Der kroatische Photovoltaikmarkt ist im vergangenen Jahr gewachsen. Allerdings fehlen immer noch die großen Solarparks und das Privatsegment kommt derzeit ins Schlingern.
2025 trug Photovoltaik in Deutschland erstmals mehr zur Stromversorgung bei als Braunkohle. Der Zubau liegt aber weiter deutlich unter den gesteckten Klimazielen. Der Zubau von Aufdachanlagen ist um ein Viertel und von privaten Kleinanlagen sogar um über 39 Prozent gesunken.
Den Rekordzubau an Windkraft von 2017 fast wiederholt und vier Mal so viel wie errichtet neu genehmigt: Windparkbau an Land zieht ungebremst an.
Das installierte Volumen von Batteriespeichern hat sich in den vergangenen Jahren verfünffacht. Doch der Zubau ist kein Selbstläufer, warnt der BSW-Solar.
Im vergangenen Jahr wurde ähnlich viel Solarstromleistung neu installiert wie im Jahr 2024. Damit stagniert der Markt zwar. Aber bei der Stromerzeugung ist die Photovoltaik inzwischen die zweitgrößte Technologie in Deutschland.
Der Ausbau der Photovoltaik in der EU wird in diesem Jahr leicht zurückgehen. Die aktuelle Marktanalyse prognostiziert drei schwierige Jahre für die Solarbranche. Doch dann ist wieder Wachstum in Sicht.
Die Zahl der Photovoltaikinstallationen hierzulande ist 2024 und 2025 deutlich gesunken. Branchenverbände warnen vor weiteren Einbrüchen und fordern klare politische Rahmenbedingungen, damit sich der negative Trend nicht fortsetzt. Installationsbetriebe können sich dann andere Geschäftsfelder suchen.
Schwarzburger: Die Solarbranche ist sich 2025 treu geblieben: Wieder war es ein chaotisches Jahr mit erheblichen Verwerfungen und Herausforderungen. Sicher wird sich daran auch im kommenden Jahr wenig ändern. Aber die Energiewende brummt, wenn man sich die Zahlen anschaut – den Zubau in Deutschland...
Der Zubau von Photovoltaikanlagen in Nordrhein-Westfalen hat eine Delle bekommen. Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW geht von einem Marktrückgang um 20 bis 30 Prozent aus. Der starke Start der Solar Solutions in Düsseldorf zeigt, dass das Interesse an Solarenergie weiterhin hoch ist.
Der Solarmarkt in der Schweiz wird in diesem Jahr eine Delle bekommen. Der Branchenverband rechnet aber damit, dass sich der Zubau in den nächsten Jahren wieder erholen wird.
Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.
Im vergangenen Jahr gingen in Österreich vor allem Photovoltaikanlagen neu ans Netz. Zusammengenommen erreichen die erneuerbaren Energien im Stromsektor einen Anteil von 94 Prozent.
Der Ausbau der Photovoltaik im Ländle kratzt an der Vorjahresmarke. Um diese zu erreichen, ist die Streichung der Einspeisevergütung schädlich. Stattdessen sollten Bund und Land den Weg für mehr Ausbau freimachen.
Das Sorgenkind in Italien ist wie in vielen europäischen Ländern die Nachfrage nach Dachanlagen. Sie war in den ersten sechs Monaten dieses Jahres sehr schwach, während mehr Solarparks errichtet wurden.
Der Zubau im August liefert ein gespaltenes Bild: Die Nachfrage nach privaten Dachanlagen und Heimspeichern fällt auf ein historisches Tief. Dagegen setzen Großanlagen im Megawattbereich neue Höchstmarken.
Nur wenige Länder in Europa haben im ersten Halbjahr den Windkraftzubau klar beschleunigt, nach Deutschland auch die Türkei, Polen und Finnland.
Der solare Zubau für Juli 2025 zeigt eine leichte Erholung, bleibt jedoch hinter den Vorjahreswerten zurück. Besonders Freiflächenanlagen verzeichnen Zuwächse, doch private Dachanlagen schwächeln. Neue Impulse werden laut Großhändler EWS im Herbst erwartet.
Im ersten Halbjahr 2025 wurden in Baden-Württemberg Solaranlagen mit insgesamt 988 Megawatt installiert. Das sind 15 Prozent weniger als im Vorjahr. Brandenburg hat im selben Zeitraum rund 402 Megawatt neue Solarleistung installiert – ein Plus von über 20 Prozent. Erstmals wird hier der Solareuro ausgezahlt.
Eine aktuelle Studie beleuchtet den Bedarf an Flexibilität im Stromsystem der Alpenrepublik. Daraus geht hervor, dass der Ausbau vor allem von Batteriespeichern schneller gehen muss.
In der Schweiz wurden im vergangenen Jahr so viele Photovoltaikanlagen errichtet wie nie zuvor, auch wenn das Eigenheimsegment etwas schwächelt. Der Verband Swissolar geht von einer weiter steigenden Nachfrage aus.
In Deutschland sind derzeit Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von gut 107 Gigawatt installiert. Damit der Ausbau ungehindert weitergehen kann, müssen die Regelungen weiter vereinfacht und der Speicherausbau beschleunigt werden.
Die Berliner Stadtwerke haben im vergangenen Jahr den Ausbau von Solaranlagen beschleunigt. Der Versorger hat große Pläne für den weiteren Ausbau bis zum Jahr 2030.