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Alle Artikel zum Thema Österreich

Die Teilnehmer der diesjährigen Frühjahrstagung erfahren, wie sie mit den neuen Regelungen im ElWG umgehen müssen.

Österreichische Solarbranche trifft sich am 25. März in Wien

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Im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung stehen die neuen regulatorischen Vorgaben für die Planung, Installation und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die Bundesregierung die zukünftigen Rahmenbedingungen gestalten will.

Wer darf wann wie viel Strom ins österreichische Netz einspeisen und welche alternativen Möglichkeiten für die Nutzung des Solarstroms gibt es jetzt? PV Austria stellt die passenden Informationen bereit.

Neuerungen 2026: PV Austria informiert über das neue ElWG

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Die neuen Regelungen für die Einspeisung und den Vertrieb von Solarstrom in Österreich sind komplex. Deshalb hat PV Austria Experten zu verschiedenen Schwerpunkten befragt und die Antworten auf Video festgehalten.

Die Betreiber von Solaranlagen dürfen den Strom nicht nur an die Nachbarn verkaufen. Sie dürfen ihn auch über dessen Zählpunkt einspeisen.

Österreich: ElWG legt neue Rechte und Pflichten für Photovoltaik und Speicher fest

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Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen. Auch Netzbetreiber bekommen neue Rechte und Pflichten.

Die Netzbetreiber bekommen bessere Möglichkeiten, Solarstrom in das System zu integrieren.

Österreich: ElWG legt neue Rechte und Pflichten für Netzbetreiber fest

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Das neue Elektrizitätsgesetz in Österreich schafft mehr Transparenz über die Situation im Netz. Damit können Hauseigentümer und Projektierer besser planen. Doch das Gesetz hält auch Möglichkeiten für einen flexibleren Netzbetrieb bereit.

Die Betreiber von Solaranlagen dürfen den Strom nicht nur an die Nachbarn verkaufen. Sie dürfen ihn auch über dessen Zählpunkt einspeisen.

Österreich: ElWG legt neue Rechte und Pflichten für Photovoltaik und Speicher fest

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Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.

Für Betreiber von kleineren Photovoltaikanlagen konnten die Netzgebühren für die Überschusseinspeisung verhindert werden. Das neue ElWG öffnet aber den Markt für den weiter steigenden Eigenverbrauch und mehr Unabhängigkeit von den Versorgern.

Wien verabschiedet neue Regelungen für die Elektrizitätswirtschaft

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Mit dem neuen Gesetz sind die Regeln für den Netzanschluss und den Betrieb von Photovoltaikanlagen geklärt. Nach harten Verhandlungen sind nur wenige Wermutstropfen für die Solarbranche übrig geblieben. Dafür gibt es bessere Bedingungen für den direkten Handel mit Solarstrom.

Für Betreiber von kleineren Photovoltaikanlagen konnten die Netzgebühren für die Überschusseinspeisung verhindert werden. Das neue ElWG öffnet aber den Markt für den weiter steigenden Eigenverbrauch und mehr Unabhängigkeit von den Versorgern.

Wien verabschiedet neue Regelungen für die Elektrizitätswirtschaft

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Mit dem neuen Gesetz sind die Regeln für den Netzanschluss und den Betrieb von Photovoltaikanlagen geklärt. Nach harten Verhandlungen sind nur wenige Wermutstropfen für die Solarbranche übrig geblieben. Dafür gibt es bessere Bedingungen für den direkten Handel mit Solarstrom.

Um bis zu fünf Terawattstunden würden die Stromimporte nach Österreich steigen, wenn die heimischen Anlagenbetreiber mit Netzgebühren belastet würden.

Netzentgelt für eingespeisten Solarstrom macht abhängig

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Die in Österreich geplanten Netzentgelte für das Einspeisen von Ökostrom würden die Importe aus den Nachbarstaaten erhöhen und gleichzeitig die heimischen erneuerbaren Energien verdrängen. Für die Haushalte und die Unternehmen bedeutet dies höhere Kosten, wie eine Studie zeigt.

Der Ausbau der Photovoltaik geht in Österreich sukzessive zurück, seit die neue Regierung am Ruder ist.

Solarmarkt in Österreich bricht ein

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Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.

Der Ausbau der Photovoltaik geht in Österreich sukzessive zurück, seit die neue Regierung am Ruder ist.

Solarmarkt in Österreich bricht ein

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Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.

Der Zubau in Österreich war im vergangenen Jahr nicht so schlecht wie befürchtet. Aber nach Jahren des Wachstums ging er trotzdem leicht zurück.

Photovoltaik dominiert Ökostromausbau in Österreich

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In der Alpenrepublik entfielen auf die Photovoltaik allein 86,55 Prozent des gesamten Marktes für Ökostromanlagen. Das Land hat seine Stromversorgung schon zu 94 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt.

Die Photovoltaik liegt in Österreich mit der neu installierten Leistung vorn.

Österreich hat 2,1 Gigawatt Ökostromleistung im Jahr 2024 aufgebaut

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Im vergangenen Jahr gingen in Österreich vor allem Photovoltaikanlagen neu ans Netz. Zusammengenommen erreichen die erneuerbaren Energien im Stromsektor einen Anteil von 94 Prozent.

Zum Auftakt der Herbstkonferenz diskutieren Hubert Fechner von der TPPV, Bernd Vogel vom Klima- und Energiefonds, Elisabeth Zehnter vom Bundeswirtschaftsministerium und der PV-Austria-Vorsitzende Herbert Paierl (v.l.n.r.) die notwendigen Regelungen für Solaranlagen und Speicher.

Österreichs Solarbranche drängt auf klare Regeln und Verlässlichkeit

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Österreichs Solarbranche fordert Planungssicherheit für den weiteren Ausbau. Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz soll stabile Rahmenbedingungen schaffen.

Zum Auftakt der Herbstkonferenz diskutieren Hubert Fechner von der TPPV, Bernd Vogel vom Klima- und Energiefonds, Elisabeth Zehnter vom Bundeswirtschaftsministerium und der PV-Austria-Vorsitzende Herbert Paierl (v.l.n.r.) die notwendigen Regelungen für Solaranlagen und Speicher.

Österreichs Solarbranche verlangt Planungssicherheit

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Ein zentrales Thema der diesjährigen Herbsttagung von PV Austria und TPPV war der regulatorische Rahmen für Solaranlagen und Speicher, die in Erarbeitung sind. Die Energiestaatssekretärin hat den aktuellen Stand der Regelungen bekannt gegeben.

Die flexiblen Netzentgelte können den für die Energiewende notwendigen Bedarf an Netzertüchtigung und Netzausbau senken.

Österreich will flexible Netztarife einführen

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Stromverbraucher in Österreich sollen in Zukunft geringere Netzentgelte bezahlen, wenn sie Strom in der Mittagszeit verbrauchen. Mit diesen flexiblen Netzenttarifen würde Österreich zum Vorreiter für mehr Systemflexibilität in Europa.

Die flexiblen Netzentgelte können den für die Energiewende notwendigen Bedarf an Netzertüchtigung und Netzausbau senken.

Österreich will flexible Netztarife einführen

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Stromverbraucher in Österreich sollen in Zukunft geringere Netzentgelte bezahlen, wenn sie Strom in der Mittagszeit verbrauchen. Mit diesen flexiblen Netzenttarifen würde Österreich zum Vorreiter für mehr Systemflexibilität in Europa.

Die österreichische Solar- und Speicherbranche trifft sich Anfang November 2025 in Wien.

PV Austria und TPPV organisieren Treffen der Solar- und Speicherbranche in Wien

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Die diesjährige Herbsttagung von PV Austria und der Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) findet am 4. und 5. November 2025 statt. Das Programm verspricht eine Fülle von Informationen rund um die Solarenergie und Speicher.

Mit rund 2.000 Sonnenstunden pro Jahr sind die Voraussetzungen für Solar im Burgenland nahezu ideal.

Burgenland Energie baut Dachanlage mit 20 Megawatt für XXXLutz

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Versorger Burgenland Energie und die Püspök-Gruppe erweitern in Österreich eine bestehende Photovoltaikanlage auf 20 Megawatt – installiert wurden zusätzliche 25.000 Solarmodule auf dem Zentrallager des Möbelhändlers XXXLutz.

Der Ausbau von Speichern in Österreich muss kräftig zulegen, damit die Energiewende gelingt.

Österreich braucht bis 2030 fünf Gigawatt Speicherleistung

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Eine aktuelle Studie beleuchtet den Bedarf an Flexibilität im Stromsystem der Alpenrepublik. Daraus geht hervor, dass der Ausbau vor allem von Batteriespeichern schneller gehen muss.

Bisher hat IBC Solar die Märkte in Österreich und Frankreich von Bad Staffelstein aus bedient. Das ändert sich jetzt.

IBC Solar gründet Tochtergesellschaften in Österreich und weiteren Ländern

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Mit den neuen Niederlassungen baut das Unternehmen nicht nur seine Präsenz in weiteren europäischen Ländern aus. Es reagiert damit auch auf eine steigende Nachfrage.

Die Lage am Hang brachte einige Herausforderungen mit sich.

Zwölferhornseilbahn fährt künftig mit Solarstrom

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A Gaudi beim Arbeiten. Die Installateure hatten richtig Spaß bei der anspruchsvollen Montage eines Modulfelds in Hanglage. Das Ergebnis beeindruckt: Die Seilbahn am Zwölferhorn in Österreich wird nun die meiste Zeit des Jahres autark betrieben.

Österreichs Installateure haben seit Beginn der neuen Legislaturperiode weniger zu tun. Denn die Regeln haben sich verschärft, was für Unsicherheit sorgt.

100 Tage Bundesregierung in Österreich: PV Austria fordert bessere Regelungen für Photovoltaik

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Der österreichische Solarverband zieht eine verheerende Bilanz der ersten einhundert Tage Bundesregierung. Die Entwicklung der Gesetzgebung für den Ökostromausbau steht dem bisher entgegen.

Von den in der Steiermark und in Niederösterreich ausgewiesenen 152 Flächen wurden innerhalb von zwei Jahren nur 14 bebaut.

Österreich: PV Austria fordert bundeseinheitliche Energieraumplanung

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Die Ausweisung von Vorrangzonen für Solarparks in Österreich läuft schleppend. Grund ist, dass jedes Bundesland seine eigenen Regelungen hat. Das muss sich ändern, fordert PV Austria.

Die Solarbranche in Österreich hat es derzeit schwer. Denn die neue Bundesregierung baut derzeit kräftig neue Hürden auf.

Solarmarkt in Österreich bricht ein

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Die Nachfrage nach Solaranlagen in der Alpenrepublik war im ersten Quartal um 20 Prozent niedriger als noch im gleichen Vorjahreszeitraum. PV Austria sieht darin ein Ergebnis der Fehlentscheidungen der neuen Bundesregierung.

Die Solarbranche in Österreich hat es derzeit schwer. Denn die neue Bundesregierung baut derzeit kräftig neue Hürden auf.

Solarmarkt in Österreich bricht ein

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Die Nachfrage nach Solaranlagen in der Alpenrepublik war im ersten Quartal um 20 Prozent niedriger als noch im gleichen Vorjahreszeitraum. PV Austria sieht darin ein Ergebnis der Fehlentscheidungen der neuen Bundesregierung und warnt vor den Folgen für den Standort.