Schon wieder ein Jahr vorbei? Und schon wieder GEB-Sommerumfrage!? Man könnte fragen: Muss das sein? Anders gefragt: Hätten Sie vergangenes Jahr gedacht, dass im April 2026 der Liter Diesel an der Tankstelle auf 2,35 Euro klettert? Und gleichzeitig die Bundesregierung in dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wieder den Einbau von Öl- und Gaskesseln erlaubt? Unter einer Biotreppe hätten Sie sich jedenfalls etwas anderes vorgestellt als eine Grüngasquote. Und wenn Sie dazu die KI befragt hätten – wer weiß, was Ihnen die vor einem Jahr noch vorhalluziniert hätte, was sich heute schon ganz anders darstellt.
Sie merken – in den vergangenen zwölf Monaten hat sich wieder einmal sehr viel getan und verändert. Mit spürbaren Auswirkungen auf Ihren Job als Energieberaterin beziehungsweise Energieberater. Mit was wohl kaum jemand gerechnet hätte, ist die deutlich gestiegene Nachfrage nach Wärmepumpen – Deutschland, Frankreich und Polen ver-zeichneten im ersten Quartal 2026 jedenfalls einen bemerkenswerten Anstieg von rund 25 Prozent im ergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2025. Und bei den PKW-Zulassungen lagen reine Elektroautos im April 2026 bei starken 26 Prozent. Wenn das mal kein Anlass ist, zusammen mit den Partnerorganisationen die Stimmung und Meinung in der Energieberatungsrbranche abzufragen!
Mit dabei sind in diesem Jahr wieder das Deutsche Energieberaternetzwerk (DEN) und der GIH Bundesverband sowie die beiden Energie- und Umweltzentren Allgäu (eza!) und am Deister (e-u-z), das Ökozentrum NRW, das Zebau in Hamburg und Zukunft Altbau in Stuttgart.
Gentner Verlag
Gemeinsam haben wir uns Fragen überlegt, um Ihnen spiegeln zu können, wie die Branche die Konsequenzen der vielen Veränderungen einschätzt und wo-hin sich vielleicht alles entwickelt. Wenn auch Sie Ihre Einschätzung kundtun und sich aktiv am Diskurs um die Zukunft der Energieberatung beteiligen möchten, dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme an der Sommerumfrage 2026!