Mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz sollen die Hürden für den Bau von Ökostromanlagen in Österreich sinken. Doch die Ökoenergiebranche übt heftige Kritik an den zu niedrigen Ausbauzielen.
Die Bewerbungsphase für den fünften österreichischen Photovoltaik-Innovationsaward hat begonnen. Noch bis zum 15. September 2026 können integrierte Solarprojekte eingereicht werden.
Angesichts der derzeitigen Energiekrisen fordert PV Austria auf dem Branchentreffen in Wien den beschleunigten Ausbau von Photovoltaik. Der Verband nennt drei zentrale Maßnahmen, wie dies zu erreichen ist.
Die Normen für die Montage von Photovoltaikanlagen in Österreich werden derzeit novelliert. In einem Seminar in Graz erfahren die Teilnehmer, wie in Zukunft Solargeneratoren in der Alpenrepublik errichtet werden müssen.
Im Nachbarland Österreich ist eine neue Online-Plattform gestartet, die Energiegemeinschaften und interessierte Verbraucher und Erzeuger zusammenbringen soll. Ab Oktober sollen zudem neue gesetzliche Vereinfachungen greifen.
Mit der Verabschiedung der neuen Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft gibt es in Österreich mehr Möglichkeiten der gemeinsamen Nutzung von Solarstrom. Im kostenlosen Webinar erklären die Experten, wie diese funktionieren und worauf dabei zu achten ist.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung stehen die neuen regulatorischen Vorgaben für die Planung, Installation und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die Bundesregierung die zukünftigen Rahmenbedingungen gestalten will. Bis zum 11. März können Sie sich noch anmelden.
Die neuen Regelungen für die Einspeisung und den Vertrieb von Solarstrom in Österreich sind komplex. Deshalb hat PV Austria Experten zu verschiedenen Schwerpunkten befragt und die Antworten auf Video festgehalten.
Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen. Auch Netzbetreiber bekommen neue Rechte und Pflichten.
Das neue Elektrizitätsgesetz in Österreich schafft mehr Transparenz über die Situation im Netz. Damit können Hauseigentümer und Projektierer besser planen. Doch das Gesetz hält auch Möglichkeiten für einen flexibleren Netzbetrieb bereit.
Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.
Mit dem neuen Gesetz sind die Regeln für den Netzanschluss und den Betrieb von Photovoltaikanlagen geklärt. Nach harten Verhandlungen sind nur wenige Wermutstropfen für die Solarbranche übrig geblieben. Dafür gibt es bessere Bedingungen für den direkten Handel mit Solarstrom.
Die in Österreich geplanten Netzentgelte für das Einspeisen von Ökostrom würden die Importe aus den Nachbarstaaten erhöhen und gleichzeitig die heimischen erneuerbaren Energien verdrängen. Für die Haushalte und die Unternehmen bedeutet dies höhere Kosten, wie eine Studie zeigt.
Der Zubau liegt im dritten Quartal um rund ein Viertel niedriger als noch im Vorjahr. Die Politik muss endlich für faire und sichere Rahmenbedingungen sorgen, um bezahlbaren Strom bereitstellen zu können.
In der Alpenrepublik entfielen auf die Photovoltaik allein 86,55 Prozent des gesamten Marktes für Ökostromanlagen. Das Land hat seine Stromversorgung schon zu 94 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt.
Im vergangenen Jahr gingen in Österreich vor allem Photovoltaikanlagen neu ans Netz. Zusammengenommen erreichen die erneuerbaren Energien im Stromsektor einen Anteil von 94 Prozent.
Österreichs Solarbranche fordert Planungssicherheit für den weiteren Ausbau. Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz soll stabile Rahmenbedingungen schaffen.
Ein zentrales Thema der diesjährigen Herbsttagung von PV Austria und TPPV war der regulatorische Rahmen für Solaranlagen und Speicher, die in Erarbeitung sind. Die Energiestaatssekretärin hat den aktuellen Stand der Regelungen bekannt gegeben.
Stromverbraucher in Österreich sollen in Zukunft geringere Netzentgelte bezahlen, wenn sie Strom in der Mittagszeit verbrauchen. Mit diesen flexiblen Netzenttarifen würde Österreich zum Vorreiter für mehr Systemflexibilität in Europa.
Die diesjährige Herbsttagung von PV Austria und der Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) findet am 4. und 5. November 2025 statt. Das Programm verspricht eine Fülle von Informationen rund um die Solarenergie und Speicher.
Versorger Burgenland Energie und die Püspök-Gruppe erweitern in Österreich eine bestehende Photovoltaikanlage auf 20 Megawatt – installiert wurden zusätzliche 25.000 Solarmodule auf dem Zentrallager des Möbelhändlers XXXLutz.