Bürgerenergieprojekte sind besonders von den neuen Hürden betroffen, die das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium einführen will. Verschiedene Verbände und Genossenschaften fordern die Stärkung von Bürgerbeteiligung und Energy Sharing.
Die gemeinschaftliche Nutzung von Sonnenstrom ist zwar jetzt möglich. Aber die Regelungen sind viel zu komplex, als dass eine Welle der Umsetzung zu erwarten wäre.
Diskussionen über die Abschaffung der Einspeisevergütung und Netzentgelte für Überschusseinspeisung behindern die Energiewende. Sie schaffen Verunsicherungen bei den Investoren. Dabei gäbe es einfache Lösungen, die nur auf den Weg gebracht werden müssen.
Energy Sharing leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Akteursvielfalt und unterstützt die aktive Teilnahme von privaten Haushalten und KMUs am Energiemarkt. Im Referentenentwurf zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes kommt das Thema noch zu kurz.
Eine Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft analysierte im Auftrag der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) verschiedene Modelle des Energy Sharings und deren netz-, markt- und systemdienliche Effekte. Energy Sharing ermöglicht es, lokal erzeugten Strom gemeinschaftlich zu nutzen. Dies kann...
Die gemeinschaftliche Nutzung von erneuerbaren Energien vor Ort hat jede Menge Vorteile und kann die Energiewende einen riesigen Schritt voranbringen. Die Studie wird am 24. Januar online vorgestellt.
Wenn Solarstrom vom Hausdach nebenan oder Windenergie aus dem nahegelegenen Park kommt, dann nennt man das Energy Sharing. Es ermöglicht die gemeinschaftliche Nutzung erneuerbarer Energien vor Ort. Die Deutsche Energie-Agentur stellt in ihrem Bericht Energy Sharing in Deutschland dar, welche Modelle...
Ein Energiemarkt-Gesetzentwurf zielt darauf ab, Stromteilen zur Eigenversorgung mit Erneuerbarenanlagen zuzulassen. Die im Energie-Wirtschaftsgesetz geplante Reform soll auch die Netzzugänge für dieses Energy Sharing vereinfachen.
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) lobte den im August...