Bei der Budgetsanierung sollte die Regierung in Wien nicht beim Klimaschutz und bei der Energiewende kürzen. Denn das spart zwar jetzt Geld, kostet mittelfristig aber ein Vielfaches der eingesparten Mittel.
Die Bereitschaft kleiner und mittlerer Unternehmen zur energetischen Sanierung steigt weiter, gefragt sind PV-Anlagen, Stromspeicher und Wärmepumpen.
Zu langsam, zu unentschlossen, zu komplex: Zwar sieht der jährliche Bericht von BDEW und Ey auch Fortschritte, doch unterm Strich bleibt ein Defizit.
Die zunehmende Verbreitung von Gleichstromtechnologien gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Auf der Fachmesse The smarter E Europe 2026 zeigen Firmen wie Dehn, wie sich Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur wirksam vor Blitz- und Überspannungsschäden schützen lassen.
Mit einem eigenen Programm unterstützt der Bund den Umstieg auf die Eigenerzeugung von Energie und deren Nutzung vor Ort. Anträge sind noch bis Mitte November 2026 möglich.
Mit Solarstromspeichern kann man inzwischen viel Geld sparen. Ein paar Kennzahlen reichen aus, um die Wirtschaftlichkeit des Speichers zu ermitteln.
Die geschlossene Revolte der Länder gegen Reiches Reformpläne ist ein Warnsignal von historischer Tragweite. Wer ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Energiewende Investitionen bestraft und Bürgerenergie schwächt, gefährdet Versorgungssicherheit, Akzeptanz und den Industriestandort Deutschland zugleich.
Insgesamt 41 Anlagen entstehen auf den Dächern der Ossendorfer Gartenstadt in der Rheinmetropole. Damit erschließen Green Planet Energy und Die Ehrenfelder Mieterstrompotenzial im Quartiersmaßstab.
Deutschland erlaubt ab 1. Juni 2026 Energy Sharing. Betreiber erhalten eine neue Vermarktungsoption. Ein AEE-Papier zeigt Ansätze in den Ländern.
Eine aktuelle Umfrage bestätigt die GIH-Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz, Energieberatende warnen vor Fehlentscheidungen beim Heizungstausch.
Verbändebündnis fordert konsequente Durchsetzung der Pflichten der Verteilnetzbetreiber bei der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung durch die BNetzA.
Eine aktuelle co2online-Umfrage zeigt, dass die Unsicherheit über politische Vorgaben sanierungswillige Hauseigentümer ausbremst.
Zwei Drittel der in einer Studie befragten Gemeinden verdienen an Erneuerbaren – die Kommunikation des Bundes schade jedoch der Akzeptanz vor Ort.
Mit „Erneuerbare am Morgen“ hören Sie jeden Montag, Mittwoch und Freitag die wichtigsten Neuigkeiten aus der erneuerbaren Energiewirtschaft als kurzen Podcast.
Wie schnell öffentlich-rechtliches TV die Energiewende kleinredet, zeigte ein prominent besetzter Lanz-Talk. Ein Online-Erklärer legte es offen.
Die Anlagen sind auf mehreren Dächern einer Wohnsiedlung in Neuhausen verteilt. Sie sind Teil der Ausbauoffensive, die die Stadtwerke München weiter vorantreiben.
SMA liegt im Ranking der innovativen Unternehmen zum zweiten Mal in Folge auf dem Spitzenplatz, gefolgt von Viessmann. Mit Huawei konnte sich ein weiterer Solaranbieter unter den Spitzenunternehmen platzieren.
Am 28. Mai 2026 findet in Hamburg das sechste Sommerfest für die systemische Energiewende statt. Über 40 Unternehmen engagieren sich als Partner der Veranstaltung.
Der Bundesverband Solarwirtschaft mahnt an, bei der Stabilisierung des Energienetzes vor allem die Stärken von Stromspeichern zu nutzen, und warnt zugleich vor der Bevorzugung von Gaskraftwerken.
Ein breites Bündnis an Umwelt- und Klimaschutzschutz- und Energiebranchenorganisationen stellt vier Großdemos zum Verteidigen der Energiewende auf.
Expertin für Flächenakquise spricht über schrumpfende Gewinnmargen in der Planung von Regenerativprojekten und entsprechende Auswirkungen auf Flächenpachtpreise für Standorte und Infrastrukturflächen.
Die EE-Branche kritisiert aktuelle Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium und warnt vor einem Ausbremsen der Energiewende. Das neue Eckpunktepapier zielt auf eine effizientere und importunabhängige Energieversorgung ab.
Der Krieg am Golf zeigt mal wieder, wie gravierend sich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen in Deutschland auswirkt. Doch der Regierung fällt nichts Besseres ein, als die Energiewende auszubremsen. Echt jetzt?
In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ erklärt Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, welches Potenzial es für erneuerbare Energien in einer Großstadt gibt und was Mieterinnen und Mieter selbst für die Energiewende tun können.