Der Ausbau der Ladeinfrastruktur hält mit dem wachsenden Markt für Elektroautos Schritt. Der BDEW fordert eine Elektromobilitätsstrategie, auch um die Wirtschaftlichkeit der Ladesäulen zu verbessern.
Der Ausbau der Photovoltaik in der Schweiz geht voran, ist aber trotzdem zu langsam. Deshalb sollten die möglichen Eigenverbrauchsmodelle vereinfacht und die Einmalvergütung angehoben werden.
Größere Solarparks stabilisieren den Zubau, bei Aufdachanlagen bleibt der Markt weit hinter den Möglichkeiten zurück. Im Segment bis 750 Kilowatt ist die Nachfrage weiterhin zurückhaltend.
Iran-Krieg und die Ankündigung einer verpflichtenden Direktvermarktung für kleinere Solaranlagen sind derzeit Treiber des Zubaus. Doch in der Branche sieht man auch die Wirkung von Regelungen, die mehr Freiheiten für Anlagenbetreiber bedeuten.
Der Zubau von Solarstromanlagen läuft in diesem Jahr inzwischen gut – nach einem schwierigen Start Anfang des Jahres. Doch der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) rechnet trotz politischen Gegenwinds für das laufende Jahr angesichts der bisherigen Dynamik mit einem Zubau auf Vorjahresniveau...
Aufgrund eines starken Zubaus im Jahr 2025 ist die Solarenergie weiterhin der Treiber der Energiewende. Doch das Wachstum wird sich leicht verlangsamen – aufgrund rückläufigen Zubaus in China, wie der neue Bericht von Solarpower Europe zeigt.
Trotz schwierigen Starts rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft mit einem ähnlichen Ausbau der Photovoltaik, wie im vergangenen Jahr. Die Nachfrage nach großen Batteriespeichern hat sich hingegen mehr als vervierfacht.
Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft wurde in den ersten drei Monaten dieses Jahres so viel Speicherkapazität ausgebaut wie nie zuvor. Inzwischen können die installierten Speicher zwei Gaskraftwerke in der Kapazitätsreserve ersetzen.
Weltwindenergierat GWEC zählt in seinem Global Wind Report erneut ein starkes Plus in den ersten vier Märkten – erwartet bald aber neue Boomzonen.
Mit 1.240,5 Megawatt im März 2026 hat sich der Zubau gegenüber dem schwachen Jahresstart erholt. Speicher verzeichneten gar einen Rekord. Obwohl das erste Quartal in der Summe deutlich hinter den Vorjahren zurückblieb, könnte sich der Markt endlich beleben.
Wenn der Weltwindkraftrat am Montag den offiziellen globalen Windparkbau von 2025 vorstellt, könnte er einige gänzlich neue Hoffnungsmärkte offenbaren.
Die Nachfrage nach Solaranlagen war im vergangenen Jahr in der Schweiz schlechter als in den Jahren zuvor. Doch die Branche ist optimistischer geworden. Neue Regeln und Speicher treiben den Markt wieder an – neben dem Irankrieg.
Angesichts der derzeitigen Energiekrisen fordert PV Austria auf dem Branchentreffen in Wien den beschleunigten Ausbau von Photovoltaik. Der Verband nennt drei zentrale Maßnahmen, wie dies zu erreichen ist.
Sinkende Preise und steigende volatile Stromerzeugung treiben den Speichermarkt in der Schweiz an. Swissolar fordert mehr tarifliche Anreize und eine Speicherstrategie.
Der Rückgang hat sich verlangsamt, im März könnte es wieder aufwärts gehen. Zumal sich die Energiekrise aufgrund des Krieges gegen Iran ausweitet und die Preise in die Höhe treibt. Neue Geschäftsmodelle rund um Eigenverbrauch und Energiemanagement sowie wachsende Chancen im Gewerbesegment öffnen attraktive Perspektiven.
Eisige Temperaturen, Schneestürme, Inflation und Krisenstimmung: In nahezu allen Anlagensegmenten lagen die Inbetriebnahmen im Januar deutlich unterm Dezember. Es war der schwächste Jahresauftakt seit vier Jahren.
Der gute Zubau wurde vor allem von den vielen Großspeicherprojekten angetrieben. Inzwischen sind 77,3 Gigawattstunden Speicherkapazität installiert. Doch das reicht für die Energiewende längst nicht aus.
Der kroatische Photovoltaikmarkt ist im vergangenen Jahr gewachsen. Allerdings fehlen immer noch die großen Solarparks und das Privatsegment kommt derzeit ins Schlingern.
2025 trug Photovoltaik in Deutschland erstmals mehr zur Stromversorgung bei als Braunkohle. Der Zubau liegt aber weiter deutlich unter den gesteckten Klimazielen. Der Zubau von Aufdachanlagen ist um ein Viertel und von privaten Kleinanlagen sogar um über 39 Prozent gesunken.
Den Rekordzubau an Windkraft von 2017 fast wiederholt und vier Mal so viel wie errichtet neu genehmigt: Windparkbau an Land zieht ungebremst an.
Das installierte Volumen von Batteriespeichern hat sich in den vergangenen Jahren verfünffacht. Doch der Zubau ist kein Selbstläufer, warnt der BSW-Solar.
Im vergangenen Jahr wurde ähnlich viel Solarstromleistung neu installiert wie im Jahr 2024. Damit stagniert der Markt zwar. Aber bei der Stromerzeugung ist die Photovoltaik inzwischen die zweitgrößte Technologie in Deutschland.