Auf einer 2.400 Kilometer langen Strecke erprobt das Unternehmen die Kompatibilität zwischen Fahrzeug und Ladesäulen bei hohen Ladeleistungen. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse über die Praxistauglichkeit auch im Winter.
Die TU Berlin hat mit Partnern die europaweit erste automatisierte Batteriewechselstation für schwere E-Lkw im Praxisbetrieb getestet. Das System soll künftig den elektrischen Schwerlastverkehr beschleunigen – und steht nun vor der Kommerzialisierung.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur geht mit großen Schritten weiter. Die geplante Förderung der Elektroautos durch die Bundesregierung wird die Nutzungszahlen der Ladesäulen erhöhen, prognostiziert der BDEW.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat die Eckpunkte für die Unterstützung von Privathaushalten beim Kauf von Elektroautos vorgestellt. Die Förderung richtet sich nach der Antriebsart und auch nach dem Einkommen des Haushalts.
Die Bundesregierung baut die Förderung für Pkw mit Batterie um: Wer wenig Geld hat, soll mehr bekommen. Ein guter erster Schritt, aber weitere müssen schnell folgen.
Die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend zum Massenmarkt. Inzwischen kommen weitere Kunden dazu, die immer mehr öffentlich laden. Dennoch bewerten die Elektromobilisten die Infrastruktur als ausreichend.
Hersteller Solaredge hat die Verfügbarkeit und erste Installationen seiner neuen Ladestation One EV Charger Pro für Privathaushalte in Europa verkündet. Das Gerät ist für die Integration in bestehende Solaredge-Systeme konzipiert und unterstützt das solare Laden von E-Autos.
Stark steigende Zulassungszahlen bei batterieelektrischen Pkw und Plug-in-Hybriden, Verbrenner-Fahrzeuge sind rückläufig. Und die Erwartungen für 2026 sind gut – unter einer Bedingung.
Ratgeber 2026: Die Redaktion des Fachmediums photovoltaik hat den beliebten Ratgeber aktualisiert und erweitert – für private und gewerbliche Solarkunden. Er informiert praxisnah über Photovoltaik, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme, E-Mobilität und Kleinwindkraft. Damit helfen wir potenziellen Solarkunden, in Eigenversorgung zu investieren. Das PDF steht zum kostenlosen Download bereit.
Das Haus der Technik schult am 20. und 21. Januar 2026 Teilnehmende zum unidirektionalen und bidirektionalen intelligenten Elektroauto-Laden. Das Seminar vermittelt die Definition der Konzepte, erörtert Wertpotentiale, benennt Chancen und Herausforderungen.
Ein neues Testverfahren von HTW Berlin, Fraunhofer ISE und ADAC vergleicht erstmals Wallboxen mit Fokus auf solares Überschussladen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede bei Effizienz und Kosten – und liefern neue Kennzahlen für die Branche.
Hersteller ADS-Tec Energy und Salzburg AG haben erstmals einen batterieintegrierten Schnelllader für den Regelenergiemarkt präqualifiziert. Die Lösung soll Ladeinfrastruktur wirtschaftlicher und netzdienlicher machen – weitere Systeme sind bereits geplant.
Die Firma Opes Solar Mobility hat in Zwenkau bei Leipzig ein Werk für spezielle Solarmodule eröffnet. Sie werden an Fahrzeugen installiert, um Motoren und Batterien zu entlasten. Die O-Motion-Technik öffnet völlig neue Anwendungen.
An der A4 bei Klipphausen bei Dresden hat der EnBW 20 neue Ladepunkte installiert. Der überdachte Ladepark ist an einen 12.000 Quadratmeter große Modulfelder angeschlossen. Sie sind auf die Dächer von fünf Fabrikhallen verteilt.
Branchenverband VDE hat eine Kurzstudie vorgestellt. Die zeigt, wie Stromer das Energiesystem künftig aktiv mitgestalten könnten und skizziert einen Fahrplan für smarte Netzintegration. Denn noch bestehen Hürden und Herausforderungen – wie beim bidirektionalen Laden.
Jetzt schnell anmelden zum Webinar am 4.12.25. Wir erklären, wie moderne, intelligente Ladelösungen den Umstieg auf Elektromobilität rentabel machen – auch für Unternehmen und Kommunen.
Opes Solar Mobility hat in Zwenkau bei Leipzig seine erste europäische Produktionsstätte für flexible Photovoltaikmodule eröffnet. Die Module sind speziell für Nutz- und Freizeitfahrzeuge gefertigt – und sollen deren Energieeffizienz steigern.
Im ersten Schritt hat Omexom für den Umstieg auf Elektrobusse in der Landeshauptstadt in einem neuen Depot 37 Ladepunkte errichtet. Der Ausbau ist bereits vorbereitet.
Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten ist für Logistiker und Immobilienbetreiber eine große Herausforderung: Hoher Leistungsbedarf fürs schnelle Laden von E-Lkw trifft oft auf begrenzte Netzkapazitäten und wenig Platz auf dem Betriebshof. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie diese Hürden mit einer intelligenten Gesamtlösung meistern.
Innovative Batterie- und Speichertechnologien ermöglichen Stadtwerken und Kommunen den Ausbau leistungsstarker Ladeinfrastruktur – selbst ohne Netzausbau.
BIPV: Das aktuelle Heft erscheint am 10. Oktober 2025. Im Fokus stehen Solarfassaden. Denn sie produzieren auch im Winter nennenswerte Erträge, bei tiefen Sonnenständen. Allerdings gelten hohe Ansprüche an die Ästhetik und an die Sicherheit vor Bränden. Vor allem an gewerblichen Immobilien können Solarfassaden einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit leisten – durch preiswerten Strom für Heizwärme.
Indachsysteme öffnen neue Möglichkeiten, in erster Linie für denkmalgeschützte Gebäude. Die Auswahl an Solarziegeln, Solarelementen oder farbigen Solarmodulen ist groß, zudem gibt es spezielle Montagesysteme. Durch die Novelle der Denkmalschutzgesetze der Länder steigt der Zubau auf geschützten Dächern.
An der Autobahn A2 ist der erste öffentliche Megawatt-Ladepunkt für E-Lkw in Deutschland in Betrieb gegangen. Das Projekt Hola testet damit eine Schlüsseltechnologie für den emissionsfreien Güterverkehr. Die Ladezeiten sollen die Wirtschaftlichkeit grundlegend ändern.
Die Krise der Autoindustrie lässt sich nicht lösen, indem das Verbrenner-Aus verschoben wird. Stattdessen bräuchte es jetzt den Mut, den der Kanzler bei seiner Rede zum 3. Oktober von allen einforderte, auch in der Verkehrspolitik.
Der Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen arbeitet im EU-Projekt Resilite an innovativen Batteriepacks für E-Autos – die Energiedichte könnte so um 14 Prozent steigen. Das Projekt wird von der EU mit rund 6,2 Millionen Euro gefördert.
Mobilität wird elektrisch: Millionen private E-Autos, Firmenflotten und Nutzfahrzeuge brauchen sauberen und kostengünstigen Strom. Dächer und Freiflächen von Tankstellen, Parkhäusern und Parkplätzen bieten sich an, um E-Fahrzeuge mit Solarstrom zu versorgen. Für Sie zum kostenfreien Download (Englisch)!