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China und drei Mittelmächte

Tilman Weber

Noch einmal haben US-amerikanische Investoren die führende Wirtschaftsmacht der Welt als zweitwichtigsten Windkraftmarkt bestätigt. Wenngleich abgeschlagen hinter der in Windstromerzeugung unangefochten führenden Volkswirtschaft Chinas, der gesamtwirtschaftlichen Hauptrivalin der USA, frischten Inbetriebnahmen von Windturbinen an Land in den Vereinigten Staaten 2025 auf 6,944 Gigawatt (GW) wieder auf. Dem Tiefpunkt im Vorjahr folgte gemäß der Lobbyvereinigung American Clean Power (ACP) nun ein 75-Prozent-Plus. Damals hatte ACP nur noch 3,926 GW neue Onshore-Windkraft und den Anschluss des 132-Megawatt-Turbinenfeldes South Fork im Meer verbucht. Sprunghafte Veränderungen der Baukonjunktur der US-Windparks sind üblich, weil immer wieder für Investments entscheidende Steuergutschriften enden. Das US-Parlament muss sie erneuern, was Investoren immer neu abzuwarten zwingt.

Trotzdem betrug der Vorsprung vor dem drittstärksten nationalen Windkraftzubau 2025 vergleichsweise mäßige 600 Megawatt (MW). Der fand allerdings in Indien und nicht mehr in Deutschland statt: 6,347 GW notierte das indische Energieministerium Anfang Februar. In Deutschland waren es wie von den Branchenorganisationen BWE und VDMA Power Systems bilanziert 5,2 GW on- und 518 MW offshore.

169 Gigawatt (GW) betrug gemäß Bloomberg New Energy Finance der weltweite Windkraftzubau 2025, rund 50 GW mehr als 2024. China war mit fast 40 GW Mehrzubau beteiligt, die USA, Indien und Deutschland schafften zusammen ein 9-GW-Plus.

Drei verbliebene Windkraft-Mittelmächte

Denn dies ist ein weiteres klar erkennbares Phänomen des weltweiten Baugeschehens an den neuesten Windkraftstandorten des vergangenen Jahres: Die USA, Indien und Deutschland waren das Trio der verbliebenen Windkraftmittelmächte.

Endgültig müssen das noch die Daten des Weltwindkraftrats GWEC belegen, deren Veröffentlichung GWEC erst weit nach Redaktionsschluss zu Ende April vorsieht. Doch der von ERNEUERBARE ENERGIEN ermittelte Trend dürfte klar sein: Weil Chinas dirigistischer Staatskurs beim Erneuerbarenausbau neben unvorstellbaren 315 GW neuer Photovoltaik-Nennleistung auch 119 GW geballte Windkraft neu an die Stromleitungen brachte, 39 GW mehr als im Vorjahr, machte 2025 auch die Kurve zu den Inbetriebnahmen der Luftrotoren weltweit einen hohen Satz: auf 169 GW. Im Vergleich zu 117 GW im Jahr davor waren das sogar 52 GW mehr. Dies vermerkte im März der Marktanalysedienst Bloomberg New Energy Finance (BNEF) in seiner Erhebung der Errichtungen der einzelnen Windturbinenbauer. Wie 2024 gingen hierbei rund 8 GW in Offshore-Anlagenparks im Meer in Betrieb.

Unterm Strich hat China nach 79,8 GW im Vorjahr und 68,2 Prozent am Weltmarkt anteilig sogar noch auf 70,4 Prozent zugelegt. Dahinter gingen die drei Verfolger-Windkraftländer zumindest mit dem Weltmarktwachstum mit. Die USA gewannen 0,6 Prozentpunkte an Bedeutung – auf 4,1 Prozent. Indien trug um 0,8 Prozentpunkte mehr zu den neuen Kapazitäten bei – mit 3,7 Prozent. Deutschland verteidigte ein 3,4-Prozentstück an der aufzuteilenden Torte.

Hohe Dynamik belebt US-Markt vorerst

Allerdings entstand die Dynamik in allen drei Wachstumsmärkten hinter China aus nationalen Rahmenbedingungen, die kaum unterschiedlicher sein konnten. Insbesondere die Zubaufreude auf den US-Baustellen mag beim Blick auf die energiepolitischen Umstände verblüffen. Im Startjahr seiner zweiten Amtsperiode hatte der zurückgekehrte US-Präsident Donald Trump die Klimaschutz- und Ökoenergie-Politik der zwischenzeitlichen Präsidentschaft Joe Biden offiziell beendet. Im Sommer 2025 strich Trump die Steuererleichterungen aus Bidens Inflationsschutzgesetz, außerdem schloss er phasenweise aktive Meereswindparkbaustellen wegen angeblicher, zuvor unbekannter Sicherheitsbedenken. Scheinbar unbeeinflusst aber starteten 2025 US-weit sehr unterschiedliche Leuchtturm-Windparks in den Betrieb. Dazu gehören etwa im Nordwesten das 247-MW-Windfeld Beaver Creek auf der windreichen Hochebene des Stillwater-Bezirks in Montana – und das 135-MW-Projekt Crossover Wind im bis dahin windkraftabstinenten Südstaat Arkansas. Beaver Creek ist ein 88-Anlagen-Feld des Typs GE 2.8-127. Es gehört dem regionalen Versorger PSE aus Seattle, der mit dem Beaver-Creek-Windstrom den weitreichenden Klimaschutzzielvorgaben des etwas westlich folgenden Pazifikküstenstaates Washington dienen will. Über der Montana-Hochebene wehe im Winter oft dann noch viel Wind, wenn Hochdruckluft über den Stromverbrauchszentren in Washington wie Seattle für Windstille sorge, erklärt PSE die Rentabilität des Windparks. In dem im Cross-County-Bezirk gelegenen Crossover-Windpark nahe der Metropole Memphis kommt derweil die 4,5-MW-Vestasanlage V163-4.5 zum Einsatz. Hier investierte das US-amerikanisch-kanadische Cordelio, für das im Januar das größere US-Unternehmen Pattern Energy nun eine Kaufabsicht bekannt gab. Mit US-amerikanischen und kanadischen Banken finanzierte Cordelio das Projekt. Es soll durch breite Beteiligung von Kommunen und Landbesitzern der Aufschlag für weitere Cordelio-Projekte in Arkansas sein. Pattern Energy, in das ein kanadischer Pensionsfonds investiert, war 2025 selbst mit Bauarbeiten am künftig größten US-Windpark sichtbar: Für Sun Zia in New Mexico gehen aktuell 900 Anlagen mit 3,5 GW in Betrieb.

Die Beispiele belegen die anhaltend große Attraktivität des Heimatmarktes für Windkraft in der US-Energiewirtschaft sowie die meteorologischen Vorzüge großräumiger US-Landschaften. Zur Attraktivität tragen ehrgeizige Klimaschutzziele der Einzelbundesstaaten bei, die von Energieversorgern stetig wachsende Grünstromanteile einfordern – im Bundesstaat Washington zum Beispiel 80 Prozent ab 2030. Auch von Windturbinenbauern seit wenigen Jahren speziell auf schwache US-Stromnetze neu zugeschnittene Turbinenmodelle mit besonders langen Rotorblättern zu eher geringen Nennleistungen zahlen nun möglicherweise ein, wozu GE 2.8-127 und V163-4.5 MW gehören. Sie sichern eine hohe betriebliche Auslastung. Zudem stoppt der von Trump im Juli unterzeichnete so genannte One Big Beautiful Bill Act die Steuernachlässe für Investitionen in Grünstromanlagen noch nicht für Energieparks, die bis Ende 2027 ans Netz gehen oder vor Anfang Juli 2026 Baustart feiern.

Das Volumen der Vorhaben, mit denen die US-Investoren schnell noch ins Spiel kommen wollen, ist riesig: Die projektierte Kapazität sei Ende 2025 seit dem Vorjahresschlussquartal um 15 Prozent oder 4 GW auf 29 GW noch gewachsen, hält ACP fest. Allerdings schmolz diese bei Offshore-Windparks schon seit Anfang 2024 gleichermaßen – von 16 auf 11 GW. Aktuell dürften die mehrfach von Gerichten aufgehobenen Baustoppverfügungen der Trump-Regierung für bald in Betrieb gehende Meereswindparks die Investoren von jeglicher Ausschreibung neuer Meeres-Entwicklungszonen abhalten. Und aufgrund der ungewissen Wirkung der US-Energiepolitik auf die Strompreise konnten Windparkbauer deutlich weniger neue Erzeugungskapazitäten durch langfristige Stromabnahmeverträge absichern.

19,1 Gigawatt Zubau in Europa rechnet Wind Europe zusammen.

Indiens Hybrid-Ausschreibungen helfen

In Indien greifen zunehmend die ab 2018, vermehrt seit 2022 vorgenommenen Reformen an Ausschreibungen, an Vorgaben zum Grünstromanteil und an Bundesstaatenzielen zum Ausbau der Erneuerbaren. So verweist der Windenergie-an-Land-Analyst bei BNEF, Christian Dinca, auf die 2018 eingeführten Ausschreibungen für gemischte Windkraft- und Solaranlagen-Parks mit teilweise angebauten Batteriespeicheranlagen. Die Auktionen verlangen von den projektierenden Gesellschaften gute Auslastungsfaktoren der Anlagen und vorteilhafte Einspeiseprofile ihrer Projekte: dass die Anlagen besonders verlässlich und mit hoher Sicherheit Strom liefern. Der Mechanismus bringe die Projektierungsunternehmen inzwischen dazu, „die Projekte deutlich über die vertraglich in der Ausschreibung abgesicherte Erzeugungskapazität hinaus auszulegen. Dies hat den Windkraftleistungszuwachs 2025 im Vergleich zu früheren reinen Windkraftausschreibungen erhöht“.

„Überversorgung“ und „Netzengpässe“ in Brasilien

Christian Dinca, Analyst, Bloomberg NEF, zu einer Negativtendenz des Topmarktes in Südamerika

Auch die 2022 eingeführten indienweiten Verpflichtungen für Energieversorger zu einem sich allmählich erhöhenden Grünstromanteil mögen wie gesetzlich vorgesehen 2025 erstmals über ein ganzes Jahr hinweg gewirkt haben. Hinzu kamen ein neues Ausschreibungsformat für Stromlieferungen auf einer Online-Gebotsplattform, die Windstromanbietern transparent auch die Gebote anderer anzeigt und das Nachjustieren der Gebote erlaubt, oder zum Beispiel neue Ziele in den Bundesstaaten, die bis 2030 zusammen schon mehr als 100 GW Windkraft vorsehen. Die 6,347 GW Windkraftzubau von 2025 erfüllten nicht ganz die vorjährigen Erwartungen mancher Analysten. So hatte der indische Finanzdienst Crisil Ratings 7,1 GW erwartet. Sie übertrafen aber nun Indiens zehn Jahre alten Windkraft-Zubaurekord von rund 4 GW.

Dynamischer US-Markt am Beispiel Beaver Creek und Crossover: Versorger aus Seattle nutzt gegenläufige Windphasen aus Nachbarbundesstaat für stabile Windstromlieferung, Südstaat Arkansas steigt in die Windkraft ein.

Neuer Aufschwung in Europa?

Mit dem Schwung des stark aufgefrischten, zweitbesten deutschen Windparkjahreszubaus hat auch Europa insgesamt im weltweiten Vergleich zu anderen Regionen der Welt – Sonderfall China ausgeklammert – wieder deutlich zugelegt. Mit genau 19.139 Megawatt (MW) bilanziert Wind Europe nach zwei rückläufigen Jahren den Zubau hauchdünn über dem bisherigen Bestwertniveau von 2022. Doch während im Bundesgebiet nun die damals verabschiedeten und 2023 in Kraft getretenen Energiewendereformen die jährlichen Windkraftzuwächse am Stromnetz für vielleicht kurze Zeit explodieren lassen, kommen in Europa weitere Märkte mit jährlich mehreren Gigawatt Nennleistungszubau wohl auf absehbare Zeit fast nicht mehr vor. Nur die Türkei schaffte Netzanschlüsse an Land für 2.142 MW, erstmals für mehr als zwei Gigawatt. Möglicherweise war sie damit das Land mit dem fünftgrößten Zubau weltweit, wie sich aus den im März erhältlichen Daten ergibt. Schweden mit gerundet 1,8 GW, dann Spanien, Frankreich, Großbritannien und Finnland mit noch gerade 1 GW steckten den Ausbaubereich der nachfolgenden fünf Länder Europas ab. Immerhin ergibt sich aus dem europaweiten Plus von 2,7 GW zu 2024 ein leichter Überschuss über den deutschen 1,7-GW-Mehrzubau hinaus: Dem deutschen 5,7-GW-Ausbau von 2025 war hierzulande ein fast glattes 4-GW-Jahr vorausgegangen.

Gemäß der von Wind Europe erhobenen Planungen und Ausschreibungsergebnisse werden in der Türkei auch im aktuellen Jahr knapp zwei Gigawatt dazukommen. Ab 2027 soll das Land diese Marke regelmäßig auch etwas übertreffen. Die Offshore-Windstrom erzeugenden Länder Großbritannien, Frankreich und Polen erwartet Wind Europe in absehbarer Zeit durch die kombinierten Turbineninstallationen an Land und im Meer auch noch über dieser Schwelle. Offshore-Baustellen von landesweit mal fast drei, fast zwei oder wenigstens mehr als einem halben Gigawatt stützen solch regen Zubau in Großbritannien schon in diesem, in Frankreich im nächsten und in Polen im Jahr 2028.

Deutschland wird in diesem Jahr aufgrund in Ausschreibungen schon bezuschlagter großer Projektvolumen gemäß BWE und VDMA rund acht Gigawatt an Land und fast zwei Gigawatt in See dazugewinnen. Ausschreibungen für Windparks an Land, die gewöhnlich viel schneller zu Stromerzeugung führen als Offshore-Windpark-Auktionen, fanden 2025 aber nur in fünf Ländern im Gigawattbereich statt: Während Deutschland an der Spitze 14 GW bezuschlagte, folgten die Türkei, Frankreich, Rumänien und Italien mit der Vergabe neuer Vergütungsrechte für 2,35, 1,88, 1,58 und 1,08 GW.

Märkte bis 2 GW: Australien und Brasilien

Außerhalb der vier großräumigen Zentren des Weltwindkraftmarktes China, USA, Indien und Europa gehörte 2025 wohl nur noch Brasilien in den Kreis der Länder mit mindestens zwei Gigawatt neuer Windstromkapazität. Das südamerikanische Land dürfte nach starken Zubaujahren 2023 und 2024 mit ausweislich der GWEC-Statistik 4,8 und 3,3 GW nun noch 2 GW erreicht haben. Davon geht auch BNEF-Analyst Christian Dinca aus: Aufgrund einer Überversorgung mit Elektrizität im Verhältnis zu den Engpässen des Stromnetzes komme es gerade „zu einem vorläufigen Ende des Windkraftwachstums“ – bei negativer Tendenz bis 2027. Erst wenn Ende des Jahrzehnts der besonders windreiche Nordosten des Landes durch einige neue Übertragungsstromleitungen mit den Stromverbrauchszentren im Süden verbunden sei, erwarte Bloomberg NEF hier mehr Turbinenerrichtungen.

Windstromländer mit größeren dreistelligen Megawatt-Zubauwerten außerhalb Europas dürften gemeinsam weitere wenige Gigawatt zusammengebracht haben. Dazu gehörten so unterschiedliche und über alle Kontinente verteilte Staaten wie Chile, Kanada, Kasachstan, Ägypten – sowie in chinesischer Nachbarschaft Japan und Taiwan: Während Japan an Land wohl 625 MW dazugewann, ging auf See vor Taiwan der Park Yunlin mit 640 MW in Betrieb.

Außerdem dürften Investoren und Windenergiefirmen in Australien wieder im Gigawatt-Bereich neue Kapazitäten an die Netze gebracht haben. Noch war im März die Bilanz des Erneuerbare-Energien-Verbandes Clean Energy Council (CEC) nicht greifbar. Doch mehrere 2025 frisch zur Einspeisung scharf gestellte Teilkapazitäten von Windparks in neuen Rekordgrößen begannen einzuspeisen: Dazu gehören der Windpark Clarke Creek mit 450 MW, Abschnitte der ersten 445 MW im 923-MW-Windfeld MacIntyre oder viele der Turbinen im 756-MW-Bauabschnitt eins des Projekts Golden Plains. Golden Plains II soll mit 576 MW noch 2026 aufdrehen.

Zudem waren schon Ende 2024 australienweit 18 Windpark-Baustellen aktiv gewesen im Vergleich zu 13 ein Jahr davor. Und die Windenergieunternehmen hatten 2024 abschließende Investitionsentscheidungen für neue 8 Projekte getroffen. Während GWEC und der CEC die Inbetriebnahmen für 2023 und 2024 noch bei 946 und 836 MW anerkannten, zählt der australische Clean Energy Regulator (CER) zeitversetzt die Zulassungen neuer Windparks zum geförderten Renewable Energy Target für Großprojekte. Hiernach hatten 2024 hohe 2,42 GW die Zulassung erhalten, 2025 waren es 900 MW. Die Schwankung sei eher dem oft mehrjährigen, von Verzögerungen betroffenen Ablauf der Windparkerrichtungen als politisch oder wirtschaftlich wechselnden Rahmenbedingungen zuzuschreiben, erklärt CER. Für Anlagen mit 3,1 GW gab es 2024 neue Baugenehmigungen – ein Rekordwert im Vergleich zu zuletzt im Schnitt 1,7 GW pro Jahr. Wollte Australien das Landesziel für 2030 eines 82-Prozent-Grünstromanteils erreichen, müsste sich die Nennleistung von Ende 2024 installierten 12 auf 26 GW erhöhen – bei also jährlich mehr als 2 GW.

Windpark Magolsheim bei Münsingen auf der ­Schwäbischen Alb. 2025 gingen die sechs Anlagen vom Typ E175 mit breiter öffentlicher Zustimmung in ­Betrieb – zu sehen ist hier noch das Festzelt.

Foto: Ralph Koch - Schöller SI GmbH

Windpark Magolsheim bei Münsingen auf der ­Schwäbischen Alb. 2025 gingen die sechs Anlagen vom Typ E175 mit breiter öffentlicher Zustimmung in ­Betrieb – zu sehen ist hier noch das Festzelt.
30-Gigawatt-Hybridprojekt in Khavda

Foto: adani Renewables

30-Gigawatt-Hybridprojekt in Khavda
Anfang Dezember 2025 feierte Apex mit mehr als 60 Landeigentümern den Bau des Windparks Lotus Wind in Illinois. Der Windpark mit 200 Megawatt soll 2026 fertig werden.

Foto: Apex Clean Energy

Anfang Dezember 2025 feierte Apex mit mehr als 60 Landeigentümern den Bau des Windparks Lotus Wind in Illinois. Der Windpark mit 200 Megawatt soll 2026 fertig werden.
Installation des Offshore-Windparks Sofia

Foto: RWE

Installation des Offshore-Windparks Sofia

Topmärkte

China 119 GW

USA 6,9 GW

Indien 6,3 GW

Deutschland 5,8 GW

Türkei 2,1 GW 

Brasilien 2 GW

Australien möglicherweise 2 GW

Windmärkte ab 2 Gigawatt (GW) – gemäß Bloomberg New Energy Finance und nationalen Windenergieorganisationen oder staatlichen Stellen. Die vom Weltwindenergierat GWEC jährlich erhobene Bilanz Global Wind Report steht noch aus. Die Organisation will sie am 21. April in Madrid vorstellen. Australiens Zubau (gemäß Angaben der Behörde CER): 0,9 bis möglicherweise 2 GW oder mehr.

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