Der chinesische Hersteller reizt seine ABC-Technik weiter aus. Der hohe Wirkungsgrad wurde vor allem durch bessere Passivierung der Zellen und weniger Schäden in der Fertigung erreicht.
Solarwatt bringt eine neue Generation seiner Topcon-Module auf den Markt. Der Hersteller steigert die Modulleistung bei gleicher Fläche auf bis zu 470 Watt. Das entspricht 235 Watt-Peak pro Quadratmeter.
Forscher des Fraunhofer ISE haben eine Technik entwickelt, mit der sich realistische Muster und Motive direkt auf Solarmodulen darstellen lassen. Möglich machen das farbige Folien mit präzise geschnittenen Aussparungen. Die Technologie eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten – besonders für sensible Bauumgebungen.
Auf der Intersolar Europe in München zeigt Ja Solar seine neusten Solarmodule. Der Hersteller setzt dabei auf Weiterentwicklungen der n-Typ-Technologie für gewerbliche Anwendungen und Großprojekte.
Die steigende Nachfrage nach Solaranlagen schlägt auf die Preise durch. Die Solarmodule wurden schon den vierten Monat in Folge teurer.
Durch den Irankrieg steigt die Nachfrage von privaten und kommerziellen Kunden. Das nimmt Druck vom Markt, Solarmodule und andere Komponenten verteuern sich. Weil zugleich die Kosten für Öl und Gas steigen, bleibt Photovoltaik weiter lukrativ.
Solarmodule: Das aktuelle Heft erscheint am 15. April 2026. Im Fokus steht die Qualität von Solarmodulen. Denn der Kostendruck geht oft zu Lasten des Materials und der Dimensionierung von Gläsern oder Metallen. Die Folge: Glasbruch häuft sich, schadhafte Folien macht den Anlagenbetreibern zu schaffen.
Harte Tests im Labor und im Freiland decken unerbittlich auf, wie wichtig die Verarbeitung ist. Zum Beispiel ist die UV-induzierte Degradation von Topcon- oder HJT-Modulen entscheidend von der Auswahl und Fertigung der Verkapselungsfolien abhängig. Hinzu kommen Probleme mit zu dünnen Gläsern, die den wachsenden Spannungen im Material nicht mehr gewachsen sind.
Die meisten Großhändler prüfen Solarmodule beim Einkauf nicht. Die Ware wird über den Tisch geschoben – fertig. IBC Solar hingegen betreibt erheblichen Aufwand, um die Paneele zu testen. Im Prüflabor Sunlab werden Fehler und Mängel unweigerlich aufgespürt. Heiko Schwarzburger
In Solarparks häufen sich Glasbrüche an Modulen. Eine Schadensanalyse zeigt, wie Klemmen mit Erdungsfunktion und mangelhafte Klebefugen der Module das Glas bereits beim Verschrauben an seine Grenzen bringen. Sven Ullrich
Die Statistik der Schadensfälle zeigt, wo Planer und Installateure Nachholbedarf haben. Denn typische Fehler treten gehäuft auf. Welche das sind und wie Abhilfe zu schaffen ist, erläutern Anne Zygmanowski und Lutz Erbe von der VGH Versicherung in Hannover. Ein Interview
Der Kostendruck geht oft zulasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Module etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab. Heiko Schwarzburger
Qualität – Mängel – Tests
Probleme • Glasbruch, UVID, Folien und Co.
Versicherer • Typische Schäden und Fehler
Produkte • Vorschau auf die Intersolar
Der Kostendruck geht oft zu Lasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Solarmodule etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab.
Bis 2028 wurden größere Modulkontingente vereinbart. Damit will der Großhändler Preisrisiken minimieren und Lieferfähigkeit sichern. Der digitale Assistent Densys Connect greift Installateuren unter die Arme.
Der chinesische Modulhersteller zeigt sein Portfolio für den europäischen Markt. Gokin Solar adressiert dabei zwei Segmente mit unterschiedlichen Technologien.
Im Fokus steht die Qualität von Solarmodulen. Denn der Kostendruck geht oft zu Lasten des Materials. Die Folge: Glasbruch häuft sich, schadhafte Folien macht den Anlagenbetreibern zu schaffen. Zudem gibt es im Heft ein Spezial zur smarten Energie: Erzeugen, speichern, handeln und nutzen.
Longi hat mit dem Hi-Mo X10 ein Solarmodul vorgestellt, das speziell auf den Brandschutz bei gewerblichen Aufdachanlagen ausgelegt ist. Es richtet sich an Lagerhäuser, Rechenzentren und Logistikgebäude.
Perowskit-Solarzellen erreichen hohe Wirkungsgrade, verlieren aber an Leistung bei Temperaturschwankungen. Forscher der TU München haben die Ursache entschlüsselt – und eine Lösung gefunden.
Winaico erhält EPD-Zertifizierung für die NCX-Modulserie. Eine überarbeitete Modulreihe von Solitek leistet bis zu 510 Watt. Aiko erhält das TÜV-Süd-Zertifikat für sein Rückkontaktmodul und Luxor Solar sortiert das Eco-Line-Portfolio neu. Das sind unsere Produkte der Woche mit dem Schwerpunkt auf Solarmodulen.
Eine neue Studie im Auftrag des VDMA beziffert das globale Marktvolumen für solares Produktionsequipment auf bis zu 300 Milliarden Dollar bis 2035. Europäische Hersteller sind technologisch vorn – doch strukturelle Nachteile gefährden ihre Position.
Hersteller Luxor Solar strukturiert seine Produktfamilie für den deutschsprachigen Markt in drei Segmente: Eco Line Prime, Pro und Classic. Die Prime-Serie bildet dabei das technologische Spitzensegment des Portfolios.
Secondsol hat ein Auktionstool auf seinem Marktplatz integriert. Hier können Handwerksbetriebe überschüssige Lagerware versteigern und andere Installateure preiswert Markenkomponenten erwerben.
Im März setzte sich der Aufwärtstrend fort, allerdings nicht so steil wie im Vormonat. Die Nachfrage ist noch nicht so stark angesprungen, dass die asiatischen Hersteller ihre neuen Preise durchsetzen können.
Hersteller Solitek hat seine in der EU gefertigten Solarmodule überarbeitet. Die Standardmodule leisten nun 455 statt 435 Watt, und der Hersteller führt eine neue Glastechnologie ein.
Solarmodule werden teurer. Dies wurde schon prognostiziert. Über alle Segmente ging es um einen halben Cent pro Watt moderat nach oben.