Mit den Entwürfen zum EEG 2027 und Netzanschlusspaket hat das Wirtschaftsministerium zwar erkannt, welche Baustellen die Transformation aufweist. Die vorgeschlagenen Lösungen sind jedoch weit von der Realität entfernt.
Der Branchenverband warnt vor neuen Belastungen für Betreiber und Projektierer. Diese werden die Investitionen in die Photovoltaik einbrechen lassen. Deshalb unterbreitet der Verband konkrete Empfehlungen für eine grundlegende Überarbeitung der Gesetzesentwürfe.
Die vorgelegten Entwürfe zu den beiden Gesetzen enthalten zwar leichte Verbesserungen gegenüber den ursprünglich geplanten Hürden für die Energiewende. Doch die grundlegenden Kritikpunkte bleiben erhalten.
Die EEG-Novelle 2027 lässt zu lange auf sich warten. Und der Entwurf sieht massive Beeinträchtigungen wie ein Wegfallen der Entschädigung bei Abregelung vor.
EEG-Reform, Netzpaket und StromVKG: Die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium gefährden die deutsche Wirtschaft. Der Zentralverband des Elektrohandwerks hat sich kritisch positioniert.
Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Das geleakte Netzpaket von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ließ Anfang März die Wellen hochschlagen. Nun tobt die Debatte um die Details. Denn Solarbranche, Investoren und Netzbetreiber fordern Vereinfachungen statt neuen Hürden. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 8. April 2026.
Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.
Organisationen aus der Bürgerenergie wenden sich mit eindringlichem Appell an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Ministerin Reiche will die Kosten der Energiewende begrenzen. Nur wählt sie dafür die falschen Mittel, wie die Debatte um das geleakte Netzpaket zeigt – und sorgt damit wie so oft für große Verunsicherung.