Der Ausbau der Ladeinfrastruktur hält mit dem wachsenden Markt für Elektroautos Schritt. Der BDEW fordert eine Elektromobilitätsstrategie, auch um die Wirtschaftlichkeit der Ladesäulen zu verbessern.
Die beiden österreichischen Unternehmen integrieren das Laden von Elektroautos in ein Gesamtkonzept für Einfamilienhäuser und Gewerbe – inklusive Photovoltaik und Speicher. Im nächsten Schritt wollen die Partner weitere Schnittstellen entwickeln.
Der Umstieg auf ein Elektroauto könnte die Haushalte vor den steigenden Energiepreisen schützen. Vor allem Bundesbürger mit Erfahrungen in der Elektromobilität bestätigen diesen Trend, wie eine Umfrage der IKND ergeben hat.
Zwei Netzbetreibern droht ein Zwangsgeld, weil sie die Vorgaben für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach Paragraph 14a Energiewirtschaftsgesetz nicht umsetzen. Verfahren gegen weitere Netzbetreiber sind in Prüfung.
Ein kompakter Inverter reduziert das Gewicht von Elektroautos und liefert trotzdem ausreichend Leistung. Zur Entwicklung haben die Forscher an vier Stellschrauben gleichzeitig gedreht.
Der Koalitionsausschuss beschließt Hilfen gegen die Energiekrise im Irankrieg. Dass sie der Verkehrswende schaden, fürchten auch die SPD-Fachpolitiker.
Das Bundesverkehrsministerium unterstützt mit einem neuen Förderprogramm den Aufbau von Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern.
Voraussetzung ist die Installation einer bidirektionalen Ladestation von Ambibox und ein neuer Ford Capri oder Explorer. Dann wird es sogar möglich, dass der Autobesitzer das ganze Jahr kostenlos fährt.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat die Eckpunkte für die Unterstützung von Privathaushalten beim Kauf von Elektroautos vorgestellt. Die Förderung richtet sich nach der Antriebsart und auch nach dem Einkommen des Haushalts.
Die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend zum Massenmarkt. Inzwischen kommen weitere Kunden dazu, die immer mehr öffentlich laden. Dennoch bewerten die Elektromobilisten die Infrastruktur als ausreichend.
Das Haus der Technik schult am 20. und 21. Januar 2026 Teilnehmende zum unidirektionalen und bidirektionalen intelligenten Elektroauto-Laden. Das Seminar vermittelt die Definition der Konzepte, erörtert Wertpotentiale, benennt Chancen und Herausforderungen.
Die Behörde setzt mit der Regelung eine Anforderung aus dem EEG um. In Zukunft sollen Speicher und Elektroautos einfacher ihre netzdienlichen Potenziale bereitstellen können.
Wie Ladesäulenbetreiber ihre Infrastruktur einfacher auch anderen E-Auto-Fahrern zur Verfügung stellen können, zeigt das Projekt Banula. Abgerechnet wird über den eigenen Stromtarif.
Sollte der Ausbau von Wärmepumpen und E-Autos schneller gehen als bisher, müssen diese mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Deshalb muss der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft weiter schnell vorangehen. Andernfalls drohen Deutschland heftige finanzielle Risiken.
Elektromotoren aus E-Autos enthalten viele wertvolle Materialien. Um diese zurückzugewinnen, ist ein automatisierter Prozess für die Demontage notwendig.
Immer mehr Unternehmen verfügen über Ladesäulen auf dem Betriebsgelände, die Mitarbeitenden kostenfrei oder vergünstigt nutzen dürfen. Worauf zu achten ist.
Die Polizei Baden-Württemberg hat 136 elektrisch angetriebene Einsatzfahrzeuge im Bestand. Die Erfahrungen mit den Fahrzeugen sind durchweg positiv. Eine eigene Ladeinfrastruktur sorgt immer für volle Batterien.
Das Laden von Elektroautos kann deutlich billiger sein als das Tanken von Benzin und Diesel. Doch es kommt darauf an, an welcher Ladesäule der Strom in die Akkus fließt.
Der Betrieb einer batterieelektrischen Dienstwagenflotte ist viel preiswerter als die alten Dieselboliden. Die Einsparmöglichkeiten hängen von der jeweiligen Ladestrategie ab.
Ein gebrauchtes Elektroauto stößt immer wieder auf Vorbehalte. Oft ist die Reichweitenangst dann noch größer als beim Neuwagen. Die Experten von EWE Go haben die Fakten gecheckt.
Mit einer optimierten Steuerung von Wärmepumpen und Elektroautos sinkt der Börsenstrompreis jedes Jahr um bis zu vier Euro pro Megawattstunde. Voraussetzung ist ein weiteres Marktwachstum und die Digitalisierung. Dann passt auch mehr Sonnenstrom ins Netz.
Eine Studie von Neon Energy im Auftrag von Rabot Energy kommt zu dem Ergebnis, dass sich durch zeitversetztes Laden enorme Einsparpotentiale für Unternehmen, aber auch private Verbraucherinnen und Verbraucher ergeben.