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Fachartikel

„Solartechnik und Speicher wachsen zusammen“

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Schwarzburger: Früher war die Solarbranche übersichtlich: Solarmodule auf dem Untergestell, Wechselrichter fürs Netz. Strom floss immer nur ins Verteilnetz.

Petersen: Wer Ende Juni auf der Messe in München war, hat gesehen: Diese Zeiten sind vorbei. Denn Leistungselektronik und Solarspeicher wachsen...

The smarter E Europe

Jede Menge neue Ideen, Produkte und Lösungen

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Zur Messe Ende Juni in München waren unsere Kamerateams unterwegs, um Ihnen die Neuheiten und aktuelle Trends live zu präsentieren. Die brandneuen PV Guided Tours und CEO-Talks finden Sie ab sofort in unserem Videokanal. Schauen Sie rein! Heiko Schwarzburger

Der neue Stringwechselrichter von Huawei hat den Award der Messe gewonnen.
The smarter E Europe

Neue Wechselrichter für Nutzer und Netz

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Zur Messe in München zündeten die Anbieter von Leistungselektronik ein Feuerwerk der Innovationen. Wechselrichter und Speichersysteme wachsen zusammen, auch im C&I-Geschäft und bei Solarparks. Gleichzeitig stützen sie Spannung und Frequenz im Netz – und erlauben neue Erlösmodelle. Heiko Schwarzburger

Am Ende der Verleihung gab es das Foto aller Gewinner und der Veranstalter.
The smarter E Award

Klug, mutig, visionär

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Die diesjährigen Gewinner spiegeln eindrucksvoll, welche technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit die Photovoltaik, Speichersysteme, E-Mobilität und digitale Vernetzung erreicht haben. Heiko Schwarzburger

Dr. Laura Stevens vom ISE zeigt das III-V-Germanium-Modul mit 34,2 Prozent Wirkungsgrad. Auf dem Tisch liegt ein III-V-Silizium-Modul mit 31,3 Prozent Effizienz, an dem Leonhard Böck maßgeblich mitgearbeitet hat.
Innovationen

Maßgeschneiderte Module

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Obwohl der Wettbewerb nach wie vor sehr hart ist, wurden in München viele Neuheiten gezeigt. Leistungen und Wirkungsgrade wachsen weiter. Vorerst ist kein Ende der Spirale in Sicht. Heiko Schwarzburger

Der Messestand von Sigenergy in München.
Webinar

Ran an große Speicher

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Mehr Bedarf, höhere Ansprüche an Netzdienlichkeit, knappe Anschlüsse. Mit der richtigen Marktstrategie, Systemtopologien und intelligentem Energiemanagement lassen sich große Projekte wirtschaftlich realisieren. Niels H. Petersen

Christian Bauer
 ist CEO von Innoenergy für die DACH-Region und Mitglied des Vorstands der europäischen Holding KIC Innoenergy. Bevor er zum Cleantech-Investor kam, war er unter anderem als CFO und CCO bei Volocopter tätig. Davor arbeitete er bei der Daimler AG im Business Development und M&A und war an Projekten mit Airbus, My Taxi, Here Technologies, ­Renault/Nissan und anderen beteiligt. Darüber hinaus leitete er eine Abteilung für Hightech-Kooperationen bei Mercedes-Benz, wo er Innovationen zur Marktreife brachte.
Finanzierung

„Strategisch wichtige Industrien aufbauen und halten“

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Mehr als 160 Beteiligungen hält der europäische Cleantech-Investor Innoenergy, darunter etliche aus der Solarbranche und der Speichertechnik. CEO Christian Bauer will neue Ideen und Lösungen in den Markt bringen.  Ein Interview

Shadecut: komplexe Muster und Motive auf dem Solarmodul. Hier ein Bild von Kemal Atatürk.
BIPV

Porträts unter Strom

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Forscher können realistische Motive wie Dachziegel oder Mauerwerk direkt auf Solarmodulen abbilden. Auch Fotos von Menschen und Schriftzüge lassen sich generieren. Der Clou: Die Leistung der Paneele wird dadurch kaum beeinträchtigt. Niels H. Petersen

Vorher
Gebäude des Monats

Sanierungssprint in Löchgau

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Gestartet mit zwei Pilotprojekten in Landau (2022) und Hamburg (2023) macht der Sanierungssprint inzwischen Schule! Er ist mit 22 Bautagen nicht nur schnell beim Sanieren von Projekten, sondern findet inzwischen immer rasanter Nachahmer unter engagierten Energieberatern. Erfunden beziehungsweise...

1  Das dreigeschossige Gartenhaus hebt sich kaum von der grünen Umgebung ab – eine bewusste Entscheidung, denn der Garten sollte von dem Neubau profitieren.
Einfach und klimaresilient bauen – ohne Keller und Zement

Leicht und luftig

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Der Architekt Florian Nagler ist ein Verfechter der Lowtech-Bauweise. Große Beachtung fanden seine Forschungshäuser in Bad Aibling – nun hat er mit seinem Gartenhaus auf eigenem Grundstück in München-Pasing nachgelegt: Holz, Lehm und Naturstein sind die bestimmenden Materialien. Ohne Beton und nur mit minimaler Gebäudetechnik will er damit den Beweis antreten, wie einfach ein energieeffizientes und klimaresilientes Gebäude gestrickt sein kann. Claudia Siegele

Montage eines Textilsonnen­schutzes an einer Süd­seite: Die kompakte Tuch­kassette fügt sich in die Fassade ein.
DIN reicht für Hitzeschutz nicht aus

Klimaresilient über die Norm ­hinaus

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Die erst im Mai neu aufgelegte DIN 4108-2, die auch den sommerlichen Wärmeschutz zum Gegenstand hat, trägt der aktuellen Klimaentwicklung noch nicht ausreichend Rechnung. Sie schreibt zwar wichtige Mindestanforderungen fest, doch Energieberatende sollten ihre Kundinnen und Kunden darüber aufklären, dass man mehr tun kann und muss, wollen sie am Ende in einem klimaresilienten Gebäude wohnen. Alexander Borchert

Der Energieberatungsmarkt hat ein Preisproblem

Mehr zu tun für weniger Honorar

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Rekordumsätze bei gleichzeitig fallenden Preisen – der Energieberatungsmarkt 2024 steckt voller Widersprüche. Eine neue methodische Bereinigung korrigiert das geschätzte Marktvolumen von 2,3 Milliarden auf ein Mindestvolumen von 1,3 Milliarden Euro. Wer wissen will, wohin sich Preise, Nachfrage und Wettbewerb entwickeln, findet hier die entscheidenden Kennzahlen. Louisa Döpking, Dominik Jessing

Steuerliche Folgen der Betriebsaufgabe

Aus die Maus – und dann?

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Wer vor der Entscheidung steht, sein Energie­beratungsbüro altersbedingt aufzugeben oder sein Einzelunternehmen aus wirt­schaftlichen Gründen nicht weiter zu betreiben, sollte die steuerlichen Konsequenzen kennen und überlegt handeln. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Belastungen aus der ­Besteuerung des betrieblichen Aufgabegewinns im Rahmen zu halten. Thomas Schneider

Die Fassadenbereiche mit Profilglas der Mehrfamilienhäuser in Brühl verfügen über keine klassische Dämmung. Der freie Blick auf die Massivholzwand war gewünscht.
Nachhaltiger Geschosswohnungsbau mit nachwachsendem Baustoff

Haus aus heimischem Holz

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Eine ungewöhnliche Bauweise und ein – noch – ungewöhnliches Material wählte man für ein Mehrfamilienhaus in Brühl bei Mannheim. An der Fassade übernimmt eine Luftschicht hinter der Profilverglasung die Dämmfunktion, als konstruktiver Baustoff dient heimisches Holz – auch solches, das früher als sogenanntes Käferholz aussortiert worden wäre. Christine Ryll

Sommerkomfort in Passivhäusern und bei EnerPHit-Sanierungen

Cooler Effekt für wenig Geld

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Ein sehr gut gedämmtes Gebäude gewährleistet bereits per se einen stabilen sommerlichen Wärmeschutz. Dennoch kommen auch Passivhäuser und EnerPHit-Sanierungen in Anbetracht der immer heftigeren und länger andauernden Hitzewellen beim Sommerkomfort an ihre Grenzen. Das Passivhaus Institut hat das Energiebilanzierungstool PHPP deshalb um einen Sommer-Stresstest ergänzt, der eventuelle Schwachstellen automatisch aufdeckt und frühzeitige Anpassungen ermöglicht. Ein Leitfaden zum Sommerkomfort und Praxisbeispiele zeigen probate und kostengünstige Mittel für sommerliche Wärmeschutzkonzepte auf. Tanja Schulz, Susanne Theumer

Die im Projekt Smart Living Next geschaffene Infrastruktur wurde in verschiedenen Gebäuden getestet – unter anderem im Wohnquartier Future Living Berlin im Berliner Ortsteil Adlershof.
Sicherer Datenaustausch im Gebäudesektor

Ein Safe Space für Bauwerksdaten

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Vom Smart Home bis zur Heizungsoptimierung – für viele digitale Anwendungen müssen Informationen aus verschiedenen Systemen zusammengebracht werden. Das ist kompliziert und birgt Sicherheitsrisiken. Im Projekt Smart Living Next wurde ein System entwickelt, das die Daten für alle verfügbar macht und gleichzeitig schützt. Dies eröffnet unter anderem neue Möglichkeiten für die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und die Arbeit von Energieberatenden. Markus Strehlitz

Eine Automatisierung stellt sicher, dass die Verschattung zu jeder Tageszeit optimal eingestellt ist.
Automatisierter Sonnenschutz gegen Überhitzung

Klimavorsorge mit schlauen Jalousien

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Rollläden, Raffstoren oder Markisen sind ein effektiver Schutz, der Hitzewellen erträglicher macht und Energie spart. Ein automatisierter Betrieb vergrößert diesen Effekt noch einmal deutlich. Entsprechende Systeme lassen sich in ein Smart Home oder eine Gebäudeautomation integrieren und mittlerweile auch relativ einfach nachrüsten. Markus Strehlitz

Algen auf WDVS-Fassaden

Es grünt so grün ...

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Die Ursachen für den Befall von Putzoberflächen mit Algen und Flechten sind vielfältig und, aber nicht unvorhersehbar. Zwar lassen sich nicht alle Risiken wie zum Beispiel klimatische oder umweltbedingte Einflüsse von vornherein ausschließen, aber Planer und Ausführende können den Mikroorganismen durchaus etwas entgegensetzen: Ein bauphysikalisch-konstruktiver Feuchteschutz, die geeignete Materialwahl beim Putzsystem sowie eine überlegte Rezeptur und Farbgestaltung können Fassaden auch ohne den Zusatz von Bioziden algenresistent machen. Silke Sous, Claudia Siegele

Die Smarter E Europe hat gezeigt: Batteriespeicher sind eine Schlüsseltechnologie für die Integration erneuerbarer Energien.
Die Trends rund um die Photovoltaik

Speicherboom und smartes Energiemanagement

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Die Deutschen setzen weiter auf Photovoltaik, besonders beliebt sind aber Batteriespeicher. Komplettsysteme, mit denen Unternehmen Strom flexibler nutzen und Kosten sparen können, sind besonders gefragt, wie die Messe ­Smarter E Europe gezeigt hat. Ein weiterer Trend: Sowohl im privaten wie im gewerblichen Bereich macht Software die Technik einfach bedienbar und intelligent. Markus Strehlitz

Die Novelle des Energieeffizienzgesetzes sieht einige Erleichterungen vor. So müssen weniger Rechenzentren als bisher ihre Abwärme melden, nutzen oder weitergeben.
Novelle des Energieeffizienzgesetzes beschlossen

Regierung spart beim ­Energiesparen

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Das Bundeskabinett hat am 24. Juni 2026 den Gesetzentwurf zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie beschlossen. Der vom Bundeswirtschaftsministerium eingebrachte Entwurf senkt die Effizienz­vorgaben an Unternehmen und öffentliche Hand an. Für die einen bedeutet die Novelle einen wichtigen Schritt, um Bürokratie abzubauen. Für die anderen stellt sie einen Rückschritt in Sachen Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit dar. Joachim Berner

Sieht derzeit wenig finanziellen Spielraum für alternative Antriebe bei Baumaschinen: Bauschuttrecycler und Umweltpionier Walter Feeß in Kirchheim/Teck.
Baumaschinen

Wasserstoff ist teuer und schwer verfügbar

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Die Einführung von Wasserstoffantrieben für Baumaschinen stockt. Das liegt an Fortschritten bei der Elektrifizierung auch im Schwerlastbereich, geringer Verfügbarkeit des Wasserstoffs sowie hohen Kosten. Doch trotz widriger Umstände gibt es noch Interesse.

Fast 10.000 Solarmodule erzeugen in Wangen im Allgäu Strom.

Nicht zweckgebundene Abgabe

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EnBW nimmt Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher im Allgäu in Betrieb – Kommune profitiert finanziell.

Der 2026 in Betrieb genommene, modernisierte Solarpark in Neustadt.

Solarrepowering als Chance für Stadtwerke

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Wie Neustadt an der Weinstraße einen Solarpark fit für die Zukunft macht und regionale Wertschöpfung vorantreibt.

Vorbild? Europas größte Flusswasser-Wärmepumpe

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Wie Stadtwerke Klimaschutz, Versorgungssicherheit und stabile Wärmepreise miteinander verbinden können.

KB-Energy produziert in Syke Speicher. Der Standort bot sich an, zumal eine perfekt geeignete Halle dort schnell verfügbar war.

Made in Germany – von innen und außen

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Speicherhersteller KB-Energy aus dem niedersächsischen Syke setzt auf heimische Ressourcen und Cybersicherheit.

Die Skalierung der Montage ist der Weg, um Solarparks schneller und damit preiswerter bei gleichbleibender Qualität zu errichten.

Auf Feld und Brache

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Das Montagesystem ist eine elementare Komponente der Solaranlage. Die Hersteller haben auf der Intersolar ihre neuen Technologien gezeigt.

Die Geschwister Martin und Johanna Schultz setzen mit Zukunftwind auf Vertrauen und gute Kommunikation, wenn es um Flächenakquise geht.

Vertrauen schlägt Tabelle

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Warum externe Flächenakquise über Erfolg und Scheitern von Windprojekten entscheidet.

Thomas Winkler (links), Managing Director VSB Deutschland, und André Pasemann, Abteilungsleiter Energynious bei VSB, auf der Smarter E Europe

„Stand-alone-PV ist kaum noch darstellbar“

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Auf der Smarter E Europe erzählt Hybridexperte André Pasemann, warum Standorte heute besser genutzt werden als früher.

Datenplattformen erhalten ihre Daten häufig über Netz- und Messstellenbetreiber.

Der Wert der ­Kilowattstunde zählt

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Wie Daten Anlagenbetreibern dabei helfen, den Überblick über die kaufmännische Betriebsführung und die Geschäftsmodelle zu behalten.

Cybersicherheit ist Betreiberpflicht

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Warum Windparkbetreiber ihre IT- und OT-Systeme künftig wie kritische Infrastruktur absichern müssen.