In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ erklärt Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, welches Potenzial es für erneuerbare Energien in einer Großstadt gibt und was Mieterinnen und Mieter selbst für die Energiewende tun können.
Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.
Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.
In Aldenhoven versorgt eine neue Photovoltaikanlage ein Mehrfamilienhaus mit 30 Sozialwohnungen mit grünem Strom und nachhaltiger Wärme. Das Projekt zeigt, wie sozialer Wohnraum und ökologische Verantwortung kombiniert werden können.
Für Mehrfamilienhäuser gibt es mehrere Wege, um Solarstrom vor Ort nutzbar zu machen. Sie unterscheiden sich technisch und rechtlich. Die Versorgung mit Direktleitungen von der Solaranlage zu den Mietern ist rechtlich abgesichert und wirtschaftlich attraktiv.
Ein Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass eine einfache Regelung den Betrieb von Mieterstromprojekten, gemeinschaftlichen Versorgungsanlagen und Onsite-PPA rechtssicher ermöglicht.
Die gemeinschaftliche Nutzung einer Photovoltaikanlage auf einem Mehrfamilienhaus ist seit gut einem Jahr möglich. Wie das Konzept umgesetzt wird und welche Vorteile es bietet, erklärt Elisa Förster und Jessica Grunert vom Solarzentrum Berlin.
Mieterstrom lohnt sich sowohl für die Vermieter als auch für die Mieter. Dies zeigt eine neue Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Viele Millionen Haushalte könnten von der Energiewende profitieren.
Mit der neuen Solaranlage auf dem Dach können die Mieter des Seniorenheims ihre Kosten drastisch senken. Denn sie nutzen einen Großteil der Energie vom Dach des Hauses direkt vor Ort.
Die kostenlose Beratung wird vom Bündnis Bürgerenergie und dem Verein Energiewende angeboten. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich Energiegemeinschaften noch bis zum 21. September bewerben.
Ab Oktober beziehen die ersten Mieter in Niesky ein ambitioniertes Wohnprojekt: Das Mehrfamilienhaus erzeugt seine Energie größtenteils selbst. Das Geschäftsmodell macht Bau und Betrieb wirtschaftlich.
Nordrhein-Westfalen will den Ausbau von Solaranlagen auf Mehrparteienhäusern beschleunigen. Eine neue Initiative vom Land und der Wohnungswirtschaft soll ungenutzte Dachflächen erschließen.
Der Branchenverband fordert Nachbessrungen beim Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums zum Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes. Unter anderem sollte eine doppelte Stromsteuer bei Speichern vermeiden und Schwellenwerte für Meldepflichten und Steuerbefreiungen erhöht werden.
Energy Sharing leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Akteursvielfalt und unterstützt die aktive Teilnahme von privaten Haushalten und KMUs am Energiemarkt. Im Referentenentwurf zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes kommt das Thema noch zu kurz.
Die Regelung zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung soll das Konzept, Mietende mit selbst erzeugtem PV-Strom zu versorgen, zum Massenschlager machen. Doch noch immer sind viele Fragen nicht geklärt. Wenigstens lässt sich die notwendige Messtechnik dank Digitalisierung etwas einfacher umsetzen. Markus Strehlitz
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Mit dem Deal überträgt Einhundert 300 Mieterstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 10,3 Megawatt ins eigene Portfolio. Damit kann das Unternehmen weiter wachsen.
Mieterstrom ist vor allem für den sozialen Wohnungsneubau eine Lösung, um die Energiekosten zu senken. Wie so etwas funktioniert, zeigt ein neues Quartier in Hamburg.
Häufig ist unklar, welchen konkreten Einfluss eine Solaranlage auf die Energieeffizienz eines Gebäudes hat. Ein Fachbeitrag von Frederik Heymann, MVN Energy.
Bis Jahresende 2025 werden 70 neue Anlagen mit insgesamt rund 4,3 Megawatt installiert. Sie versorgen etwa 2.200 Wohneinheiten und werden als Mieterstrommodell betrieben.
Mit einem Leitfaden zeigen Solar- und Wohnungswirtschaft, wie mit der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung das Solarpotenzial auf Dächern von großen Wohngebäuden gehoben werden kann. Das Modell ist einfacher als Mieterstrom. Im Leitfaden werden die rechtlichen Hintergründe und Umsetzungsmöglichkeiten detailliert beschrieben.
Das Bündnis Bürgerenergie (BBEn), der Ökostromanbieter Naturstrom und die Bürgerenergiegenossenschaft „Wir Machen Energie“ haben ein Bürgerenergie-Wahlprogramm und eine Online-Kampagne zur Bundestagswahl erstellt – mit knackigen Reels und Share-Pics für Energie von Menschen für Menschen.