Der Hitze-Check der deutschen Umwelthilfe zeigt, dass trotz Warnungen vor Hitze der Versiegelungsgrad in den Kommunen immer weiter zunimmt und Bäume verschwinden.
Eine Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaft berechnet für Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnte.
Mit 13,4 Millionen Euro unterstützt das Bundesumweltministerium das Projekt „BEKOMM“, das Kommunen mit Know-how beim Thema Wind und Freiflächen-PV versorgen will.
Die große Mehrheit der Städte und Gemeinden hat bereits Projekte mit erneuerbaren Energien umgesetzt oder daran großes Interesse. Doch es fehlt an Infrastruktur, Geld und kommunikativer Unterstützung, ergab eine aktuelle Umfrage.
Zwei Drittel der in einer Studie befragten Gemeinden verdienen an Erneuerbaren – die Kommunikation des Bundes schade jedoch der Akzeptanz vor Ort.
Großstädte verfügen über viel Potenzial für Photovoltaikanlagen auf Dachflächen. Eine Möglichkeit, wie auch Mieterinnen und Mieter aktiv an der Energiewende teilnehmen.
Ein Windpark entsteht fast ohne finanziellen Vorteil für die Kommune? Zwei Städte nehmen das nicht hin und erhöhen nebenbei die Akzeptanz.
Gemeinden können selbst Wind- und Solarparks entwickeln und davon profitieren.
Systematisches Energiemanagement ermöglicht Kommunen, Energie- und Betriebskosten nachhaltig zu senken und den CO₂-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Wie das funktioniert, zeigen zwei Praxisbeispiele in Trier und Rheinland-Pfalz.
Immer mehr Städte und Gemeinden profitieren finanziell von erneuerbaren Energien – doch aus der freiwilligen Beteiligung nach Paragraph 6 EEG wird schrittweise ein verpflichtender Standard. Neue Landesgesetze erhöhen den Druck auf Betreiber und verändern die Spielregeln der Energiewende grundlegend.
Der Prozess der kommunalen Wärmeplanung in Deutschland hat offiziell mit dem Inkrafttreten des Wärmeplanungsgesetzes am 1. Januar 2024 begonnen. Bereits bis Mitte Mai 2025 hatten über die Hälfte der deutschen Kommunen mit der Erarbeitung ihrer Wärmepläne begonnen. Für Energieberater:innen tun sich vielfältige Möglichkeiten auf, ihre Expertise einzubringen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.
In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“ erklärt Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, welches Potenzial es für erneuerbare Energien in einer Großstadt gibt und was Mieterinnen und Mieter selbst für die Energiewende tun können.
Was Städte und Gemeinden beachten sollten, wenn sie klimaneutrale Baugebiete effizient und ökonomisch umsetzen wollen.
Grubenwasser und Suedlink: Bei der Suche nach Wärmequellen gehen Stadtwerke innovative Wege, wie Bochum und Wilster zeigen.
In rund 10.700 Kommunen in Deutschland braucht es jetzt Pläne für die Wärmeversorgung. Die erste Frist gilt bereits 2026.
Bei der Suche nach heißen Quellen gehen Stadtwerke innovative Wege, wie Bochum und Wilster zeigen.
Naturbasierte Lösungen wie grüne Infrastruktur, Renaturierungen und nachhaltige urbane Entwässerungssysteme bieten nicht nur Schutz vor Klimafolgen, sondern tragen auch zur Biodiversität und Lebensqualität bei. Das Umweltbundesamt hat ein neues Politikpapier veröffentlicht, das Kommunen praktische...
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat sich in einer öffentlichen Abstimmung gegen Schwalmtal und den Landkreis Regensburg durchgesetzt.
Potenzialatlas Power-to-Hydrogen des Fraunhofer ISE
Die Regelungen für große Speicher wurden geändert. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit für Versorger und beschleunigt den Netzanschluss.
Bisher zerstört Wachstum jegliche Klimaschutzanstrengung. Die Antwort darauf könnte „Suffizienz“ lauten.
Wie transparente Daten und konkrete Projekte rund um die Abwärme die Wärmeplanung in den Gemeinden vor Ort voranbringen.
Die Abwärme aus der Industrie bietet Städten und Gemeinden gute Chancen für die kommunale Wärmeplanung.
Energiespar-Contracting ermöglicht Kommunen, Klimaschutzmaßnahmen ohne hohe Anfangsinvestitionen umzusetzen. Doch was ist Contracting? Wie das Modell funktioniert, zeigt der Beitrag anhand eines erfolgreich umgesetzten Praxisbeispiels in Offenbach.
Bund, KfW und Munich Re nehmen Kommunen eines der größten Risiken der Wärmewende ab. Zinsgünstige Kredite und eine bundesweit einzigartige Risikoabsicherung sollen den Durchbruch für die Tiefengeothermie bringen.