Die Firmengruppe mit Stammsitz in Bad Oeynhausen etabliert mit Denios Energy eine eigenständige Marke für Batteriespeicher. Damit erweitert das Unternehmen sein Portfolio um Batteriespeichermodule für Großspeicherprojekte. Bislang bot Denios bereits seit 2018 anschlussfertige, klimatisierte Speicherlösungen für gewerbliche und industrielle Anwendungen an.
Branchenkenner übernimmt Führung
Die Leitung des neuen Geschäftsbereichs übernimmt Dirk Willing mit seinem Team. Willing bringt nach Unternehmensangaben mehr als 20 Jahre Erfahrung in Vertrieb und Geschäftsentwicklung für erneuerbare Energien, Photovoltaik und Energiespeicher mit. Zuvor war er in führenden Positionen bei Schoenergie, Intilion, Siemens, Mercedes-Benz Energy sowie RWE/Innogy tätig.
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Mit der Produktlinie Power Base erweitert Denios energy sein Angebot um skalierbare Batteriespeichermodule. Diese eignen sich nach Unternehmensangaben sowohl für Großspeicheranwendungen als auch für die Gewerbespeicher Power Safe und Power Store. Als lokaler Inverkehrbringer in Deutschland übernimmt Denios energy für die Speichermodule Garantie- und Gewährleistungen nach europäischen Vorgaben. Die Beschaffung und Qualitätssicherung erfolgt über die 24 Landesgesellschaften der Gruppe, insbesondere in China, Amerika und Europa.
Marktzugang über Partnernetzwerk
Denios energy setzt auf Partnerschaften. Unter dem Namen „BESS-ERMACHER“ baut das Unternehmen ein eigenes Netzwerk auf. Es bündelt Vertrieb, Technik und Service für Batteriespeichersysteme (engl. BESS). Damit will Denios nach eigenen Angaben Skalierungs- und Wachstumseffekte erzielen. Im Herbst plant das Unternehmen eine Auftaktveranstaltung am Standort Bad Oeynhausen. Dort sollen potenzielle Partner erstmals zusammenkommen. (nhp)
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