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Alle Artikel zum Thema BSW-Solar

EEG-Novelle und Netz­pa­ket ge­fähr­den PV-Aus­bau

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Der BSW-Solar warnt vor gravierenden Folgen der geplanten Gesetzesänderungen: Ein Rückgang des PV-Ausbaus und der Verlust von Arbeitsplätzen drohen.

Vor allem das Segment der Dachanlagen steht auf der Kippe, sollten die Änderungen so wie geplant umgesetzt werden – mit entsprechenden Konsequenzen für die mittelständische Wirtschaft.

BSW Solar fordert Nachbesserungen am EEG und beim Netzpaket

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Der Branchenverband warnt vor neuen Belastungen für Betreiber und Projektierer. Diese werden die Investitionen in die Photovoltaik einbrechen lassen. Deshalb unterbreitet der Verband konkrete Empfehlungen für eine grundlegende Überarbeitung der Gesetzesentwürfe.

Statt Erzeugungsanlagen entschädigungslos abzuregeln, sollte der Druck auf die Netzbetreiber steigen, den Anschluss von Speichern zu ermöglichen.

EEG und Netzpaket – nur kosmetische Korrekturen aus dem Wirtschafsministerium

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Die vorgelegten Entwürfe zu den beiden Gesetzen enthalten zwar leichte Verbesserungen gegenüber den ursprünglich geplanten Hürden für die Energiewende. Doch die grundlegenden Kritikpunkte bleiben erhalten.

Der Zubau könnte schneller gehen, würde die CDU-Wirtschaftsministerin endlich klare Regeln schaffen, die zur Energiewende passen.

Photovoltaik legt zu – nicht nur aufgrund von Sondereffekten

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Iran-Krieg und die Ankündigung einer verpflichtenden Direktvermarktung für kleinere Solaranlagen sind derzeit Treiber des Zubaus. Doch in der Branche sieht man auch die Wirkung von Regelungen, die mehr Freiheiten für Anlagenbetreiber bedeuten.

Speicher können die Dellen von Wind- und Photovoltaikeinspeisung ausgleichen, wenn man faire Anforderungen an alle Technolgien stellt.

BSW-Solar kritisiert StromVKG: Weiter hohe Hürden für Speicher

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Der Bundestag hat den einseitig auf Gaskraftwerke zugeschnittenen Regierungsentwurf für einen Kapazitätsmarkt entschärft. Doch die Hürden für Speicher bleiben weiter hoch.

Immer mehr Menschen erkennen, dass Sonnenstrom die Versorgung zu günstigen Tarifen sichert.

Solarstrom spart Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe

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Mittlerweile sind in Deutschland rund sechs Millionen Solarstromanlagen installiert. Zwischen 2020 und 2025 haben sie erheblichen Nutzen gebracht. Nach Berechnungen des BSW-Solar wurden fossile Brennstoffimporte im Wert von rund 20 Milliarden Euro ersetzt. Viel größer ist der Effekt bei indirekten Kosten.

Momentan dominiert der Zubau von Großanlagen – sowohl im Photovoltaik- als auch im Speicherbereich.

Photovoltaikmarkt bleibt stabil, Nachfrage nach Batteriespeichern zieht kräftig an

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Trotz schwierigen Starts rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft mit einem ähnlichen Ausbau der Photovoltaik, wie im vergangenen Jahr. Die Nachfrage nach großen Batteriespeichern hat sich hingegen mehr als vervierfacht.

Selbst der Bau von Dachanlagen läuft inzwischen wieder besser als zum Anfang dieses Jahres.

Photovoltaikmarkt bleibt stabil, Nachfrage nach Batteriespeichern zieht kräftig an

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Trotz schwierigen Starts rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft mit einem ähnlichen Ausbau der Photovoltaik, wie im vergangenen Jahr. Die Nachfrage nach großen Batteriespeichern hat sich hingegen mehr als vervierfacht.

Prosumer will die Bundesnetzagentur in Zukunft mit einem höheren Grundpreis belasten – Speicher hin oder her.

BNetzA entwirft Reform zu Netzentgelten – Solarbranche warnt

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Mit der Reform sollen Betreiber von Solaranlagen stärker an der Finanzierung des Netzes beteiligt werden. Die Solarbranche fordert, dass Änderungen mit Augenmaß vorgenommen werden sollen und Flexibilität durch Speicher belohnt werden müssen.

Die Solarthermie gilt als Erfüllungsoption für die Biotreppe.

Gibt das Gebäudemodernisierungsgesetz Rückenwind für Solarheizungen?

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Die Solarthermie gilt als Erfüllungsoption für die Biotreppe beim Einbau von Gasheizungen. Doch die Effizienz der Kollektoren spielt dabei keine Rolle. Die Konzentration auf die Solarthermie könnte auch die Wärmepumpe unterstützen.

Batteriespeicher-Zubau: Rekord in Q1-2026

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Im 1. Quartal 2026 wurden in Deutschland über 2 Gigawattstunden neue Batteriespeicherkapazität in Betrieb genommen – ein Plus von 67 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Vor allem Großspeicher treiben derzeit den Aufbau von Kapazität.

Ausbau von Speichern erreicht neuen Rekordwert

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Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft wurde in den ersten drei Monaten dieses Jahres so viel Speicherkapazität ausgebaut wie nie zuvor. Inzwischen können die installierten Speicher zwei Gaskraftwerke in der Kapazitätsreserve ersetzen.

Q1-2026: PV-Zu­bau bun­des­weit rück­läu­fig

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Der Photovoltaik-Zubau sank im 1. Quartal 2026 um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark traf es das Heimsegment mit -21 Prozent.

Der Zubau bei größeren Solardächern auf Gewerbebauten blieb sehr schwach.

BSW-Solar: Erstes Quartal war schwach

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In den ersten drei Monaten dieses Jahres gingen bundesweit rund 3,5 Gigawatt neue Solarleistung ans Netz, rund sechs Prozent weniger als in Q1 im Vorjahr. Sehr träge war die Nachfrage im privaten Marktsegment und bei Gewerbeanlagen. Nur Solarparks legten zu.

Solarstromspeicher im Keller eines Mehrfamilienhauses: Die Speicher integrieren erneuerbare Energien effizient ins Versorgungssystem und reduzieren Netzengpässe, so der Bundesverband Solarwirtschaft.

BSW: Speicher bei Kraftwerksauktionen nicht benachteiligen

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Der Bundesverband Solarwirtschaft mahnt an, bei der Stabilisierung des Energienetzes vor allem die Stärken von Stromspeichern zu nutzen, und warnt zugleich vor der Bevorzugung von Gaskraftwerken.

Die klare Mehrheit der Bevölkerung sieht die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen klar als Bedrohung.

Erneuerbare beweisen sich als Absicherung gegen steigende Erdgaskosten

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Die Mehrheit der Bundesbürger sieht in den Erneuerbaren eine Absicherung vor geopolitischen Schocks und damit steigenden Preisen für Energieimporte. Der BSW-Solar fordert die Bundesregierung auf, diese Interessen der Bevölkerung ernst zu nehmen.

Die Ergebnisse der Ausschreibung sind im Internet einsehbar.

BNetzA: Ausschreibung für Solardächer schwächelt

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Die Zuschläge zeigen, dass politische Verunsicherung wirkt. Die Runde vom Februar 2026 war unterzeichnet, wurde also nicht ausgeschöpft. Kein Wunder, angesichts der Risiken durch das geplante Netzpaket.

Wird alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird? Jörg Ebel, Präsident des BSW-Solar, hat die Ideen aus dem Bundeswirtschaftsministerium eingeordnet.

PV Symposium 2026: Reiches Pläne eingeordnet

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Zum Start des diesjährigen Treffens im Kloster Banz ging es darum, was die gesamte Solarbranche derzeit umtreibt: die geleakten Ideen aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Der BSW-Solar geht davon aus, dass diese nicht so kommen wie geplant.

Wird alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird? Jörg Ebel, Präsident des BSW-Solar, hat die Ideen aus dem Bundeswirtschaftsministerium eingeordnet.

PV Symposium 2026: Reiches Pläne eingeordnet

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Zum Start des diesjährigen Treffens im Kloster Banz ging es darum, was die gesamte Solarbranche derzeit umtreibt: die geleakten Ideen aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Der BSW-Solar geht davon aus, dass diese nicht so kommen wie geplant.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Die Umfrage belegt, dass die Wähler aller Parteien mehr Unterstützung für die Solarenergie wünschen.

Wirtschaftsverbände: Solardächer weiterhin attraktiv fördern!

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Führende Verbände fordern, den Ausbau der Photovoltaik ungebremst fortzusetzen. Sie vertreten über 20 Millionen Einzelmitglieder, darunter mehr als 50.000 Unternehmen. Denn ohne attraktive Förderung dürfte sich der Zubau im Heimsegment mehr als halbieren.

Der 100.000ste Speicher hing noch in einem Keller eines Einfamilienhauses. Der Markt hat sich aber inzwischen gedreht, zugunsten der Gewerbe- und Großspeicher.

Speichermarkt 2025: 600.000 neue Batteriesysteme installiert

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Das installierte Volumen von Batteriespeichern hat sich in den vergangenen Jahren verfünffacht. Doch der Zubau ist kein Selbstläufer, warnt der BSW-Solar.

Der 100.000ste Speicher hing noch im Keller eines Einfamilienhauses. Doch inzwischen geht die Nachfrage zurück, zugunsten der Gewerbe- und Großspeicher.

Speichermarkt 2025: 600.000 neue Batteriesysteme installiert

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Das installierte Volumen von Batteriespeichern hat sich in den vergangenen Jahren verfünffacht. Doch der Zubau ist kein Selbstläufer, warnt der BSW-Solar.

Auf den Dächern hatten die Installateure im vergangenen Jahr weniger zu tun als noch 2024.

Solarzubau in Deutschland bleibt 2025 stabil bei 17,5 Gigawatt

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Im vergangenen Jahr wurde ähnlich viel Solarstromleistung neu installiert wie im Jahr 2024. Damit stagniert der Markt zwar. Aber bei der Stromerzeugung ist die Photovoltaik inzwischen die zweitgrößte Technologie in Deutschland.