Das Bundeswirtschaftsministerium kürzt bei der Energieforschung. Im Interview erklärt Professor Andreas Reuter vom Fraunhofer IWES, welche Konsequenzen das für die deutsche Forschungslandschaft und die Energiewende hat – und wo seiner Meinung nach das fehlende Geld herkommen könnte.
Die Warnungen der Offshore-Windkraft-Wirtschaft vor einem Investoren-Rückzug von vorgeplanten Bauaufträgen ebben nicht ab. Droht ein Domino-Effekt?
ERNEUERBARE ENERGIEN 7/2026 steht jetzt zum Download bereit, kann aber auch als Printversion online geordert werden.
Kaum erzeugt der neuste deutsche Offshore-Großwindpark mit 913 Megawatt (MW) Strom, geht der nächste Rekordwindpark He Dreiht mit 960 MW in Betrieb.
Konsortium aus 16 Geschäftsbanken und der EIB schnürt Finanzierungspaket in Höhe von 2,1 Milliarden Euro für den bislang größten Windpark in der deutschen Ostsee.
Catrin Jung, Head of Business Area Wind, Vattenfall, über Deutschlands voraussichtlich bald größten Offshore-Windpark Nordlicht, der sich im Aufbau befindet, Hybridprojekte und grünen Stahl.
Das Bundeskabinett hat seinen Entwurf fürs Windenergie-auf-See-Gesetz bestimmt. Er zeigt zumindest drei spannende Änderungen zum Ministerin-Entwurf.
Fast genau zwei Jahre nach dem Aufbau aller Fundamente hat der Energieversorger nun alle 64 Windturbinen im größten deutschen Windpark errichtet.
Der Referentenentwurf für das Windenergie-auf-See-Gesetz sieht unter anderem Differenzverträge, längere Laufzeiten und einen festen Ausschreibungspfad vor. Der Bundesverband Windenergie Offshore warnt davor, die Absicherung für Investoren nur als Notlösung vorzusehen.
Mit Hesselø und North Sea I Mid gewinnt der Energiekonzern in der jüngsten dänischen Ausschreibung mindestens 1,8 Gigawatt neue Windkraftkapazität. Die Projekte sollen die Rolle Dänemarks als zentralen Offshore-Standort weiter stärken.
Halbjahreszahlen für Meereswindkraft zeigen über ein Gigawatt an Zubau / Verbände fordern noch im Sommer 2026 eine Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes und die Einführung zweiseitiger, indexierter Differenzverträge.
Leistungsdichte begrenzen, mehr internationale Kooperation und CfDs: In einem Positionspapier listet der Verband Maßnahmen auf, die für niedrigere Kosten und mehr Investitionssicherheit sorgen sollen – und mahnt zur Eile.
Amazon und die Stadtwerke München wollen Strom aus Deutschlands größtem Offshore-Projekt in der Ostsee.
Mit kostenfreiem Eintritt, Recruiting Days und direktem Kontakt zu Unternehmen will die Windenergy Hamburg junge Fachkräfte für die Energiewende gewinnen – vom Technikberuf bis zum internationalen Projektmanagement.
Deutschland wollte beim Ausbau der Offshore-Windenergie eigentlich Tempo machen. Doch nun wächst in der Branche die Sorge, dass politische Fehlentscheidungen und problematische Ausschreibungsregeln den Ausbau massiv ausbremsen – mit Folgen für Klimaziele, Industrie und Versorgungssicherheit.
Pauschale Tonnagesteuer statt Gewerbesteuer soll Kostennachteil für Schiffsverkehr aus deutschen Häfen ausgleichen. Die Windbranche begrüßt den Schritt und fordert eine schnelle Umsetzung.
Schäden an Seekabeln durch Anker oder Fischerei können zu kostspieligen Ausfällen führen. Durch Monitoring kann schnell reagiert werden.
Beim Parlamentarischen Abend zur Nachlese des North Sea Summits wurden Ergebnisse diskutiert und Perspektiven für den Offshore-Windsektor in Nord- und Ostsee erörtert.
Der Nordsee-Gipfel zeigt: In unruhigen Zeiten besinnen sich die Europäer auf einheimische Energiequellen. Um das 300-GW-Ziel zu erreichen, soll verstärkt international kooperiert werden.
Bis 2030 sollen insgesamt sieben neue Projekte in Betrieb gehen. Dafür garantiert die britische Regierung Preise zwischen 105 und 190 Euro pro Megawattstunde.
Ein Bankenkonsortium unter anderem mit der KfW-Ipex-Bank stellt der CEE Group 1,6 Milliarden Euro für den Ausbau bestehender Wind- und Solarparks zur Verfügung. Damit soll die installierte Leistung mehr als verdoppelt werden.
Politiker schließen sich Branchenforderung an und kritisieren die Bundesregierung, nicht nur beim Ausschreibungsdesign: Sie haben auch Vorschläge zum Thema Grüner Wasserstoff.
Fast ein Jahr nach der Installation aller Anlagen kann das größte deutsche Projekt des dänischen Energiekonzerns Ørsted erstmals ins Netz einspeisen.
2017 eröffneter Meereswindpark und geplante PV-Anlage liefern ab Mitte 2027 den Strom für eine der vorerst größten Wasserstofferzeugungen Europas.
Nach EU-Förderzusage: Der Bau einer der ersten industriellen Schwimmfundamente-Produktionsanlagen für Offshore-Windenergieanlagen rückt näher.