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Alle Artikel zum Thema EEG

Behörden müssen die Energiewende ermöglichen, nicht blockieren.

Urteile: Klatsche fürs Bauamt

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In der Praxis stößt Photovoltaik immer wieder auf Widerstände – nicht selten von Behörden. Mit einem Urteil hat das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein ein wichtiges Signal gesetzt: Sie müssen das öffentliche Interesse ernsthaft berücksichtigen. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder erläutert die Entscheidung. 

Mehr als 3.000 Unternehmen kritisieren EE-Reformpläne

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Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.

SPD-Energieexpertin Nina Scheer

EEG 2027: „Systemdienliches Zusammenspiel“ der Energiewendeakteure? – Fehlt!

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Kritik am geleakten Erneuerbaren-Gesetz: Verwehrt kleinen Erzeugern breitere Teilhabe und bremst Ökostromnutzung und flexibles Ausschreiben aus.

Aus Deutschland bereits abgewanderte Wertschöpfung: Die Produktion von Rotorblättern wie hier bei Nordex. Zu sehen ist ein  Blatttest für die Anlage N175

EEG 2027: Dachsolarstrom verliert Wert, Resilienzkriterien künftig für Windkraft

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Gemäß am Donnerstag durchgestochenem Vorentwurf bremst das EEG-Gesetz bald die Stromeinspeisung vom Dach. Bei Windkraft irritieren Leerstellen.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Wind im Süden: Projektentwickler fordern bessere Bedingungen

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In den Ausschreibungen erhalten Windparks im Süden Deutschlands wegen höherer Projektkosten oft keinen Zuschlag. 22 Unternehmen fordern nun, diesen Nachteil durch Regelungen im neuen EEG auszugleichen.

Die EEG- Vergütung sinkt im Februar 2026 auf 7,78 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom.

DGS veröffentlicht Arbeitshilfe zu neuen EEG-Sätzen

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Seit Februar 2026 gelten für neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen leicht reduzierte Vergütungssätze nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie hat dazu eine aktualisierte Arbeitshilfe veröffentlicht.

Bundesumweltminister Carsten Schneider

Minister Schneider kündigt Differenzverträge im EEG an

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Ganz ohne die zuständige Wirtschaftsministerin spricht der Umweltminister über mehr Marktwirtschaft bei den Erneuerbaren – und will aufs Tempo drücken.

Mit dem künftigen EEG treten Flexibilisierung und Systemdienlichkeit in den Fokus.

Das EEG 2027 krempelt den Energiemarkt radikal um

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Mit dem EEG 2027 verlässt Deutschland das alte Förderdenken und setzt auf Markt, Flexibilität und Steuerbarkeit. Speicher, Ladepunkte und neue Vergütungsmodelle entscheiden darüber, wer künftig im Strommarkt gewinnt – und wer zurückbleibt.

Nordrhein-Westfalen knackt 1-GW-Wind-Zubau-Marke

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Landesverband rechnet für 2025 mit einer zusätzlichen Wind-Leistung von mehr als 1.000 Megawatt. Doch trotz Genehmigungsrekord für 2026 blicken Projektentwickler mit Sorge in die Zukunft.

Bundesnetzagentur legt Auktions-Höchstwerte 2026 fest

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Wind an Land und Photovoltaik vom Dach können mit höheren Vergütungen rechnen als das EEG vorsieht. Bei Freiflächen-PV und Innovationsausschreibung gilt hingegen das Gesetz.

Die Einspeisung von Solarstrom wird sich in Zukunft grundlegend verändern. Die Betriebsführer müssen dann nicht nur die Anlagen, sondern auch die Zahlungsströme stärker im Blick behalten.

Geschäft wird komplexer

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O & M ▪ Die kaufmännische Betriebsführung muss neue Erlösquellen sinnvoll einfließen lassen. Denn die Rendite kommt künftig nicht mehr nur aus der Einspeisevergütung. Sven Ullrich

Einen Netzanschluss zu bekommen, ist derzeit eine der größten Herausforderungen für Windparkplaner. 

Netzanschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen: Engpässe bremsen die Energiewende

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Ohne Netzanschluss kann kein Strom eingespeist, keine Förderung nach EEG in Anspruch genommen und kein Beitrag zum klimaneutralen Strommix geleistet werden. In der Praxis aber wächst der Rückstau beim Anschluss neuer Anlagen.

Forschungsprojekt untersucht Effekte der kommunalen Beteiligung

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Finanzielle Teilhabe gilt als Schlüssel für die Akzeptanz der Energiewende. Das Forschungsprojekt „KomFi“ analysiert, wie sich welche Maßnahmen auf den Ausbau der Erneuerbaren, Gemeinden und Anwohner auswirken.

Die Ergebnisse der Umfrage sind eindeutig. Der Schlingerkurz der schwarz-roten Regierung wird abgelehnt.

Umfrage: Klare Mehrheit für Erhalt der Solarförderung

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Klimaschutz statt fossiler Subventionen: Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wünscht sich weitere Förderung von Solarstrom und Wärmepumpen. Dagegen stößt staatliche Unterstützung für neue Gaskraftwerke auf Ablehnung.

Im Schwarzwald wurden rund 7.200 Solarmodule am steilen Hang installiert.

Naturschutz contra Photovoltaik?

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Projektierer sollten die Auflagen zum Landschaftsschutz nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn vor Gericht werden die Beeinträchtigungen durch Solarparks sorgfältig erwogen, wie RA Dr. Thomas Binder erläutert.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche bei einer Grußbotschaft für den VKU-Stadtwerkekongress 2025 in Mainz

Reiche für „kosteneffiziente“ Energiewende und 12 Gigawatt Gaskraft-Ausschreibung sofort

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Bundeswirtschaftsministerin plädiert vor Stadtwerkekongress für „Fitnesskur“ und Zuschläge 2026 zum Bau von Erdgasstrom-Backup-Kapazitäten.

Energiewende-Monitoring: Windbranche dringt auf Beibehalten der Ausbauziele

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Das Gutachten zum Stand der Energiewende sorgt für Verunsicherung, vor allem wegen der Schlussfolgerungen der Ministerin. Zubauziele könnten ins Rutschen geraten. Auf der Husum Wind plädieren Branchenvertreter für ein „Weiter so!“ – aus ganz unterschiedlichen Gründen. 

Repoweringprojekt Gevensleben der Landwind-Gruppe. Guss der Fundamente und öffentliche Besichtigung, 2023

Windparks an Land: 2025 bundesweit vielleicht für fast 20 Gigawatt grünes Licht

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Ungebremst anschwellende Genehmigungen, schnellere Verfahren – Verband sieht gute Windkraft-Ausbaudynamik und wirbt für kluge Reformen ab Herbst.

Umspannwerke und vor allem Trafos gehören zu den knappen Gütern beim Bau neuer Windparks.

Dynamischer Ausbau trotz Engpass und offener Fragen

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Aktuell treiben Planer ihre zahlreichen genehmigten Projekte voran. Ein Geschäft mit technischen und politischen Herausforderungen.

Ein Teil der Photovoltaikanlage erzeugt sogar Strom für das Fernwärmenetz.

Neue Landesgesetze verpflichten Betreiber zu höheren Kommunalzahlungen

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Die finanzielle Beteiligung von Kommunen an Solar- und Windanlagen entwickelt sich in Deutschland von einer freiwilligen Regelung zu einer verpflichtenden Abgabe. In NRW drohen sogar Strafzahlungen bis zu 0,8 Cent pro Kilowattstunde.

Die Software von Node Energy bietet Hilfe: verschlankt Prozesse, identifiziert betroffene Kommunen, erstellt rechtssichere Vertragsentwürfe und überwacht Fristen. 
Husum Wind

§ 6 EEG sichert Rückerstattungen und schützt Betreiber vor Strafen

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Während der § 6 EEG auf Bundesebene ursprünglich nur eine freiwillige Beteiligung vorsah, haben mittlerweile fast alle Bundesländer eigene Gesetze eingeführt, die Betreiber verpflichten, Zahlungen zu leisten.

Die neue Plattform richtet sich auch an landwirtschaftliche Betriebe.

Kanzlei startet Initiative gegen verzögerte EEG-Zahlungen

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Betreiber von Photovoltaikanlagen kämpfen zunehmend mit ausbleibenden Zahlungen durch Netzbetreiber. Die Kanzlei Meyer-Köring hat darauf reagiert und die Plattform „Netzbetreiber antreiben“ ins Leben gerufen. Sie bietet rechtliche Unterstützung bei der Durchsetzung von EEG-Vergütungen.

Der Solarpark in Wunsiedel leistet 27 Megawatt. Er wurde von Goldbeck Solar zusammen mit Münch Energie errichtet.

Eigentümer dürfen Nutzung nicht vorschnell kündigen

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Verträge für Grundstücke sind komplex, insbesondere die Regelungen zu Laufzeit und Kündigung. Der BGH stärkt die Position der Projektierer. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder erläutert das Urteil.