Für den Bau dieser Leistung müssten nur fünf Prozent der Landwirtschaftsfläche doppelt genutzt werden. Für Kroatien ist das wichtig. Schließlich büßt der Balkanstaat viel BIP durch den Klimawandel ein.
Die beiden Anlagen wurden auf Trackerkonstruktionen errichtet, was den Solarertrag erhöht und die landwirtschaftliche Nutzung weiter zulässt. Jeder der beiden Generatoren wurde auf die Gegebenheiten vor Ort hin konstruiert.
Die Trackeranlage wurde in unmittelbarer Nähe der Bahnstrecke von Eisenstadt nach Neusiedl am See gebaut. Der Strom fließt mit der erforderlichen Frequenz von 16,7 Hertz direkt ins Bahnstromnetz der ÖBB.
Die Module schweben drei Meter über dem Boden und verschatten die Pflanzen so optimal, dass die landwirtschaftlichen Erträge verbessert werden – und gleichzeitig mit Solarstrom eine zweite Ernte eingefahren wird.
Die Agri-PV in der Praxis erleben, ist Ziel des Agrivoltaics Industry Forum. In Bordeaux trifft sich die Solarbranche mit Landwirten, um die Technologie an die Bedürfnisse vor Ort anzupassen. Landwirte lernen die bestehenden Konzepte und Geschäftsmodelle kennen.
Das Projekt wird sowohl als Demonstrationsstandort als auch als Forschungsplattform entwickelt, um das langfristige Potenzial der Agri-PV in ariden Klimazonen zu bewerten.
Die Anlage mit über 225 Megawatt entsteht auf Sizilien. Den CfD hat European Energy im Rahmen einer Ausschreibung gewonnen, bei der nicht nur die Kosten für die Stromproduktion zählen.
Mit der geplanten Energierechtsnovelle würden höhere Vergütungen für Agri-PV und andere flächenschonende Solaranlagen entfallen. Damit würde die Integration der Photovoltaik in die Landwirtschaft nicht mehr honoriert.
Die Vergütung von Strom aus Solarparks gerät unter Druck. Thorsten Blanke, Geschäftsführer von Belectric, plädiert deshalb für die Kombination mit Batteriespeichern – auch um die Problematik der fehlenden Netzanschlüsse und weitere Herausforderungen zu lösen.
Mit einem eigenen Spotlight bietet die Messe vom 10. bis 13. November 2026 ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um die Energiewende in der Landwirtschaft.
Die Anlage verknüpft Ökologie mit Wirtschaftlichkeit. Denn sie bietet einen Zusatznutzen für die Landwirtschaft und schafft einen neuen CO2-Speicher fürs Klima. Bei der Realisierung des Projekts war die Koordination aller Beteiligten von Vorteil.
Die Agri-PV ist wirtschaftlich und keineswegs nur ein Kostenfaktor. Der Agri-PV-Verband reagiert damit auf eine Studie, in der ausschließlich die Kosten, aber nicht der Nutzen der Agri-PV betrachtet wird.
Conexio PSE nimmt ab sofort Abstracts für die nächste Konferenz rund um die Agri-PV im Oktober 2026 in Delhi entgegen. Die Abstracts können noch bis 13. April eingereicht werden.
Zur Finanzierung des Solarparks Camino Adorf im Süden von Sachsen beteiligt Next2Sun auch Bürger. Wer sich bis Ende Mai 2026 beteiligt, bekommt höhere Zinsen.
Mit der Gründung der Tochtergesellschaft im norditalienischen Bolzano treibt der Anbieter von vertikalen Agri-PV-Anlagen seine internationale Expansion in einem für die Agri-PV vorteilhaften Markt weiter voran.
Eine Trackeranlage im österreichischen Parndorf wurde in einen bestehenden Windpark integriert. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Zusätzlich wird die Fläche landwirtschaftlich genutzt. Ein Speicher ist bereits in Arbeit.
Mit einer einfach zu errichtenden Solaranlage wollen die Entwickler von SPV Sonneburg Weinreben in der Wachstumsphase schützen. Die erste Testinstallation zeigt gute Ergebnisse.
Das tschechische Umweltministerium unterstützt Anlagen mit einer Leistung von mindestens zehn Kilowatt. Auch Batteriespeicher sind möglich.
Eine Untersuchung in Österreich hat ergeben, dass verschiedene Pflanzen unterschiedlich auf die Verschattung durch eine nachgeführte Agri-PV-Anlage reagieren. Entscheidend sind offensichtlich die Lichtverhältnisse.