Revolta hat vom Land Hessen die Bewilligung einer Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erhalten. Gefördert wird das Projekt „Hocheffiziente Wechselstrom Salzbatterie", das Revolta 2025 eingereicht hatte. Ziel ist die Entwicklung eines Wechselstrom-Batteriespeichers auf Basis der Natrium-Ionen-Technologie für Privathaushalte.
Speicher für Mieter ohne Solaranlage
Der geplante Speicher soll direkt ans Stromnetz anschließbar sein – ohne eigene Solaranlage. Das Gerät soll Strom laden, wenn Preise und Netzentgelte niedrig sind, und ihn bei höheren Preisen wieder abgeben.
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Ein besonderer Fokus liegt auf kleineren Mietwohnungen, die bislang nur begrenzte Möglichkeiten zur Nutzung von Batteriespeichern haben. Nach Unternehmensangaben soll die Technologie die Verbrauchskosten für Haushalte senken und zugleich zur Flexibilisierung des Stromnetzes beitragen.
Natrium statt Lithium: ohne kritischen Rohstoffe
Die eingesetzten Natrium-Ionen-Batteriezellen kommen ohne Lithium und Kobalt aus. Revolta sieht darin einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Systemen – sowohl in puncto Versorgungssicherheit als auch Nachhaltigkeit.
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„Die Förderung bestätigt die Bedeutung neuer Speichertechnologien für die Energiewende und ermöglicht uns, unsere Natrium-Ionen-Technologie für Anwendungen weiterzuentwickeln, die insbesondere dem Teil der Bevölkerung zugutekommen können, der bislang nur begrenzt an der Energiewende partizipiert", sagt Julian Mattheis, Vorstandsvorsitzender bei Revolta. (nhp)
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