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Grüner Strom Label unterstützt AWO bei der Energiewende

Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) kooperiert mit Grüner Strom Label beim gemeinsamen Engagement für Klimaschutz, nachhaltige Energieversorgung und die Energiewende. Diese Kooperation beim Klimaschutz und der Energiewende in der sozialen Arbeit läuft schon seit 2019. Jetzt soll sie ausgebaut werden.

Soziale Einrichtungen bei Energiewende unterstützen

Dazu hat Gründer Strom Label einen Energiewendefonds aufgelegt. Aus diesem können Einrichtungen der AWO Gelder für konkrete Projekte erhalten. Dazu gehören der Bau von Photovoltaikanlagen und Stromspeichern in den Einrichtungen der AWO und Energieeffizienzmaßnahmen. Auch die Elektromobilität unterstützt Grüner Strom Label mit dem Fonds. Mit ihrer Partnerschaft wollen die beiden Organisationen Klimaschutz praxisnah umsetzen und soziale Einrichtungen bei einer nachhaltigen Transformation unterstützen. So sollen auch künftig konkrete Projekte angestoßen werden, die einen Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien und zu mehr Klimaschutz leisten.

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Klimaschutz ist soziale Aufgabe

Die Gelder für die Projekte stammen aus den Beträgen, die Anbieter von zertifiziertem Grünstrom und Grüngas in Energiewendeprojekte investieren müssen. „Klimaschutz ist längst auch eine soziale Aufgabe“, begründet Steffen Lembke, Leiter Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit des AWO Bundesverbandes, die Kooperation. „Soziale Einrichtungen können einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Deshalb freuen wir uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Grüner Strom Label fortzusetzen und gemeinsam weitere Impulse für eine nachhaltige Entwicklung zu setzen.“

Viele Akteure an der Energiewende beteiligen

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit sind schon Projekte mit konkreter Wirkung entstanden. So wurde im Rahmen der Kooperation ein Solarenergieprojekt der honduranischen Partnerorganisation OCDIH unterstützt, das über die Entwicklungszusammenarbeit von AWO International begleitet wurde. Durch die Installation von Photovoltaikanlagen konnten dort Energiekosten gesenkt und die Nutzung erneuerbarer Energien gestärkt werden.

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Der Schwerpunkt der aktuellen Kooperation liegt jedoch auf der Unterstützung von Energiewendemaßnahmen in Einrichtungen und Diensten der AWO in Deutschland. „Die Energiewende gelingt nur, wenn möglichst viele gesellschaftliche Akteure sie aktiv mitgestalten“, betont Melanie Alberts, Leiterin Kommunikation und Marketing bei Grüner Strom Label. „Soziale Einrichtungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit der Fortsetzung unserer Kooperation möchten wir dazu beitragen, dass Klimaschutz dort sichtbar und erlebbar wird, wo Menschen arbeiten, leben und Unterstützung erhalten“, sagt sie. (su)