Schwerpunkt der Zusammenarbeit sind konkrete Projekte wie Solaranlagen, Speicher und Elektromobilität, die die AWO in ihren Einrichtungen realisiert.
Für Projektierer von Solarparks ist der Netzanschluss ein entscheidender Engpass. Unklare Aussagen des Netzbetreibers, lange Bearbeitungszeiten oder ein weit entfernter Netzverknüpfungspunkt können die Wirtschaftlichkeit gefährden. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder ordnet die aktuelle Rechtsprechung ein.
Bei den fünf ausgezeichneten Projekten geht es nicht nur um die technologische und energiewirtschaftliche Innovation. Es geht auch um die ökologische Auswirkung und die soziale Dimension der gemeinschaftlichen Nutzung von Ökoenergie.
Die Anlage in Parensen wird knapp 9,5 Megawatt leisten. Die Batterie kann 15 Megawattstunden aufnehmen. Zur Finanzierung wird sie in 39 eigenständige Anlagen aufgeteilt.
Damit ist das Projekt Parsenn Solar eine der wenigen alpinen Solaranlagen, die sich derzeit in Planung befinden und alle Genehmigungen bekommen haben. Im nächsten Schritt sprechen die Projektpartner mit Investoren und Stromabnehmern.
Das neue Gesetz schreibt die Förderung für Wärmepumpen fort. Für kostengünstige Alternativen wie Infrarotheizungen und elektrische Direktheizungen vereinfacht es die Anwendung. Wir stellen die Neuerungen im Spezial ausführlich vor – für Sie zum kostenfreien Download!
Auf dem diesjährigen Agrivoltaics Industry Forum in Bordeaux konnten sich die Teilnehmer nicht nur über die aktuellen Rahmenbedingungen für die Agri-PV informieren. Es gab auch praktische Tipps für die Realisierung und Finanzierung solcher Projekte.
Bereits zum zehnten Mal findet das Expertentreffen in Berlin statt. Am 5. und 6. November 2026 geht es um Probleme bei Installation und Betrieb von Solargeneratoren und Batteriespeichern. Sichern Sie sich Tickets – mit unserem Rabatt!
Das aktuelle Heft erschien im Oktober 2026. Im Fokus stehen Solarfassaden und Indachsysteme, um neue Flächen am Gebäude für Solarmodule zu erschließen. Zudem geht es um Winterstrom für die Wärmeversorgung.
Maxsolar und Energy2Market haben das Modell der marktoptimierten Bewirtschaftung eines Solarparks mit Speicher entwickelt. Mit der Floor-Struktur des PPA steht das Hybridprojekt wirtschaftlich auf sicheren Beinen und liefert Flexibilität auch bei niedrigen Marktpreisen.
Die evangelische Auferstehungskirche im Westend bekam 65 Kilowatt auf den fast hundert Jahre alten Dachstuhl. Strenge Auflagen des Denkmalschutzes wurden beispielhaft gelöst.
Der Energiekonzern hat seine erste Anlage in Hessen in Betrieb genommen. Die Gemeinde bessert ihre Haushaltskasse durch Abgaben auf – mit rund 24.000 Euro im Jahr.
Die erste Generation der Großanlagen kommt ins Alter, sie fällt demnächst aus der Förderung. Repowering bietet ein Geschäftsmodell, um Flächen und Gestelle auf neue Weise zu nutzen – und neue Erlöse zu generieren.
Green Planet Energy und Bergedorf-Bille starten ein ambitioniertes Mieterstromprojekt am Wiesnerring. Ein Batteriespeicher entlastet das Stromnetz. Für die Bewohner sinken die Stromkosten.
Die Trafos sind der Engpass bei Netzanschluss und Ausnutzung der Verteilnetze. Vereinfachter Einbau und Fertigung könnten das Nadelöhr aufbohren. Zudem fordern die Verbände von der Politik, die Genehmigungsverfahren zu entbürokratisieren.
Der Sonnenstrom versorgt 20 Stellplätze für E-Autos und deckt teilweise den Strombedarf des Parkhauses. Zum Einsatz kamen ballastierte Untergestelle.
Das Unternehmen lässt von Gigagreen die Standorte mit Photovoltaik ausstatten und kauft den Sonnenstrom zu einem geringeren Preis ein, als ihn der Versorger aus dem Netz liefern kann.
SMA hat für seine Batteriewechselrichterplattform Sunny Central Storage UP-S eine Zertifizierung für den deutschen Markt für Momentanreserve erhalten. Damit öffnet sich für Projektentwickler und Netzbetreiber ein neues Erlösfeld – mit weitreichenden Folgen für den Einsatz netzbildender Großbatterien.
Die Anlage entsteht auf einer Fläche in Riepholm, südwestlich von Bremen. Der Plan, die Fläche weiterhin landwirtschaftlich nutzen zu können, birgt einige Herausforderungen bei der Planung und beim Bau. Die Finanzierung übernehmen eine regionale Bank und eine Bürgerenergiegenossenschaft.
Das Expertentreffen findet am 9. und 10. November in Köln statt. Auf dem Programm stehen Qualität der Installationen, EU-Batterieverordnung, Brandschutz und Sicherheit der Daten. Auch der Besuch im neuen Labor in Troisdorf ist möglich.
Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der Innovationsausschreibung zum 1. September 2026 veröffentlicht. Das Interesse war hoch, deshalb sind die Zuschlagswerte niedrig.
Bisher wurden Grünstrom und Netzstrom in Speichern streng getrennt. EEG-Förderung erhielten nur reine Grünstromspeicher. Das ändert sich nun – und öffnet neue Erlösmodelle. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 14. Oktober 2026.
Warum zahlen viele Wohnungsunternehmen beim Messstellenbetrieb drauf? Wie lässt sich dieses Problem ändern? Antworten bietet ein kostenfreies Online-Webinar am 12. Oktober 2026.
Das Institut für Energietechnik der TU Dresden hat die Wirtschaftlichkeit von E-Heizungen verglichen. Geräte mit thermischen Speichern hatten die Nase vorn – insbesondere in Kombination mit dynamischem Stromtarif und Sonnenstrom vom Dach.