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Intersport installiert Solardachanlage am Hauptsitz Heilbronn

Die Anlage erstreckt sich über dabei vier Dächer sowie eine Bodeninstallation auf dem Freigelände. Sie versorgt die Unternehmenszentrale, ein 27.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum sowie die Eventlocation „Redblue" auf dem Heilbronner Campus mit Strom. Rund die Hälfte des erzeugten Solarstroms fließt in den Eigenverbrauch. Der überschüssige Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Nach Unternehmensangaben spart die Anlage über ihre gesamte Lebensdauer rund 16.000 Tonnen CO₂ ein.

Drei Netzanschlusspunkte erforderten komplexe Konfiguration

Installiert hat die Anlage Sole Green Energy. Da drei separate Netzanschlusspunkte vorhanden sind, musste die Anlage in mehrere miteinander verbundene Einheiten unterteilt werden. Für den Brandschutz setzt das Projekt auf die Safe-DC-Technologie von Solaredge. Sie ermöglicht im Notfall eine automatische Abschaltung auf Modulebene.

Solaredge bringt Gewerbespeicher für ganz Europa

Zusätzlich kommen Leistungsoptimierer des Herstellers zum Einsatz. Sie betreiben jedes Modul mit seiner individuellen maximalen Leistung und sollen so den Energieertrag gegenüber herkömmlicher Technologie steigern. Das SolarEdge-Monitoring ermöglicht eine Echtzeit-Leistungsüberwachung auf Modulebene sowie eine schnelle Fehlererkennung.

Invest in Energieautarkie

Ergänzt wird die Solaranlage durch eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK). Auch dort wird der erzeugte Strom überwiegend selbst verbraucht. Die anfallende Abwärme dient der Beheizung der Gebäude. „Mit der Investition in die Solaranlage haben wir einen wichtigen Schritt in Richtung Energieautarkie für unseren Standort in Heilbronn getan“, sagt Thomas Storck, CFO und stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei Intersport. (nhp)

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