Der Koalitionsausschuss beschließt Hilfen gegen die Energiekrise im Irankrieg. Dass sie der Verkehrswende schaden, fürchten auch die SPD-Fachpolitiker.
Wer fossile Energie durch Preisdeckel oder Steuererleichterungen billiger macht, verhindert Investitionen in klimafreundlichere Technologien, warnen Wissenschaftler. Besser wäre ein anderer Weg.
Die Förderung richtet sich an Wohnungseigentümer, aber auch an Wohnungsbaugesellschaften. Vor dem Förderantrag muss ein Kostenvoranschlag erstellt werden.
Das Pilotprojekt von TransnetBW und Octopus Energy wurde erfolgreich abgeschlossen. Ergebnis: E-Autos können Regelenergie liefern und das Netz unterstützen – als intelligent gesteuerter Schwarm. Die Fahrer profitieren von lukrativen Ladetarifen.
Ideen für weniger Treibhausgasausstoß im Verkehr gibt es viele – aber was nützen sie? Das Fraunhofer ISI hat nachgerechnet – und zieht eine positive Bilanz.
Das rasante Wachstum bei Elektrofahrzeugen erfordert nicht nur eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Automobilbranche und Energiesektor, sondern auch die Standardisierung sämtlicher Komponenten, vom Ladestecker bis zur Benutzeroberfläche.
Die Reederei Scandlines hat ihre neue Frachtfähre „The Baltic Whale" auf der Route Rødby–Puttgarden in Betrieb genommen. Das Schiff verfügt über eines der weltweit größten Batteriesysteme an Bord einer Fähre. Die Ladezeit im Hafen beträgt nur zwölf Minuten.
Der neue Mobilitätskompass der Energie- und Klimaschutzagentur Rheinland-Pfalz bietet ein Tool für die Planung der Ladeinfrastruktur. Es berücksichtigt auch die Mobilitätsstruktur des Unternehmens oder der Kommune.
Webinar — Die Umstellung auf E-Flotten stellt Logistiker vor Herausforderungen: Hoher Leistungsbedarf trifft auf begrenzte Netzkapazitäten und wenig Platz. Doch die smarte Kombi von Solar, Speichern und DC-Schnellladern senkt die Betriebskosten. Niels H. Petersen
Der Anteil erneuerbarer Energien im Verkehrssektor stieg 2025 in Deutschland auf acht Prozent. Trotz deutlicher Zuwächse bei Biokraftstoffen und Elektromobilität bleibt der Verkehr der Bereich mit der geringsten Verbreitung erneuerbarer Energien.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass mittlere Kraftstoffverbrauch von PHEV in Europa 300 Prozent über dem Typgenehmigungsverbrauch liegt. Nun fordern die Wissenschaftler strengere Vorgaben.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat sich in einer öffentlichen Abstimmung gegen Schwalmtal und den Landkreis Regensburg durchgesetzt.
Kostal hatte zwölf Wallboxen Enector vom Graffiti-Künstler Jörg Schünemann individuell gestalten lassen. Sie wurden vor Weihnachten versteigert, der Erlös ging an Hilfsprojekte des Westdeutschen Rundfunks.
Daimler Buses hat auf den Dächern des Werks in Neu-Ulm eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Die Anlage soll einen Teil des Strombedarfs am Standort decken – an Ruhetagen sogar die volle Grundlast.
Autobauer BMW und Energieversorger Eon bringen ein kommerzielles Vehicle-to-Grid-Angebot für Privatkunden auf den Markt. Besitzer des neuen BMW iX3 können Strom aus der Fahrzeugbatterie ins Netz zurückspeisen – und erhalten dafür einen jährlichen Bonus.
Mit nagelneuen Elektro-Lkw sind die Mitarbeiter von Brantner in Zukunft flüsterleise unterwegs. Das Unternehmen hat auch eine eigene Ladeinfrastruktur aufgebaut, die mit eigenem Ökostrom versorgt wird.
Voraussetzung ist die Installation einer bidirektionalen Ladestation von Ambibox und ein neuer Ford Capri oder Explorer. Dann wird es sogar möglich, dass der Autobesitzer das ganze Jahr kostenlos fährt.
Roof plus wird einen riesigen Solarcarport auf dem P10 der Messe errichten. Das System ist geeignet, um weite Flächen ohne Stützen zu überspannen.
Mehr Unternehmen steigen auf die Elektromobilität um. Dies erfordert intelligente Lösungen für das Laden. Welche es bereits gibt, erfahren Sie in unserem Spezial rund um die E-Mobilität.
Mit der neuen Ladebox von Ambibox wird bidirektionales Laden greifbar. Solar Manager integriert die Technologie in sein Energiemanagement und macht Vehicle-to-Home zum funktionierenden Bestandteil moderner Haushalte.
Auf einer 2.400 Kilometer langen Strecke erprobt das Unternehmen die Kompatibilität zwischen Fahrzeug und Ladesäulen bei hohen Ladeleistungen. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse über die Praxistauglichkeit auch im Winter.
Die TU Berlin hat mit Partnern die europaweit erste automatisierte Batteriewechselstation für schwere E-Lkw im Praxisbetrieb getestet. Das System soll künftig den elektrischen Schwerlastverkehr beschleunigen – und steht nun vor der Kommerzialisierung.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur geht mit großen Schritten weiter. Die geplante Förderung der Elektroautos durch die Bundesregierung wird die Nutzungszahlen der Ladesäulen erhöhen, prognostiziert der BDEW.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat die Eckpunkte für die Unterstützung von Privathaushalten beim Kauf von Elektroautos vorgestellt. Die Förderung richtet sich nach der Antriebsart und auch nach dem Einkommen des Haushalts.