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Alle Artikel zum Thema Mieterstrom

Green Planet Energy will jedes Jahr bis zu fünf Megawatt an Mieterstromprojekten bauen. Dazu ist die Automatisierung der Abrechnung notwendig.

Green Planet Energy automatisiert Mieterstrom zusammen mit Solarize

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Über eine Kooperation mit Solarize automatisiert Green Planet Energy die Prozesse der Erfassung und Abrechnung der einzelnen Strommengen. Damit werden neue Mieterstromkonzepte möglich, die auch eine Lastverschiebung anreizen.

Die Belieferung von Hausbewohnern mit einer Gemeinschaftsanlage bleibt eher die Ausnahme.

Gemeinschaftsanlage im Mehrfamilienhaus bisher meist Fehlanzeige

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Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung steht als Möglichkeit für die Energiewende in Städten schon seit zwei Jahren im Energiewirtschaftsgesetz. Doch die Verteilnetzbetreiber sind damit meist noch überfordert.

Mieter erhalten im Quartier Lück in Köln schon eigenen Solarstrom.

BBEN: Verteilnetzbetreiber blockieren das Teilen von Solarstrom im Mehrfamilienhaus

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Gemeinschaftlich genutzte Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern könnten in Deutschland 60 Gigawatt Leistung bereitstellen. Doch eine Umfrage des 1000 GW Instituts und des Bündnis Bürgerenergie zeigt: Die meisten Verteilnetzbetreiber bremsen entsprechende Projekte aus. Nur eine Handvoll erfüllt das Nötigste.

Experten von Green Planet Energy begutachten eine Mieterstromanlage, die künftig über die Solarize-Plattform abgerechnet wird.

Green Planet Energy automatisiert Abrechnung für Mieterstrom

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Der Ökostromanbieter Green Planet Energy bindet die Abrechnungsplattform von Solarize in sein Geschäft mit Mieterstrom ein. Damit will die Genossenschaft die Lastgangverrechnung automatisieren – und den urbanen Solarausbau beschleunigen. Künftig erfolgt die Abrechnung in Viertelstunden-Werten.

Sonnenstrom für Mieter eines Quartiers in Hamburg.

Studie: Ohne Einspeisevergütung kein Mieterstrom

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Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG würde viele Projekte unwirtschaftlich machen. Green Planet Energy warnt, dass Millionen Mieterinnen und Mieter nicht von Sonnenstrom profitieren können.

Mieterstromprojekte haben das Potenzial, auch Menschen ohne eigenes Dach direkt an der Energiewende teilhaben zu lassen.

Studie: Zwang zur Direktvermarktung ist das Aus für viele Mieterstromprojekte

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Vor allem kleine und mittlere Mieterstromanlagen sind noch auf die Vergütung angewiesen. Die Förderung kann entfallen, wenn Bürokratie abgebaut und die Digitalisierung endlich aufgebaut wird.

Programm und Anmeldung stehen im Internet bereit.

Solarpflicht für Wohngebäude richtig umsetzen

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Am 19. Mai 2026 findet online eine ganztägige Fachtagung zur Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser statt. Sie wird vom Solarcluster Baden-Württemberg, dem Verband der Wohnungswirtschaft (VBW) und weiteren Partnern organisiert. Im Zentrum stehen Betriebsmodelle und Messkonzepte.

Das Quartier in Magdeburg steht unter Denkmalschutz. Trotzdem hat es Vonovia geschafft, Solaranlagen für die Mieterversorgung auf die Dächer zu bauen.

Vonovia baut Mieterstromanlage auf denkmalgeschütztem Dach

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Die Anlage steht auf dem Dach einer Siedlung, die nach dem Generalsiedlungsplan von Bruno Taut gebaut wurde. Weitere Mieterstromprojekte auf denkmalgeschützten Dächern sind schon geplant.

Das Quartier in Magdeburg steht unter Denkmalschutz. Trotzdem hat es Vonovia geschafft, Solaranlagen für die Mieterversorgung auf die Dächer zu bauen.

Vonovia baut Mieterstromanlage auf denkmalgeschütztem Dach

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Die Anlage steht auf dem Dach einer Siedlung, die nach dem Generalsiedlungsplan von Bruno Taut gebaut wurde. Weitere Mieterstromprojekte auf denkmalgeschützten Dächern sind schon geplant.

Mieterstromprojekte sind nicht einfach zu realisieren und zu betreiben. Mit einer gemeinsamen Plattform haben Metergrid und Reonic das geändert.

Metergrid und Reonic skalieren Mieterstrom

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Mit einer gemeinsamen Plattform ermöglichen die beiden Partner die einfache Planung und den späteren Betrieb von Mieterstromanlagen. Dies senkt die Einstiegshürden für Solarplaner.

ZVDH-Hauptgeschäftsführer Ulrich Marx: In Zeiten hoher Öl- und Gaspreise müssten alle Möglichkeiten zum Ausbau der Erneuerbaren genutzt werden. Und der beginne auf den Dächern.

Dachdeckerverband: Energiewende darf nicht ausgebremst werden

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Gerade in der derzeitigen Situation gelte es, den Ausbau vor allem der Solarstromgewinnung auf den Dächern zu beschleunigen, anstatt ihn zu behindern – wie das die derzeitige Bundesregierung tue, so der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks

Podcast 

„In Berlin sprechen wir von 45 bis 60 Quadratkilometern theoretisch nutzbarer Dachflächen für Solar“

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In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ erklärt Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, welches Potenzial es für erneuerbare Energien in einer Großstadt gibt und was Mieterinnen und Mieter selbst für die Energiewende tun können. 

Neue Modelle für die Nutzung von Solarstrom wie die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung sind rechtlich und technisch möglich. Vielen Netzbetreibern fehlen aber bisher noch die passenden Prozesse.

Umfrage: Wo klappt es mit gemeinschaftlich genutzten Solaranlagen?

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Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.

Energie in der Kommune zu teilen, ist regulatorisch möglich. Doch vielen Netzbetreibern fehlen die dazu passenden Prozesse.

Umfrage: Wo klappt es mit gemeinschaftlich genutzten Solaranlagen?

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Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.

Dank Solarstrom, Wärmepumpe und Batteriespeicher nutzen die Mieter einen Großteil der Solarenergie direkt vom eigenen Dach.

Kirchengemeinde setzt auf Solarenergie für Sozialwohnungen

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In Aldenhoven versorgt eine neue Photovoltaikanlage ein Mehrfamilienhaus mit 30 Sozialwohnungen mit grünem Strom und nachhaltiger Wärme. Das Projekt zeigt, wie sozialer Wohnraum und ökologische Verantwortung kombiniert werden können.

Das Konzept der Direktleitungen ist rechtlich ausgefeilt und zukunftssicher.

Direktleitung: Ausweg aus dem Dilemma der Kundenanlage

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Für Mehrfamilienhäuser gibt es mehrere Wege, um Solarstrom vor Ort nutzbar zu machen. Sie unterscheiden sich technisch und rechtlich. Die Versorgung mit Direktleitungen von der Solaranlage zu den Mietern ist rechtlich abgesichert und wirtschaftlich attraktiv.

Wird durch die Solaranlage das Hausnetz zum Verteilnetz? Für bestehende Mieterstromanlagen gilt derzeit eine Übergangsregelung.

Gutachten: Bundestag kann Rechtssicherheit für Kundenanlagen wiederherstellen

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Ein Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass eine einfache Regelung den Betrieb von Mieterstromprojekten, gemeinschaftlichen Versorgungsanlagen und Onsite-PPA rechtssicher ermöglicht.

Ist es ein Verteilnetz oder nicht? Für das Mieterstromprojekt von Wirsol in Ebersbach gilt derzeit eine Übergangsregelung.

Gutachten: Bundestag kann Rechtssicherheit für Kundenanlagen wiederherstellen

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Ein Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass eine einfache Regelung den Betrieb von Mieterstromprojekten, gemeinschaftlichen Versorgungsanlagen und Onsite-PPA rechtssicher ermöglicht.

Jessica Grunert (li.) ist Beraterin im SolarZentrum Berlin. Elisa Förster ist Projektleiterin der Beratungsstelle.

Expertinnen vom Solarzentrum Berlin: „Definierte Schnittstellen sind notwendig“

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Die gemeinschaftliche Nutzung einer Photovoltaikanlage auf einem Mehrfamilienhaus ist seit gut einem Jahr möglich. Wie das Konzept umgesetzt wird und welche Vorteile es bietet, erklärt Elisa Förster und Jessica Grunert vom Solarzentrum Berlin.

Über 1.100 Mieter:innen in Monheim können in Zukunft Solarstrom vom Dach ihres Mehrfamilienhauses nutzen.

IW-Studie: 20 Millionen Haushalte könnten Mieterstrom nutzen

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Mieterstrom lohnt sich sowohl für die Vermieter als auch für die Mieter. Dies zeigt eine neue Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Viele Millionen Haushalte könnten von der Energiewende profitieren.

Mit dem Solarstrom vom Dach können die Mieter des Seniorenheims ihre Energiekosten erheblich senken.

Solaranlage beliefert Mieter im Seniorenheim

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Mit der neuen Solaranlage auf dem Dach können die Mieter des Seniorenheims ihre Kosten drastisch senken. Denn sie nutzen einen Großteil der Energie vom Dach des Hauses direkt vor Ort.

Mit dem Solarstrom vom Dach können die Mieter des Seniorenheims ihre Energiekosten erheblich senken.

Wirsol baut Mieterstromprojekt für Seniorenheim

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Mit der neuen Solaranlage auf dem Dach können die Mieter des Seniorenheims ihre Kosten drastisch senken. Denn sie nutzen einen Großteil der Energie vom Dach des Hauses direkt vor Ort.

Das Geschäftsfeld der Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern ist eine Herausforderung. Ein Beratungsangebot soll Energiegemeinschaften dabei unterstützen.

Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern: Beratungsangebot für Bürgerenergiegemeinschaften

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Die kostenlose Beratung wird vom Bündnis Bürgerenergie und dem Verein Energiewende angeboten. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich Energiegemeinschaften noch bis zum 21. September bewerben.

Kabel statt Rohre: Das Gebäude wird solar-elektrisch versorgt.

Mehrfamilienhaus in Sachsen nahezu energieautark

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Ab Oktober beziehen die ersten Mieter in Niesky ein ambitioniertes Wohnprojekt: Das Mehrfamilienhaus erzeugt seine Energie größtenteils selbst. Das Geschäftsmodell macht Bau und Betrieb wirtschaftlich.

Das Land NRW willl mehr Solar auf Mehrparteienhäusern.

NRW will mehr Photovoltaik auf Mehrparteienhäusern

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Nordrhein-Westfalen will den Ausbau von Solaranlagen auf Mehrparteienhäusern beschleunigen. Eine neue Initiative vom Land und der Wohnungswirtschaft soll ungenutzte Dachflächen erschließen.