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Alle Artikel zum Thema Fachwissen

Algen an einer wärmegedämmten Fassade: Dübelabzeichnungen verstärken den optischen Mangel durch mikrobiellen Befall.
Mikroorganismen an Gebäudeaußenwänden (1)

Nicht schön, aber auch nicht schädlich

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Mikrobieller Befall auf Fassaden ist für viele Hauseigentümer ein starkes Argument gegen Dämmmaßnahmen. Algen, Pilze und Bakterien aber trifft man eben nicht nur auf Wärmedämm-Verbundsystemen an. Die Ursachen für die Verbreitung sind vielfältig, haben sicher mit Bauweisen und Baustoffen zu tun, in höherem Maße jedoch mit der Umwelt und dem unmittelbaren Umfeld von Gebäuden. Der erste Teil dieses Beitrags zu Mikroorganismen an Fassaden setzt sich mit ihren spezifischen Wachstumsbedingungen und mit den multikausalen Hintergründen des Phänomens auseinander. Frank Frössel

1 Ausschnitt der Berechnung der Wärmebrücke des Beispiels in diesem Artikel für eine Bodenplatte auf Erdreich mit Randdämmung nach DIN EN ISO 10211: Darstellung mit isothermer Farbgebung.
Wärmeverluste gegen Erdreich und Keller (2)

Wärmebrücken in der Tiefe

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Für gekühlte Gebäude wurde im ersten Teil des Artikels gezeigt, wie die Wärmeverluste erdberührter Bauteile zu berechnen sind. Für die detaillierte Ermittlung der sich hierbei ergebenden Wärmebrücken ist in der Konsequenz das dazu passende Verfahren zu wählen. Auch dieses unterscheidet sich deutlich von den vereinfachten Berechnungen nach DIN 4108 Beiblatt 2. Friedemann Stelzer

Florian Maiwald
Podcast

Dämmung: Zentraler Baustein der Energiewende

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Trotz ihres großen Potenzials zur Senkung von Energieverbrauch und Emissionen ist die Dämmung zuletzt in den Hintergrund geraten. In Folge 44 des Podcasts Gebäudewende erklärt Florian Maiwald vom Ifeu Heidelberg, was die Gründe dafür sind und warum Dämmung weiterhin unverzichtbar ist. Er spricht auch über Fördermaßnahmen sowie die ökologische Bewertung von Dämmstoffen. Markus Strehlitz

Der (Um-)bauturbo

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Sanierungssprint: Energetische Modernisierung in 22 Tagen Der Handlungs­bedarf ist eindeutig: Die aktuelle Sanierungsquote im Gebäudesektor liegt bei unter einem ­Prozent pro Jahr, notwendig zum Erreichen der Klimaziele wäre jedoch das Dreifache. Gleichzeitig müssen in nahezu jeder Stadt eine Vielzahl an Wohngebäuden dringend energetisch modernisiert, altersgerecht umgebaut und im Wert erhalten werden. Mit dem Sanierungssprint gibt es nun einen neuen Ansatz, um den seit Jahren bestehenden Sanierungsstau auf­zulösen und den Gebäudebestand in Deutschland wie vorgesehen bis 2045 klimaneutral zu ­machen. Ronald Meyer,  Amr Abouawad

Von Energieberatung bis Planungspraxis

Wie die kommunale Wärme­planung gelingen kann

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Die kommunale Wärmeplanung gilt als zentrales Steuerungsinstrument der Wärmewende. Fünf aktuelle Studien zeigen, wie Kommunen planen und wo Daten sowie soziale Fragen an ihre Grenzen stoßen. Der Beitrag gibt einen Überblick über zentrale Trends und offene Baustellen. Alisia Romeo

Für die energetische Beratung und die Neubau- und Sanierungsplanung gibt es zahlreiche Werkzeuge, die mit KI arbeiten.
KI erleichtert den Job

Smarte Helfer für den Arbeitsalltag

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Software mit Künstlicher Intelligenz unterstützt die energetische Analyse, Berechnung oder Optimierung von Gebäuden – und verändert damit die Arbeitsabläufe von Energiebe­ra­tenden. Ein Überblick über das breite Angebot an verfügbaren Lösungen. Marian Behaneck

Damit in einer Wohnungs­eigentümergemeinschaft eine PV-Anlage installiert werden kann, gilt es im Vorhinein einiges zu regeln. Energieberatende können dabei helfen.
Photovoltaik in WEGs (3)

Gemeinsam an der Energiewende teilhaben

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Photovoltaikanlagen bieten Wohnungseigentümergemeinschaften attraktive Vorteile. Energieberatende können WEG-Mitglieder durch verschiedene Betriebskonzepte führen – von der einfachen Volleinspeisung bis zur wirtschaftlich lukrativen gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung. Der Beitrag zeigt, welche Modelle sich für welche Ausgangssituation eignen und wie Beratende die Entscheidungsfindung in der Gemeinschaft erfolgreich begleiten. Martin Fischer

Zum 30. September 2025 waren gerade mal in 3,8 Prozent aller Messlokationen smarte Stromzähler installiert.
Schleppender Smart-Meter-Rollout

Langsam, aber sicher

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Die Verbreitung von intelligenten Stromzählern kommt in Deutschland nur mühsam voran. Ein Grund dafür ist die Komplexität des Systems aufgrund hoher Sicherheitsanforderungen. Eine Light-Variante könnte die Installation verein­fachen – doch der Ansatz hat ebenso Kritiker wie Befürworter.  Markus Strehlitz

Marcus Rackel, KEDi
Podcast

Von Heizungsoptimierung bis zum Sorgenkind Gebäudehülle

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Wie sich mithilfe eines Datenmonitorings die Effizienz von Heizungen verbessern lässt und was die Aufreger des Jahres 2025 waren – das sind die Themen der Folgen 42 und 43 des Gebäudewende-Podcasts. Unter anderem diskutiert die GEB-Redaktion über die Förderung von Dämmmaßnahmen und den Erfolg der Wärmepumpe. Markus Strehlitz

Wärmeverluste gegen Erdreich und Keller (1)

Richtig rechnen für warme Füße

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In der Regel genügt für ­das Ermitteln der Wärmeverluste gegen Erdreich und Keller die vereinfachte Berechnung mit Fx-Werten nach DIN V 18599-2. Das Verfahren ist jedoch für gekühlte Gebäude mit beispielsweise reversibler Wärmepumpe nicht anwendbar. Das normativ korrekte Vorgehen erfordert etwas mehr Eingabeaufwand, wird aber auch mit besseren Ergebnissen belohnt. Dieser zweiteilige Artikel geht auf die Berechnungsgrundlagen ein und verweist auf die passenden Rechenverfahren. Teil zwei zeigt die Konsequenzen für die Wärmebrückenberechnung auf. Friedemann Stelzer

Sarah Dungs ist erste Vorsitzende des Verbands Bauen im Bestand sowie Geschäftsführerin und Mitgesellschafterin des Projektentwicklers Greyfield Group.
Sanieren statt Neu bauen

„Die größte Herausforderung ist der Mensch“

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Mit ihrem Verband Bauen im Bestand will Sarah Dungs die Bedingungen für dieses Thema verbessern und der Fokussierung der Branche auf den Neubau etwas entgegensetzen. Im Interview erklärt sie, welche Kernprobleme zunächst gelöst werden müssen, wie auch der Bestand vom Bauturbo profitieren könnte und warum Risiken nicht immer Risiken sein müssen.

Das Wohnen in einem energieeffizienten Gebäude ist kein Luxus und es darf  auch keiner werden, nicht für Mietende und nicht für Hausbesitzende.
Die Gebäudewende zum Gemeinschaftsprojekt machen

Klimaneutral und sozial

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Klimaschutz ist wichtig, das wissen – entgegen einer derzeit gerne weitergereichten Desinformation – die meisten Menschen. Allerdings müssen die Gegebenheiten so geschaffen werden, dass alle – unabhängig vom Einkommen – mitwirken und profitieren können. Eine im vergangenen Jahr vom Thinktank Agora Energiewende veröffentlichte Studie macht der Politik hierzu konkrete Vorschläge. Alexander Borchert

Gebäudeheizlast mit Heizgradtagen berechnen

Grad genau gerechnet

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Wie bestimmt man die Gebäudeheizlast im Bestand korrekt? Der Beitrag zeigt anhand eines Praxisbeispiels, dass alle Norm-Verfahren zum gleichen Wärmeverlustkoeffizienten führen und dass abweichende Heizlasten vor allem aus verschiedenen Temperaturdifferenzen stammen – nicht aus unterschiedlichem Nutzerverhalten. Albert Walch

Die Qualität einer Beratung hängt nicht nur vom Fachwissen, sondern auch von den kommunikativen und sozialen Kompetenzen des Experten ab.
Zielgruppenorientierte Energieberatung

So finden Beratende und Ratsuchende zusammen

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Es nützt das umfangreichste technische Wissen nichts, wenn der Energieberatende seine Kunden nicht erreicht. Experten aus der Praxis erklären, wie man eine gemeinsame Verständigungsebene findet, wo die größten Fallstricke lauern und auf welche Weise man seine kommunikativen Fähigkeiten im Arbeitsalltag trainieren kann. Eva Kafke

GEB FOKUS Wärmepumpe

Wärmepumpe

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Ob zum Heizen oder Kühlen, ob im Bestand oder Neubau, mit Umweltwärme oder PVT – Wärmpumpen funktionieren effizient. Dazu müssen sie aber richtig geplant und installiert sein. Wir geben Ihnen das technische und kommunikative Rüstzeug für Ihre Beratungspraxis.

Zwei Techniker montieren in einer Industriehalle moderne LED-Leuchten, die Teil eines sensorgesteuerten und funkvernetzten Lichtsystems sind.
Betriebs- und Energiekosten im Facility-Management

Zukunftsfähige Beleuchtung schont Ressourcen und spart Geld

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Die Beleuchtung stellt nach Heizung und Klimatisierung den drittgrößten Energieverbraucher in Gebäuden dar. Ein sensorgesteuertes und funkvernetztes LED-System mit bedarfsgerechter Lichtsteuerung erlaubt Kosteneinsparungen – ohne Kompromisse bei Lichtqualität und Sicherheit eingehen zu müssen. Nadja Müller

Das Pallasseum in Berlin-Schöneberg ist im Vergleich zum Collosseum in Rom zwar wirklich sehr jung, aber trotzdem schon ein Denkmal.
Nahwärme für ein Baudenkmal

Wärme, die sich errechnet

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Die Dekarbonisierung des Baubestands ist eine komplexe Aufgabe, bei der man an mehreren Punkten ansetzen sollte, vor allem an der Anlagentechnik und an der Gebäudehülle. Im Denkmalbereich jedoch darf die Fassade in der Regel nicht angefasst werden und kommt auch die Innendämmung nicht infrage, muss es die Energieversorgung richten. Glück in diesem Unglück hatte das Pallasseum in Berlin, eine brutalistische Wohnanlage aus den 1970ern. Seit Dezember bezieht sie ihre Wärme zu großen Teilen von einem Rechenzentrum in der direkten Nachbarschaft und zeigt damit, wie Baudenkmäler Teil der Energiewende werden können. Alexander Borchert

Praxiswissen: Heizkörper einstellen

Den richtigen Dreh für die ­Heizung finden

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Der hydraulische Abgleich ist nicht nur eine technische Pflicht, sondern ein zentrales Werkzeug für mehr Effizienz, Klimaschutz und Kundenzufriedenheit im Gebäudebestand. Der Beitrag erklärt, welche Verfahren es gibt, wie sie sich unterscheiden und welche gesetzlichen Vorgaben und Fördermöglichkeiten aktuell gelten. Meinolf Rath

Ein Großteil der Heizungsanlagen in Deutschland arbeitet ineffizient, weil häufig keine Betriebsdaten zur Verfügung stehen.
Datenanalyse macht Anlagenbetrieb transparenter 

Effizienz durch Wissen

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Mit einem kontinuierlichen Monitoring lassen sich der Betrieb von Heizungen optimieren und Kosten um zehn bis 20 Prozent reduzieren. Das gelingt durch die Auswertung von Daten, die etwa Temperaturfühler, digitale Stromzähler und Sensoren für die Erfassung von Betriebszuständen liefern. Antonia Alexiev, Frank Bergmann, Steve Hammer, Gregor Jaschke, Florian Wöhlbier

Michael Merscher
Podcast

Smarte Technik gegen Schimmel

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Sie sorgt für gesunde Raumluft bei effizientem Energieeinsatz – integrierte Sensorik macht aus Lüftungsanlagen intelligente Systeme. In Folge 41 des Podcasts Gebäudewende spricht Michael Merscher von Lunos über die vielfältige Möglichkeiten, die sich damit bieten, und erklärt unter anderem, wie sich mit der Technik Schimmelrisiken um bis zu 80 Prozent reduzieren lassen. Markus Strehlitz

Eine energetisch sanierte Gebäudehülle erhöht den Wärmeschutz und senkt die Energiekosten – in Wohnungseigentümergemeinschaften profitieren alle Mitglieder von gemeinschaftlichen Sanierungsmaßnahmen.
Energetische Sanierung in WEGs (2)

Die Gebäudehülle als Gemeinschaftsprojekt

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Die energetische Sanierung der Gebäudehülle bei Wohnungseigentümergemeinschaften stellt Energieberatende vor fachliche und kommunikative Herausforderungen. Der Beitrag zeigt, wie gesetzliche Vorgaben, Entscheidungsprozesse und Finanzierungsmöglichkeiten in der Praxis zusammenspielen und welche Rolle die Energieberatung dabei einnimmt. Wer WEGs kompetent begleiten will, bekommt wertvolle Hinweise für tragfähige Sanierungskonzepte und erfolgreiche Beschlussfassungen. Martin Fischer

Arbeiten im Ruhestandsalter

Ü-68-Junkies

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Nicht bei allen Menschen ist der Eintritt ins Rentnerdasein automatisch mit dem Austritt aus dem Berufsleben verbunden. Viele abhängig Beschäftigte – und noch viel mehr Selbstständige – stellen sich zuweilen die Frage: Und nun? Den verdienten Lebensabend endlich mit Freizeitbeschäftigungen und Hobbys ausfüllen oder doch noch ein wenig arbeiten und so die oft kargen Rentenbezüge etwas aufbessern? Wie sehen die Optionen hierfür aus? Thomas Schneider

Mit intelligentem Energiemanagement lässt sich in einem netzdienlichen Gebäude der Verbrauch dynamisch anpassen und damit das Stromnetz stabilisieren.
Gebäudesysteme smart vernetzen

HLK-Technik als Energieressource

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Intelligente Geräte werden künftig in netzdienlichen Gebäuden als Speicher und flexible Energiequellen eine wichtige Rolle spielen. Dazu zählen auch HLK-Systeme. Für ein reibungsloses Zusammenspiel ist aber die Etablierung neuer Kommunikations­standards unerlässlich. Rolf Bienert

1  In Altbauten mit mangelhaftem Wärmeschutz (obere Bildhälfte) kondensiert die Raumluftfeuchte nach dem Fenstertausch oft an den Laibungen, was zu Schimmelbefall führen kann.
Fenstersanierung im Bestand

Glas und Rahmen – und Gebäude

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Alte Fenster gehören mit zu den größten Wärmelecks von Gebäudehüllen. Ihre Sanierung beziehungsweise ihr Austausch kann Heizenergie einsparen helfen und die Behaglichkeit und damit die Wohngesundheit verbessern. Dazu sind aber Gesetze der Bauphysik zu beachten. Dieter Tausch

Bei der Aufdopplung eines „zu dünnen“ älteren WDVS wird ein zusätzliches System direkt auf der bisherigen Fassade verklebt und verdübelt.
Instandsetzung von Wärmedämm-Verbundsystemen (Teil 2)

WDVS wie neu – oder besser

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Ältere WärmedämmVerbundsysteme können Mängel und Schäden aufweisen, die ihre Funktion beeinträchtigen. Manche entsprechen – obwohl intakt – längst nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen Wärmeschutz. Ihre Instandsetzung beziehungsweise Optimierung muss sorgfältig vorbereitet und geplant werden. Frank Frössel