Die beiden Anlagen wurden auf Trackerkonstruktionen errichtet, was den Solarertrag erhöht und die landwirtschaftliche Nutzung weiter zulässt. Jeder der beiden Generatoren wurde auf die Gegebenheiten vor Ort hin konstruiert.
Die Trackeranlage wurde in unmittelbarer Nähe der Bahnstrecke von Eisenstadt nach Neusiedl am See gebaut. Der Strom fließt mit der erforderlichen Frequenz von 16,7 Hertz direkt ins Bahnstromnetz der ÖBB.
Die Module schweben drei Meter über dem Boden und verschatten die Pflanzen so optimal, dass die landwirtschaftlichen Erträge verbessert werden – und gleichzeitig mit Solarstrom eine zweite Ernte eingefahren wird.
Bisher wurde nur die Lichtmenge betrachtet, wenn es um die Verschattung durch Agri-PV-Anlagen geht. Wichtiger ist aber, dass ausreichend für die Pflanzen nutzbares Licht am Boden ankommt. Wenn Solaranlagen auf diesen Wert hin designt werden, steigen die Stromerträge.
Diese Kombination nutzt nicht nur die Netze effizienter, sondern hat auch klare Vorteile für die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Auch bei der Kombination mit Agri-PV wären diese Vorteile möglich.
Die Agri-PV in der Praxis erleben, ist Ziel des Agrivoltaics Industry Forum. In Bordeaux trifft sich die Solarbranche mit Landwirten, um die Technologie an die Bedürfnisse vor Ort anzupassen. Landwirte lernen die bestehenden Konzepte und Geschäftsmodelle kennen.
Mit einem eigenen Programm unterstützt der Bund den Umstieg auf die Eigenerzeugung von Energie und deren Nutzung vor Ort. Anträge sind noch bis Mitte November 2026 möglich.
Das Projekt wird sowohl als Demonstrationsstandort als auch als Forschungsplattform entwickelt, um das langfristige Potenzial der Agri-PV in ariden Klimazonen zu bewerten.
Bis Ende Juli 2026 können sich noch Teilnehmer der Messe in Hannover um die begehrten Innovationspreise bewerben. Die Gewinner werden vor Messebeginn bekannt gegeben und erhalten auch ein umfangreiches Marketingpaket.
Mit der geplanten Energierechtsnovelle würden höhere Vergütungen für Agri-PV und andere flächenschonende Solaranlagen entfallen. Damit würde die Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft nicht mehr honoriert.
Ab sofort können Fachbesucher der Energy Decentral 2026 in Hannover ihr Ticket sichern. Auf der Messe erwarten Sie nicht nur direkte Gespräche mit Anbietern, sondern auch ein umfangreiches Informationsprogramm.
Mit einem eigenen Spotlight bietet die Messe vom 10. bis 13. November 2026 ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um die Energiewende in der Landwirtschaft.
SMA liegt im Ranking der innovativen Unternehmen zum zweiten Mal in Folge auf dem Spitzenplatz, gefolgt von Viessmann. Mit Huawei konnte sich ein weiterer Solaranbieter unter den Spitzenunternehmen platzieren.
Die Anlage verknüpft Ökologie mit Wirtschaftlichkeit. Denn sie bietet einen Zusatznutzen für die Landwirtschaft und schafft einen neuen CO2-Speicher fürs Klima. Bei der Realisierung des Projekts war die Koordination aller Beteiligten von Vorteil.
Der Obsthof Gräßle in Biberach kann mit der Solaranlage mehr als zwei Drittel seines Stroms selbst produzieren. Die Investition hat Wirsol übernommen. Das Unternehmen liefert den Strom 20 Jahre lang zum Festpreis.
Die Agri-PV ist wirtschaftlich und keineswegs nur ein Kostenfaktor. Der Agri-PV-Verband reagiert damit auf eine Studie, in der ausschließlich die Kosten, aber nicht der Nutzen der Agri-PV betrachtet wird.
Conexio PSE nimmt ab sofort Abstracts für die nächste Konferenz rund um die Agri-PV im Oktober 2026 in Delhi entgegen. Die Abstracts können noch bis 13. April eingereicht werden.
Zahlreiche Anbieter von Solartrackern, darunter auch Spezialisten für Agri-PV, waren auf der KEY in Rimini, um flexible Systeme und digitale Optimierungstools vorzustellen. Tracker sind in Italien mittlerweile die Standardoption für die Freifläche.
Zur Finanzierung des Solarparks Camino Adorf im Süden von Sachsen beteiligt Next2Sun auch Bürger. Wer sich bis Ende Mai 2026 beteiligt, bekommt höhere Zinsen.
Eine Trackeranlage im österreichischen Parndorf wurde in einen bestehenden Windpark integriert. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Zusätzlich wird die Fläche landwirtschaftlich genutzt. Ein Speicher ist bereits in Arbeit.
Mit einer einfach zu errichtenden Solaranlage wollen die Entwickler von SPV Sonneburg Weinreben in der Wachstumsphase schützen. Die erste Testinstallation zeigt gute Ergebnisse.
Seitdem das Solarpaket des Jahres 2024 in Kraft ist, können Landwirte mit über 20 Jahre alten Solaranlagen ihren Strom in der Nachbarschaft verkaufen. Mit solchem zertifizierten Ökostrom erzielen sie höhere Erlöse als mit der Einspeisevergütung.