Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages melden einen fett gedruckten Zweifel an und die Deutsche Umwelthilfe steht mit einer Klage schon in den Startlöchern.
Die Ausschüsse des Bundesrats legen konkrete Empfehlungen zum GModG vor. Das Deutsche Energieberaternetzwerk (DEN) betrachtet diese differenziert.
Mehr als 120.000 Wärmepumpen sind im ersten Quartal 2026 installiert worden – auch dank der Förderung. Doch sie könnte Sparvorgaben zum Opfer fallen, fürchtet der Bundesverband Wärmepumpe.
Eine Rückkehr zur 65-Prozent-Regel bei neuen Heizungen scheint trotz lauter Kritik unwahrscheinlich. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft hat Ideen, wie sie kompensiert werden könnte.
Statt Verlässlichkeit herrsche Verunsicherung, monieren Vertreter von Städten und Gemeinden. Und auch der Expertenrat für Klimafragen äußert Bedenken.
Die Solarthermie gilt als Erfüllungsoption für die Biotreppe beim Einbau von Gasheizungen. Doch die Effizienz der Kollektoren spielt dabei keine Rolle. Die Konzentration auf die Solarthermie könnte auch die Wärmepumpe unterstützen.
Eine aktuelle Umfrage bestätigt die GIH-Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz, Energieberatende warnen vor Fehlentscheidungen beim Heizungstausch.
Als eine gute Nachricht für die ökologische Wärmeversorgung mit Solarthermie bezeichnet Ritter Energie den Referentenentwurf zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz.
Der Bundesverband Wärmepumpe bekräftigt seine Kritik am neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Kritik entzündet sich vor allem an Biotreppe, Grüngasquote und Wegfall der Beratungspflicht.
Der Referentenentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz streicht die 65-Prozent-Regel und legt konkrete Stufen für die „Bio-Treppe“ fest. Doch ein zentrales Klimaschutzziel taucht gar nicht auf.
Einigung beim Gebäudemodernisierungsgesetz? Weit gefehlt. Es wurde lediglich eine bestehende Regelung bestätigt und eine Frist verschoben. Sich dafür auf die Schulter zu klopfen, erfordert schon einiges an Chuzpe.
Die geplante ersatzlose Streichung der 65-%-Regel für erneuerbare Heizenergie stößt bei Energieberatenden auf breite Ablehnung.
Stadtwerke und Energieversorger warnen vor einem fossilen Lock-in durch das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz.
Die Fraktionen von Union und SPD haben ihre Pläne für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt, das unter anderem die Pflicht zum Heizen mit 65 Prozent erneuerbarer Energien aufhebt. Im Interview erklärt Jan Karwatzki, Experte beim Öko-Zentrum NRW, warum Verbrauchern damit eine Kostenfalle droht, auf die Regierung eine Klagewelle zukommen wird und die Förderung erst mal gesichert ist.
Die führenden Verbände der erneuerbaren Anlagentechnik, Gebäudehülle und Energieberatung haben den zuständigen Politikern der Regierungskoalition ein richtungsweisendes Gutachten für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz vorgelegt.
Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.
Mit ihren Eckpunkten zur Novelle des Gebäudeenergiegesetzes will die Regierungskoalition in Berlin die Vorgaben beim Einbau neuer Heizungen schleifen. Verbände und die Energiewirtschaft sind wenig glücklich darüber. Die Förderung von Wärmepumpen soll erhalten bleiben.
Die Koalition hat am Abend des 24. Februar die Eckpunkte des GMG vorgestellt. Die 65-Prozent-Regel für Heizungen soll gestrichen werden. So reagieren Branchen- und Klimaverbände auf die Reform des "Heizungsgesetzes".