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Alle Artikel zum Thema Solarmodule

Die Rückkontaktmodule von Aiko haben einen neuen Rekord geknackt.

Aiko schafft 25 Prozent aus Massenmodul

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Der chinesische Hersteller reizt seine ABC-Technik weiter aus. Der hohe Wirkungsgrad wurde vor allem durch bessere Passivierung der Zellen und weniger Schäden in der Fertigung erreicht.

Solarwatt steigert Modulleistung auf bis zu 470 Watt

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Solarwatt bringt eine neue Generation seiner Topcon-Module auf den Markt. Der Hersteller steigert die Modulleistung bei gleicher Fläche auf bis zu 470 Watt. Das entspricht 235 Watt-Peak pro Quadratmeter.

Ästhetisch ansprechend – und ohne nennenswerte Leistungseinbußen.

ISE entwickelt farbige Solarfolien mit Mustern

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Forscher des Fraunhofer ISE haben eine Technik entwickelt, mit der sich realistische Muster und Motive direkt auf Solarmodulen darstellen lassen. Möglich machen das farbige Folien mit präzise geschnittenen Aussparungen. Die Technologie eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten – besonders für sensible Bauumgebungen.

Ja Solar präsentiert neue Module der Deepblue-5.0-Reihe

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Auf der Intersolar Europe in München zeigt Ja Solar seine neusten Solarmodule. Der Hersteller setzt dabei auf Weiterentwicklungen der n-Typ-Technologie für gewerbliche Anwendungen und Großprojekte.

Die Modulpreise kennen derzeit nur eine Richtung.

Modulpreise machen einen weiteren Schritt nach oben

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Die steigende Nachfrage nach Solaranlagen schlägt auf die Preise durch. Die Solarmodule wurden schon den vierten Monat in Folge teurer.

Module werden teurer, vor allem im Premiumsegment für Privatkunden.

PVXchange: Anstieg der Modulpreise setzt sich fort

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Durch den Irankrieg steigt die Nachfrage von privaten und kommerziellen Kunden. Das nimmt Druck vom Markt, Solarmodule und andere Komponenten verteuern sich. Weil zugleich die Kosten für Öl und Gas steigen, bleibt Photovoltaik weiter lukrativ.

PV FOKUS Solarmodule, PV03-2026

Qualität von Solarmodulen

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Solarmodule: Das aktuelle Heft erscheint am 15. April 2026. Im Fokus steht die Qualität von Solarmodulen. Denn der Kostendruck geht oft zu Lasten des Materials und der Dimensionierung von Gläsern oder Metallen. Die Folge: Glasbruch häuft sich, schadhafte Folien macht den Anlagenbetreibern zu schaffen.

Harte Tests im Labor und im Freiland decken unerbittlich auf, wie wichtig die Verarbeitung ist. Zum Beispiel ist die UV-induzierte Degradation von Topcon- oder HJT-Modulen entscheidend von der Auswahl und Fertigung der Verkapselungsfolien abhängig. Hinzu kommen Probleme mit zu dünnen Gläsern, die den wachsenden Spannungen im Material nicht mehr gewachsen sind.

Test der Module auf Druck und Soglasten im Sunlab.
Kontrollen

Harte Tests schützen vor bösen Überraschungen

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Die meisten Großhändler prüfen Solarmodule beim Einkauf nicht. Die Ware wird über den Tisch geschoben – fertig. IBC Solar hingegen betreibt erheblichen Aufwand, um die Paneele zu testen. Im Prüflabor Sunlab werden Fehler und Mängel unweigerlich aufgespürt. Heiko Schwarzburger

Die Rahmen werden dünner. Dadurch ragen Klemmen in manchen Fällen weit über die Innenseite hinaus. Das ist gefährlich. Denn dann wirken hohe Kräfte auf das Modulglas.
Montage

Wenn die Klemme stresst

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In Solarparks häufen sich Glasbrüche an Modulen. Eine Schadensanalyse zeigt, wie Klemmen mit Erdungsfunktion und mangelhafte Klebefugen der Module das Glas bereits beim Verschrauben an seine Grenzen bringen. Sven Ullrich

Diese Installation hielt einem Sturm nicht stand. Ursache: Fehler bei Planung und Montage.
Versicherer

„Viele Schäden sind in Teilen vermeidbar“

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Die Statistik der Schadensfälle zeigt, wo Planer und Installateure Nachholbedarf haben. Denn typische Fehler treten gehäuft auf. Welche das sind und wie Abhilfe zu schaffen ist, erläutern Anne Zygmanowski und Lutz Erbe von der VGH Versicherung in Hannover. Ein Interview

Der Flasher bringt Leistunsgverluste unerbittlich ans Licht.
Qualität

Zellen und Folien genau unter der Lupe

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Der Kostendruck geht oft zulasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Module etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab. Heiko Schwarzburger

Solarmodule

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Qualität – Mängel – Tests

Probleme • Glasbruch, UVID, Folien und Co.

Versicherer • Typische Schäden und Fehler

Produkte • Vorschau auf die Intersolar

Modul im Flashertest am Sunlab in Bad Staffelstein.

Qualität: Zellen und Folien unter der Lupe

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Der Kostendruck geht oft zu Lasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Solarmodule etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab.

Andreas Bauer (links) und Steffen Binzel (Densys PV5) besiegeln die neue Kooperation.

Densys PV5 und Bauer Solar bauen Partnerschaft aus

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Bis 2028 wurden größere Modulkontingente vereinbart. Damit will der Großhändler Preisrisiken minimieren und Lieferfähigkeit sichern. Der digitale Assistent Densys Connect greift Installateuren unter die Arme.

Gokin Solar stellte sein Portfolio zuletzt auf Branchenveranstaltungen wie der Key Energy in Italien und der Enex in Polen vor.

Gokin Solar zeigt großes Modul mit 700 Watt

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Der chinesische Modulhersteller zeigt sein Portfolio für den europäischen Markt. Gokin Solar adressiert dabei zwei Segmente mit unterschiedlichen Technologien.

Das Themenheft widmet sich der Qualität von Solarmodulen.

Für Abonnenten: Neues Themenheft über Solarmodule erschienen

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Im Fokus steht die Qualität von Solarmodulen. Denn der Kostendruck geht oft zu Lasten des Materials. Die Folge: Glasbruch häuft sich, schadhafte Folien macht den Anlagenbetreibern zu schaffen. Zudem gibt es im Heft ein Spezial zur smarten Energie: Erzeugen, speichern, handeln und nutzen.

Longi zeigt brandresistentes Modul fürs Gewerbe

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Longi hat mit dem Hi-Mo X10 ein Solarmodul vorgestellt, das speziell auf den Brandschutz bei gewerblichen Aufdachanlagen ausgelegt ist. Es richtet sich an Lagerhäuser, Rechenzentren und Logistikgebäude.

Kun Sun zeigt eine Perowskitzelle.

TUM entschlüsselt Alterungsmechanismus von Perowskitzellen

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Perowskit-Solarzellen erreichen hohe Wirkungsgrade, verlieren aber an Leistung bei Temperaturschwankungen. Forscher der TU München haben die Ursache entschlüsselt – und eine Lösung gefunden.

Module mit EPD-Zertifizierung.

Unsere Produkte der Woche­  –  Fokus Solarmodule

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Winaico erhält EPD-Zertifizierung für die NCX-Modulserie. Eine überarbeitete Modulreihe von Solitek leistet bis zu 510 Watt. Aiko erhält das TÜV-Süd-Zertifikat für sein Rückkontaktmodul und Luxor Solar sortiert das Eco-Line-Portfolio neu. Das sind unsere Produkte der Woche mit dem Schwerpunkt auf Solarmodulen.

Nach dem Aus des Solarhersteller Meyer Burger wurden die Anlagen versteigert. 

Fraunhofer ISE und ISC Konstanz sehen Chancen für europäische Hersteller von Solarmaschinen

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Eine neue Studie im Auftrag des VDMA beziffert das globale Marktvolumen für solares Produktionsequipment auf bis zu 300 Milliarden Dollar bis 2035. Europäische Hersteller sind technologisch vorn – doch strukturelle Nachteile gefährden ihre Position.

Luxor Solar sortiert Eco-Line-Portfolio neu

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Hersteller Luxor Solar strukturiert seine Produktfamilie für den deutschsprachigen Markt in drei Segmente: Eco Line Prime, Pro und Classic. Die Prime-Serie bildet dabei das technologische Spitzensegment des Portfolios.

Volle Lager, wenig Aufträge: Über die Auktionsplattform können Handwerker überschüssige Komponenten versteigern.

Lagerbestände bei Auftragsrückgang versteigern

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Secondsol hat ein Auktionstool auf seinem Marktplatz integriert. Hier können Handwerksbetriebe überschüssige Lagerware versteigern und andere Installateure preiswert Markenkomponenten erwerben.

Der Trend zeigt in allen Leistungsklassen aufwärts.

PVXchange: Modulpreise legen weiter zu

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Im März setzte sich der Aufwärtstrend fort, allerdings nicht so steil wie im Vormonat. Die Nachfrage ist noch nicht so stark angesprungen, dass die asiatischen Hersteller ihre neuen Preise durchsetzen können.

Solitek: Überarbeitete Modulreihe leistet bis zu 510 Watt

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Hersteller Solitek hat seine in der EU gefertigten Solarmodule überarbeitet. Die Standardmodule leisten nun 455 statt 435 Watt, und der Hersteller führt eine neue Glastechnologie ein.

Die Preise steigen weiter. Es bleibt spannend, wie weit es in den nächsten Monaten nach oben geht.

Modulpreise steigen weiter

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Solarmodule werden teurer. Dies wurde schon prognostiziert. Über alle Segmente ging es um einen halben Cent pro Watt moderat nach oben.