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Alle Artikel zum Thema EEG

Die Aussichten für die Photovoltaik und die Energiekosten der Verbraucher:innen sind schlecht, wenn der Bundestag keine Änderungen an den bisher geplanten Neuregelungen für die Solarenergie vornimmt.

EEG 2027: BSW-Solar warnt vor hohen Strompreisen durch gebremsten Solarausbau

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Die neuen Hürden im EEG und vor allem der Redispatch-Vorbehalt für Solaranlagen werden den Zubau von Photovoltaikanlagen ausbremsen. Dann ist Deutschland länger von teuren Energieimporten abhängig, mit fatalen Folgen für die Strompreise, warnen die Branchenvertreter.

Die Direktvermarktung von Strom aus solchen Kleinanlagen ist aufwendig und teuer. Stattdessen könnte eine Jahresabrechnung ebenfalls die Vergütung ersetzen.

Solar Cluster Baden-Württemberg schlägt Jahresvergütung für Kleinanlagen vor

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Als Alternative zur verpflichtenden Direktvermarktung könnten kleine Solaranlagen den Jahresmarktwert bekommen. Auch eine starre Leistungsbegrenzung ist nicht notwendig – und sogar kontraproduktiv.

Bürgerenergieprojekte sind an den Standort gebunden und deshalb besonders hart vom geplanten Redispatch-Vorbehalt betroffen.

EEG 2027 und Netzpaket: Bürgerenergie steht auf der Kippe

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Bürgerenergieprojekte sind besonders von den neuen Hürden betroffen, die das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium einführen will. Verschiedene Verbände und Genossenschaften fordern die Stärkung von Bürgerbeteiligung und Energy Sharing.

Windpark Sundern, Sauerland, Ende Juni, Stadtwerke-Unternehmen Trianel lässt Maschinenhaus und Rotor an den ersten von zwölf Windenergieanlagen montieren. Die Trianel Wind und Solar GmbH & Co. KG und Sundern Energie GmbH werden die Betreiber.

Eingebremster Boom: Weiterhin nur zweitbester Windparkzubau in Halbjahr Eins

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2,363 Gigawatt schalteten Windstrom erzeugende Firmen an Land ab Januar bis Juni bundesweit neu an. Netz- und Technikengpässe verzögern Rekordzubau.

Kommentar 

Sommer der Reformen: Probleme erkannt, Lösungen verfehlt!

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Mit den Entwürfen zum EEG 2027 und Netzanschlusspaket hat das Wirtschaftsministerium zwar erkannt, welche Baustellen die Transformation aufweist. Die vorgeschlagenen Lösungen sind jedoch weit von der Realität entfernt.

Vor allem das Segment der Dachanlagen steht auf der Kippe, sollten die Änderungen so wie geplant umgesetzt werden – mit entsprechenden Konsequenzen für die mittelständische Wirtschaft.

BSW Solar fordert Nachbesserungen am EEG und beim Netzpaket

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Der Branchenverband warnt vor neuen Belastungen für Betreiber und Projektierer. Diese werden die Investitionen in die Photovoltaik einbrechen lassen. Deshalb unterbreitet der Verband konkrete Empfehlungen für eine grundlegende Überarbeitung der Gesetzesentwürfe.

Zukunft ungewiss: Die erst 2024 eingeführten Ausschreibungen für Agri-PV könnten nach den Referentenentwürfen des BMWE wieder gestrichen werden.

BSW-Solar warnt vor Markteinbruch durch EEG-Novelle

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Branchenverband BSW-Solar kritisiert die Referentenentwürfe des Bundeswirtschaftsministeriums zur EEG-Novelle und zum Netzpaket. Aus Sicht des Verbandes drohen ab 2027 ein Einbruch des Photovoltaikausbaus und der Verlust Zehntausender Arbeitsplätze.

Statt Erzeugungsanlagen entschädigungslos abzuregeln, sollte der Druck auf die Netzbetreiber steigen, den Anschluss von Speichern zu ermöglichen.

EEG und Netzpaket – nur kosmetische Korrekturen aus dem Wirtschafsministerium

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Die vorgelegten Entwürfe zu den beiden Gesetzen enthalten zwar leichte Verbesserungen gegenüber den ursprünglich geplanten Hürden für die Energiewende. Doch die grundlegenden Kritikpunkte bleiben erhalten.

EEG-Novelle könnte zehntausende Arbeitsplätze hierzulande gefährden.

BSW-Solar warnt vor Jobverlusten durch EEG-Novelle

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Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt vor drastischen Folgen der geplanten EEG-Novelle: Zehntausende Jobs seien in Gefahr, Milliarden-Investitionen könnten einbrechen. Die geplante Absenkung der Schwelle zur verpflichtenden Direktvermarktung könnte zur Investitionsbarriere werden.

Kommentar

Das Chaos beim Heizungsgesetz darf sich beim EEG nicht wiederholen

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Gestoppte Förderung und Zweifel an der Verfassungskonformität des Gebäudemodernisierungsgesetzes sorgen bei Hausbesitzern und Handwerkern für Verunsicherung. Die kommenden Reformen des EEG und des Wind-auf-See-Gesetzes müssen geordneter ablaufen, um einen Ausbaustopp bei Wind und Soalr zu vermeiden.

EEG 2027

Wie das EEG noch für 2027 rechtzeitig zum Windparkbau einlädt

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Der Bundestag mag vor der Sommerpause am 10. Juli keinen Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2027 mehr gesehen haben, das blieb bis Redaktionsschluss unklar. Die politische Abteilung im Bundesverband Windenergie (BWE) verwies im Juni auf Strategien, wie sich die...

EU- und Bundespolitik sind sich derzeit einig – im Vermeiden, die nächste Stufe der Energiewende zu regeln
Kommentar

Regeln zu China und Versorgungssicherheit – bitte nicht ohne EEG!

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Mit Symbolpolitik folgen die Bundesregierung und die EU-Kommission einer Vermeidungsstrategie. Sie wagen die nächste Stufe der Energiewende nicht.

Immer mehr private Eigenheimbesitzer setzen auf eigenen Solarstrom – Direktvermarktung lohnt jedoch meist nicht.

EEG-Reform: Agora warnt vor Markteinbruch bei kleinen Solaranlagen

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Die geplante EEG-Reform könnte den Ausbau kleiner Solaranlagen abwürgen. Denn die vorgesehene Direktvermarktung von Dachstrom rechnet sich für viele Haushalte nicht. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Agora Energiewende.

Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH (links), und André Pasemann, Abteilungsleiter Energynious - Hybridprojekte PV/Batteriespeicher & Individuelle Energielösungen, auf der Smarter E Europe in München.

„Wir sind bei den Grenzkosten angekommen"

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Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland

Bundestag

Wie EEG und Co. noch rechtzeitig die richtigen Signale für den Windparkbau geben

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Die für die Windkraft zentralen Reformen verzögern sich. Branchenverband fordert neue Regierungsstrategie und mehr Umsetzen vom Koalitionsvertrag.

Rechtstipp: Neue Wirklichkeit für Erneuerbare?

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Die EEG-Novelle 2027 lässt zu lange auf sich warten. Und der Entwurf sieht massive Beeinträchtigungen wie ein Wegfallen der Entschädigung bei Abregelung vor.

PV2027-Studie: EEG-Novelle bremst privaten Photovoltaik-Ausbau aus

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Eine Simulationsstudie im Auftrag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland hat die wirtschaftlichen Folgen der geplanten EEG-Novelle berechnet. Das Ergebnis: Nulleinspeisung verdreifacht die Stromgestehungskosten, die Amortisationszeit steigt auf über 25 Jahre.

Wird nach dem EEG 2027 die Betriebsweise Nulleinspeisung gewählt, darf kein Strom ins Netz eingespeist werden. 

Aquu und SFV warnen vor Nulleinspeisung bei kleinen Solaranlagen

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Die geplante Novelle des EEG 2027 könnte den Ausbau privater Solaranlagen massiv ausbremsen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Berliner Forschungsinstituts Aquu im Auftrag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV). Die Autoren warnen vor drastischen wirtschaftlichen Folgen.

Da bei der Nulleinspeisung die Investitions- und Betriebskosten auf eine geringere Anzahl an Kilowattstunden umgelegt werden, steigen die Stromgestehungskosten auf 31 Cent je Kilowattstunde.

EEG 2027: Studie warnt vor massivem Einbruch beim Ausbau privater Solaranlagen

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Die geplanten Regelungen des EEG 2027 könnten die Wirtschaftlichkeit kleiner Photovoltaikanlagen drastisch verschlechtern. Besonders die vorgesehene Nulleinspeisung würde laut Studie dazu führen, dass bis zu 69 Prozent des erzeugten Solarstroms ungenutzt verloren gehen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (r.) mit Ex-Ministerpräsident Winfried Kretschmann von Baden-Württemberg, bei dessen Abschiedsbesuch im Bundeskanzleramt. Sprachen sie auch über Windkraft? Baden-Württemberg und Bayern fordern für sich mehr Beteiligung an der Windkraft.

EEG bald im Kabinett: Mehr Süd-Windkraft?

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Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG)und das sogenannte Netzpaket müssen noch durchs Kabinett.

Symbolbild: Der Solarpark Gerjen leistet 51 Megawatt. Den Strom speist er über ein eigene Umspannwerk in Netz ein.

FA Wind und Solar stellt Werkzeug für überplante gut ausgelastete Netzanschlüsse bereit

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Ein Vertrag soll Speicher, Erzeuger und Stromumwandler mit rechnerischer Überlast an einem Einspeisepunkt flexibel Grünstrom dosieren lassen.

Durch den Speicher konnte die gesamte Fläche für die Photovoltaik genutzt werden, ohne dass der Netzanschluss überlastet ist.

BNE fordert gesetzlichen Anspruch auf flexiblen Netzanschluss im EEG

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Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) fordert, die flexible Netznutzung direkt im EEG zu verankern. Individuell verhandelte Netzanschlussverträge blockierten den Ausbau. Ein juristisches Gutachten liefert dazu konkrete Vorschläge.

Solarsysteme bieten dem Elektrohandwerk starke Geschäfte.

ZVEH: Pläne des Bundes bremsen Erneuerbare aus

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EEG-Reform, Netzpaket und StromVKG: Die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium gefährden die deutsche Wirtschaft. Der Zentralverband des Elektrohandwerks hat sich kritisch positioniert.

Energiewende: Was Kommunen wirklich ausbremst

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Die große Mehrheit der Städte und Gemeinden hat bereits Projekte mit erneuerbaren Energien umgesetzt oder daran großes Interesse. Doch es fehlt an Infrastruktur, Geld und kommunikativer Unterstützung, ergab eine aktuelle Umfrage.

205. Sitzung des Deutschen Bundestages, der damalige Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Friedrich Merz zur Beratung und Abstimmung über die Vertrauensfrage zur Kanzlerschaft des Sozialdemokraten Olaf Scholz, den Merz damit ablöste.
Kommentar

Merz lässt die Ministerin ihr böses Bühnenstück spielen – und pokert mit Energiewende

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Durch seine x-te Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede übertönt der Kanzler, dass er das Kabinett unverändert miese Energiegesetz-Entwürfe beraten lässt.