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Alle Artikel zum Thema Energiewende

Podcast 

„In Berlin sprechen wir von 45 bis 60 Quadratkilometern theoretisch nutzbarer Dachflächen für Solar“

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In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ erklärt Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, welches Potenzial es für erneuerbare Energien in einer Großstadt gibt und was Mieterinnen und Mieter selbst für die Energiewende tun können. 

Mehr als 3.000 Unternehmen kritisieren EE-Reformpläne

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Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.

Technician servicing holding clipboard and inspecting heating system in boiler room
Kommentar

Die „Freiheit im Heizungskeller“ begrenzt die Unabhängigkeit des Energiesystems

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Freiheit stand bei der Veröffentlichung des Gebäudemodernisierungsgesetzes für die CDU/CSU im Mittelpunkt. Das führt zu mehr Öl- und Gasheizungen und verzögert die Energiewende.

Welcher Strom fließt durch diese Leitungen zu welchen Unternehmen?

So zugänglich muss die Energiewende sein

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Kommentar: Weniger Transparenz ist jetzt schick. Und schon soll ein „Netzpaket“-Gesetz die Netzbetreiber die Wind- und Solarparkverteilung regeln lassen, echt!?

Die Messehallen in Essen waren gut gefüllt.

Volle Pulle Energiewende in Essen

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Die diesjährige E-World stand ganz im Zeichen der Erneuerbaren und deren Integration ins Energiesystem der Zukunft. Dieses wird immer unausweichlicher. Die Energieversorger, Stadtwerke, Dienstleister und Gewerbetreibenden haben großen Informationsbedarf, wie die Zahl der Besucher zeigt.

DIW Berlin: Ausbau von Photovoltaik und Windkraft reicht nicht für 2030-Ziele

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Der Ausbau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen in Deutschland hat zuletzt an Tempo gewonnen. Dennoch reicht das aktuelle Ausbautempo laut dem Energiewende-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung nicht aus, um die Ziele für 2030 zu erreichen.

Betriebliche Abläufe haben Schwierigkeiten mit dem raschen Ausbau von Großspeichern mitzuhalten. 

Umfrage: Betriebliche Effizienz wird zum Engpass bei Batteriegroßspeichern

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Eine Befragung unter 117 BESS-Fachleuten zeigt operative Schwachstellen auf. Fragmentierte Datenlandschaften und unklare Zuständigkeiten bei der Problemlösung führen bei vielen Betreibern zu Umsatzeinbußen.

Die Ergebnisse zeigen klar, dass die Bundesbürger:innen die Energiewende statt weiterer fossiler Kraftwerke wollen.

Energiebarometer zeigt: Fossiles Energiesystem ist Auslaufmodell

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Die Mehrheit der Bundesbürger:innen befürchtet, dass ein Ausbremsen der Energiewende die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gefährdet. Sie sprechen sich für eine schnellere Energiewende und das Beibehalten der Förderung von Projekten aus.

Kommentar

Was ist denn nun der richtige Grund für die Energiewende?

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Wirtschaftlichkeit, Unabhängigkeit, Klimaschutz: Die Gründe für die Transformation sind dynamisch. Immer wieder rücken neue Faktoren in den Fokus und andere geraten in den Hintergrund. Vielleicht sind aber auch die vielfältigen Gründe entscheidend?

Frank Wetzel, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium

Energiedialog: Staatssekretär spricht über EEG-Pläne und Kraftwerksstrategie   

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Politische Weichenstellung und Resilienzfragen standen beim Branchentreffen der Erneuerbaren vor 4.000 Online-Zuschauer und einem kleineren Publikum auf dem Euref-Campus in Berlin im Fokus / Ukraine-Botschafter brach Lanze für Erneuerbare. 

Neben der regulären Energieberatung wurde im Enzkreis ein Denkmalnetzwerk aufgebaut, das die energetische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude unterstützt.

Enzkreis ist Energie-Kommune des Monats Januar

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Der Landkreis im Baden-Württembergischen wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien für seine strategische Planung und koordinierte Umsetzung zahlreicher Klimaschutzmaßnahmen ausgezeichnet.  

Vielen Dank für 20.000 Follower bei LinkedIn

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Die Unternehmensseite von ERNEUERBARE ENERGIEN hat bei LinkedIn 20.000 Follower erreicht. Jetzt auch folgen und zu aktuellen Themen der Energiewende mitdiskutieren.

Grüne Ideen gegen unsichere Erlösmodelle

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Planer und Kommunen können Wind-, Solar- und Speicherprojekte erfolgreich ­finanzieren – mit ­neuen Konzepten und Modellen.

2.000 Kilometer genehmigt: Bundesnetzagentur zieht positive Bilanz

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Zweites Rekord-Jahr in Folge. Unter anderem wurden für vier wichtige Höchstspannungsleitungen alle Verfahren abgeschlossen. Die erste „Stromautobahn“ soll 2026 in Betrieb gehen.

Dr. Franz Alt im Gespräch mit Karsten Schäfer.

Solar Investors Guide #13: So schaffen wir 100 Prozent Erneuerbare! Ein Gespräch mit Dr. Franz Alt

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Video-Podcast: Dr. Franz Alt analysiert den Stand der Energiewende – in Deutschland, Europa und der Welt. Der Pionier und Vordenker der ökologischen Wende zeigt, wohin die Reise geht. Dabei kommt der Solarenergie besondere Bedeutung zu. Er sagt: Auch wenn gegenwärtig in vielen Ländern politischer Gegenwind herrscht, ist sie nicht aufzuhalten. Im Gegenteil: Weltweit nimmt die Energiewende Fahrt auf.

Der Verbrauch an Primärenergien in Deutschland wird 2025 voraussichtlich stagnieren oder leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Die Jahresprognose der AG Energiebilanzen geht von einem Gesamtverbrauch in Höhe von 10.553 Petajoule (PJ) beziehungsweise 360,1 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) aus.

AG Energiebilanzen: Verbrauch 2025 möglicherweise stagnierend

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Der Primärenergieverbrauch in Deutschland wird 2025 mit großer Wahrscheinlichkeit stagnieren oder sogar leicht fallen, so die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen.

Stimmen zuversichtlich: Die Ergebnisse der Sirius Campus Marktuntersuchung „Monitor zur Energiewende“, mit 2.236 Online-Interviews einer repräsentativen Haushaltsstichprobe unter Wohneigentümern, privaten Vermietern und Mietern im September 2025

Sirius Campus Marktuntersuchung „Monitor zur Energiewende“

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6,2 Mio. Haushalte planen energetische Sanierungen ihrer Wohnimmobilie in den nächsten fünf Jahren. Pläne zur Stromgewinnung durch PV-Anlagen stehen an erster Stelle. Mit aktuellen Sanierungsprojekten sind 94 Prozent zufrieden.

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VERBUND als Partner für die Energietransformation

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VERBUND ist Östereichs führendes Energieunternehmen, das schon lange Strom aus Wasserkraft produziert. Die Energietransformation gelingt nur gemeinsam. Verbund bindet Kommunen frühzeitig ein und schafft regionale Wertschöpfung durch die Projekte. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns für die Energietransformation ein. VERBUND ist ihr Partner für eine erfolgreiche Energietransformation.

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VERBUND engagiert sich national, regional und lokal

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Die Energietransformation gelingt nur gemeinsam. Für unser Ziel arbeiten wir mit nationalen Verbänden, regionalen Initiativen und lokalen Vertretungen zusammen. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns für die Energietransformation ein.

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VERBUND – Unsere Vision

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VERBUND ist Östereichs führendes Energieunternehmen, das schon lange Strom aus Wasserkraft produziert. Bis 2030 wollen wir 25% unserer Erzeugung zusätzlich aus Wind- und PV-Energie gewinnen. VERBUND ist ihr Partner für eine erfolgreiche Energietransformation.

In Deutschland ein seltener Anblick: Smart Meter in einem Mehrfamilienhaus.

Verbände warnen vor Ausschluss der Bürger von der Energiewende

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Auch mit der jüngsten Energierechtsnovelle wird das enorme Potenzial der dezentralen Energiewende nicht ausgeschöpft. Bürger:innen bleiben weiter außen vor, weil einfache Flexibilitätsoptionen nicht genutzt werden können.

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Verbund bindet Kommunen frühzeitig ein und schafft regionale Wertschöpfung 

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Energietransformation gelingt nur gemeinsam. Durch transparente Beteiligungsmodelle und regionale Wertschöpfung ermöglicht es VERBUND der Öffentlichkeit und Kommunen sowie Unternehmen, aktiv an der Energietransformation teilzuhaben.

In Deutschland ein seltener Anblick: Smart Meter in einem Mehrfamilienhaus.

Verbände warnen vor Ausschluss der Bürger von der Energiewende

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Auch mit der jüngsten Energierechtsnovelle wird das enorme Potenzial der dezentralen Energiewende nicht ausgeschöpft. Bürger:innen bleiben weiter außen vor, weil einfache Flexibilitätsoptionen nicht genutzt werden können.

Umfrage: Energie­wende wird sicht­barer – Zustim­mung bleibt hoch

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81 Prozent der Deutschen be­für­wor­ten laut YouGov-Um­frage weiter­hin den Aus­bau Erneuer­barer Ener­gien, die Energie­wende wird zuneh­mend vor Ort sicht­bar.

Bürgerwindpark

Bürgerenergie erhält nur stumpfe Werkzeuge

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Kommentar: In Zeiten großer Reden über Resilienz oder Strombedarfe verpasst die Energiewende die breite direkte Grünstromnutzung – ein Fehler.