Erneuerbare Energien bei Google bevorzugen
Kurzschlüsse führen oft zu kleinen Bränden und zum Totalausfall. Selbst ein kleines Feuer hinterlässt große Mengen an hochkorrosivem Rauch, Ruß und Brandfolgeprodukten. Wer jetzt nicht gezielt saniert, riskiert Korrosionsschäden an allen metallischen Oberflächen und weitere Kurzschlüsse in verrußten Schaltschränken – und damit Betriebsausfälle.
Gezielt sanieren: Klarheit durch Messung
Um unnötig lange Betriebsausfälle zu vermeiden, muss schnell und zielgerichtet gehandelt werden. Doch Vorsicht: Nicht nur die sichtbar verrußten Flächen müssen saniert werden – auch scheinbar unversehrte Bereiche können belastet sein. Chloridtests schaffen schnell objektive Klarheit und zeigen, welche Bereiche wirklich saniert werden müssen und welche nicht. Wenn diese Flächen dekontaminiert, neutralisiert und damit saniert wurden, stoppt der Korrosionsprozess, und weitere Schäden werden verhindert.
Objektiver Nachweis schafft Sicherheit
Nach der Sanierung wird kontrolliert und erneut gemessen. Nur wenn dabei keine Chloridbelastung mehr nachweisbar ist, gelten Korrosions- und Kurzschlussrisiken als ausgeschlossen.
Praxisbeispiel: Sanierung in zwei Tagen
So auch im Fall eines Brandschadens im Konverterschrank einer Windenergieanlage. Die Messungen zeigten eine massive Chloridbelastung im Umfeld des Schranks. Das BELFOR-Team führte eine normgerechte Sanierung mit Reinigung, Dekontamination und Neutralisation durch. Innerhalb von zwei Tagen waren alle Arbeiten im Schrank und im Umfeld abgeschlossen. Die Tests ergaben 0 µg/cm² Chlorid, und die Anlage konnte ohne Einschränkungen nach nur zwei Tagen wieder in Betrieb gehen.
Ernstfall durchspielen
Überlegen Sie jetzt, wer Ihr Ansprechpartner ist, wenn es brennt. So verkürzen Sie im Fall der Fälle die Betriebsunterbrechung entscheidend.
BELFOR Deutschland GmbH
Kirsten Kruchen
Kompetenzteam Windenergieanlagen
T: +49 203 75640-400
E: Kirsten.Kruchen@de.belfor.com
Dieser Fachaufsatz stammt aus unserem Adressbuch der Windenergie 2026.