Schwerpunkt der Zusammenarbeit sind konkrete Projekte wie Solaranlagen, Speicher und Elektromobilität, die die AWO in ihren Einrichtungen realisiert.
Was bedeuten die geplanten Energiegesetze für den EE‑Arbeitsmarkt? Eine Analyse der Bertelsmann-Stiftung kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
Rund 8.000 Menschen fanden sich auf der Wiese vor dem Reichstag, um gegen das geplante EEG 2027 und das Netzpaket zu protestieren. Eine neue Umfrage zeigt: Drei Viertel der Deutschen fordert den Ausbau von Sonnenstrom und Speicherbatterien.
Um die Energiekosten zu stabilisieren und als Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels setzen die Staaten der Südeuropäischen Union vermehrt auf Ökoenergie. Konkrete Ziele fehlen allerdings in der Spliter Erklärung, die auf der Konferenz in Kroatien unterzeichnet wurde.
Die deutsche Solarstromproduktion erreichte im laufenden Jahr bereits Ende September 90,2 Terawattstunden. Damit wurde der Gesamtwert des Vorjahres überschritten.
Vattenfall wird auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks einen riesigen Batteriespeicher aufbauen. Damit verdoppelt das Unternehmen auf einen Schlag sein Speicherportfolio.
Laut dem KfW-Energiewendebarometer wollen 66 Prozent der deutschen Haushalte in den Klimaschutz investieren – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Der FVH kritisiert den Entwurf des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz und fordert realistische Waldsenken-Ziele sowie eine stärkere Berücksichtigung nachhaltiger Holznutzung.
Das DIW Berlin analysiert die Energiewende in Deutschland: PV droht ihren Vorsprung zu verlieren, andere zentrale Bereiche sind zu langsam.
Eine spezielle Karte zeigt, wie schnell ein Verteilnetzbetreiber neue Anlagen anschließt und wie es um die Digitalisierung dieses Netzes bestellt ist.
Die Energiewende kommt voran, aber zu langsam. Das zeigt der aktuelle Energiewende-Monitor des DIW Berlin. Besonders beim Photovoltaikausbau schwindet der Vorsprung auf den gesetzlichen Zielpfad – und das ist allerdings nicht das einzige Problem.
Eine Einordnung von Julia Bläsius, Direktorin Deutschland von Agora Energiewende, zum verabschiedeten Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG).
Der Koalitionsausschuss hat Beschlüsse zum Netzausbau gefasst: Ein Verteilnetzpaket, mehr Digitalisierung und schnellere Verfahren sollen die Energiewende beschleunigen.
Die Ära fossiler Energieträger neigt sich dem Ende zu. Auf der diesjährigen Leitmesse der solaren Energiewende demonstrierten 2.650 Aussteller den mehr als 100.000 Besuchern, wie die Energieversorgung vollständig mit Erneuerbaren funktioniert – ganz ohne Verbrennungsprozesse.
Das fossil betriebene Energiesystem hat ausgedient. Die 2.650 Aussteller der diesjährigen Leitmesse der solaren Energiewende haben den über 100.000 Besuchern gezeigt, wie die Erneuerbaren die Energieversorgung ganz ohne Verbrennung übernehmen können.
Mit ihrer 600. Ausgabe blicken die Solarthemen auf drei Jahrzehnte Fachjournalismus im Zeichen der Sonne zurück und begleiten die Transformation der Energieversorgung.
Bei der Budgetsanierung sollte die Regierung in Wien nicht beim Klimaschutz und bei der Energiewende kürzen. Denn das spart zwar jetzt Geld, kostet mittelfristig aber ein Vielfaches der eingesparten Mittel.
Die Bereitschaft kleiner und mittlerer Unternehmen zur energetischen Sanierung steigt weiter, gefragt sind PV-Anlagen, Stromspeicher und Wärmepumpen.
Zu langsam, zu unentschlossen, zu komplex: Zwar sieht der jährliche Bericht von BDEW und Ey auch Fortschritte, doch unterm Strich bleibt ein Defizit.
Die zunehmende Verbreitung von Gleichstromtechnologien gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Auf der Fachmesse The smarter E Europe 2026 zeigen Firmen wie Dehn, wie sich Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur wirksam vor Blitz- und Überspannungsschäden schützen lassen.
Mit einem eigenen Programm unterstützt der Bund den Umstieg auf die Eigenerzeugung von Energie und deren Nutzung vor Ort. Anträge sind noch bis Mitte November 2026 möglich.
Mit Solarstromspeichern kann man inzwischen viel Geld sparen. Ein paar Kennzahlen reichen aus, um die Wirtschaftlichkeit des Speichers zu ermitteln.
Die geschlossene Revolte der Länder gegen Reiches Reformpläne ist ein Warnsignal von historischer Tragweite. Wer ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Energiewende Investitionen bestraft und Bürgerenergie schwächt, gefährdet Versorgungssicherheit, Akzeptanz und den Industriestandort Deutschland zugleich.
Insgesamt 41 Anlagen entstehen auf den Dächern der Ossendorfer Gartenstadt in der Rheinmetropole. Damit erschließen Green Planet Energy und Die Ehrenfelder Mieterstrompotenzial im Quartiersmaßstab.