Bei den fünf ausgezeichneten Projekten geht es nicht nur um die technologische und energiewirtschaftliche Innovation. Es geht auch um die ökologische Auswirkung und die soziale Dimension der gemeinschaftlichen Nutzung von Ökoenergie.
Solar-, Wind- und Speicherbranche sind unzufrieden mit dem Entwurf der Neuregelung der Netzentgelte in Österreich. Kritik entbrennt nicht nur aufgrund der geplanten Netzentgelte für Speicher, sondern auch aufgrund des intransparenten Entscheidungsprozesses.
Webseite nicht erreichbar, Captchas nicht anerkannt: Die technischen Probleme beim jüngsten Fördercall waren so gravierend, dass Hansesun eine Klage erwägt. Außerdem fordert der Systemanbieter eine neu aufgestellte Förderung als Steuerbegünstigung.
Das Familienunternehmen Daka hat in Schwaz/Tirol eine Anlage zur Entrahmung von Solarmodulen in Betrieb genommen. Sie trennt das Aluminium schonend vom Glas-Folie-Verbund.
Die Entwicklungspläne für den Ausbau der Verteilnetze sind für die Betreiber keine reine Pflichtaufgabe. Sie profitieren auch davon, indem die Solarbranche ihren Ausbau daran anpassen kann. Dafür ist aber mehr Transparenz notwendig, als sie die Netzbetreiber anbieten wollen.
Der Solar- und Speicherverband wird die abermalige Ankündigung an den Umsetzungsergebnissen messen. Die Umstellung der Förderung reicht aber nicht aus.
Die Förderung soll auf eine Kombination aus Photovoltaik, Energiemanagement und Speicher umgestellt werden. Außerdem sollen die Kriterien für netzdienliche Speicher nochmals geprüft werden.
Die erweiterte Auflage enthält Kapitel zu den neuen Brandschutzvorgaben für Batteriespeicher und Solarparks. Damit stellt der Verband kompakte Informationen bereit, um Risiken zu minimieren.
Nach dem Desaster bei der jüngsten Vergabe von Investitionszuschüssen stellt die Regierung eine Änderung in Aussicht. Ein Expertengremium soll in Kooperation mit der Solarbranche neue Regeln erarbeiten – noch vor der nächsten Vergabe der Förderungen.
Die von der Regulierungsbehörde E-Control vorgelegten Regelungen für die Netznutzungskosten reichen nicht aus. Vor allem müssen mehr Speicher von Entgelten befreit und die Rabatte für flexible Verbraucher erhöht werden.
Das derzeitige Förderregime in Österreich sorgt für jede Menge Frust – bei Handwerkern und bei Hauseigentümern. PV Austria fordert sofortige Gespräche mit der Regierung, um eine alternative Lösung zu finden.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen unter anderem Sicherheits- und Brandschutzkonzepte sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz, um die Solar- und Speichererträge zu maximieren. Zudem werden herausragende Projekte prämiert.
Mit der Förderung unterstützt die Bundesregierung über den KLIEN das Energiemanagement in privaten Haushalten, Betrieben und Vereinen. Die Unterstützung gibt es nur, solange noch Geld im Fördertopf liegt.
Das Mindestziel bis Ende dieses Jahrzehnts liegt bisher bei einer jährlichen Produktionsleistung von elf Terawattstunden Sonnenstrom. Doch die neuen Ziele liegen viel höher. Das ist mit dem jetzigen Tempo nicht mehr zu schaffen.
Mit dem gerade beschlossenen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz soll die Energiewende schneller gehen. Die Branche sieht aber Nachbesserungsbedarf.
Bei der Budgetsanierung sollte die Regierung in Wien nicht beim Klimaschutz und bei der Energiewende kürzen. Denn das spart zwar jetzt Geld, kostet mittelfristig aber ein Vielfaches der eingesparten Mittel.
Die Stadt Wien legt ein neues Förderpaket für Photovoltaik im urbanen Raum auf. Sieben Millionen Euro stehen nun bereit. Im Fokus stehen komplexe und multifunktionale Anlagen, etwa an Fassaden. Zudem wird auch das Beratungsangebot ausgebaut.
Mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz sollen die Hürden für den Bau von Ökostromanlagen in Österreich sinken. Doch die Ökoenergiebranche übt heftige Kritik an den zu niedrigen Ausbauzielen.
Die Bewerbungsphase für den fünften österreichischen Photovoltaik-Innovationsaward hat begonnen. Noch bis zum 15. September 2026 können integrierte Solarprojekte eingereicht werden.
Angesichts der derzeitigen Energiekrisen fordert PV Austria auf dem Branchentreffen in Wien den beschleunigten Ausbau von Photovoltaik. Der Verband nennt drei zentrale Maßnahmen, wie dies zu erreichen ist.
Die Normen für die Montage von Photovoltaikanlagen in Österreich werden derzeit novelliert. In einem Seminar in Graz erfahren die Teilnehmer, wie in Zukunft Solargeneratoren in der Alpenrepublik errichtet werden müssen.
Im Nachbarland Österreich ist eine neue Online-Plattform gestartet, die Energiegemeinschaften und interessierte Verbraucher und Erzeuger zusammenbringen soll. Ab Oktober sollen zudem neue gesetzliche Vereinfachungen greifen.