Die Nachfrage nach Solaranlagen war im vergangenen Jahr in der Schweiz schlechter als in den Jahren zuvor. Doch die Branche ist optimistischer geworden. Neue Regeln und Speicher treiben den Markt wieder an – neben dem Irankrieg.
Vor allem kleine und mittlere Mieterstromanlagen sind noch auf die Vergütung angewiesen. Die Förderung kann entfallen, wenn Bürokratie abgebaut und die Digitalisierung endlich aufgebaut wird.
Schlanke Systeme ohne Betonfundament ermöglichen den Bau von solaren Carports auch bei laufendem Betrieb.
Die Betreiber von alpinen Solarparks ziehen nach dem Winter eine positive Bilanz. Das Konzept hat sich bewährt.
Die Agri-PV ist wirtschaftlich und keineswegs nur ein Kostenfaktor. Der Agri-PV-Verband reagiert damit auf eine Studie, in der ausschließlich die Kosten, aber nicht der Nutzen der Agri-PV betrachtet wird.
Secondsol hat ein Auktionstool auf seinem Marktplatz integriert. Hier können Handwerksbetriebe überschüssige Lagerware versteigern und andere Installateure preiswert Markenkomponenten erwerben.
Die jüngste Ausschreibung von Marktprämien für Solaranlagen des zweiten Segments war erheblich unterzeichnet. Die Preise bleiben dennoch weitgehend stabil.
Ende April kommt die B2B-Fachmesse Solar Solutions in die österreichische Hauptstadt. Nun stehen die Termine für Präsentationen und Vorträge online. Mit uns bekommen Sie Freitickets!
Die Bewerbungsphase für den fünften österreichischen Photovoltaik-Innovationsaward hat begonnen. Noch bis zum 15. September 2026 können integrierte Solarprojekte eingereicht werden.
Solarmodule werden teurer. Dies wurde schon prognostiziert. Über alle Segmente ging es um einen halben Cent pro Watt moderat nach oben.
Angesichts der derzeitigen Energiekrisen fordert PV Austria auf dem Branchentreffen in Wien den beschleunigten Ausbau von Photovoltaik. Der Verband nennt drei zentrale Maßnahmen, wie dies zu erreichen ist.
Conexio PSE nimmt ab sofort Abstracts für die nächste Konferenz rund um die Agri-PV im Oktober 2026 in Delhi entgegen. Die Abstracts können noch bis 13. April eingereicht werden.
Die Anlage steht auf dem Dach einer Siedlung, die nach dem Generalsiedlungsplan von Bruno Taut gebaut wurde. Weitere Mieterstromprojekte auf denkmalgeschützten Dächern sind schon geplant.
Die Anlage kann zusammen mit einem Solarpark das Nutzfahrzeugwerk im polnischen Gliwice an sonnigen Tagen komplett versorgen. Die Realisierung des Projekts bei laufendem Produktionsbetrieb war nicht einfach.
Mit einer gemeinsamen Plattform ermöglichen die beiden Partner die einfache Planung und den späteren Betrieb von Mieterstromanlagen. Dies senkt die Einstiegshürden für Solarplaner.
Erstmals seit 2018 sinken die Neuinstallationen von Solaranlagen bundesweit deutlich. Doch einige mittelgroße Städte wie Bergisch Gladbach und Gütersloh trotzen dem Trend und bauen ihre Spitzenposition beim Ausbau erneuerbarer Energien weiter aus.
Mit dem Unternehmen will Reiling international Recyclinganlagen bauen. In Zusammenarbeit mit zwei Anlagenbauern werden modulare und maßgeschneiderte Lösungspakete angeboten.
Die Forscher:innen haben sich im Rahmen des Projekts Cemsol auf den energieintensiven Prozess des Kalzinierens konzentriert. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Der spanische Hersteller von Unterkonstruktionen hat sich ambitionierte Ziele für die Dekarbonisierung der Produktion und der Lieferketten vorgenommen.
Mit der Realisierung der Projekte auf den Dächern von Decathlon steigt Energias de Portugal in den deutschen Solarmarkt ein.
Ein US-Hightech-Unternehmen aus Kalifornien übernimmt zentrale Anlagen und Patente des insolventen Solarherstellers Meyer Burger. Mit dem Kauf positioniert sich Swift Solar strategisch, um seine nächste Generation hocheffizienter Solartechnologie schneller in die industrielle Produktion zu bringen.
Die Vergütung von Strom aus Solarparks gerät unter Druck. Thorsten Blanke, Geschäftsführer von Blectric, plädiert deshalb für die Kombination mit Batteriespeichern – auch um die Problematik der fehlenden Netzanschlüsse und weitere Herausforderungen zu lösen.
In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ erklärt Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, welches Potenzial es für erneuerbare Energien in einer Großstadt gibt und was Mieterinnen und Mieter selbst für die Energiewende tun können.
Mit der Gründung der Tochtergesellschaft im norditalienischen Bolzano treibt der Anbieter von vertikalen Agri-PV-Anlagen seine internationale Expansion in einem für die Agri-PV vorteilhaften Markt weiter voran.
Der Planungsleitfaden soll die Hürden zur solaren Gebäudehülle senken. Architekt:innen und Planer:innen bekommen praxistaugliche Hinweise für die Ausführung solcher Projekte.