Mit dem Apollon 2.0 stellt Heckert Solar ein bifaziales Hochleistungsmodul vor. Das Modul wird vollständig in Deutschland entwickelt, gefertigt und geprüft. Die zugrunde liegende Technologie wurde am Fraunhofer ISE in Freiburg entwickelt.
Vor allem die Kosten für leistungsstarke Module nehmen kräftig Fahrt auf. Wie lange die Preissteigerungen weitergehen, ist bisher nicht klar.
Solar Fabrik zeigt ein oranges Modul für denkmalgeschützte Dächer. Valentin Software launcht neue Funktionen für PV-Sol premium und Geot-Sol. Longi zeigt ein brandresistentes Modul fürs Gewerbe und Pionierkraft entwickelt die dezentrale Solarstromnutzung im Gebäude weiter. Das sind unsere Produkte der Woche.
Die Preise für Module klettern weiter aufwärts. Auch Wechselrichter und Gestelle folgen dem Trend, wenn auch abgeschwächt. Dennoch zeigt sich der Zubau robust – getrieben von hohen Preisen für Öl und Gas.
Mit dem Mono S4 Halfcut Chroma Orange bringt Solar Fabrik erstmals ein farbiges Solarmodul auf den Markt. Die rot-braune Farbgebung in Anlehnung an RAL 8004 ist für den Einsatz auf klassischen roten Ziegeldächern entwickelt und soll die Integration in historische Altstädte sowie denkmalgeschützte Gebäude ermöglichen.
In einem neuen Labor in Freiburg können Zell- und Modulhersteller die Technologie auf Solarzellen im industriellen Maßstab hochskalieren. Damit will das Fraunhofer ISE eine entscheidende Hürde bei der Industrialisierung schleifen.
Der litauische Hersteller schneidet seine Zellen künftig selbst und erhöht die Leistung seiner Module. Zudem steigen Zuverlässigkeit und Qualität.
Neue Lösungen erlauben die fachgerechte Installation von Solarmodulen auf historischen Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen. Der Markt bietet mittlerweile viele erprobte Lösungen an, um sie mit Solarmodulen auszustatten – das ist das Thema dieses Spezials.
Sonnenkraft aus St. Veit an der Glan bringt ein Solarmodul mit rückseitenkontaktierter Zelltechnologie auf den Markt. Sämtliche elektrischen Kontakte sind auf die Zellrückseite verlagert, wodurch die Frontseite frei von Leiterbahnen bleibt.
Mit der neuen Produktionslinie kann das Unternehmen Module in stabiler Geschwindigkeit bei konstanter Qualität herstellen. Außerdem nutzt Solitek eigene Zellen im rechteckigen Format.
Der chinesische Hersteller reizt seine ABC-Technik weiter aus. Der hohe Wirkungsgrad wurde vor allem durch bessere Passivierung der Zellen und weniger Schäden in der Fertigung erreicht.
Solarwatt bringt eine neue Generation seiner Topcon-Module auf den Markt. Der Hersteller steigert die Modulleistung bei gleicher Fläche auf bis zu 470 Watt. Das entspricht 235 Watt-Peak pro Quadratmeter.
Forscher des Fraunhofer ISE haben eine Technik entwickelt, mit der sich realistische Muster und Motive direkt auf Solarmodulen darstellen lassen. Möglich machen das farbige Folien mit präzise geschnittenen Aussparungen. Die Technologie eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten – besonders für sensible Bauumgebungen.
Auf der Intersolar Europe in München zeigt Ja Solar seine neusten Solarmodule. Der Hersteller setzt dabei auf Weiterentwicklungen der n-Typ-Technologie für gewerbliche Anwendungen und Großprojekte.
Die steigende Nachfrage nach Solaranlagen schlägt auf die Preise durch. Die Solarmodule wurden schon den vierten Monat in Folge teurer.
Durch den Irankrieg steigt die Nachfrage von privaten und kommerziellen Kunden. Das nimmt Druck vom Markt, Solarmodule und andere Komponenten verteuern sich. Weil zugleich die Kosten für Öl und Gas steigen, bleibt Photovoltaik weiter lukrativ.
Solarmodule: Das aktuelle Heft erscheint am 15. April 2026. Im Fokus steht die Qualität von Solarmodulen. Denn der Kostendruck geht oft zu Lasten des Materials und der Dimensionierung von Gläsern oder Metallen. Die Folge: Glasbruch häuft sich, schadhafte Folien macht den Anlagenbetreibern zu schaffen.
Harte Tests im Labor und im Freiland decken unerbittlich auf, wie wichtig die Verarbeitung ist. Zum Beispiel ist die UV-induzierte Degradation von Topcon- oder HJT-Modulen entscheidend von der Auswahl und Fertigung der Verkapselungsfolien abhängig. Hinzu kommen Probleme mit zu dünnen Gläsern, die den wachsenden Spannungen im Material nicht mehr gewachsen sind.
Die meisten Großhändler prüfen Solarmodule beim Einkauf nicht. Die Ware wird über den Tisch geschoben – fertig. IBC Solar hingegen betreibt erheblichen Aufwand, um die Paneele zu testen. Im Prüflabor Sunlab werden Fehler und Mängel unweigerlich aufgespürt. Heiko Schwarzburger
In Solarparks häufen sich Glasbrüche an Modulen. Eine Schadensanalyse zeigt, wie Klemmen mit Erdungsfunktion und mangelhafte Klebefugen der Module das Glas bereits beim Verschrauben an seine Grenzen bringen. Sven Ullrich
Die Statistik der Schadensfälle zeigt, wo Planer und Installateure Nachholbedarf haben. Denn typische Fehler treten gehäuft auf. Welche das sind und wie Abhilfe zu schaffen ist, erläutern Anne Zygmanowski und Lutz Erbe von der VGH Versicherung in Hannover. Ein Interview
Der Kostendruck geht oft zulasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Module etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab. Heiko Schwarzburger
Qualität – Mängel – Tests
Probleme • Glasbruch, UVID, Folien und Co.
Versicherer • Typische Schäden und Fehler
Produkte • Vorschau auf die Intersolar
Der Kostendruck geht oft zu Lasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Solarmodule etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab.
Bis 2028 wurden größere Modulkontingente vereinbart. Damit will der Großhändler Preisrisiken minimieren und Lieferfähigkeit sichern. Der digitale Assistent Densys Connect greift Installateuren unter die Arme.
Der chinesische Modulhersteller zeigt sein Portfolio für den europäischen Markt. Gokin Solar adressiert dabei zwei Segmente mit unterschiedlichen Technologien.