Ein Gespräch über die Chancen im Strommarkt und die richtige Reaktion auf sehr niedrige Vergütungszuschläge in den Ausschreibungen.
Bürgerenergiegenossenschaft kann KI versorgen: Ein Pilotprojekt in Bayern kombiniert Wind-, Solar- und Batterieanlagen mit einem Rechenzentrum.
Ein Batterieportfolio an vier bundesweit verteilten Standorten soll die flexible Elektrizitätsvermarktung ausüben, die das Stromnetz nun braucht.
Mit den neuen MiSpeL-Regelungen können Betreiber von Speichern und bidirektionalen Ladepunkten nicht nur ihren Strombezug flexibilisieren, sondern auch die Einspeisung von Strom. Damit ist auch die Messung und Abrechnung aller Strommengen geregelt.
Der aktuelle „Electrical Energy Storage Report“ prophezeit in diesem Jahr ein Volumen von fast 60 GWh – und damit eine Steigerung von 78 Prozent gegenüber 2025.
Maximilian Münnicke, Head of Sales Photovoltaics and Battery Storage bei Huawei, über die Rolle von Speichern in Solar- und Windparks und warum die Politik den Markt kaum einholen kann.
Ein Testverfahren unterstützt Behörden und Feuerwehren dabei, das Brandverhalten von Batteriespeichern unter realen Installationsbedingungen besser zu verstehen.
Vielleicht gezielt auf die nahen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin fordern ostdeutsche Landeschefs niedrigere Strompreise.
Der BUND analysiert das Krisenjahr 2022: Welchen Einfluss hätten mehr oder weniger Wind- und Sonnenstrom gehabt? Die Unterschiede sind deutlich.
Fehlende Mispel-Regelungen und ein schlecht gemachtes Gesetz zur Flexibilisierung spiegeln aus Sicht des Speicherverbandes die derzeitige Situation für die Energiebranchen wider. Dabei besteht dringender Handlungsbedarf, um eine sichere und bezahlbare Stromversorgung zu gewährleisten.
Das Fraunhofer IEE berechnet den volkswirtschaftlichen Nutzen von Flexibilitäten und zeigt: Um mit dem Ausbau der Erneuerbaren Schritt zu halten, bräuchte es einen Zubau von acht Gigawatt Leistung pro Jahr.
Der BVES teilt die erheblichen europarechtlichen Bedenken zahlreicher Mitgliedsunternehmen gegenüber dem StromVKG und wird EU-Beschwerde einreichen.
Die Bereitschaft kleiner und mittlerer Unternehmen zur energetischen Sanierung steigt weiter, gefragt sind PV-Anlagen, Stromspeicher und Wärmepumpen.
Mit Solarstromspeichern kann man inzwischen viel Geld sparen. Ein paar Kennzahlen reichen aus, um die Wirtschaftlichkeit des Speichers zu ermitteln.
Mit 1.240,5 Megawatt im März 2026 hat sich der Zubau gegenüber dem schwachen Jahresstart erholt. Speicher verzeichneten gar einen Rekord. Obwohl das erste Quartal in der Summe deutlich hinter den Vorjahren zurückblieb, könnte sich der Markt endlich beleben.
Warum die Speicherung von Netzstrom unter Berücksichtigung dynamischer Stromtarife nur mit effizienten Speichersystemen sinnvoll ist.
Die diesjährige Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin zeigt große Unterschiede der Systeme. Käufer sollten aber nicht nur auf den Wirkungsgrad achten, sondern sich auch die Funktionen und die Garantiebedingungen anschauen.
Zwölf Produkte traten in der diesjährigen Stromspeicher-Inspektion an – mit einem neuen Energieeffizienzrekord.
Technische, wirtschaftliche und regulatorische Aspekte stationärer Batterie-Energiespeicher sind das Thema des Online-Seminars vom Haus der Technik am 13. April. Das Seminar vermittelt praxisnahes Wissen zur Planung, Auslegung und zum wirtschaftlichen Betrieb stationärer Batteriespeichersysteme – sogenannter BESS.
Eine Befragung unter 117 BESS-Fachleuten zeigt operative Schwachstellen auf. Fragmentierte Datenlandschaften und unklare Zuständigkeiten bei der Problemlösung führen bei vielen Betreibern zu Umsatzeinbußen.
Ein halbes Jahr nach der ersten Ankündigung hat der dänische Energiekonzern die Trennung vom Geschäft mit Erneuerbaren-Parks an Land eingeleitet.
Wie groß sollte ein Stromspeicher ausgelegt werden, damit er seinen Zweck erfüllt und wirtschaftlich ist? Diese Frage beantwortet ein neues und kostenlos nutzbares Webtool, das der VDI entwickelt hat.
Der Projektierer Return baut die Anlage rund 60 Kilometer südlich von Hamburg. Sie wird flexible Dienstleistungen für Ökostromerzeuger und Netzbetreiber bereitstellen.
Batteriespeicher mit einer Kapazität ab einer Megawattstunde gelten künftig als privilegierte Vorhaben im Außenbereich (§ 35 BauGB).