Mit der geplanten Energierechtsnovelle würden höhere Vergütungen für Agri-PV und andere flächenschonende Solaranlagen entfallen. Damit würde die Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft nicht mehr honoriert.
Die Vergütung von Strom aus Solarparks gerät unter Druck. Thorsten Blanke, Geschäftsführer von Blectric, plädiert deshalb für die Kombination mit Batteriespeichern – auch um die Problematik der fehlenden Netzanschlüsse und weitere Herausforderungen zu lösen.
Mit einem eigenen Spotlight bietet die Messe vom 10. bis 13. November 2026 ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um die Energiewende in der Landwirtschaft.
Die Anlage verknüpft Ökologie mit Wirtschaftlichkeit. Denn sie bietet einen Zusatznutzen für die Landwirtschaft und schafft einen neuen CO2-Speicher fürs Klima. Bei der Realisierung des Projekts war die Koordination aller Beteiligten von Vorteil.
Die Agri-PV ist wirtschaftlich und keineswegs nur ein Kostenfaktor. Der Agri-PV-Verband reagiert damit auf eine Studie, in der ausschließlich die Kosten, aber nicht der Nutzen der Agri-PV betrachtet wird.
Conexio PSE nimmt ab sofort Abstracts für die nächste Konferenz rund um die Agri-PV im Oktober 2026 in Delhi entgegen. Die Abstracts können noch bis 13. April eingereicht werden.
Zur Finanzierung des Solarparks Camino Adorf im Süden von Sachsen beteiligt Next2Sun auch Bürger. Wer sich bis Ende Mai 2026 beteiligt, bekommt höhere Zinsen.
Mit der Gründung der Tochtergesellschaft im norditalienischen Bolzano treibt der Anbieter von vertikalen Agri-PV-Anlagen seine internationale Expansion in einem für die Agri-PV vorteilhaften Markt weiter voran.
Eine Trackeranlage im österreichischen Parndorf wurde in einen bestehenden Windpark integriert. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Zusätzlich wird die Fläche landwirtschaftlich genutzt. Ein Speicher ist bereits in Arbeit.
Mit einer einfach zu errichtenden Solaranlage wollen die Entwickler von SPV Sonneburg Weinreben in der Wachstumsphase schützen. Die erste Testinstallation zeigt gute Ergebnisse.
Das tschechische Umweltministerium unterstützt Anlagen mit einer Leistung von mindestens zehn Kilowatt. Auch Batteriespeicher sind möglich.
Eine Untersuchung in Österreich hat ergeben, dass verschiedene Pflanzen unterschiedlich auf die Verschattung durch eine nachgeführte Agri-PV-Anlage reagieren. Entscheidend sind offensichtlich die Lichtverhältnisse.
Ein Schwerpunkt des neuen Positionspapiers der Behörde ist die Doppelnutzung von Flächen. Diese bietet gute Möglichkeiten, die Ausbauziele flächeneffizient zu gestalten. Aber auch bei Baugenehmigungen sollte genauer hingeschaut werden.
Die Anlage entsteht mit vertikal aufgeständerten Modulen. Dadurch bleibt die landwirtschaftliche Nutzung erhalten. Gleichzeitig erzielt die Anlage höhere Erlöse beim Stromverkauf als herkömmliche Solarparks.
Die Anlagen kommen ohne zusätzliche Förderung aus dem Solarpaket 1 aus. Dazu ist aber eine clevere Projektierung notwendig. Die geplanten Batteriespeicher helfen bei der Vermarktung des Stroms.
Die Doppelnutzung von Landwirtschaftsflächen ist für Agrarbetriebe eine interessante Option. Für die Wirtschaftlichkeit sind aber einige Dinge zu beachten. Gastautor Benjamin von Berg, Agri-PV Experte bei Trina Solar, gibt einige Hinweise zu den eingesetzten Komponenten.
Mit der wissenschaftlichen Begleitung dieser immens hoch aufgeständerten Anlage wollen die Forscher:innen unter anderem Pflanzen finden, die gut mit der Verschattung durch die Photovoltaik zurechtkommen. Die Arbeiten werden von einer Vortragsreihe zum Thema begleitet.