Flächen sind wertvolle Assets: Die Nutzung von Dächern, Fassaden und urbanen Räumen für Solarstrom steigert die Lebensqualität und erweitert den finanziellen Spielraum der öffentlichen Hand. Sie muss nicht selbst investieren, sondern kann die Flächen durch Vermietung verwerten.
Fachwissen aus erster Hand: Abonnenten sind im Vorteil
Im kommunalen Wohnungsbau führt kein Weg mehr an Solartechnik vorbei. Andernfalls werden die Gebäude zum Millionengrab, denn Energiekosten und Emissionen fressen die Gewinne auf. Von Mieterstrom und gemeinschaftlicher Quartiersversorgung profitieren Mieter und Vermieter gleichermaßen.
Abonnenten sind bei uns im Vorteil: Sie erhalten nutzwertige Informationen für ihr Solargeschäft aus erster Hand. In wenigen Tagen kommt das neue Themenheft „Solarstrom für Kommunen“ auf ihren Tisch. Vorab die Themen im Überblick:
Wertschöpfung verdoppeln: Die Solarisierung von kommunalen Liegenschaften birgt enorme wirtschaftliche Potenziale. Vor allem entlastet sie die öffentlichen Haushalte.
Sozialstrom vom Sonnendach: Innovative Firmen schöpfen die Möglichkeiten aus, um Mehrgeschosser mit preiswertem Sonnenstrom zu versorgen.
Ausweg aus dem Dilemma der Kundenanlage: Mit Direktleitungen profitieren Mieter von Sonnenstrom. Diese Lösung ist rechtlich sauber und wirtschaftlich attraktiv.
Grünes Stadtquartier in Bremen: Auf dem früheren Werksgelände von Kellog‘s entstehen Wohnungen, Hotels und urbane Räume.
Streit ums Light-Modell: Der Rollout von smarten Zählern soll beschleunigt werden. Noch sind einige Fragen offen.
Wachstum durch Sichtbarkeit: Projektierer und Installateure müssen zeigen, was sie können – um neue Kunden zu gewinnen.
Roboter für große Dächer: In der Landwirtschaft ist die regelmäßige Reinigung von Anlagen wichtig. Autonome Technik entlastet das Servicepersonal.
Speicher auf dem Stellplatz: Bidirektionales Laden setzt sich langsam durch. Damit werden Autos zur Batterie fürs Haus.
Lukrativer Handel: THG-Zertifikate bieten neue Erlösquellen für Solaranlagen, die aus der Förderung fallen. Constantin Schwaab erklärt die Details.
Strom in den Akku drücken: Lastautos brauchen Megawatt an Ladeleistung. Denn wenn sie stehen, verdienen sie kein Geld.
Installateur, App und Controller: Bau und Anschluss von Wallboxen werden vereinfacht. Das spart Zeit, reduziert den Aufwand und Fehler.
Parken unter Strom: Solare Überdachungen erleichtern die Elektrifizierung von Firmenflotten.
Gericht stärkt regionale Betriebe: Urteil des OLG Koblenz: Wer Solaranlagen plant und baut, muss in der Handwerksrolle eingetragen sein.
Gutachter und KI: Bald gelten neue Regeln der EU für juristische Prozesse und somit auch für Sachverständige. (HS)
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