Das erste Gebäude des Sekularinstituts in Vallendar in Rheinland-Pfalz hat eine Photovoltaikanlage bekommen. Durch die Versorgung anderer Gebäude ist der Eigenverbrauch extrem hoch. Weitere Anlagen sind in Planung.
Durch den Irankrieg steigt die Nachfrage von privaten und kommerziellen Kunden. Das nimmt Druck vom Markt, Solarmodule und andere Komponenten verteuern sich. Weil zugleich die Kosten für Öl und Gas steigen, bleibt Photovoltaik weiter lukrativ.
Die Vergütung von Strom aus Solarparks gerät unter Druck. Thorsten Blanke, Geschäftsführer von Blectric, plädiert deshalb für die Kombination mit Batteriespeichern – auch um die Problematik der fehlenden Netzanschlüsse und weitere Herausforderungen zu lösen.
Ukraine: Eine Woche nach Ostern ist erneut ein Lkw mit Solartechnik in die Ukraine abgegangen. Sein Ziel: Zwei Krankenhäuser, die dringend auf Notstromsysteme warten. Unser Spendenaufruf läuft weiter. Denn weitere Lieferungen werden vorbereitet und dringend gebraucht.
Im Klappholttal nutzt die Akademie am Meer eine neue Solaranlage mit 142 Modulen. Dabei kamen spezielle Trägerpfannen zum Einsatz, um die Gestellte in die Eindeckung mit Faserzementplatten zu integrieren. Denn Wind und Wetter fordern die Unterkonstruktion heraus.
Die Anlage verknüpft Ökologie mit Wirtschaftlichkeit. Denn sie bietet einen Zusatznutzen für die Landwirtschaft und schafft einen neuen CO2-Speicher fürs Klima. Bei der Realisierung des Projekts war die Koordination aller Beteiligten von Vorteil.
Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG würde viele Projekte unwirtschaftlich machen. Green Planet Energy warnt, dass Millionen Mieterinnen und Mieter nicht von Sonnenstrom profitieren können.
Die dezentrale Energiewende schreitet voran. Mit Sonnenstrom, Stromspeichern, intelligenten Zählern und dynamischen Tarifen für Netzstrom und Netzentgelte wird die Versorgung sicher und kostengünstig. Energie erzeugen, speichern, handeln und vor Ort nutzen – das ist das Thema dieses Spezials.
Die Anlage steht in Halle (Saale) im Süden des Bundeslandes und liefert Regelleistung sowie Frequenzstabilisierung. Der Standort der Anlage spielte bei der Realisierung des Projekts eine entscheidende Rolle.
Der Obsthof Gräßle in Biberach kann mit der Solaranlage mehr als zwei Drittel seines Stroms selbst produzieren. Die Investition hat Wirsol übernommen. Das Unternehmen liefert den Strom 20 Jahre lang zum Festpreis.
Der Kostendruck geht oft zu Lasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Solarmodule etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab.
Die Statistik der Schadenfälle zeigt, wo Planer und Installateure Nachholbedarf haben. Denn typische Fehler treten gehäuft auf. Welche das sind und wie Abhilfe zu schaffen ist, erläutern Anne Zygmanowksi und Lutz Erbe von der VGH Versicherung in Hannover im Interview.
Am 19. Mai 2026 findet online eine ganztägige Fachtagung zur Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser statt. Sie wird vom Solarcluster Baden-Württemberg, dem Verband der Wohnungswirtschaft (VBW) und weiteren Partnern organisiert. Im Zentrum stehen Betriebsmodelle und Messkonzepte.
Die Betreiber von alpinen Solarparks ziehen nach dem Winter eine positive Bilanz. Das Konzept hat sich bewährt.
Sonnenstrom für Chicken Nuggets: Der Fleischverarbeiter aus Thüringen ließ 802 Kilowatt installieren, um Lastspitzen zu reduzieren und die Energiekosten zu senken. Rund 35 Prozent der Stromkosten werden eingespart.
Grundsätzlich sollten ein bis drei Prozent der Gesamtinvestition über einen Zeitraum von 20 Jahren für Betriebs- und Wartungskosten eingeplant werden. Solarparks gelten daher als wartungsarme Anlagen mit deutlich geringeren Betriebs- und Wartungskosten als fossile oder nukleare Kraftwerke. (Englisch)
Das Pilotprojekt von TransnetBW und Octopus Energy wurde erfolgreich abgeschlossen. Ergebnis: E-Autos können Regelenergie liefern und das Netz unterstützen – als intelligent gesteuerter Schwarm. Die Fahrer profitieren von lukrativen Ladetarifen.
Der TÜV Rheinland hat der Sonnen-Gruppe hohe Standards bei der Cybersicherheit bestätigt. Der Anbieter von Speichersystemen und anderen Komponenten erfüllt strenge Anforderungen an den Schutz sensibler Daten.
Im März setzte sich der Aufwärtstrend fort, allerdings nicht so steil wie im Vormonat. Die Nachfrage ist noch nicht so stark angesprungen, dass die asiatischen Hersteller ihre neuen Preise durchsetzen können.
Die Zuschläge zeigen, dass politische Verunsicherung wirkt. Die Runde vom Februar 2026 war unterzeichnet, wurde also nicht ausgeschöpft. Kein Wunder, angesichts der Risiken durch das geplante Netzpaket.
Die ersten Treffen finden am 16. April 2026 im Berliner Olympiastadion sowie am 23. April 2026 im Porsche Experience Center am Hockenheimring statt. Im Mittelpunkt stehen neue Speichersysteme.
Das geleakte Netzpaket von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ließ Anfang März die Wellen hochschlagen. Nun tobt die Debatte um die Details. Denn Solarbranche, Investoren und Netzbetreiber fordern Vereinfachungen statt neuen Hürden. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 8. April 2026.
Manager Christian Carraro sagt, dass Speicher und Energiemanagement neue Chancen eröffnen. Batterien prägen zunehmend private und gewerbliche Anlagen. Und er hat gute Gründe, für 2026 optimistisch zu sein.
In Gliwice wurden Freiflächen und Parkflächen des Autowerks mit Solarmodulen ausgestattet. An sonnigen Tagen ist die Fabrik vollständig energieautark.
Sinkende Preise und steigende volatile Stromerzeugung treiben den Speichermarkt in der Schweiz an. Swissolar fordert mehr tarifliche Anreize und eine Speicherstrategie.