Die mobile App wurde von der FH Obertösterreich entwickelt und gleicht den aktuellen Verbrauch mit den Kosten für Strom und Netz ab. Nutzer sehen, ob sich eine Verschiebung des Verbrauchs lohnt.
Das tschechische Umweltministerium unterstützt Anlagen mit einer Leistung von mindestens zehn Kilowatt. Auch Batteriespeicher sind möglich.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat die Eckpunkte für die Unterstützung von Privathaushalten beim Kauf von Elektroautos vorgestellt. Die Förderung richtet sich nach der Antriebsart und auch nach dem Einkommen des Haushalts.
Die Bundesregierung baut die Förderung für Pkw mit Batterie um: Wer wenig Geld hat, soll mehr bekommen. Ein guter erster Schritt, aber weitere müssen schnell folgen.
Zum 1. Januar 2026 sind in der Schweiz zahlreiche neue gesetzliche Regelungen für Photovoltaikanlagen in Kraft getreten. Betreiber müssen sich auf Änderungen bei Vergütung, Flexibilität und Netzgebühren einstellen. Einige Details könnten für Diskussionen sorgen.
2025 trug Photovoltaik in Deutschland erstmals mehr zur Stromversorgung bei als Braunkohle. Der Zubau liegt aber weiter deutlich unter den gesteckten Klimazielen. Der Zubau von Aufdachanlagen ist um ein Viertel und von privaten Kleinanlagen sogar um über 39 Prozent gesunken.
Endlich dürfen Betreiber von Photovoltaikanlagen ihren überschüssigen Solarstrom direkt an Nachbarn verkaufen. Möglich macht dies eine neue Regelung im Energiewirtschaftsgesetz, die Energy Sharing nun rechtlich erlaubt.
Der Solarbonus für Solarthermie ist Teil der Kesseltauschförderung, der Neuauflage der Ende 2024 gestoppten Förderaktion „Raus aus Öl und Gas“.
Die Netzsparte des Nürnberger Versorgers N-Ergie und die Forschungsstelle für Energiewirtschaft untersuchen neue Möglichkeiten für den Anschluss großer erneuerbarer Erzeugungsanlagen. Ziel ist eine volldynamische Einspeisung ins Stromnetz – mit Auswirkungen auf künftige Solarprojekte.
Der Finanz- und Versicherungssektor steht laut Günther Thallinger vor einer existenziellen Bedrohung durch den Klimawandel. Ohne einen raschen Ausbau erneuerbarer Energien wie Photovoltaik könnten ganze Regionen unversicherbar werden. Ausweg: Ein schneller Ausbau der Solarenergie.
Das neue Jahr ist noch taufrisch und spätestens mit Beginn dieser Woche startet für die allermeisten Planer und Energieberater der Büroalltag – da ist gut zu wissen, was im Jahr 2026 an Veränderungen und Neuerungen für die Branche ansteht.
Finanzierung: Mehr als 160 Beteiligungen hält der europäische Cleantech-Investor, darunter etliche aus der Solarbranche und der Speichertechnik. Es geht darum, neue Ideen und Lösungen in den Markt zu bringen und die Wertschöpfung zu stärken.
Die neuen Regelungen für die Einspeisung und den Vertrieb von Solarstrom in Österreich sind komplex. Deshalb hat PV Austria Experten zu verschiedenen Schwerpunkten befragt und die Antworten auf Video festgehalten.
Die Preisschwankungen an der Strombörse werden immer größer. Das birgt Vorteile für die Betreiber von Elektroheizungen und die Besitzer von E-Autos. Aber auch die Kombination aus Solaranlage und Speicher wird wirtschaftlicher.
Gemeinsam mit der Stadt Trostjanez und Green Planet Energy hat Greenpeace ein Modellprojekt für nachhaltige Wärmeversorgung fertiggestellt. Die Pilotanlage ist beispielgebend für die Modernisierung von hunderttausenden Wohnungen.
Im vergangenen Jahr wurde ähnlich viel Solarstromleistung neu installiert wie im Jahr 2024. Damit stagniert der Markt zwar. Aber bei der Stromerzeugung ist die Photovoltaik inzwischen die zweitgrößte Technologie in Deutschland.
Aufgrund des Zubaus von rund 16 Gigawatt steigt der Anteil des Sonnenstroms an der Produktion von Strom in Deutschland um rund ein Fünftel. Damit klettern Solargeneratoren auf Platz zwei der Stromerzeuger.
Zum 18. Dezember 2025 hat die KfW eine neue Förderung für den Ausbau der Tiefengeothermie zur kommunalen und industriellen Wärmeversorgung gestartet.
Mit dem Segen des Bundesrates können zum 1. Januar 2026 die neuen steuerlichen Regelungen für Strom aus Solaranlagen und Speichern in Kraft treten. Auch für die Elektromobilität gelten einige Änderungen.
2026 wird mindestens so verrückt wie das abgelaufene Jahr. Darin bleibt sich die Solarbranche treu: Langweilig wird es vorerst nicht. Die gute Nachricht: Stromspeicher, E-Wärme, E-Mobilität und dynamische Stromtarife unterstützen den Zubau der Photovoltaik. Tanken Sie Kraft und Mut für kommende Aufgaben!
Video-Podcast: Dr. Franz Alt analysiert den Stand der Energiewende – in Deutschland, Europa und der Welt. Der Pionier und Vordenker der ökologischen Wende zeigt, wohin die Reise geht. Dabei kommt der Solarenergie besondere Bedeutung zu. Er sagt: Auch wenn gegenwärtig in vielen Ländern politischer Gegenwind herrscht, ist sie nicht aufzuhalten. Im Gegenteil: Weltweit nimmt die Energiewende Fahrt auf.
Ratgeber 2026: Die Redaktion des Fachmediums photovoltaik hat den beliebten Ratgeber aktualisiert und erweitert – für private und gewerbliche Solarkunden. Er informiert praxisnah über Photovoltaik, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme, E-Mobilität und Kleinwindkraft. Damit helfen wir potenziellen Solarkunden, in Eigenversorgung zu investieren. Das PDF steht zum kostenlosen Download bereit.
Nach dem leichten Anstieg im Oktober bestätigte sich im Folgemonat das bekannte Muster. Der rechnerische Zubau von Photovoltaik und Speichern wuchs, die zugrunde liegende Marktdynamik blieb jedoch fragil.
Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.
Die Energy Transition Expo tagt vom 4. bis 6. März 2026 in Rimini (Italien). Sie bietet ein umfangreiches Programm aus Konferenzen, Seminaren und aktuellen Debatten zur Energiewende auf nationaler und internationaler Ebene. Ein Blick ins Programm lohnt sich.