Mit Reev Living bringt der Anbieter Reev ein Komplettpaket aus Hardware, Software und Service für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern auf den Markt. Das Unternehmen übernimmt Stromversorgung, Abrechnung, Energiemanagement und Support.
Der BDEW veröffentlicht seine jährlich Nutzerumfrage: Stromer sind auf dem Sprung in den Massenmarkt.
Photovoltaik fällt hinter steigende Ausbauvorgaben zurück, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge wachsen nicht schnell genug. Und auch in anderen Bereichen braucht es mehr Anstrengungen, zeigt der DIW-Energiewende-Monitor.
Während Länder wie Belgien und Frankreich die E-Mobilität bei Dienstwagen stärker unterstützen, fördert Deutschland weiterhin fossile Autos – je größer, desto mehr, zeigt eine aktuelle Analyse.
Ein Studententeam der TU Eindhoven hat einen solarbetriebenen Krankenwagen vorgestellt. Stella Juva soll medizinische Versorgung in Regionen ohne verlässliche Infrastruktur bringen. Das Fahrzeug erreicht eine Reichweite von bis zu 715 Kilometern.
Weltweit war 2025 jedes vierte neu verkaufte Fahrzeug ein Elektroauto. Europa verzeichnete nach einem schwachen Vorjahr eine deutliche Erholung. Doch das Wachstum bringt eine neue Herausforderung mit sich.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur hält mit dem wachsenden Markt für Elektroautos Schritt. Der BDEW fordert eine Elektromobilitätsstrategie, auch um die Wirtschaftlichkeit der Ladesäulen zu verbessern.
Die beiden österreichischen Unternehmen integrieren das Laden von Elektroautos in ein Gesamtkonzept für Einfamilienhäuser und Gewerbe – inklusive Photovoltaik und Speicher. Im nächsten Schritt wollen die Partner weitere Schnittstellen entwickeln.
Die Anlage steht auf dem Parkplatz der dortigen Niederlassung der Bäckerei Junge, direkt an der B105. Die Ladesäulen wurden deshalb an die Bedürfnisse der Bäckereikunden und der Reisenden angepasst.
Die Finalisten in dieser Kategorie spiegeln die Entwicklungen in der Ladetechnik wider. Halbleiter aus Siliziumkarbid steigern Ladeleistungen und Effizienz. Bei Smart Integrated Energy rückt KI in den Vordergrund. Heiko Schwarzburger
Mit vertikalen Lösungen nutzt ein Berliner Unternehmen teure Flächen in der Innenstadt besser aus und macht gleichzeitig E-Mobilität alltagstauglich. Cleveres Lademanagement sorgt für viel Ökostrom in den Akkus. Sven Ullrich
Die Energietechnische Gesellschaft im VDE hat einen neuen Fachbereich zur Elektromobilität gegründet. Dort arbeiten Vertreter der Automobilindustrie, der Netzbetreiber und der Wissenschaft zusammen. Ein zentrales Thema ist das bidirektionale Laden – den Vorsitz teilen sich zwei prominente Branchenvertreter.
Baden-Württemberg treibt den Aufbau eines öffentlichen Schnellladenetzes für Elektro-Lkw voran. Ein Konsortium aus Regioladen+ und Lichtblick hat zwei von drei Förderlosen im Programm Base BW erhalten. In den kommenden zwei Jahren entstehen daraus mehrere Ladeparks im ganzen Bundesland.
Video-Podcast: Immer mehr Autohersteller bieten E-Fahrzeuge an, die bidirektional laden und entladen können. Damit ergeben sich völlig neue Geschäftsmodelle, für Gebäude, Netzbetreiber und Energieversorger. Die gesetzlichen Grundlagen sind geschaffen, die Befreiung von Netzentgelten liegt auf dem Tisch der Bundesnetzagentur.
Fast drei Millionen Stellen wurden im vergangenen Jahr in der Green Economy ausgeschrieben, ermittelte die Bertelsmann Stiftung – Tendenz steigend.
In Fahrzeuge integrierte Solarmodule könnten den Strombedarf des Verkehrssektors in Europa erheblich senken. Das zeigt das EU-Projekt Solarmoves unter Beteiligung des Fraunhofer ISE. Vor allem PKW und der Logistiksektor profitieren – bis zu 55 Prozent des Energiebedarfs könnten selbst erzeugt werden.
Das Angebot wird mit den Modellen iX3 und i3 der Neuen Klasse von BMW möglich und ab Jahresende verfügbar sein, zunächst in Deutschland, Österreich und den Niederlanden.
Die Reform des Gesetzes hat die parlamentarischen Hürden genommen. Nun öffnet sich vor allem für Betreiber von Anlagen, die aus der Förderung fallen ein neues Geschäft: Sonnenstrom wertet E-Mobilität auf und bringt bares Geld. Wie es funktioniert, erklärt Constantin Schwaab vom Branchenverband Charger.
Die Hochschule Osnabrück und die Reederei Norden-Frisia starten ein Forschungsprojekt zum bidirektionalen Laden im Fährbetrieb. Geparkte Elektroautos sollen künftig die vollelektrische Personenfähre nach Norderney mit Strom versorgen. Wie das technisch funktionieren soll.
Die diesjährige Power2Drive (P2D) in München präsentiert die aktuellen Entwicklungen für das Laden von Elektrofahrzeugen jeglicher Größe. Die Jury der P2D-Awards hat zehn herausragende Innovationen ins Finale für die Preisvergabe gewählt.
Leise „Brummis“ punkten vor allem mit Zuverlässigkeit und hohem Fahrkomfort, ergab eine Umfrage des Öko-Instituts unter 57 Transportunternehmen. Doch es gibt noch mehr Gründe für deren Zufriedenheit.
Batterieelektrische Lkw können künftig nicht nur Güter transportieren, sondern auch das Stromnetz stabilisieren. Das Fraunhofer IEE hat dies gemeinsam mit MAN Truck & Bus im Forschungsprojekt Spirit-E erstmals für den Schwerlastverkehr gezeigt. Das hebt neue Flexibilitätspotenziale.
Automatische Austauschstationen von Batterien sind besser als Laden, wenn der Lkw kurzfristig zur Verfügung stehen muss oder im Shuttleverkehr unterwegs ist. Es gibt schon Geschäftsmodelle, allerdings noch keine standardisierten Batterien.
Ein kompakter Inverter reduziert das Gewicht von Elektroautos und liefert trotzdem ausreichend Leistung. Zur Entwicklung haben die Forscher an vier Stellschrauben gleichzeitig gedreht.
Volkswagen und seine Energietochter Elli bereiten den Marktstart eines integrierten Vehicle-to-Grid-Angebots für Privatkunden vor. Ab dem vierten Quartal 2026 sollen Halter von E-Fahrzeugen in Deutschland ihre Autos aktiv ins Stromnetz einbinden – und dabei Geld verdienen.