Die Digitalisierung birgt erhebliche Potenziale, damit Handwerksbetriebe ihre Prozesse verschlanken, Kontakte zu den Kunden verbessern und ihren Umsatz erhöhen. Zugleich wächst die Vielfalt der Software, um Photovoltaikanlage, Stromspeicher und die Komponenten der Sektorenkopplung zu planen – bis hin zur Stückliste und dem Shop beim Fachhändler.
Digitalisierung ▪ Im betrieblichen Alltag pflegen viele Handwerker mitunter chaotische Prozesse. Zwischen erstem Kontakt und Auftrag kommt es oft zu Verzögerungen, weil die Zuständigkeiten unklar sind. Wie lassen sich die Prozesse im Betrieb transparent machen und verschlanken – und Verluste minimieren? Ein Praxisreport
Das Condition Monitoring System (CMS) Peakanalyzer der GfM hat sich seit Jahren für die Überwachung des Triebstrangs von Windenergieanlagen bewährt. Auffällig ist die hohe Treffsicherheit der Diagnosen. Das hängt schlicht mit der Hardwarearchitektur und den verwendeten Algorithmen zusammen. Es...
Mit Spektralanalyse und Strukturüberwachung machen Dienstleister und Technologieanbieter das Condition Monitoring den Betreibern zunutze.
Die Regelungen für Speicher haben sich in den vergangenen Monaten erheblich verbessert. Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer von Fenecon, erklärt, welche Vorteile das hat und welche Baustellen noch offen sind.
Allgeier Innovar hat eine Softwareplattform entwickelt, mit der Betriebsführer die Wirtschaftlichkeit von Windkraft- und Solaranlagen immer im Blick haben. Geschäftsführer Ulrich Zahner erklärt, wie die Software funktioniert und welchen Mehrwert sie bietet.
Mit einer KI-gestützten Software von Enact können Stadtwerke ihr Anlagenportfolio wirtschaftlicher betreiben. Die White-Label-Lösung lässt auch Solaranlage und Speicher besser zusammenarbeiten.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung stehen die neuen regulatorischen Vorgaben für die Planung, Installation und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die Bundesregierung die zukünftigen Rahmenbedingungen gestalten will. Bis zum 11. März können Sie sich noch anmelden.
Cybersecurity-Experte Marcus Geiger, TÜV SÜD, über kritische Infrastruktur der Erneuerbaren
Das neue NIS-2-Gesetz zur Umsetzung der Europa-Richtlinie für digitale Sicherheit verpflichtet mehr Grünstromerzeuger. Sie könnten es nutzen.
Das NIS-2-Gesetz schützt das elektrische System vor Angriffen. Was Akteure der Wind- und Solarbranche nun leisten müssen.
Immer mehr Solaranlagen und Batteriespeicher erhöhen die Zahl der Einfallstore für Hacker. Denn nicht nur ein physischer Angriff kann ganze Regionen lahmlegen. Auch Datenklau und Datenmanipulation können immense Auswirkungen haben.
Das Konzept erlaubt den Betrieb von solarthermischen Turmanlagen komplett aus der Ferne. Dies ermöglicht mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit solcher Systeme.
Die Windstromerzeugung in Deutschland holte die mangelnden Erträge des sehr windarmen Spätwinters und Frühjahrs 2025 nicht mehr ein. Die typische Sommerflaute blieb aber aus.
Das Handbuch „Störungsfreier Betrieb von PV-Anlagen und Speichersystemen“ ist in der dritten, erweiterten Auflage erschienen. Es bietet umfangreiches Fachwissen für die Inspektion und Wartung für Handwerker und Betreiber.
Wie Unternehmen sichere digitale Partner in den Arbeitsalltag integrieren können, zeigt das Beispiel der Firma UKA.
Erneuerbaren-Projekte planende Unternehmen riskieren vergebliche Wartezeit bei Anfragen zum Netzanschluss. Nun hilft ein Programm.
Der Paragraf 6 im Erneuerbare-Energien-Gesetz schafft die Grundlage dafür, die Standortkommunen an den Windparkerlösen zu beteiligen. Der Aufwand für Betreiber ist noch groß, aber es gibt Hilfe.
Forschungsprojekt Wind KI: Ein KI-gestütztes Diagnosesystem soll nicht nur Betreibern helfen, automatisiert Fehler im Betrieb ihrer Windenergieanlagen zu erkennen, sondern auch Lösungsvorschläge machen.
Digitale Lösungen, optimierte Betriebsabläufe und intelligente Steuerung bessern die Ergebnisse.
Flexibilitätsvermarktung im Regelenergiemarkt bietet neue wirtschaftliche Potenziale für Windparkbetreiber – wenn man als First Mover dabei ist.
Die Betriebsführung von Solaranlagen ist komplexer geworden. Mit digitalen Lösungen bleiben die Erträge immer im Blick.
Die Produktion von grünem Wasserstoff ist abhängig von erneuerbaren Energien. Das hat Folgen für Planbarkeit und Lieferverträge.
Bis 2032 soll das Gasverteilnetz für den Betrieb mit Wasserstoff vorbereitet sein. Was bedeutet das für die Umsetzung?
Wie sich Alterric, Deutschlands größter Onshore-Grünstromerzeuger, vor Cyberattacken schützt. Ein Videocall mit zwei Insidern.