Bei der Umsetzung des Regierungsbeschlusses zur EEG-Novelle und zum Netzpaket würden die deutschen Stromverbraucher rund 25 Milliarden Euro pro Jahr und die Erneuerbaren-Branche rund 600.000 Jobs. Die Energy Watch Group hat eine Alternative vorgeschlagen.
Um das EEG beihilferechtlich auf sichere Beine zu stellen, sollte zunächst eine Kurznovelle mit von Brüssel geforderten Regelungen verabschiedet werden. Für das eigentliche EEG und das Netzpaket bleibt dann noch Zeit, vernünftige Regeln zu finden.
Rund 8.000 Menschen fanden sich auf der Wiese vor dem Reichstag, um gegen das geplante EEG 2027 und das Netzpaket zu protestieren. Eine neue Umfrage zeigt: Drei Viertel der Deutschen fordert den Ausbau von Sonnenstrom und Speicherbatterien.
Ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen fordert klare Vorgaben und transparente Abläufe, um diese „hochpolitische Frage“ nicht allein den Netzbetreibern zu überlassen.
Denn die Bürgerenergieprojekte sind meist an den Standort gebunden und können nicht in Regionen mit belastbaren Netzen ausweichen. Auch die Einspeisevergütung sollte erhalten bleiben, bis eine wirtschaftliche Direktvermarktung möglich ist.
Die Preise für Solarmodule zeigen weiterhin leicht nach unten. Obwohl die Nachfrage hoch ist, macht sich Unsicherheit breit. Viele befürchten einen Einbruch durch das neue EEG und das Netzpaket.
Eine neue Studie deckt erhebliche Reserven auf. Intelligente Batteriespeicher senken Abregelungsverluste und bohren Engpässe auf. Der Verband fordert Änderungen am Netzpaket.
Eine von E-Bridge im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellte Studie hat ermittelt, welche Netzgebiete von den geplanten Regelungen des Netzpakets als kapazitätslimitiert eingestuft werden könnten. Der BEE ordnet die Ergebnisse kritisch ein.
Ausbauen statt Ausbremsen! Unter diesem Motto rufen zahlreiche Akteure der Energiewende zur Demonstration in die Bundeshauptstadt. Denn die geplanten Änderungen im EEG und im Netzpaket gefährden den dringend notwendigen Ausbau.
Eine neue Webseite bietet Hilfe, um Abgeordnete und politische Entscheider anzusprechen. Nur wenige Klicks und Minuten – fertig sind Anschreiben und Briefe an Ihre Volksvertreter.
Abregelung ohne Entschädigung, Leistungsbegrenzung, geplante Einspeiseentgelte – das alles würde den Bau von solaren Freiflächenanlagen drastisch verteuern. Der Ausbau würde erheblich zurückgehen.
Netzpaket, EEG-Novelle und Netzentgeltreform könnten Investitionen deutlich verteuern. Der Verband fordert Nachbesserungen im Bundestag, Verzicht auf regulatorische Kostentreiber und neue Marktbarrieren.
Verbändevertreter fordern Nachbesserungen bei EEG 2027 und Netzpaket. Erneuerbare Energien, Netze und Flexibilitäten müssen verlässlich finanziert, systemdienlich integriert und schneller ausgebaut werden – statt durch kurzfristige Kürzungen, unsichere Ausschreibungen und übermäßige Bürokratie gefährdet zu werden.
Die neuen Hürden im EEG und vor allem der Redispatch-Vorbehalt für Solaranlagen werden den Zubau von Photovoltaikanlagen ausbremsen. Dann ist Deutschland länger von teuren Energieimporten abhängig, mit fatalen Folgen für die Strompreise, warnen die Branchenvertreter.
Bürgerenergieprojekte sind besonders von den neuen Hürden betroffen, die das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium einführen will. Verschiedene Verbände und Genossenschaften fordern die Stärkung von Bürgerbeteiligung und Energy Sharing.
Mit den Entwürfen zum EEG 2027 und Netzanschlusspaket hat das Wirtschaftsministerium zwar erkannt, welche Baustellen die Transformation aufweist. Die vorgeschlagenen Lösungen sind jedoch weit von der Realität entfernt.
Der Branchenverband warnt vor neuen Belastungen für Betreiber und Projektierer. Diese werden die Investitionen in die Photovoltaik einbrechen lassen. Deshalb unterbreitet der Verband konkrete Empfehlungen für eine grundlegende Überarbeitung der Gesetzesentwürfe.
Die vorgelegten Entwürfe zu den beiden Gesetzen enthalten zwar leichte Verbesserungen gegenüber den ursprünglich geplanten Hürden für die Energiewende. Doch die grundlegenden Kritikpunkte bleiben erhalten.
Die EEG-Novelle 2027 lässt zu lange auf sich warten. Und der Entwurf sieht massive Beeinträchtigungen wie ein Wegfallen der Entschädigung bei Abregelung vor.
EEG-Reform, Netzpaket und StromVKG: Die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium gefährden die deutsche Wirtschaft. Der Zentralverband des Elektrohandwerks hat sich kritisch positioniert.
Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Das geleakte Netzpaket von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ließ Anfang März die Wellen hochschlagen. Nun tobt die Debatte um die Details. Denn Solarbranche, Investoren und Netzbetreiber fordern Vereinfachungen statt neuen Hürden. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 8. April 2026.
Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.
Organisationen aus der Bürgerenergie wenden sich mit eindringlichem Appell an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.