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Alle Artikel zum Thema Netze

Das H2-Kernnetz wird weiter ausgebaut.
Wasserstoff-Kernnetz

Hybor: Genehmigungsverfahren für 120-Kilometer-H2-Leitung beginnt

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Für die geplante Wasserstoff-Pipeline Hybor hat das Scoping-Verfahren in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen begonnen. Die rund 120 Kilometer lange Leitung ist Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes und soll nach Angaben des Betreibers Gascade bis 2029 fertiggestellt werden.

Daniel Hölder ist Leiter der Abteilung Global Policy and Markets bei Baywa Re.

Daniel Hölder von Baywa RE: „Der Schlüssel ist Flexibilität“

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Mit zunehmendem Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen wird es enger in den Netzen. Welche Lösungen es dafür gibt und was die Branche von der Bundesregierung erwartet, weiß Daniel Hölder, Head of Global Policy and Markets bei Baywa RE.

Tour of the Tesa plant with press representatives and Hamburg’s Senator for the Environment Katharina Fegebank (center).
Netze

Tesa rüstet Hamburger Werk auf Wasserstoff um – Stadt fördert mit 950.000 Euro

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Der Klebstoffhersteller Tesa erhält von der Stadt Hamburg eine Förderung von 950.000 Euro, um sein Werk in Hamburg-Hausbruch an das Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz (HH-WIN) anzuschließen und Produktionsanlagen auf Wasserstoff umzurüsten. Die Versorgung soll 2027 starten.

Netzpaket: Mehr als 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet

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Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.

Bidirektionales Laden bietet wichtige Chancen für den Ausgleich schwankender Regenerativleistung

Bidirektionales Laden und Smart Meter als Chance

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Mit dem Ausbau Erneuerbarer wächst der Bedarf an Ausgleich. Flexibel steuerbare Nachfrage, Speicher und Elektroautos rücken in den Fokus.

Der Gesetzgeber hat die jährlichen Kosten von Smart Metern für die Verbraucher gestaffelt, von 40 Euro bei 4.000 kWh bis 140 Euro bei 50.000 kWh.

Stillstand im Zählerschrank

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Warum Deutschlands Smart-Meter-Rollout stockt – und was passieren muss, damit digitale Zähler die Energiewende voranbringen können.

Technologieoffenheit und Praxisnähe für Stabilität

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Speicher und Elektrolyseure als Rückgrat eines Energiesystems im Wandel brauchen einen stabilen regulatorischen Rahmen.

Netzbetreiber Energinet nutzt die Plattform Prisma für den H2-Vertrieb.
H2-Handelsplattform

Energinet bucht Transportkapazitäten für H2-Backbone über Prisma

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Die Kapazitätsplattform Prisma wickelt erstmals Buchungen für ein großskaliges Wasserstoff-Transportprojekt ab. Den Anfang macht das dänische Hydrogen Backbone von Energinet. Prisma überträgt dafür erprobte Mechanismen aus dem Gasmarkt auf den Wasserstoffsektor.

Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende von Enercity, ein führender, in Hannover ansässiger Energieversorger und Dienstleister. 

„Die Möglichkeiten der Flexibilisierung werden oft noch unterschätzt

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Enercity-Vorstandsvorsitzende Aurélie Alemany über die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung, die Rolle von Flexibilität und warum der Smart-Meter-Rollout trotz aller Hürden unverzichtbar ist.

In Deutschland gestaltet sich der Smart Meter Rollout immer noch schwierig. 

Warum Deutschlands Smart-Meter-Rollout nicht gelingen will

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Eigentlich sollten intelligente Stromzähler Verbrauchern Transparenz und neue Freiheiten bringen. Doch Zuständigkeiten, fehlende Anreize und ein falsch verstandenes „Smart“ bremsen den Fortschritt bis heute. Interview mit Lars Waldmann, EW‑Con Energiewende Consult

Netzanschluss: Künftig entscheidet nicht mehr Schnelligkeit

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Die vier Übertragungsnetzbetreiber führen zum 1. April ein „Reifegradverfahren“ ein. Fünf Kriterien sind dann für Großbatterien oder Elektrolyseure entscheidend.

HGÜ-Ultranet-Leitung von NRW nach Bawü im Abschnitt von Mannheim nach Philippsburg.

3,3 Milliarden Euro: Deutschland steigt mit 25,1 Prozent bei Tennet Germany ein 

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Die Investition stärkt die finanzielle Position des Netzbetreibers als Eigentümer strategischer Infrastruktur in Deutschland / Übertragungs- und Transportnetznetzbetreiber starten gemeinsame Marktabfrage über Infrastrukturbedarfe für Strom und Wasserstoff

Tagung Zukünftige Netze: Systemstabilität und Versorgungssicherheit sind Schlüsselfaktoren 

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Auf der Tagung Zukünftige Netze betonte der BMWE-Staatssekretär Wetzel besonders die Wichtigkeit der Systemsicherheit für das Stromnetz. Auch für die Branche sind die Fragen rund um Netzdienlichkeit und Flexibilität zentral.

Stromausfall in Berlin – da nützt auch der Blick auf den Sicherungskasten nichts.
Kommentar

Der Berliner Blackout offenbart gravierende Systemfehler

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Berlin friert, weil ein Anschlag genügte, um eine ganze Region lahmzulegen.
Dieser Stromausfall ist der Beweis, dass unser Energiesystem gefährlich falsch gebaut ist.

2.000 Kilometer genehmigt: Bundesnetzagentur zieht positive Bilanz

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Zweites Rekord-Jahr in Folge. Unter anderem wurden für vier wichtige Höchstspannungsleitungen alle Verfahren abgeschlossen. Die erste „Stromautobahn“ soll 2026 in Betrieb gehen.

Repowering-Projekt Windpark Coppanz in Thüringen, Eröffnung
2025

Thüringen: Strom aus Wind- und Solarparks mit 23 Gigawatt würde am wenigsten kosten

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Am günstigsten wäre seine Energieversorgung, wenn das Bundesland 2,2 Prozent der Fläche für Windkraft nutzt und 1,4-mal mehr Solarkraft betreibt.

Open ADR motiviert und informiert Verbraucher, wenn es zum Beispiel um niedrige oder negative Strompreise geht.

Wie offene Standards die Energiewende beschleunigen

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Rolf Bienert von der Open ADR Alliance über smarte Kommunikation mit Verbrauchern – und Lehren aus kalifornischen Stromausfällen.

BB Wind plant und realisiert ein Umspannwerk für den Netzzugang eigener erneuerbarer Energien.

Angespannt

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Immer mehr Windprojektierer müssen Umspannwerke errichten, um ihren Strom einspeisen zu können. Die Kosten gehen in die Millionen.

Nur wer weiß, dass der Netzbetreiber zur Anbindung verpflichtet ist, kann im Fall von Engpässen pragmatische Lösungen einfordern.

Die Achillesferse der Energiewende

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95 Prozent aller Erneuerbaren-Projekte warten auf Netzanschluss. Die Stiftung Umweltenergierecht rät Planern, ihre Rechte besser zu nutzen.

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Komplettlösungen für Energienetze

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Hannes Weinreich über die Rolle von SPIE beim Ausbau der Netzinfrastruktur für erneuerbare Energien, neue Speicherlösungen und ganzheitliche Servicekonzepte.

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Beschleunigte Prozesse durch Standardisierung

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Was genau umfasst Ihr Angebot für Wind-, Solar- und Bioenergieprojektierer?

Udo Macht: Wir bieten Planern aus den Bereichen Photovoltaik, Wind, Speicher und Wasserkraft sogenannte Kundenumspannwerke. Das heißt, wir begleiten unsere Kunden von der Suche nach einem geeigneten Verlauf der Kabeltrasse...

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Omexom liefert Planern eine verlässliche Komplettlösung

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Welche Dienstleistungen bieten Sie Planern von Umspannwerken an?

Frank Hofstätter: In Deutschland ist Omexom mit 4.500 Mitarbeiter:innen für Netzbetreiber, kommunale Versorger, Stadtwerke, Handel, Industrie, konventionelle und erneuerbare Energieerzeuger tätig. Als erfahrener Systemanbieter deckt...

Omexom-Umspannwerk am Standort in Uedem

Mit neuen Ideen ans Netz

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Wie sich die Netzinfrastruktur als Nadelöhr der Energiewende für einen schnellen Netzzugang durch Überbauung und Neubau optimieren lässt.

Transformation

Netzengpass zwingt zu neuen Wegen

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Die Leitungen für Wind- und Solarparks sind bereits gut gefüllt. Wir präsentieren alternative Lösungen.

Geplante Großbatterie von Vattenfall am Standort des stillgelegten Atomkraftwerks Brunsbüttel als Computerbild

Batterie: Am AKW-Standort 700 Megawattstunden Wind- und Sonnenstrom dosieren

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Flexible Grünstromstützen lösen an Ex-Atomkraftorten nun die abgestellten radioaktiven Dauerstromer ab – bald auch durch Vattenfall in Brunsbüttel?