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Aiko schafft 25 Prozent aus Massenmodul

Durch bessere Materialien und Prozessen zur Abscheidung der Passivierungsschichten der ABC-Zellen wird die Rekombination von Ladungsträgern reduziert. Zudem gelang es, Schäden in der Fertigung zu minimieren. Das Ergebnis sind höhere Leerlaufspannung und besserer Füllfaktor, was sich im steigenden Wirkungsgrad niederschlägt.

Qualität: Zellen und Folien unter der Lupe

Bei Metallisierung und Verschaltung der Solarzellen hat Aiko die Zero-Busbar-Technologie in die Massenproduktion eingeführt. Dadurch werden Leitungswege verkürzt und Verluste reduziert. Dies senkt den Serienwiderstand und verbessert den Füllfaktor, was zum höheren Zellwirkungsgrad beiträgt.

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Durch die Kombination von präzisem Überlappungslöten mit versteckten Busbars auf der Rückseite werden Abschattungen auf der Zellenfront eliminiert und die Verkapselungsfläche maximiert. Auf diese Weise erhöht sich die aktive Zellfläche im Modul um etwa 1,7 Prozent. Das begründet höhere Leistung und Effizienz.

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Seit Dezember 2025 hat Aiko mehr als 100 Megawatt der Rekordmodule für gewerbliche und industrielle Projekte ausgeliefert. Sie befinden sich vornehmlich in China, aber auch in Thailand. Parallel wurde die Fertigung erweitert. Ältere Werke für Perc- und Topcon-Zellen werden künftig ABC-Zellen produzieren. Insgesamt elf Gigawatt wurden auf die neuen Zellen umgestellt. (HS)

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