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Alle Artikel zum Thema Netze

Akteure aus der Energiewirtschaft sprechen sich für eine konsequente Umsetzung des Freileitungsvorrangs beim Bau neuer Gleichstromleitungen aus.

Freileitung statt Erdkabel? Energiewirtschaft drängt auf klare Regeln beim Netzausbau

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Ein breites Bündnis aus Energiebranche und Wirtschaftsverbänden fordert Nachbesserungen am Bundesbedarfsplangesetz. Ausnahmen vom geplanten Freileitungsvorrang für neue Stromtrassen könnten den Netzausbau verteuern, verzögern und die Energiewende ausbremsen, warnen die Unterzeichner eines Offenen Briefes an die Bundestagsfraktionen.

Im Spätherbst 2025 fertiggestellter Solarpark Gerbstedt in Sachsen-Anhalt mit 53,5 Megawatt von WPD. Im Hintergrund zu sehen: der Windpark Gerbstedt mit 26 Megawatt.

Kombination aus Solar- und Windpark im Mansfelder Land nutzt vorhandene Infrastruktur

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Die Ergänzung eines Windparks um einen großen Solarpark ist eine Möglichkeit des Ausbaus der Erneuerbaren ohne weitere Netzbelastung. Sachsen-Anhalts Energieminister fordert: Katherina Reiche solle sich solche Projekte als Vorbild nehmen.

Bei der Überwachung reicht es nicht aus, Videokameras aufzustellen. Die Bilder müssen auch ausgewertet werden.

Christoph Siegle von Bauwatch: „Wir reagieren in weniger als einer Minute“

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Die Absicherung der Energieinfrastruktur wird angesichts der hybriden Bedrohungen immer wichtiger. Mit welchen Mitteln die Sicherheit erhöht wird, erklärt Christoph Siegle, Teamleiter für kritische Infrastruktur und erneuerbare Energien bei Bauwatch, im zweiten Teil unseres Interviews.

Weil sie die gesetzlichen Regelungen für flexible Lasten nicht einhalten, hat die Bundesnetzagentur Zwangsgeld gegen zwei Verteilnetzbetreiber angedroht.

Variable Netzentgelte: BNetzA leitet erste Verfahren gegen Verteilnetzbetreiber ein

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Zwei Netzbetreibern droht ein Zwangsgeld, weil sie die Vorgaben für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach Paragraph 14a Energiewirtschaftsgesetz nicht umsetzen. Verfahren gegen weitere Netzbetreiber sind in Prüfung.

Die Bundesnetzagentur will die Kosten für die Nutzung des Netzes teilweise auf die Betreiber von Ökostromanlagen abwälzen.

Christoph Siegle von Bauwatch: „Wir überlassen nichts dem Zufall“

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Der Stromausfall in Berlin Anfang 2025 hat eine unbequeme Frage aufgeworfen: Wie verwundbar ist die Energieinfrastruktur? Christoph Siegle, Teamleiter für kritische Infrastruktur und erneuerbare Energien bei Bauwatch, erklärt im ersten Teil unseres Interviews, wie konkrete Gegenmaßnahmen aussehen können.

Prosumer will die Bundesnetzagentur in Zukunft mit einem höheren Grundpreis belasten – Speicher hin oder her.

BNetzA entwirft Reform zu Netzentgelten – Solarbranche warnt

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Mit der Reform sollen Betreiber von Solaranlagen stärker an der Finanzierung des Netzes beteiligt werden. Die Solarbranche fordert, dass Änderungen mit Augenmaß vorgenommen werden sollen und Flexibilität durch Speicher belohnt werden müssen.

Wasserstoff-Kernnetz

FNB Gas meldet hohe Nachfrage nach Kapazitäten

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Die Betreiber des Wasserstoff-Kernnetzes verzeichnen kurz nach dem Start der Reservierungsphase eine Nachfrage, die über den eigenen Erwartungen liegt. Bislang sind 32 Anfragen über Ein- und Ausspeisekapazitäten von bis zu 2,9 GW eingegangen.

Das H2-Kernnetz wird weiter ausgebaut.
Wasserstoff-Kernnetz

Hybor: Genehmigungsverfahren für 120-Kilometer-H2-Leitung beginnt

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Für die geplante Wasserstoff-Pipeline Hybor hat das Scoping-Verfahren in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen begonnen. Die rund 120 Kilometer lange Leitung ist Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes und soll nach Angaben des Betreibers Gascade bis 2029 fertiggestellt werden.

Daniel Hölder ist Leiter der Abteilung Global Policy and Markets bei Baywa Re.

Daniel Hölder von Baywa RE: „Der Schlüssel ist Flexibilität“

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Mit zunehmendem Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen wird es enger in den Netzen. Welche Lösungen es dafür gibt und was die Branche von der Bundesregierung erwartet, weiß Daniel Hölder, Head of Global Policy and Markets bei Baywa RE.

Tour of the Tesa plant with press representatives and Hamburg’s Senator for the Environment Katharina Fegebank (center).
Netze

Tesa rüstet Hamburger Werk auf Wasserstoff um – Stadt fördert mit 950.000 Euro

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Der Klebstoffhersteller Tesa erhält von der Stadt Hamburg eine Förderung von 950.000 Euro, um sein Werk in Hamburg-Hausbruch an das Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz (HH-WIN) anzuschließen und Produktionsanlagen auf Wasserstoff umzurüsten. Die Versorgung soll 2027 starten.

Netzpaket: Mehr als 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet

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Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.

Bidirektionales Laden bietet wichtige Chancen für den Ausgleich schwankender Regenerativleistung

Bidirektionales Laden und Smart Meter als Chance

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Mit dem Ausbau Erneuerbarer wächst der Bedarf an Ausgleich. Flexibel steuerbare Nachfrage, Speicher und Elektroautos rücken in den Fokus.

Der Gesetzgeber hat die jährlichen Kosten von Smart Metern für die Verbraucher gestaffelt, von 40 Euro bei 4.000 kWh bis 140 Euro bei 50.000 kWh.

Stillstand im Zählerschrank

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Warum Deutschlands Smart-Meter-Rollout stockt – und was passieren muss, damit digitale Zähler die Energiewende voranbringen können.

Technologieoffenheit und Praxisnähe für Stabilität

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Speicher und Elektrolyseure als Rückgrat eines Energiesystems im Wandel brauchen einen stabilen regulatorischen Rahmen.

Netzbetreiber Energinet nutzt die Plattform Prisma für den H2-Vertrieb.
H2-Handelsplattform

Energinet bucht Transportkapazitäten für H2-Backbone über Prisma

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Die Kapazitätsplattform Prisma wickelt erstmals Buchungen für ein großskaliges Wasserstoff-Transportprojekt ab. Den Anfang macht das dänische Hydrogen Backbone von Energinet. Prisma überträgt dafür erprobte Mechanismen aus dem Gasmarkt auf den Wasserstoffsektor.

Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende von Enercity, ein führender, in Hannover ansässiger Energieversorger und Dienstleister. 

„Die Möglichkeiten der Flexibilisierung werden oft noch unterschätzt

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Enercity-Vorstandsvorsitzende Aurélie Alemany über die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung, die Rolle von Flexibilität und warum der Smart-Meter-Rollout trotz aller Hürden unverzichtbar ist.

In Deutschland gestaltet sich der Smart Meter Rollout immer noch schwierig. 

Warum Deutschlands Smart-Meter-Rollout nicht gelingen will

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Eigentlich sollten intelligente Stromzähler Verbrauchern Transparenz und neue Freiheiten bringen. Doch Zuständigkeiten, fehlende Anreize und ein falsch verstandenes „Smart“ bremsen den Fortschritt bis heute. Interview mit Lars Waldmann, EW‑Con Energiewende Consult

Netzanschluss: Künftig entscheidet nicht mehr Schnelligkeit

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Die vier Übertragungsnetzbetreiber führen zum 1. April ein „Reifegradverfahren“ ein. Fünf Kriterien sind dann für Großbatterien oder Elektrolyseure entscheidend.

HGÜ-Ultranet-Leitung von NRW nach Bawü im Abschnitt von Mannheim nach Philippsburg.

3,3 Milliarden Euro: Deutschland steigt mit 25,1 Prozent bei Tennet Germany ein 

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Die Investition stärkt die finanzielle Position des Netzbetreibers als Eigentümer strategischer Infrastruktur in Deutschland / Übertragungs- und Transportnetznetzbetreiber starten gemeinsame Marktabfrage über Infrastrukturbedarfe für Strom und Wasserstoff

Tagung Zukünftige Netze: Systemstabilität und Versorgungssicherheit sind Schlüsselfaktoren 

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Auf der Tagung Zukünftige Netze betonte der BMWE-Staatssekretär Wetzel besonders die Wichtigkeit der Systemsicherheit für das Stromnetz. Auch für die Branche sind die Fragen rund um Netzdienlichkeit und Flexibilität zentral.

Stromausfall in Berlin – da nützt auch der Blick auf den Sicherungskasten nichts.
Kommentar

Der Berliner Blackout offenbart gravierende Systemfehler

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Berlin friert, weil ein Anschlag genügte, um eine ganze Region lahmzulegen.
Dieser Stromausfall ist der Beweis, dass unser Energiesystem gefährlich falsch gebaut ist.

2.000 Kilometer genehmigt: Bundesnetzagentur zieht positive Bilanz

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Zweites Rekord-Jahr in Folge. Unter anderem wurden für vier wichtige Höchstspannungsleitungen alle Verfahren abgeschlossen. Die erste „Stromautobahn“ soll 2026 in Betrieb gehen.

Repowering-Projekt Windpark Coppanz in Thüringen, Eröffnung
2025

Thüringen: Strom aus Wind- und Solarparks mit 23 Gigawatt würde am wenigsten kosten

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Am günstigsten wäre seine Energieversorgung, wenn das Bundesland 2,2 Prozent der Fläche für Windkraft nutzt und 1,4-mal mehr Solarkraft betreibt.

Open ADR motiviert und informiert Verbraucher, wenn es zum Beispiel um niedrige oder negative Strompreise geht.

Wie offene Standards die Energiewende beschleunigen

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Rolf Bienert von der Open ADR Alliance über smarte Kommunikation mit Verbrauchern – und Lehren aus kalifornischen Stromausfällen.

BB Wind plant und realisiert ein Umspannwerk für den Netzzugang eigener erneuerbarer Energien.

Angespannt

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Immer mehr Windprojektierer müssen Umspannwerke errichten, um ihren Strom einspeisen zu können. Die Kosten gehen in die Millionen.