Wasserstoffaktien erlebten 2021 einen regelrechten Hype. Seitdem sank der Kurs bei vielen Unternehmen, doch manche legten 2025 kräftig zu. Finanzexperte Max Deml fasst das vorige Jahr für HZwei zusammen.
Der gute Zubau wurde vor allem von den vielen Großspeicherprojekten angetrieben. Inzwischen sind 77,3 Gigawattstunden Speicherkapazität installiert. Doch das reicht für die Energiewende längst nicht aus.
Die Nachfrage nach Groß-, Industrie- und Gewerbespeichern hat zugelegt. Mit welchen Optionen die neuen Anlagen in der Regel betrieben werden, weiß Carl Zöllner, Head of Growth bei Intilion.
Der Ausbau der Photovoltaik kommt derzeit etwas ins Stocken. Patrick Danz, CSO von IBC Solar, weiß, woran das liegt und was die Investoren benötigen, um ihren Stromverbrauch auf die Sonnenenergie umzustellen.
Der Anteil der Erneuerbaren in Kroatien wächst nur langsam. Während es im Stromsektor wenigstens vorangeht, sinkt der Anteil der regenerativen Energien im Verkehrssektor sogar.
Gemeinsam mit dem neuen griechischen Partner Grenecon erschließt sich der bayerische Speicheranbieter einen weiteren Markt. Kunden profitieren vom gesamten Portfolio und den Dienstleistungen von Fenecon.
In der Alpenrepublik entfielen auf die Photovoltaik allein 86,55 Prozent des gesamten Marktes für Ökostromanlagen. Das Land hat seine Stromversorgung schon zu 94 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt.
Im vergangenen Jahr gingen in Österreich vor allem Photovoltaikanlagen neu ans Netz. Zusammengenommen erreichen die erneuerbaren Energien im Stromsektor einen Anteil von 94 Prozent.
Der kroatische Erneuerbaren-Verband warnt, dass fehlende Regeln weiterhin den Ausbau von größeren Solarparks und Windkraftanlagen stocken lassen. Die EU sollte dringend eingreifen.
Derzeit treiben die großen Solaranlagen den Zubau im Photovoltaikbereich voran. Doch wird das auch so bleiben? Daniel Hölder von Baywa RE kennt die aktuelle Situation am Markt und die Stellschrauben, um schneller voranzukommen.
Noch die Ampelregierung hat kräftig an den Regularien für Solaranlagen geschraubt. Auch die Ankündigungen der jetzigen Wirtschaftsministerin betreffen primär die Solarbranche. Wie sich das auswirkt, erklären Thorsten Blanke, Danny Stadler und Evelyn Zuban von Belectric.
Die Nachfrage nach Solarspeichern hat in der Schweiz leicht zugelegt. Inzwischen sind aber Systeme installiert, die 100.000 Haushalte einen Tag lang mit Strom versorgen können. Die Zubauzahlen in den einzelnen Segmenten gehen aber weit auseinander.
Die Nachfrage nach Steckersolaranlagen boomt. Das liegt unter anderem an den Vereinfachungen, die die letzte Bundesregierung vorgenommen hat. Aber auch daran, dass sich solche Systeme erfahrungsgemäß innerhalb von wenigen Jahren rechnen.
Im vergangenen Jahr haben viele Großstädte in Deutschland den Zubau an Photovoltaikanlagen erheblich gesteigert. Doch immer noch müssen einige Städte viel tun, um einen Zubaupfad zu erreichen, der mit den Pariser Klimaschutzzielen vereinbar ist.
Swissolar hat den ersten Speicherbericht der Schweiz vorgelegt. Flankierend hat der Verband einige Vorschläge und Forderungen an die Politik, die Netzbetreiber und die Solarbranche formuliert.
Die Nachfrage nach Solaranlagen in der Alpenrepublik war im ersten Quartal um 20 Prozent niedriger als noch im gleichen Vorjahreszeitraum. PV Austria sieht darin ein Ergebnis der Fehlentscheidungen der neuen Bundesregierung.
Die Solarbranche in Deutschland erreicht einen neuen Meilenstein. Dank des EEG ist die solare Energiewende auf einem guten Weg. Doch weitere Marktbarrieren – auch für Speicher – müssen fallen, fordert der BSW-Solar.
In diesem Jahr werden die Anbieter von Speichern etwas höhere Umsätze erwirtschaften als noch im Jahr 2024. Der BVES erwartet eine Steigerung um 13 Prozent. Doch die Aussichten in den einzelnen Segmenten sind unterschiedlich.
Die neue Bundesregierung will die Strompreise reduzieren. Wie das gelingen kann und welche Rolle dabei die Photovoltaik spielt, weiß Jörg Ebel, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
Bei den Großspeichern steht immer die Frage im Raum, wo sie am besten platziert sind. Klar ist aber, dass es immer besser ist, wenn der Speicher in Kombination mit einer Erzeugungsanlage kombiniert wird. Dann ist auch die Refinanzierung einfacher.
Solaredge hat Höhen und Tiefen des Solarmarktes bislang gemeistert. Neuer General Manager für Europa ist Christian Carraro. Er blickt auf 2024 zurück und analysiert wichtige Trends für 2025. Seine Prophezeiung: Die Nachfrage wird steigen – stetig. Ein Interview
Eine leichte Steigerung der Modulpreise ist noch keine Garantie für eine Umkehr auf dem Markt. Doch Marktexperte Martin Schachinger geht davon aus, dass die Preise weiter steigen und mit ihnen auch die Qualität der Ware.
In Italien nimmt vor allem der Zubau von großen Netzspeichern Fahrt auf. Im vergangenen Jahr fielen auf dieses Segment mehr als die Hälfte der Neuinstallationen, während der Bau von Heimspeicher etwas schwächelte.
Die Gebote in den Ausschreibungen sinken und auch die Preise für direkte Stromlieferungen sind im Keller. Das Drückt auf die Wirtschaftlichkeit von Solarparks. Wie dieses Dilemma zu lösen ist, erklärt Dr. Thorsten Blank, Geschäftsführer von Belectric.