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Fachartikel

Tony Hemmelgarn, Präsident und CEO von Siemens Digital Industries Software, auf einer Tagung im Mai 2025 in Mexico City

Intelligente Datensicherheit

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Das neue NIS-2-Gesetz zur Umsetzung der Europa-Richtlinie für digitale Sicherheit verpflichtet mehr Grünstromerzeuger. Sie könnten es nutzen.

Was tun, wenn steigende Rohstoff- und Komponentenkosten oder Lieferengpässe die Vertragsbedingungen ändern? Symbolbild: Umschlag an der Weser

Flexible Verträge im globalen Handel

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Politische wie finanzielle Risiken treiben Investoren, Projektentwickler und Hersteller von Solar- oder Windkraftanlagen oft in Liquiditätsprobleme und Verluste. Wie sie nachverhandeln können.

Beim Betrieb verlangen Versicherer einen verantwortungsvollen Umgang mit der Anlage. So wird immer öfter ein Diebstahlschutzkonzept verlangt - etwa mit Zaun und Bauüberwachungskamera, wie hier.

Von Anfang an geschützt

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Die Versicherung von Solaranlagen haben viele EPCs und Betreiber fest im Blick. Doch worauf sollten sie achten?

Übersicht über die zwei verschiedenen Offshore-Ausbauszenarien

Synergien vor der Küste senken Ausbaukosten

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Offshore-Wind und Offshore-Elektrolyse begünstigen sich gegenseitig. Welche Rahmenbedingungen es dazu braucht, zeigt eine Studie.

CCS: Konkurrent oder Stütze für grünen Wasserstoff?

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Carbon Capture and Storage wird immer häufiger als wichtiges Element der Energiewende beschrieben, während der grüne Wasserstoffhochlauf stockt. Braucht die grünen Wasserstoffwirtschaft Carbon-Management? Eine Pro/Contra-Diskussion

Schnellladen ohne Netzausbau

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Wie eine Schnellladelösung mit integrierter Batterie den zügigen Umstieg auf eine Elektroflotte effizient gestaltet.

Möglicher Aufbau eines Nahwärmenetzes: Grundlage sind lokale Quellen wie Abwasserwärme und Geothermie. Die Wärmepumpen nutzen erneuerbaren Strom aus der Umgebung.

Flickenteppich der Wärmewende

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Die kommunale Wärmeplanung schreitet in einigen Bundesländern kaum voran. Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende hilft.

Energiegemeinschaften haben sich in Österreich längst bewährt.

Gemeinschaften als lokale Treiber

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Österreichs „Tag der Energiegemeinschaft 2025“ nutzten zahlreiche Gemeindevertreter:innen, um sich über Neuerungen im Bereich Energy Sharing zu informieren.

Pierre Tardieu, Chief Policy Officer bei Windeurope

Ökonomische ­Überlebensstrategie

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Die neue gemeinsame Studie von Windeurope und Hitachi Energy liefert eindeutige Zahlen: Selbst unter Berücksichtigung aller Systemkosten – also Netze, Speicher, Backup und der Elektrifizierung großer Industriezweige – bleibt ein auf erneuerbaren Energien basierendes Energiesystem mit Abstand das...

Wärmestrahlung vom Bauteil in den Raum
Energetische Sanierung im bewohnten Zustand

Warme Wände

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Die Methode der thermischen Bauteilaktivierung kann vielfältiges bewirken: Sie trägt wesentlich zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und Primärenergiebedarf bei, schafft ein behagliches Raumklima, schützt
historische Bausubstanz und erlaubt eine energieeffiziente Sanierung im bewohnten Zustand. Katja Biek, Maria Kuzminskaia

Wettbewerb des Monats: Klimaaktive Kommune 2025

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Klimaschutz bewegt Kommunen – und umgekehrt bewegen Kommunen viel im Klimaschutz. Nirgendwo sonst finden sich in vertrautem Umfeld so viele verschiedene Handlungsfelder, um gezielt Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Beim Wettbewerb Klimaaktive Kommune 2025 wurden am 25. November 2025 im Rahmen...

1  Ansicht der Backstein-Reihenhaussiedlung in Kiel-Russee, erbaut 1938 als Wohnfürsorgeanstalt
Niedriginvestive serielle Gebäudedämmung

Sanierung geht auch sozial­verträglich

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Gehen Realeinkommen und Baupreise entgegengesetzte Wege, bieten niedriginvestive Dämmmaßnahmen sozialverträgliche Lösungen für die Energieeinsparung in Wohn- und Zweckbauten. Wie die Einblasdämmung, minimalinvasiv und mit kurzen Amortisationszeiten, schnell umsetzbar in Hohlräumen von Außenbauteilen und auf Böden. Rund 60 Prozent der acht Milliarden Quadratmeter opaker Außenbauteile im Bestand eignen sich für diese Dämmtechnik. Mit Erfolg umgesetzt wurde sie zum Beispiel in einer Reihenhaussiedlung von 1938 in Kiel. Werner Eicke-Hennig

Denkmalschutz und Energieeffizienz müssen zum Erhalt unserer Baukultur Hand in Hand gehen – das Kompromisse erfordert auf beiden Seiten.
Denkmalschutz und energetische Sanierung

Wasch mir den Pelz, …

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Alte Gebäude haben bereits viel für unser Klima und den Schutz der Ressourcen getan. Mit ihren oft gut reparaturfähigen Konstruktionen haben sie Jahrhunderte überdauert. Damit baukulturell wertvolle Gebäude und Quartiere umfassende Sanierungen unbeschadet überstehen, müssen Fachplaner und Denkmalbehörden kooperieren. Klar ist: Solche Projekte stehen immer im Spannungskonflikt zwischen Bewahren und Modernisieren – doch wie weit gehen die Kompromisse bei der energetischen Effizienz? Wolfgang Hierl, Marina Grießer

Energetische Sanierung einer Wohnanlage von 1972

Der Planer, die WEG und das Mehr

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Eigentlich wollte die von Schäden und Schimmel genervte Wohnungseigentümergemeinschaft lediglich die maroden Fassaden aus asbesthaltigen Faserzementplatten ihrer 13 Gebäude im Münchner Westen auf Vordermann bringen. Doch bei der Bestandsanalyse zeigte sich in Anbetracht der Fördermöglichkeiten, dass die Gesamtsanierung zum Effizienzhaus 55 wirtschaftlicher war. Claudia Siegele

Ein Großteil der Heizungsanlagen in Deutschland arbeitet ineffizient, weil häufig keine Betriebsdaten zur Verfügung stehen.
Datenanalyse macht Anlagenbetrieb transparenter 

Effizienz durch Wissen

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Mit einem kontinuierlichen Monitoring lassen sich der Betrieb von Heizungen optimieren und Kosten um zehn bis 20 Prozent reduzieren. Das gelingt durch die Auswertung von Daten, die etwa Temperaturfühler, digitale Stromzähler und Sensoren für die Erfassung von Betriebszuständen liefern. Antonia Alexiev, Frank Bergmann, Steve Hammer, Gregor Jaschke, Florian Wöhlbier

Arbeiten im Ruhestandsalter

Ü-68-Junkies

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Nicht bei allen Menschen ist der Eintritt ins Rentnerdasein automatisch mit dem Austritt aus dem Berufsleben verbunden. Viele abhängig Beschäftigte – und noch viel mehr Selbstständige – stellen sich zuweilen die Frage: Und nun? Den verdienten Lebensabend endlich mit Freizeitbeschäftigungen und Hobbys ausfüllen oder doch noch ein wenig arbeiten und so die oft kargen Rentenbezüge etwas aufbessern? Wie sehen die Optionen hierfür aus? Thomas Schneider

Eine energetisch sanierte Gebäudehülle erhöht den Wärmeschutz und senkt die Energiekosten – in Wohnungseigentümergemeinschaften profitieren alle Mitglieder von gemeinschaftlichen Sanierungsmaßnahmen.
Energetische Sanierung in WEGs (2)

Die Gebäudehülle als Gemeinschaftsprojekt

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Die energetische Sanierung der Gebäudehülle bei Wohnungseigentümergemeinschaften stellt Energieberatende vor fachliche und kommunikative Herausforderungen. Der Beitrag zeigt, wie gesetzliche Vorgaben, Entscheidungsprozesse und Finanzierungsmöglichkeiten in der Praxis zusammenspielen und welche Rolle die Energieberatung dabei einnimmt. Wer WEGs kompetent begleiten will, bekommt wertvolle Hinweise für tragfähige Sanierungskonzepte und erfolgreiche Beschlussfassungen. Martin Fischer

Das Pallasseum in Berlin-Schöneberg ist im Vergleich zum Collosseum in Rom zwar wirklich sehr jung, aber trotzdem schon ein Denkmal.
Nahwärme für ein Baudenkmal

Wärme, die sich errechnet

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Die Dekarbonisierung des Baubestands ist eine komplexe Aufgabe, bei der man an mehreren Punkten ansetzen sollte, vor allem an der Anlagentechnik und an der Gebäudehülle. Im Denkmalbereich jedoch darf die Fassade in der Regel nicht angefasst werden und kommt auch die Innendämmung nicht infrage, muss es die Energieversorgung richten. Glück in diesem Unglück hatte das Pallasseum in Berlin, eine brutalistische Wohnanlage aus den 1970ern. Seit Dezember bezieht sie ihre Wärme zu großen Teilen von einem Rechenzentrum in der direkten Nachbarschaft und zeigt damit, wie Baudenkmäler Teil der Energiewende werden können. Alexander Borchert

Praxiswissen: Heizkörper einstellen

Den richtigen Dreh für die ­Heizung finden

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Der hydraulische Abgleich ist nicht nur eine technische Pflicht, sondern ein zentrales Werkzeug für mehr Effizienz, Klimaschutz und Kundenzufriedenheit im Gebäudebestand. Der Beitrag erklärt, welche Verfahren es gibt, wie sie sich unterscheiden und welche gesetzlichen Vorgaben und Fördermöglichkeiten aktuell gelten. Meinolf Rath

Zwei Techniker montieren in einer Industriehalle moderne LED-Leuchten, die Teil eines sensorgesteuerten und funkvernetzten Lichtsystems sind.
Betriebs- und Energiekosten im Facility-Management

Zukunftsfähige Beleuchtung schont Ressourcen und spart Geld

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Die Beleuchtung stellt nach Heizung und Klimatisierung den drittgrößten Energieverbraucher in Gebäuden dar. Ein sensorgesteuertes und funkvernetztes LED-System mit bedarfsgerechter Lichtsteuerung erlaubt Kosteneinsparungen – ohne Kompromisse bei Lichtqualität und Sicherheit eingehen zu müssen. Nadja Müller

Michael Merscher
Podcast

Smarte Technik gegen Schimmel

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Sie sorgt für gesunde Raumluft bei effizientem Energieeinsatz – integrierte Sensorik macht aus Lüftungsanlagen intelligente Systeme. In Folge 41 des Podcasts Gebäudewende spricht Michael Merscher von Lunos über die vielfältige Möglichkeiten, die sich damit bieten, und erklärt unter anderem, wie sich mit der Technik Schimmelrisiken um bis zu 80 Prozent reduzieren lassen. Markus Strehlitz

Das photovoltaik-Team wünscht Ihnen frohe Festtage und ein gesundes neues Jahr !

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Schwarzburger: Die Solarbranche ist sich 2025 treu geblieben: Wieder war es ein chaotisches Jahr mit erheblichen Verwerfungen und Herausforderungen. Sicher wird sich daran auch im kommenden Jahr wenig ­ändern. Aber die Energiewende brummt, wenn man sich die Zahlen anschaut – den Zubau in Deutschland...

Georg Urban führt die Geschäfte von Voltage Energy in Europa.

„Mit 50 Prozent weniger ­Arbeitszeit verkabeln“

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Rationalisierung ▪ Planung, Auswahl und Verlegung von Leitungen und Kabeln sind entscheidend für die Kosten und den Ertrag großer Solarparks. Georg Urban leitet das Europageschäft von ­Voltage Clean Energy. Er erläutert, welche Vorteile vorkonfektionierte Lösungen bieten. Ein Interview

Für EnBW hat Arausol die Unterkonstruktion für den Solarpark in Külzheim bei Heilbronn gebaut. Er leistet 30 Megawatt.

Clevere Ideen fürs Projekt

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Installation ▪ Jaime Arau ist Konstrukteur und Unternehmer. Viele Jahre baute er Sondermaschinen für Autohersteller. Seit 2009 nutzt er sein Wissen und seine Erfahrung, um besonders stabile und langlebige Unter­gestelle für Solarparks zu entwerfen und zu bauen. Leo Fromm

Sanft schmiegt sich der Solarpark an die Landschaft an. Eine schnelle und qualitativ hochwertige Montage funktioniert auch vom Feldrand aus.

Montage wie am Fließband

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Freilandsysteme ▪ Beim Bau von Solarparks zählt jeder Cent. Damit der starke ­Kostendruck nicht zulasten der Qualität geht, sind neue Lösungen notwendig. Sie optimieren die ­Installation – und schonen zugleich Solarmodule und Böden. Sven Ullrich

Sabine Ruoff-Sixt
 
 ist seit 2006 für Baywa r.e. Solar Energy Systems tätig. Die ausgebildete Groß- und Außenhandelskauffrau begann ihre ­Karriere im Vertriebsbüro in Nürnberg, wo sie über mehrere Jahre als Vertriebsleiterin arbeitete. Dank ihrer umfassenden Expertise und lang­jährigen Erfahrung mit komplexen Photovoltaikprojekten übernahm sie 2017 den Aufbau des Projekt­bereichs und ent­wickelte diesen strategisch weiter. In dieser Rolle verantwortete sie den Projektbereich für den deutschen Markt. Seit Mai 2025 leitet ­Sabine Ruoff-Sixt den Bereich C&I und Utility Solutions. In diesem Segment bietet Baywa r.e. Solar Trade ganzheitliche Energielösungen für ­gewerbliche und industrielle Kunden sowie für Versorgungs­unternehmen.

„Mehr Projekte mit Speichern in der Pipeline“

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Projektgeschäft ▪ Auch bei großen Anlagen werden Batteriesysteme immer wichtiger. Sabine Ruoff-Sixt von Baywa r.e. Solar Energy Systems erläutert die Gründe und sich wandelnde ­Anforderungen an die Planung, Installation und den Betrieb der Anlagen. Ein Interview

Die Einspeisung von Solarstrom wird sich in Zukunft grundlegend verändern. Die Betriebsführer müssen dann nicht nur die Anlagen, sondern auch die Zahlungsströme stärker im Blick behalten.

Geschäft wird komplexer

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O & M ▪ Die kaufmännische Betriebsführung muss neue Erlösquellen sinnvoll einfließen lassen. Denn die Rendite kommt künftig nicht mehr nur aus der Einspeisevergütung. Sven Ullrich

„Unsere Stärke ist die ­Integration ins Energiesystem“

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Transformation ▪ Uniper hat viele Jahrzehnte Erfahrung im Energiegeschäft. Wie wichtig diese Expertise für die Entwicklung von Solarparks und Speicherbatterien ist, erläutert Jörg Lennertz. Er ist CEO von Uniper Renewables. Ein Interview

Thomas Schoy 
 ist diplomierter Kaufmann und geschäfts­führender Gesellschafter der Unter­nehmens­gruppe Privates Institut in München. Nach ­seiner T­ätigkeit für Banken, Versicherungen und in der Finanzberatung war er einer der ­ersten Investment­berater, die sich auf erneuerbare Energien konzentrierten. Dabei setzte er beispielsweise Beteiligungsmodelle für Windparks um. Daneben vermittelt er sein ­betriebswirtschaftliches Know-how als Privat­dozent in verschiedenen Instituten.

Netze sind Engpass der Energiewende

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Projektgeschäft ▪ Falsche Kostenargumente lassen die Energiewende entgleisen. Die Netz­betreiber stehlen sich aus der Verantwortung und erzielen enorme ­Renditen. Die Politik bremst, anstatt den Netzausbau zu gestalten. Ein Praxisreport

Innovativ: Die Kombi aus Lithium- und Natrium-Ionen-Speicher.

Anschluss dringend gesucht

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Großspeicher ▪ Die Nachfrage nach Netzzugängen ist gigantisch. Doch überlastete ­Netzbetreiber und fehlende Kapazitäten bremsen die Speicherprojekte aus. Smarte Planung von innovativen ­Projekten zeigt, wie es funktionieren kann. Niels H. Petersen