Webinar — Künstliche Intelligenz verändert die Planung und den Verkauf von Solaranlagen. Golfstrom Energy zeigt, wie Fachbetriebe mit integrierter Finanzierung und KI-gestütztem Vertrieb ihre Abschlussquoten steigern können. Sven Ullrich
Die Normen für die Montage von Photovoltaikanlagen in Österreich werden derzeit novelliert. In zwei Seminaren in Wien und in Graz erfahren die Teilnehmer, wie in Zukunft Solargeneratoren in der Alpenrepublik errichtet werden müssen.
Werksbetreiber Global Foundries und die Installationsfirma Kraftwerk RPS haben mehr 27.000 Quadratmeter mit Solarmodulen ausgestattet. Eine besondere Herausforderung war der Anschluss ans werkseigene Mittelspannungsnetz. Der gesamte Sonnenstrom wird in der Fabrik verwendet.
Das Halbleiterwerk von Global Foundries in der sächsischen Metropole senkt die CO2-Emissionen und die Energiekosten mit eigenem Sonnenstrom. Der Bau der Anlage und die Integration in das Stromsystem des Werks waren nicht trivial.
Die Qualität einer Solaranlage entscheidet über deren Wirtschaftlichkeit. Um dies zu gewährleisten, wurden die bisherigen Anforderungen an die Kontrolle und Bewertungen der Projekte angehoben.
Hauseigentümer interessieren sich für die Photovoltaik. Oft scheitern die Projekte aber an fehlenden Investitionsmitteln. Wie Handwerksbetriebe die Investitionsentscheidung erleichtern und Verkaufsprozesse modernisieren, erklärte Christian Zellmer von Golfstrom im kostenlosen Webinar. Die Aufzeichnung steht kostenlos zur Verfügung.
Ende 2025 wurden 875 Kilowatt im Auftrag von Bremer Nord installiert. Die Zertifizierung läuft, die Inbetriebnahme ist für Monatsende Februar 2026 geplant.
Die Kläranlage Dagersheim-Darmsheim nutzt ab sofort eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung. Die Städte Sindelfingen und Böblingen wollen damit einen Großteil des Strombedarfs klimafreundlich decken.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung stehen die neuen regulatorischen Vorgaben für die Planung, Installation und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die Bundesregierung die zukünftigen Rahmenbedingungen gestalten will. Bis zum 11. März können Sie sich noch anmelden.
Neben der Ausarbeitung von Notfallplänen zur Verhinderung von Netzausfällen rät der Elektroverband zur Eigenversorgung mit Sonnenstrom. Dies verringert die Zahl der betroffenen Haushalte und Unternehmen. Auch bidirektionales Laden sichert die Stromversorgung.
Zum Jahreswechsel traten neue Regelungen für die Photovoltaik in Kraft. Dies betrifft unter anderem den gemeinschaftlichen Betrieb von Solaranlagen. Aber auch die Netzbetreiber und Hauseigentümer müssen neue Regeln umsetzen.
Haustec TV: Im Internet und im Fernsehen locken unseriöse Anbieter mit Versprechen, die sie nicht einhalten. Im Gegenteil: Es häufen sich Beschwerden, Verbraucherschützer sind alarmiert. Wir fragen Heiko Schwarzburger, Chefredakteur des Fachmediums photovoltaik, wie sich seriöse Fachhandwerker von schwarzen Schafen abheben können.
PV on Tour: Der Mini PV Shelter von Conduct Technical Solutions bietet ein Schutzgehäuse für Wechselrichter bis 30 Kilowatt. Neu ist der Batteryshelter, der die geschützte Installation des Heimspeichers im Außenbereich ermöglicht. Vertriebsleiter Steven Wirtz erklärt, wie diese Lösung den Speicher vor Witterung, Bränden, Diebstahl und Vandalismus schützt. Zudem erleichtert das Gitterrinnensystem Roof Support die Kabelverlegung auf dem Dach.
Die Zahl der Photovoltaikinstallationen hierzulande ist 2024 und 2025 deutlich gesunken. Branchenverbände warnen vor weiteren Einbrüchen und fordern klare politische Rahmenbedingungen, damit sich der negative Trend nicht fortsetzt. Installationsbetriebe können sich dann andere Geschäftsfelder suchen.
Webinar — Immer mehr Hauseigentümer benötigen Fremdkapital für ihre Solaranlage. Damit Handwerksbetriebe diese Aufträge nicht verlieren, hat Bees & Bears eine digitale Plattform für Ratenkauf entwickelt. Sven Ullrich
Digitalisierung — Die Abläufe im Betrieb und den Kontakt mit den Kunden über clevere Tools zu steuern, senkt die Kosten, spart Zeit und Aufwand. Dr. Michael Kessler von Hero Software erläutert, worauf es ankommt. Und warum sich mancher Betrieb damit schwertut. Ein Interview
Der Solarmarkt in der Schweiz wird in diesem Jahr eine Delle bekommen. Der Branchenverband rechnet aber damit, dass sich der Zubau in den nächsten Jahren wieder erholen wird.
Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.
Die Installationsfirma hat ein interessantes Projekt gestemmt: 460 Kilowatt auf der größten Gewerbefläche Lüneburgs. Im Videoporträt gewährt Vertriebsleiter Oliver Steinke spannende Einblicke hinter die Kulissen dieses Auftrags.
Die Zustimmung zur Energiewende ist weiter hoch. Doch die Auftragsbücher der Solarhandwerker füllen sich weniger. Eine neue Vertriebsstrategie kann helfen. Die Anlagenfinanzierung wird im Verkaufsgespräch zum Standard.
Im Dezember 1992 gründete Michael Müller in Freiburg seinen Elektrobetrieb. Mehr als drei Jahrzehnte war er erfolgreich, ist es noch – und will es bleiben. Sein Rezept: die Fähigkeit, sich zu wandeln – und zu kooperieren.
Gorfion Green Energy bietet Firmen spezielle Finanzprodukte an, um die Investition in gewerbliche Solaranlagen beispielsweise über PPA vor Ort zu stemmen. Geschäftsführer Joachim Plesch erläutert, warum möglichst hoher Eigenverbrauch dafür essentiell ist. Und wie Installateure von der Partnerschaft profitieren.
Die Firma investiert 4,3 Millionen Euro in Photovoltaik auf ihren Gebäuden. Nicht überall sind die Dächer ausreichend tragfähig. Erstmals wurden spezielle Leichtbaumodule aufgeklebt, um die Flächen optimal zu nutzen.
Gorfion Green Energy bietet spezielle Finanzprodukte an, um die Investition in gewerbliche Solaranlagen beispielsweise über PPA vor Ort zu stemmen. Geschäftsführer Joachim Plesch erläutert, warum möglichst hoher Eigenverbrauch dafür essenziell ist. Und wie Installateure von der Partnerschaft profitieren. Ein Interview
Im Dezember 1992 gründete Michael Müller in Freiburg seinen Elektrobetrieb. 33 Jahre lang war er erfolgreich, ist es noch und will es bleiben. Sein Rezept: die Fähigkeit, sich zu wandeln – und zu kooperieren. Herbert Grab