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Alle Artikel zum Thema Fachwissen

Sonnenschutz in Zeiten des Klimawandels

Mehr Licht? Mehr Schatten!

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Seit 1881 ist es in Deutschland 2,6 Grad Celsius wärmer geworden, die Zahl der Hitzetage hat sich fast verdreifacht – doch der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes basiert noch immer auf veralteten Klimadaten. Gerade Energieberater müssen wissen, dass der bauliche Sonnenschutz vom Komfortthema längst zur zentralen Planungsaufgabe geworden ist, welche Rolle Automation, Nachtlüftung und Verglasung dabei spielen und wo das Regelwerk dringend nachziehen muss. Claudia Siegele

In der Industrie und in Rechenzentren lässt sich Abwärmenutzung am einfachsten erschließen.
Abwärmenutzung aus der Industrie

„Alle müssen sich damit beschäftigen“

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Die Nutzung von Abwärme bietet viel ­Potenzial. Im Interview erklären Patrick Hoffmann und Anna-Lena Freier, Projektleiter und -leiterin im Kompetenzzentrum Abwärme, wie groß dieses ist, welche Hürden noch im Weg stehen und warum das Thema ein interessantes Betätigungsfeld für Energieberatende sein kann.

Klaus Lambrecht
Podcast Gebäudewende

Mehr Sanierung wagen

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Warum kommen die energetischen Sanierungen in Deutschland nicht voran, obwohl die Zahl der Beratungen stark gestiegen ist? Dieser Frage geht die aktuelle Folge des Gebäudewende-Podcasts mit Gesprächspartner Klaus Lambrecht nach. Er spricht dabei unter anderem über psychologische Hürden, politische Rahmenbedingungen und die Komplexität der Projekte. Markus Strehlitz

Die Systeme der Gebäudeautomation sorgen für einen optimierten, energieeffizienten Betrieb.
Die nächste Stufe der Digitalisierung

Der KI-Agent hat alles im Blick

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Künstliche Intelligenz und Cloud Computing eröffnen neue Möglichkeiten in der Gebäudeautomation. Die verschiedenen Gewerke werden künftig miteinander kooperieren, um Energieverbräuche zu optimieren und Lastspitzen abzufangen. Die Systeme agieren zunehmend autonomer, der Mensch soll aber weiter die Kontrolle behalten. Markus Strehlitz

1  Verteilung der Vorlauftemperaturen, Auszug aus der Kampagne 2025/26 – Gebäude G26-G53
Prüfung auf Wärmepumpeneignung

Warum kompliziert, wenn’s ­einfach geht?

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In einem seit einigen Jahren laufenden Projekt hat das an der Hochschule Hamm-Lippstadt beheimatete Institut für Sektorenkopplung in der Energiewirtschaft fossil beheizte Häuser auf ihre Eignung für eine Wärmepumpenheizung hin geprüft, allein mittels Messung der Innen- und Außentemperaturen und der Energie­verbräuche. So ließ sich auf niederschwellige Art nachweisen, dass der Wechsel bei der Mehrheit der Gebäude die Heizkosten senken dürfte. Das Verfahren könnte die Wärmewende im Wohngebäudebereich beschleunigen. Andreas Lutters, Jan Lebek, Bettina Nocke

1  Tiefste Mitteltemperaturen für die stationäre Heizlastberechnung aus DIN-, TRY- und Meteonormdaten für den extremen Winter in OranienburgJMT  Jahresmitteltemperatur (für Wärmeverluste an das Erdreich)
 TMT2  tiefste 2-Tagesmitteltemperatur (Grundlage in der DIN/TS 12831-1 [2]) 
 TMTx  tiefste x-Tagesmitteltemperatur (x ist für die Transmissionsheizlast je nach Bauschwere zu wählen, siehe [4]). 
 Je schwerer der Raum ist, desto größer sollte x sein. Da die Lüftungsheizlast sofort wirksam ist, wird x = 1 empfohlen 
 TRY2015 Auswertung durch DWD, Bezugszeitraum: 1995–2012 
 TRY2045 Prognose des DWD, Bezugszeitraum: 2031–2060 
 RCP  Representative Concentration Pathway, RCP8.5 entspricht einem „Weiter-so-wie-bisher“-Klimaszenario.
Wärmeleistungsberechnung zwischen Norm und Realität

Heizlast realitätsnah ermitteln

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Der Artikel beleuchtet die Diskrepanz zwischen einer normgerechten Heizlastberechnung und realen Verbrauchsdaten. Anhand eines Praxisbeispiels werden alternative Bewertungsansätze und deren Genauigkeit diskutiert. Energieberater:innen erhalten eine wertvolle Orientierung für eine realitätsnahe Dimensionierung von Heizsystemen. Norbert Nadler

Eine Heizungserneuerung ist mit hohen Kosten verbunden. Eigentümer mit einem geringen Einkommen schrecken daher oft davor zurück.
Hürden beim Einkommensbonus

Gut gedacht, schlecht gemacht

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Selbstnutzende Hauseigentümer mit einem zu versteuernden Einkommen von maximal 40.000 Euro können einen Bonus in Höhe von 30 Prozent erhalten. Dazu müssen sie jedoch einige Hürden meistern. Dies verhindert häufig den Heizungstausch, lautet die Befürchtung von Experten. Energieberatende sollten die Herausforderungen für ihre Kunden im Blick haben. Eva Kafke

Etwa 300 Aussteller haben im Februar in Köln bei der Messe Digitalbau den insgesamt rund 11.000 Besuchern ihre Angebote rund um die Leitthemen Kreislaufwirtschaft, Bauprozessoptimierung, KI und Bestands-
erfassung vorgestellt.
Bauen und Sanieren mit IT

Smarte Werkzeuge für die Baubranche

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Die Messe Digitalbau war wieder ein Branchentreffpunkt für das digitale Planen, Bauen und Betreiben. Auf fast allen Ständen im Mittelpunkt: natürlich KI. Die wichtigsten Neuerungen, Themen und Trends im Überblick. Marian Behaneck

Im urbanen Raum entschärfen begrünte Dächer Hitzeinseln, speichern Niederschläge, filtern Schadstoffe und schaffen wertvolle ökologische Ausgleichsflächen.
Begrüntes Umkehrdach mit Retention

Flachdächer zu Klimarettern!

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Mit begrünten Flachdächern, die auch Regenwasser zwischenspeichern können, fördert man die Klimaresilienz des Gebäudes, aber darüber hinaus ebenso die der unmittelbaren Umgebung, der Kommune. In diesem Betrag wird erläutert, wie man auch bestehende Dächer für diese neue Aufgabe fit macht und welche technischen, bauphysikalischen und normativen Aspekte man dabei beachten muss. Dirk ­Baune, Marc Niewöhner

Beim GIH Bundeskongress teilen Expert:innen  aktuelle Erkenntnisse, Trends und Praxisbeispiele rund um Energieeffizienz, Förderung und energetische Konzepte.
14. GIH-Bundeskongress

Fachleute in Feierlaune!?

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Bei seinem Bundeskongress am 7. Mai 2026 kann der Energie­beratungsverband GIH auf 25 Jahre zurückblicken und auf das Verbandsbestehen anstoßen. Davor allerdings gilt es die weniger erfreulichen aktuellen politischen Vorhaben zu diskutieren. Wer wissen will, wohin die Energieberatung steuert, sollte sich anmelden.

1  Algenbefall kann dort auftreten, wo die Fassaden einer starken Feuchte­belastung ausgesetzt sind und nicht in ausreichendem Maß austrocknen können. Wo der Wärmeschutz des Gebäudes durch Wärmebrücken unterbrochen wird, wie hier im Bild durch die Dübelungen der Dämmpackung, zeigen sich Lücken.
Algen- und Pilzbefall hinauszögern (2)

Es den Mikroben schwer machen

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Nachdem sich der erste Teil dieses Beitrags mit den Ursachen für einen mikrobiellen Befall von Fassaden beschäftigt hat, geht es im zweiten Teil um die Maßnahmen, mit denen sich die Ansiedlung von Algen, Pilzen und Bakterien zumindest erschweren lässt. Frank Frössel

1 Investitionsrückstand der Kommunen in Deutschland 2024 [in Mrd. Euro]
Schulen strategisch sanieren

Raus aus der Energiefalle

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Deutschlands Schulinfrastruktur steht am Limit – auch hinsichtlich des energetischen Zustands der Gebäude. Infolge der hohen Heiz­energieverbräuche fallen viele Schulbauten in die niedrigsten Energieeffizienzklassen F bis H. Die Folgen: Gesundheitsrisiken, hohe Betriebskosten und verpasste kommunale Klimaziele. Um Tempo in die Sanierung zu bringen, setzt Bayern bei Pilotprojekten bereits auf den Gebäudetyp E. ­Städte wie Köln zeigen zudem, wie sich der Sanierungsstau durch Multiprojektmanagement und strategisches Liegenschaftsmanagement systematisch und effizient auflösen lässt. Thomas Köhler

Das Fraunhofer IPM hat ein Messfahrzeug durch die Straßen Freiburgs geschickt, um mit einem Lichtsensor Messdaten zur Energieeffizienz der Gebäude zu erfassen.
Sanierung mit Digitalisierung

Laserscanning im Vorbeifahren

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Künstliche Intelligenz leistet einen wichtigen Beitrag zur digitalen Erfassung von Gebäuden. 3D-Modelle lassen sich automatisiert und in kurzer Zeit erstellen, Start-ups liefern die entsprechenden Systeme. Künftig könnte künstliche Intelligenz in Verbindung mit moderner Sensortechnik sogar einen Überblick über den Sanierungsbedarf ganzer Städte geben, wie ein Forschungsprojekt zeigt. Markus Strehlitz

Marc Steffen
Podcast Gebäudewende

Weniger Baustandards – weniger Kosten

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Die allgemein anerkannten Regeln der Technik sind eines der größten Hemmnisse, um kostengünstiger bauen zu können, sagt der Jurist Marc Steffen. Im Podcast Gebäudewende erklärt er außerdem, weshalb es sich beim Bauturbo und Gebäudetyp E zwar um sinnvolle politische Initiativen handelt, diese aber nur wenig zur Linderung der Baukrise beitragen.  Markus Strehlitz

Neue WTA-Merkblattreihe zur Luftdichtheit

Luftdicht im Bestand – aber wie?

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Das Herstellen der luftdichten Ebene in der Gebäudehülle gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben bei der energetischen Sanierung. Eine neue WTA-Merkblattreihe schließt die Lücke zwischen Neubau-Norm und Bestandspraxis – und gibt Energieberatern erstmals systematische Planungsgrundlagen an die Hand. Mit Wilfried Walther, der die WTA-Arbeitsgruppe leitet, sprach GEB-Redakteurin Claudia Siegele.

Zahlreiche Anbieter haben sich auf individuelle Sanierungsfahrpläne spezialisiert.
Effiziente Beratungsdienste

Sanierungsfahrpläne in Serie

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Größere Anbieter erstellen individuelle Sanierungsfahrpläne in hohen Stückzahlen. Der Vorteil für den Kunden: Die Unternehmen können den Service relativ preisgünstig bereitstellen. Die Branchenverbände DEN und GIH sehen diese Dienstleistung pragmatisch, fürchten aber auch um die Unabhängigkeit bei der Beratung.  Eva Kafke

Software unterstützt Energieberatende nicht nur bei der Gebäude- und Raumerfassung oder Ausweiserstellung, …
Marktübersicht GEG-Software

Energieeffizienz nach Programm

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Ob Gebäudeenergie- oder Gebäudemodernisierungsgesetz – Energieberatende benötigen digitale Unterstützung in Form von Software für ihre vielfältigen Aufgaben wie etwa die energetische Analyse und Sanierung, die Energieausweiserstellung oder Maßnahmenoptimierung. Das Angebot an entsprechenden Tools ist groß, und diese unterscheiden sich in vielen Details. Marian Behaneck

Auf dem Podium diskutierten Jens Acker (BMWE), Jutta Maria Betz (DEN), Stefan Bolln (GIH), Tim Hofmann (S Kreditpartner), Beatrice Kuhn (dena) und Dirk Markfort (KfW). GEB-Chefredakteur Joachim Berner (links) und Tagungsleiter Klaus Lambrecht (rechts) moderierten den Austausch.
Energieberatertag 2026

Wärme­wende – wie geht’s weiter?

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Was bleibt vom Gebäudeenergiegesetz? Der 14. Deutsche Energieberatertag stand im Zeichen politischer Unsicherheit. Während das Gebäudemodernisierungsgesetz noch auf sich warten lässt, diskutierten Experten über die Rolle der Energieberatung in der Wärmewende. Alisia Romeo

Algen an einer wärmegedämmten Fassade: Dübelabzeichnungen verstärken den optischen Mangel durch mikrobiellen Befall.
Mikroorganismen an Gebäudeaußenwänden (1)

Nicht schön, aber auch nicht schädlich

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Mikrobieller Befall auf Fassaden ist für viele Hauseigentümer ein starkes Argument gegen Dämmmaßnahmen. Algen, Pilze und Bakterien aber trifft man eben nicht nur auf Wärmedämm-Verbundsystemen an. Die Ursachen für die Verbreitung sind vielfältig, haben sicher mit Bauweisen und Baustoffen zu tun, in höherem Maße jedoch mit der Umwelt und dem unmittelbaren Umfeld von Gebäuden. Der erste Teil dieses Beitrags zu Mikroorganismen an Fassaden setzt sich mit ihren spezifischen Wachstumsbedingungen und mit den multikausalen Hintergründen des Phänomens auseinander. Frank Frössel

1 Ausschnitt der Berechnung der Wärmebrücke des Beispiels in diesem Artikel für eine Bodenplatte auf Erdreich mit Randdämmung nach DIN EN ISO 10211: Darstellung mit isothermer Farbgebung.
Wärmeverluste gegen Erdreich und Keller (2)

Wärmebrücken in der Tiefe

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Für gekühlte Gebäude wurde im ersten Teil des Artikels gezeigt, wie die Wärmeverluste erdberührter Bauteile zu berechnen sind. Für die detaillierte Ermittlung der sich hierbei ergebenden Wärmebrücken ist in der Konsequenz das dazu passende Verfahren zu wählen. Auch dieses unterscheidet sich deutlich von den vereinfachten Berechnungen nach DIN 4108 Beiblatt 2. Friedemann Stelzer

Florian Maiwald
Podcast

Dämmung: Zentraler Baustein der Energiewende

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Trotz ihres großen Potenzials zur Senkung von Energieverbrauch und Emissionen ist die Dämmung zuletzt in den Hintergrund geraten. In Folge 44 des Podcasts Gebäudewende erklärt Florian Maiwald vom Ifeu Heidelberg, was die Gründe dafür sind und warum Dämmung weiterhin unverzichtbar ist. Er spricht auch über Fördermaßnahmen sowie die ökologische Bewertung von Dämmstoffen. Markus Strehlitz

Der (Um-)bauturbo

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Sanierungssprint: Energetische Modernisierung in 22 Tagen Der Handlungs­bedarf ist eindeutig: Die aktuelle Sanierungsquote im Gebäudesektor liegt bei unter einem ­Prozent pro Jahr, notwendig zum Erreichen der Klimaziele wäre jedoch das Dreifache. Gleichzeitig müssen in nahezu jeder Stadt eine Vielzahl an Wohngebäuden dringend energetisch modernisiert, altersgerecht umgebaut und im Wert erhalten werden. Mit dem Sanierungssprint gibt es nun einen neuen Ansatz, um den seit Jahren bestehenden Sanierungsstau auf­zulösen und den Gebäudebestand in Deutschland wie vorgesehen bis 2045 klimaneutral zu ­machen. Ronald Meyer,  Amr Abouawad

Von Energieberatung bis Planungspraxis

Wie die kommunale Wärme­planung gelingen kann

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Die kommunale Wärmeplanung gilt als zentrales Steuerungsinstrument der Wärmewende. Fünf aktuelle Studien zeigen, wie Kommunen planen und wo Daten sowie soziale Fragen an ihre Grenzen stoßen. Der Beitrag gibt einen Überblick über zentrale Trends und offene Baustellen. Alisia Romeo

Für die energetische Beratung und die Neubau- und Sanierungsplanung gibt es zahlreiche Werkzeuge, die mit KI arbeiten.
KI erleichtert den Job

Smarte Helfer für den Arbeitsalltag

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Software mit Künstlicher Intelligenz unterstützt die energetische Analyse, Berechnung oder Optimierung von Gebäuden – und verändert damit die Arbeitsabläufe von Energiebe­ra­tenden. Ein Überblick über das breite Angebot an verfügbaren Lösungen. Marian Behaneck

Damit in einer Wohnungs­eigentümergemeinschaft eine PV-Anlage installiert werden kann, gilt es im Vorhinein einiges zu regeln. Energieberatende können dabei helfen.
Photovoltaik in WEGs (3)

Gemeinsam an der Energiewende teilhaben

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Photovoltaikanlagen bieten Wohnungseigentümergemeinschaften attraktive Vorteile. Energieberatende können WEG-Mitglieder durch verschiedene Betriebskonzepte führen – von der einfachen Volleinspeisung bis zur wirtschaftlich lukrativen gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung. Der Beitrag zeigt, welche Modelle sich für welche Ausgangssituation eignen und wie Beratende die Entscheidungsfindung in der Gemeinschaft erfolgreich begleiten. Martin Fischer