Studie zeigt: Planungsträger dürfen bei Flächenausweisung nicht nur auf Quantität setzen. Abwägungs- und Erforderlichkeitsgebot stellen konkrete Anforderungen an die Qualität von Windenergiegebieten.
Ein Kolumnenbeitrag von Martin Maslaton.
Mit je einer Bauplattform für den Süden, Norden und die See startet Ming Yang in den Windkraftmarkt des Kontinents.
Warum externe Flächenakquise über Erfolg und Scheitern von Windprojekten entscheidet.
Das EEG macht es längst möglich, auch Kommunen mit bereits bestehenden Windparks an den Erlösen zu beteiligen.
Worauf es beim Einsatz von verzinkten Rammpfosten bei Freiflächen-PV ankommt.
Zählt Schutz vor Fluglärm weiterhin mehr als Verteidigungsfähigkeit, kritische Infrastruktur und Versorgungssicherheit mit Erneuerbare-Energien-Anlagen?
Mit Symbolpolitik folgen die Bundesregierung und die EU-Kommission einer Vermeidungsstrategie. Sie wagen die nächste Stufe der Energiewende nicht.
Fehlende Mispel-Regelungen und ein schlecht gemachtes Gesetz zur Flexibilisierung spiegeln aus Sicht des Speicherverbandes die derzeitige Situation für die Energiebranchen wider. Dabei besteht dringender Handlungsbedarf, um eine sichere und bezahlbare Stromversorgung zu gewährleisten.
Die für die Windkraft zentralen Reformen verzögern sich. Branchenverband fordert neue Regierungsstrategie und mehr Umsetzen vom Koalitionsvertrag.
Die Flächenvermarktungs- und Planungsplattform Caeli Wind schlägt einen Korrekturfaktor für süddeutsche Standorte in Windparkausschreibungen vor.
Die Trump-Regierung hat einen vielleicht bedeutsamen Rückzieher ihrer Politik zum Stopp neuer Windkraftprojekte auf Bundesebene eingeleitet.
Die EEG-Novelle 2027 lässt zu lange auf sich warten. Und der Entwurf sieht massive Beeinträchtigungen wie ein Wegfallen der Entschädigung bei Abregelung vor.
Mit dem gerade beschlossenen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz soll die Energiewende schneller gehen. Die Branche sieht aber Nachbesserungsbedarf.
Die Energieökonomin Claudia Kemfert entlarvt das Schreckenswort und will zurecht den überlegten Umbau des Stromsystems bis 2030.Die wahre Systemfrage scheut sie.
Ein Vertrag soll Speicher, Erzeuger und Stromumwandler mit rechnerischer Überlast an einem Einspeisepunkt flexibel Grünstrom dosieren lassen.
Bayern und Baden-Württemberg fordern gezielte Ausschreibungen und höhere Vergütungen für süddeutsche Windparks. Ziel ist „systemdienlicher Ausbau“.
Die geschlossene Revolte der Länder gegen Reiches Reformpläne ist ein Warnsignal von historischer Tragweite. Wer ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Energiewende Investitionen bestraft und Bürgerenergie schwächt, gefährdet Versorgungssicherheit, Akzeptanz und den Industriestandort Deutschland zugleich.
Die neue alte Koalition im einzigen Bundesland mit Regierungschef aus der Ökopartei legt ihren Vertrag vor. Den Erneuerbarenausbau beziffert dieser nicht.
Durch seine x-te Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede übertönt der Kanzler, dass er das Kabinett unverändert miese Energiegesetz-Entwürfe beraten lässt.
Der Koalitionsausschuss beschließt Hilfen gegen die Energiekrise im Irankrieg. Dass sie der Verkehrswende schaden, fürchten auch die SPD-Fachpolitiker.
Der Netzausbau hat dem Errichten grüner Kraftwerke zu folgen: Mit dem aktuellen Gesetzentwurf zum Netzanschlusspaket 2026 scheint dieser Grundsatz zu fallen. Rechtsexperte Martin Maslaton erläutert in seiner Kolumne, was auf die Branche zukommen könnte.
Während der Irankrieg die Energiepreise nach oben treibt, offenbart sich ein politisches Versagen mit Ansage. Wer jetzt noch bremst, hat die Lektion der letzten Jahre nicht verstanden.
Ein breites Bündnis an Umwelt- und Klimaschutzschutz- und Energiebranchenorganisationen stellt vier Großdemos zum Verteidigen der Energiewende auf.