Sie sammeln den Sonnenstrom von den Überdachungen der Parkplätze am Bad. Wisolar hat die auch die Wartung übernommen. Nun wurde die Speicherlösung mit der Koblenzer Bäder GmbH in Betrieb genommen. „Die neue Speichertechnologie am Moselbad ist ein technologischer Meilenstein für die Energieversorgung in Koblenz“, sagt David Langner, Oberbürgermeister der Stadt. „Erstmals kann der erzeugte Solarstrom vollständig für den Betrieb eines städtischen Gebäudes eingesetzt werden.“ Das sei für die energieintensiven Bäder ein immenser Fortschritt.
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Solare Carports liefern Solarstrom
Bereits zum Jahresbeginn 2026 hatte Wisolar Bau die Parkplätze vor dem Moselbad überdacht. Im April 2026 wurden die Forton-Speicher von Tesvolt geliefert. Wisolar Bau ist lizenzierter Tesvolt-Partner und Entwickler gewerblicher Solarlösungen.
Das Koblenzer Moselbad zählt zu den ersten öffentlichen Gebäuden der Stadt, die maßgeblich mit Solarstrom versorgt werden. Die solaren Carports erzeugen im Jahr rund 370 Megawattstunden und sparen jährlich rund 173 Tonnen Kohlendioxid ein.
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Starke Speicher für sonnenschwache Stunden
Durch den Zubau der Batteriespeicher wird überschüssiger Strom vorgehalten und später nach Bedarf abgerufen, etwa zur Beheizung oder Beleuchtung, zum Aufladen von E-Fahrzeugen oder für IT und hausinterne Geräte. Mit einer Spitzenleistung von 92 Kilowatt und einer Kapazität von 184 Kilowattstunden können die Speicher große Strommengen aufnehmen und vorhalten. Zudem bieten sie bis zu 15.000 Ladezyklen. (HS)
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