Von den mehr als 20 Unternehmen, die im Artikel „Weitere Durststrecke für Wasserstoff-Aktien?“ (HZwei 2/2025) besprochen wurden, fehlen hier einige. Gründe dafür sind beispielsweise Insolvenz oder ein Umstieg von Wasserstoff auf Erdgas, wie etwa beim BZ-Unternehmen FuelCell Energy.
Nicht mehr dabei sind außerdem McPhy Energy SA, Nikola, Proton und Motor Power Systems plc sowie die beiden großen Industriegase-Produzenten Air Liquide SA und Linde plc, die nur einen Bruchteil ihrer Umsätze im H2-Bereich erzielen. Manche Aktien wie z. B. Bloom Energy stiegen 2025 um weit mehr als 200 Prozent – zeitweise sogar um über 500 Prozent. Andere haben mehr als 50 Prozent verloren.
Legende zur Tabelle
MK = Marktkapitalisierung in Mio Euro
EK-Q = Eigenkapitalquote
KUV = Kurs-/Umsatz-Verhältnis
KGV = Kurs-/Gewinn-Verhältnis
Div.-Rendite = Dividendenrendite
MA = Anzahl Mitarbeiter
YTD (year-to-date):
Kursentwicklung vom 1.1.25 bis 31.12.25
Die Angaben beziehen sich auf das jeweils
letzte Geschäftsjahr (meist 2024).
Aktienkurse in Euro bzw. Währung an
der Heimatbörse
Devisenkurse
CAD = 0,6208 Euro
GBP = 0,01468 Euro
HKD = 0,0925 Euro
NOK = 0,08463 Euro
SEK = 0,09148 Euro
USD = 0,85000 Euro
Stand 31.12.25
Die 16 in der Kennzahlen-Tabelle aufgelisteten Unternehmen aus Europa, den USA und Asien kamen mit zusammen rund 112.000 Beschäftigten zuletzt auf einen Jahresumsatz von rund 29 Mrd. Euro und einen Börsenwert von rund 58 Mrd. Euro. Nur vier dieser Unternehmen schreiben schwarze Zahlen, wobei die chinesische Weichai Power den mit Abstand höchsten Anteil sowohl des Umsatzes (rund 74%) als auch der Beschäftigten (rund 87%) aufweist. Bei der Spalte „KUV“ (Kurs/Umsatz-Verhältnis) stehen in der Tabelle bei acht der 16 Unternehmen Zahlen von fünf bis 50, d. h. der Börsenwert ist damit fünf- bis 50-fach höher als der letzte Jahresumsatz. Ein Aktie erscheint aber in der Regel um so attraktiver, je niedriger das KUV ist. Bei später steigenden Jahresumsätzen erhöhen sich meist auch die Ergebnisse und damit die Kurse. Es folgen – in alphabetischer Reihenfolge – Details zu mehr oder weniger wichtigen Wasserstoff-Aktien.
Ballard Power Systems Das 1979 gegründete Unternehmen (anfangs zur Erforschung und Entwicklung von Lithium-Batterien) ist seit 1993 börsennotiert und hat in über 30 Jahren seine Milliarden-Verluste im Bereich Brennstoffzellen immer wieder durch Kapitalerhöhungen finanziert. 2018 beteiligte sich Weichai Power mit rund 20 Prozent an Ballard Power, um die Technologie auch für Lastkraftwagen und Busse in China einzusetzen.
Auch das Jahr 2024 war schwer defizitär: Der Verlust lag 4,6-fach höher als der Umsatz von knapp 60 Millionen Euro. Im dritten Quartal 2025 stieg der Umsatz – vor allem durch mehr Bahnaufträge – um 120 Prozent auf rund 32,5 Mio. USD, während der Verlust stark auf rund 28,1 Mio. USD zurückging.
Bloom Energy Wie schon 2024 zählte das 2002 gegründete kalifornische Unternehmen zu den wenigen Kursgewinnern im Jahr 2025. Der Hersteller von Brennstoffzellen für die stationäre Stromversorgung profitiert im Zuge des KI-Booms vom steigenden Bedarf an Rechenzentren. 2024 stieg der Umsatz um gut zehn Prozent auf über $ 1,25 Mrd., der Verlust konnte dabei erheblich gesenkt werden, von über $ 300 Mio auf unter $ 30 Mio.
Im 3. Quartal 2025 stieg der Umsatz um 57 Prozent auf rund $ 519 Mio, der Verlust aber ebenfalls um 57 Prozent auf rund $ 23,1 Mio. Ende 2025 platzierte Bloom Energy eine milliardenschwere Wandelanleihe – mit einem sehr hohen Wandelpreis von rund $ 195. Trotz eines Kursrückgangs gegen Jahresende hatte die Aktie 2025 mit einem Gewinn von über 250 Prozent mit Abstand die beste Performance aller in der Tabelle.
Ceres Power Holdings plc Das im Jahr 2004 gegründete britische Unternehmen, an dem der Hauptaktionär Weichai Power 20 Prozent der Anteile hält, entwickelt Elektrolyse-Technologien sowie Brennstoffzellen im Hochtemperaturbereich: „Solid Oxide Fuel Cell“ (SOFC) und „Hydrogen Solid Oxide Electrolysis“ (SOEC).
Im Jahr 2024 stieg der Umsatz um über 130 Prozent auf rund 52 Millionen Pfund, während sich der Verlust auf rund 28 Millionen Pfund fast halbierte. Im ersten Halbjahr 2025 fiel der Umsatz um 26 Prozent auf rund 21,1 Millionen Pfund, während der Verlust um gut 30 Prozent auf rund 19,6 Millionen Pfund sank.
Im Dezember 2025 kam es zu Leerverkäufen und Kursturbulenzen, nachdem Grizzly Research in einem Bericht behauptet hatte, Ceres Power habe Investoren mit seinen hohen Umsatzerwartungen getäuscht.
Enapter AG Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland und einem Forschungs- und Produktionsstandort in Italien hat Elektrolyseure in Einkern- und Mehrkernsystemen (Singlecore bzw. Multicore) entwickelt. Zu den rund 400 Kunden in über 50 Ländern zählen Unternehmen aus den Bereichen Energie, Transport, Heizung und Telekommunikation.
Im Jahr 2024 fiel der Umsatz um rund ein Drittel auf 21,4 Millionen Euro, während sich der Verlust auf 20,7 Millionen Euro fast verdreifachte. Im ersten Halbjahr 2025 fiel der Umsatz um 32 Prozent auf rund 5,6 Mio. Euro, während der Verlust um über 70 Prozent auf rund 13,7 Millionen Euro stieg.
H2APEX Group SCA Das im Jahr 2000 gegründete und in Rostock ansässige Unternehmen (ehemals exceet Group) hat sich auf die „Entwicklung, Planung und den Bau von wasserstoffproduzierenden Anlagen“ spezialisiert. In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 fiel der Umsatz von 25,2 Millionen auf 5,2 Millionen Euro, während der Verlust von 18,9 Millionen auf 28,1 Millionen Euro stieg.
Finanzvorstand Bert Althaus zeigt sich angesichts des „herausfordernden Umfeldes“ dennoch zufrieden und hat die Umsatzprognose für 2025 von 6–8 Mio. auf 9–10 Mio. Euro erhöht. Mitte 2025 wurde die insolvente HH2E Lubmin übernommen, wodurch ein zweiter Standort für die Wasserstoffproduktion in Lubmin entstand. Zudem gab es eine Kapitalerhöhung von 30 Millionen Euro. Ende 2025 hat der (nicht selten zu optimistische) Analyst Karsten von Blumenthal von First Berlin Equity Research die Aktie weiterhin zum Kauf empfohlen, das Kursziel dabei jedoch von 3,70 auf 3,30 Euro gesenkt.
H2 Core AG Die aus der Marna Beteiligungen AG hervorgegangene H2 Core AG bietet H2-basierte „Plug-and-Play-Energieversorgungslösungen“ mit Hilfe von Elektrolyse-Stacks, die vor allem von Enapter AG geliefert werden. Mitte 2024 wurden rund 325.000 neue Aktien der H2 Core AG zu je 2,20 Euro ausgegeben. Inzwischen liegt der Kurs rund 70 Prozent tiefer. Das Unternehmen geriet 2025 mit der Veröffentlichung der Umsatzzahlen in Verzug und schreibt weiterhin Millionenverluste.
Hydrogenpro ASA Ein alkalischer Hochdruckelektrolyseur ist das Hauptprodukt des auf Wasserstoff und erneuerbare Energien spezialisierten Unternehmens. Hauptaktionäre sind die österreichische Andritz AG und Mitsubishi Heavy Industries aus Japan. Im Jahr 2024 lag der Verlust mit rund 196 Millionen NOK genauso hoch wie der Umsatz, der ein Jahr zuvor noch bei 568 Millionen NOK lag. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 fiel der Umsatz um 44 Prozent auf rund 70,1 Millionen NOK, während der Verlust für die Aktionäre um 27 Prozent auf rund 194 Millionen NOK stieg.
Industrie De Nora SpA Das im Jahr 1923 gegründete und seit 2022 börsennotierte Mailänder Unternehmen zählt zu den Weltmarktführern im Bereich der Elektrochemie. Zur Produktpalette gehören unter anderem Komponenten für die Wasserelektrolyse sowie Elektroden und Beschichtungen für verschiedene Branchen, beispielsweise die Chlorchemie, aber auch Elektronikkomponenten, Wasserfilter und Desinfektionstechnologien. Industrie De Nora ist nach dem Thyssenkrupp-Konzern der zweitgrößte Aktionär der Thyssenkrupp Nucera AG & Co. KGaA. Im Jahr 2024 wurde bei einem Umsatz von 863 Mio. Euro (+1 Prozent) ein Gewinn von 83,4 Mio. Euro (-64 Prozent) erzielt. In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 stieg der Umsatz um 5 Prozent auf rund 631 Mio. Euro, der Gewinn um 15 Prozent auf rund 60 Mio. Euro.
ITM Power PLC Das im Jahr 2001 gegründete britische Unternehmen hat Großaktionäre wie Linde und zählt zu den am besten etablierten Unternehmen der europäischen Elektrolyse-Branche. Doch auch im Geschäftsjahr 2024/25 war der Verlust mit 45,5 Millionen Pfund weit höher als der Umsatz von 26 Millionen Pfund. Zwar stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2025/26 (per 31.10.25) um 28 Prozent auf rund 18 Mio. Pfund, es fiel jedoch weiterhin ein zweistelliger Millionenverlust an. Man setzt Hoffnungen in den neuen, hochskalierten 50-MW-PEM-Elektrolyseur „ALPHA 50“ für industrielle Anwendungen.
Nel ASA Die bereits 1927 gegründete norwegische Firma hat sich neben der Elektrolyse auf die Infrastruktur im Verkehrsbereich spezialisiert und ist unter anderem im Bau von H2-Tankstellen und Zapfsystemen tätig. Im Jahr 2017 schloss sie sich mit Hexagon Composite (Wasserstoffspeicher) und PowerCell Sweden AB (Brennstoffzellen) zu dem Gemeinschaftsunternehmen Hyon zusammen, um den maritimen Bereich mit BZ-Antrieben zu versorgen.
Nel erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von knapp 1,4 Mrd. NOK (-17 Prozent) und einen Verlust von 258 Mio. NOK (nach 855 Mio. NOK im Jahr zuvor). Im dritten Quartal 2025 fiel bei einem Umsatz von 349 Millionen NOK ein Verlust von 85 Millionen NOK an. Aufgrund „begrenzter Synergien zwischen den Geschäftsbereichen Betankung und Elektrolyseure” wurde die Betankungssparte 2024 unter dem Namen Cavendish Hydrogen ausgegliedert und separat in Oslo an die Börse gebracht. Cavendish hat 2024 mit rund 250 Beschäftigten einen Umsatz von NOK 361 Mio. (+9 Prozent) erzielt und dabei einen Verlust von NOK 265 Mio. (-20 Prozent) verbucht.
Path2 Hydrogen AG Das 2001 als H5 B5 Media AG gegründete Unternehmen wurde seitdem fünfmal umbenannt und hieß zuletzt Philomaxcap AG. Eine der Beteiligungen des Unternehmens, die Schweizer AmeriMark Group AG, war bis 2021 in Wien gelistet und über die Rymark Inc. in den USA im Handel bzw. Leasing gebrauchter Autos für „Subprime“-Kunden tätig. Bilanzmäßig ist diese Beteiligung (48,5 Prozent) immer noch ein großer Posten, dessen Wert allerdings von einem Rechtsstreit um die Eigentumsrechte in den USA abhängt.
Die 2025 in Path2 Hydrogen AG umbenannte Holding – neuer CEO ist Josh McMorrow – will mit der US-Tochter GenH2 (www.genh2.com), die mit rund 95 Mio. Aktien als Sacheinlage eingebracht wurde, „Anlagen zur Verflüssigung und Speicherung von Wasserstoff” entwickeln und vermarkten. GenH2 erwirtschaftete in den Jahren 2023 und 2024 einen Umsatz von 0,7 bzw. 0,8 Mio. US-Dollar und verbuchte dabei Verluste von 12,4 bzw. 9,6 Mio. US-Dollar. Nun soll auch die kanadische ProtonH2 übernommen werden, die eine Technologie zur H2-Produktion aus ehemaligen Lagerstätten für Erdöl und Erdgas entwickelt hat.
Plug Power Das US-Unternehmen zählt zu den weltweit größten Käufern von flüssigem Wasserstoff. Seit der Übernahme von United Hydrogen (2021) stellt es diesen aber auch selbst her. In den Jahren 2023 und 2024 fielen bei Umsätzen von $ 891 Mio bzw. $ 629 Mio Verluste von $ 1,37 Mrd. bzw. $ 2,10 Mrd. an. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 stieg der Umsatz auf 485 Millionen US-Dollar (+11 Prozent), während der Verlust auf 786 Millionen US-Dollar (+2 Prozent) anstieg.
PowerCell Sweden AB Das 2008 gegründete Unternehmen stellt Brennstoffzellensysteme her, die sowohl fossile als auch erneuerbare Energieträger in Wasserstoff umwandeln. Es hat bisher durchweg Verluste eingefahren, mit einer Ausnahme im Jahr 2019: da wurde durch den Verkauf einer exklusiven Produktions- und Vertriebslizenz für den „PowerCell S3 fuel cell stack“ an die Robert Bosch GmbH ein Erlös von rund 50 Mio Euro verbucht.
Von Januar bis September 2025 stieg der Umsatz um 52 Prozent auf über 290 Millionen Schwedischer Kronen. Der Verlust sank von rund 50 Millionen auf unter neun Millionen. Im Dezember 2025 verkündete CEO Richard Berkling, dass der Betreiber eines Rechenzentrums in den USA zwei "PowerCell PS190"-Brennstoffzellensysteme leihen will. Das soll im Rahmen eines Leasingvertrags sechs bis zwölf Monate lang testweise geschehen, um damit "Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und emissionsfreien Betrieb" zu erreichen.
Snam SpA Das 2001 vom Energiekonzern Eni ausgegründete Unternehmen betreibt innerhalb und außerhalb Italiens ein Transportnetz für Erdgas von rund 38.000 km Länge sowie Gasspeicher in einer Grössenordnung von 15 Prozent der europäischen Erdgasreserven. Im Wasserstoffbereich besteht ein Joint Venture mit der Industrie De Nora Spa – und beim grossen „SouthH2 Corridor“-Projekt ist Snam Partner der Gas Connect Austria GmbH, der bayernets GmbH und der TAG GmbH.
Im 3. Quartal 2025 stieg der Umsatz – u.a. aufgrund grösserer LNG-Importe – um sieben Prozent auf 2,85 Mrd. Euro, der bereinigte Gewinn um zehn Prozent auf 1,1 Mrd. Euro. 2025 hat Snam seine sechs Prozent Beteiligung an Adnoc Gas Pipelines verkauft. Der Plan, knapp 25 Prozent an der Essener Open Grid Europe GmbH zu erwerben, die in Deutschland das mit rund 12.000 km Länge grösste Ferngasnetz betreibt, scheiterte im November 2025 an Bedenken der deutschen Behörden in Bezug auf die Versorgungssicherheit (die State Grid Corporation of China ist indirekt an Snam beteiligt).
thyssenkrupp nucera AG & Co. KGaA 2024 hat das vom Konzern thyssenkrupp AG abgespaltene Elektrolyse-Unternehmen das Fraunhofer IKTS als strategischen Partner gewonnen. Im Mai 2025 eröffneten beide im thüringschen Arnstadt eine SOEC-Pilotfertigungsanlage für Elektrolyse-Stacks im Hochtemperatur-Bereich.
Im Geschäftsjahr 2024/25 (per 30.9.24) hat man das dänische Hochdruckelektrolyse-Unternehmen Green Hydrogen Systems übernommen und bei einem Umsatz von 845 Mio Euro (minus zwei Prozent) einen Gewinn von rund fünf Mio Euro erwirtschaftet. Im Jahr zuvor waren es noch elf Mio Euro, aber wegen geringerer Zinserträge sank das Finanzergebnis von 26 Mio Euro auf 17 Mio Euro. Im Segment Grüner Wasserstoff erwartet CEO Dr. Werner Ponikwar, dass sich der Jahresumsatz mehr als halbieren wird: von zuletzt 459 Mio. Euro auf 150–220 Mio Euro.
Weichai Power Der 1953 gegründete Fahrzeugtechnik-Konzern hieß bis 1992 Weichai Diesel Engine Factory und produziert bis heute noch Dieselmotoren in China. Durch Beteiligungen an Ballard Power und Ceres Power hat Weichai Power nun aber auch mit Wasserstoffanwendungen zu tun. Die Kurse der ebenfalls an deutschen Börsen gelisteten H-Aktien pendelten in den letzten Jahren zwischen 0,93 und 2,78 Euro, zuletzt bei rund 2,10 Euro.
In den ersten drei Quartalen 2025 stieg der Umsatz um 5,3 Prozent auf über 170,6 Milliarden Renminbi (RMB), der Gewinn um 5,7 Prozent auf 8,9 Milliarden RMB. Weichai Power ist mit Abstand das grösste der 16 Unternehmen in der Tabelle, liegt beim Kursanstieg 2025 unter den drei besten und weist attraktive Kennzahlen auf. Aber der Wasserstoffbereich ist nicht der Hauptumsatzträger des Konzerns.