Hannovers Industriemesse bot viel KI-Glanz und für die Energiewende internationale Zusammenarbeit sowie echte Projekt- und Innovationsberichte.
Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Weltwindenergierat GWEC zählt in seinem Global Wind Report erneut ein starkes Plus in den ersten vier Märkten – erwartet bald aber neue Boomzonen.
Einen flexiblen Strompreis hat Naturstrom schon. Jetzt kommt ein fixer Preis für die nächsten Jahre hinzu. Doch das ist mehr als nur ein Stromprodukt eines Versorgers. Es lässt sich auch als eine Ansage an die Politik verstehen.
In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss!“ erfahren Sie, wie Solar- und Windenergie konkret die Industrie stärken und wie dadurch ein echter Standortvorteil entsteht.
Regierung in Warschau will in Offshore-Wind-Ausschreibungen die nationalen Anteile der Unternehmen bemessen – nachdem „local content“ gering blieb.
Wenn der Weltwindkraftrat am Montag den offiziellen globalen Windparkbau von 2025 vorstellt, könnte er einige gänzlich neue Hoffnungsmärkte offenbaren.
Die Reformpläne der Bundesregierung bei EEG, Heizung und Netz ignorierten die politische Realität, moniert der LEE. Niedersachsens Umweltminister Meyer schloss sich der Kritik mit einer eigenen Forderung an.
BNEF: Irankrieg wird den Grünstrombedarf weltweit erhöhen. Die Produktion grünen Wasserstoffs wird er fast nur in China befeuern, nicht in Europa.
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Der Markt für Wind- und Solarentwickler hat sich verändert. Projekte verkaufen sich nicht mehr von selbst. Sie müssen gekonnter vermarktet werden. Unternehmen müssen die Kompetenzen innerhalb ihrer Organisation entsprechend anpassen.
Mit zunehmendem Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen wird es enger in den Netzen. Welche Lösungen es dafür gibt und was die Branche von der Bundesregierung erwartet, weiß Daniel Hölder, Head of Global Policy and Markets bei Baywa RE.
Wer fossile Energie durch Preisdeckel oder Steuererleichterungen billiger macht, verhindert Investitionen in klimafreundlichere Technologien, warnen Wissenschaftler. Besser wäre ein anderer Weg.
Vom 21. bis 23. April kommen mehr als 600 Unternehmen der europäischen Windindustrie zu Konferenz und Messe zusammen.
Wind- und Solarprojekte müssen kostengünstiger entwickelt und gekonnter vermarktet werden. Dafür muss Kompetenz aufgebaut werden.
Juwi-Chef Jost Backhaus warnt vor politischer Unsicherheit wie auch widersprüchlichen Reformen und fordert einen schnelleren Netzausbau.
Europas Windparkbau nahm das gute Zubautempo von 2022 wieder auf, zuerst dank Deutschland und Türkei. Weltweit dominieren vier Länder.
Europas Windzubautempo nahm vergangenes Jahr wieder Fahrt auf. Weltweit dominierten vier Staaten das Geschehen.
Frankreich und die Niederlande geben weitere Gigawattkapazitäten durch neue Offshore-Windpark-Auktionsrunden frei. Sie sollen noch 2026 erfolgen.
Die neuen Zuschläge für weitere 3,4 Gigawatt Windkraft an Land verfestigen mehrere Trends: Der Süden bleibt außen vor, 7-Megawatt-Anlagen sind im Kommen.
Der Ausbau der Photovoltaik hat die andernfalls notwendige Nutzung von Erdgas für die Stromproduktion erheblich gesenkt, wie eine Analyse von Solarpower Europe ergeben hat. Beim weiteren Ausbau sind Einsparungen von bis zu 170 Milliarden Euro möglich.
Die Mehrheit der Bundesbürger sieht in den Erneuerbaren eine Absicherung vor geopolitischen Schocks und damit steigenden Preisen für Energieimporte. Der BSW-Solar fordert die Bundesregierung auf, diese Interessen der Bevölkerung ernst zu nehmen.
Seit dem Beginn des Irankrieges sind Neuzulassungen und Suchvolumen von Elektroautos stark gestiegen. Wieder muss eine Krise zeigen, was längst schon klar sein sollte.
Der Krieg am Golf zeigt mal wieder, wie gravierend sich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen in Deutschland auswirkt. Doch der Regierung fällt nichts Besseres ein, als die Energiewende auszubremsen. Echt jetzt?
Der Ausbau der Meereswindparks in Europa erfolgt noch immer unregelmäßig. Wenn nun der Zubau anzieht, müssen die Ausschreibungsregeln die ausgedünnte Zulieferkultur wieder stärken.