Einschraubheizstäbe erlauben die kostengünstige Umrüstung von Wärmetechnik im Bestand, für Warmwasser und Raumwärme. Der Markt hält hochwertige und langlebige Produkte bereit. Damit können die Installateure ihren Kunden eine saubere und zukunftssichere Wärmeversorgung bieten.
Forscher vom ZSW koordinieren ein neues Forschungsprojekt zur netzdienlichen Integration von Großbatteriespeichern ins Verteilnetz in Baden-Württemberg. Gemeinsam mit der TH Ulm und Praxispartnern sollen Betriebsmodelle entstehen, die Netzstabilität und Wirtschaftlichkeit vereinen.
Ukraine: Anfang März ist Willi Ernst von der Biohaus-Stiftung selber auf den Gabelstapler gestiegen, um die jüngste Fracht auf den Weg zu bringen. Das Hilfsprojekt nimmt Fahrt auf – und benötigt weiterhin jeden Euro zur Unterstützung.
Batteriespeicher werden für die Energiewende immer wichtiger. In der Europäischen Union hat sich die installierte Kapazität seit 2021 fast verzehnfacht. Im Jahr 2025 lag der Anstieg nach Angaben von Solar Power Europe bei 45 Prozent.
Werksbetreiber Global Foundries und die Installationsfirma Kraftwerk RPS haben mehr 27.000 Quadratmeter mit Solarmodulen ausgestattet. Eine besondere Herausforderung war der Anschluss ans werkseigene Mittelspannungsnetz. Der gesamte Sonnenstrom wird in der Fabrik verwendet.
Im Kloster Banz ging es am zweiten Tag um die Integration von mehr Solarstrom in die Netze. Es wurde deutlich: Etliche Netzbetreiber sehen sich als Gestalter der Energiewende, fordern mehr Klarheit von Politik und Behörden. Und sie investieren in den Umbau ihrer Netze.
Der wirtschaftliche Druck auf Wohnimmobilien wächst: Die Kosten für Neubau, Sanierung und Gebäudebetrieb heben ab. Solarelektrische Versorgungstechnik erhöht die Mietrendite und senkt die Belastungen. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 11. März 2026.
In die Debatte um die Modernisierung der Stromnetze kommt Bewegung. Der BVES begrüßt dynamische Netzentgelte. Beim Branchentreffen im Kloster Banz wurde deutlich: Netzbetreiber und erneuerbare Energien sind gleichermaßen auf Batterien angewiesen. Nun muss die Politik den Weg frei machen.
Der Februar sah einen Anstieg über alle Leistungsklassen hinweg. Fast alle Module kletterten um einen bis 1,5 Cent pro Watt nach oben. Die Typen für kleinere Dachanlagen verteuerten sich stärker als Projektmodule.
Eine Trackeranlage im österreichischen Parndorf wurde in einen bestehenden Windpark integriert. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Zusätzlich wird die Fläche landwirtschaftlich genutzt. Ein Speicher ist bereits in Arbeit.
Rund 40 Prozent des angepeilten Ziels von 500 Megawatt bis zur Jahresmitte waren Ende Februar erfüllt. Der Auftragseingang war außergewöhnlich hoch.
Netzkonformität und Energiemanagement sind Schlüsselfaktoren für Projektentwickler. Denn sowohl im Neubau von großen Anlagen als auch im Retrofitgeschäft wachsen die Anforderungen an Sicherheit und Intelligenz.
Zur Light + Building im März stellt der Anbieter das neue Storage XL Package und den Sunny Tripower X 60 vor. Außerdem kommt die neue Home Energy Solution für dynamische Stromtarife.
Die Firma Flir aus Frankfurt am Main bietet spezielle Prüftechnik für die Installation und Wartung von Solarmodulen in Solarparks, auf Gewerbedächern und Wohngebäuden.
Die Regelungen für Speicher haben sich in den vergangenen Monaten erheblich verbessert. Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer von Fenecon, erklärt, welche Vorteile das hat und welche Baustellen noch offen sind.
Mit nagelneuen Elektro-Lkw sind die Mitarbeiter von Brantner in Zukunft flüsterleise unterwegs. Das Unternehmen hat auch eine eigene Ladeinfrastruktur aufgebaut, die mit eigenem Ökostrom versorgt wird.
Die Firma Hypercon aus Hamburg hat ein Videosystem entwickelt, dass die sachkundige Bewertung von technischen Anlagen erlaubt – auch wenn es an Fachpersonal mangelt. Damit kann sich beispielsweise der Wartungstechniker per Video mit seinem Chef im Büro abstimmen und gemeinsam das Problem analysieren.
Ende 2025 wurden 875 Kilowatt im Auftrag von Bremer Nord installiert. Die Zertifizierung läuft, die Inbetriebnahme ist für Monatsende Februar 2026 geplant.
Der deutsche Markt für Batteriegroßspeicher wächst derzeit stark. Branchenanalysen zufolge könnte die installierte Kapazität 2026 auf rund zehn Gigawattstunden ansteigen. Gleichzeitig verändern neue regulatorische Vorgaben die Erlösmodelle für Betreiber – mit weitreichenden Folgen für Planung und Betrieb.
Aktuelle Erkenntnisse der Versicherer werden am 21. April 2026 in Köln präsentiert. Die Veranstaltung richtet sich an Sachverständige, Versicherer, Ingenieure und Projektierer. Sie wird zudem im Livestream übertragen.
Roof plus wird einen riesigen Solarcarport auf dem P10 der Messe errichten. Das System ist geeignet, um weite Flächen ohne Stützen zu überspannen.
Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der aktuellen Ausschreibung für Photovoltaikanlagen auf der Freifläche veröffentlicht. Die Gebotsmenge hat sich mehr als verdoppelt – Bayern bleibt der wichtigste Standort.
C&I-Speichersysteme werden im kommerziellen Solargeschäft immer wichtiger. Denn die Wirtschaft kämpft mit hohen Energiekosten. Bei der Firma Gerhard Schoch Druckgiesstechnik in Görlitz wurden erhebliche Einsparungen erzielt – in kurzer Zeit.
Insolvente Solarteure oder Drückerkolonnen haben viele Anlagen hinterlassen, die nun der Vernachlässigung anheim fallen. Nicht selten sind sie fehlerhaft oder in die Jahre gekommen. Wer pfiffig ist, durchkämmt seine Region mit offenen Augen – und sucht den Kontakt mit Betreiberinnen und Betreibern.
Mit Hilfe moderner Technik lassen sich Bestandsanlagen zügig in die Wartung nehmen – selbst bei fehlender Dokumentation. Der Modulplan wird effizient erstellt, zudem lassen sich Fehler mit geringem Aufwand aufspüren.