Das neue Gesetz schreibt die Förderung für Wärmepumpen fort. Für kostengünstige Alternativen wie Infrarotheizungen und elektrische Direktheizungen vereinfacht es die Anwendung. Wir stellen die Neuerungen im Spezial ausführlich vor – für Sie zum kostenfreien Download!
Mit steigender Beimischung „grüner Gase“ soll die Wärmeversorgung klimaneutral werden. Kritiker bemängeln fehlende Verbindlichkeit und unklare Definitionen.
Energietechniker der TU Dresden haben die Wirtschaftlichkeit von E-Heizungen verglichen. Geräte mit thermischen Speichern hatten die Nase vorn – insbesondere in der Kombination mit dynamischem Stromtarif und Sonnenstrom vom Dach. Heiko Schwarzburger
Die Firma Alanod in Ennepetal veredelt Aluminium – und braucht dafür viel Energie. Mithilfe von nachgeführten Parabolspiegeln wird ein Teil des Wärmebedarfs direkt gedeckt. Ein Praxisreport
Der Bundesverband Wärmepumpe zieht eine positive Bilanz für das erste Halbjahr 2026. Der Markt habe sich gut entwickelt. Damit sich der Trend fortsetzt, seien vor allem sinkende Strompreise wichtig. Heiko Schwarzburger
Solarelektrische Gebäude erzeugen und nutzen Sonnenstrom nahezu vollständig selbst. Beim Verbrauch spielen Speicher, Wärme und E-Mobilität eine entscheidende Rolle. Wie das gelingt, erläutern Hermann Buchsteiner und Matthias Fischbacher, Geschäftsführer von Smartfox. Ein Interview
Eine Molkerei in Regensburg nutzt die Dachsanierung, um ordentlich Solarleistung zu installieren. Zudem wird die Versorgung mit Wärme modernisiert – über eine einfache und zugleich clevere Lösung. Heiko Schwarzburger
In der Konstanzer Niederburg ist eine Photovoltaikanlage mit 11,4 Kilowatt der Schlüssel für geringe Energiekosten. Kombiniert mit Wärmepumpe und IR-Heizungen bleiben unterm Strich nur 6.048 Kilowattstunden Netzbezug im Jahr – für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom zusammen. Ein Praxisreport
Durch neue Vorschriften werden elektrische Direktheizungen einfacher geplant und installiert. Das senkt die Kosten am Bau und macht Wohnraum bezahlbar – in Neubau und Sanierung. Heiko Schwarzburger
für Heizung und Warmwasser
AC/DC • Sonnenstrom und Netzstrom intelligent nutzen
GModG • Einsatz von Infrarotheizungen vereinfacht
Best Practice • Beispiele aus Eigenheim und Gewerbe
Die schrittweise Umstellung oder Hybridsysteme aus Bestandsheizung und Infrarotheizplatten sind kostengünstig und einfach zu installieren. Das neue GModG erleichtert den Umstieg.
Auf einem Teststand und mit umfangreichen Monitoringdaten entwickeln die Forscher:innen Konzepte für die optimale Auslegung und den Betrieb von Großwärmepumpen. Ziel ist die Dekarbonisierung von Industrieprozessen und Wärmenetzen.
Eine Befragung von Vattenfall ergibt ein großes Hindernis beim Umstieg auf klimafreundliches Heizen im Bestand: Die Alte tut’s noch.
Im Forschungsprojekt „HEATtogether“ entwickeln Forschende ein KI-Tool, das Informationen und Pläne für unterschiedliche Nutzergruppen verständlich aufbereitet.
Das Institut für Energietechnik der TU Dresden hat die Wirtschaftlichkeit von E-Heizungen verglichen. Geräte mit thermischen Speichern hatten die Nase vorn – insbesondere in Kombination mit dynamischem Stromtarif und Sonnenstrom vom Dach.
Forscher des Fraunhofer ISE haben den Prototyp einer herstellerneutralen App für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Betriebe entwickelt. Mit Heat Pump PlanAR lassen sich Heizungsanlagen virtuell planen.
Seit vier Jahren ist der Autarkie-Boiler von Timo Leukefeld auf dem Markt. Seitdem wurden rund 150 hochgradig energieautarke Mehrfamilienhäuser damit ausgestattet. Nun kommt die neue, optimierte Baureihe – mit sieben Jahren Garantie.
Die Wohnungsgenossenschaft Schwarzenberg errichtet drei vollelektrisch versorgte Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflatrate. Die Versorgung wird durch Photovoltaik, Batteriespeicher und Infrarotheizungen gedeckt.
Durch die Änderung des Gebäudeenergiegesetzes sind einige Regelungen weggefallen, die die elektrischen Direktheizungen behindert haben.
Das Bundeskabinett hat die Eckpunkte zum Wärmenetzpaket beschlossen. Die Regelungen sollen den Fernwärmeausbau und die Dekarbonisierung erleichtern. Der Bundesverband Erneuerbare Energie fordert eine sozialverträgliche Umsetzung.
Ein Gebäude aus dem Jahr 1715 wurde modernisiert, die alte Heizung ersetzt. Die Wärmepumpe erreicht bis 80 Grad Celsius im Vorlauf. Verrohrung und Radiatoren blieben drin. Dadurch hielten sich die Kosten im Rahmen.