Der Berliner Wärmeplan offenbart: Nahwärme könnte ein Fünftel der Stadt dekarbonisieren. Doch die Initiativen, die das vorantreiben wollen, kämpfen weitgehend allein – während der politische Handlungsdruck wächst.
Trianel, Stadtwerke Tübingen und retoflow haben ein digitales Abbild eines Fernwärmenetzes erfolgreich validiert. Das Modell rechnet präzise, skaliert auf komplexe Netze – und zeigt, was Kommunen beim Wärmenetzausbau künftig gewinnen können.
In Lüneburg ist ein Pilotprojekt für Abwärmegewinnung aus Trinkwasser in Betrieb gegangen. Energieversorger Avacon sieht großes Potenzial bei niedrigen Kosten.
Zusammen mit Stadt und TU München bauen die SWM ein Pilotprojekt, das mit nur einem Brunnen auskommt. Die Beteiligten sehen ein großes Potenzial, auch über München hinaus.
Der Umsatz stieg um ein Fünftel. Zudem investiert das sächsische Unternehmen in automatisierte Fertigung und stärkt den Vertrieb im Nordosten Deutschlands.
CEO-Talk: Energiesysteme für Gebäude werden komplexer, um das Maximum an Sonnenstrom vor Ort zu nutzen. Selbst bei Bestandsanlagen wird Eigenverbrauch für Wärme attraktiv. Welche Komponenten dafür notwendig sind, wie sie flexibel verbunden und gesteuert werden, erfahren Sie im Video!
Vergisst die Politik bei der Wärmewende die Mieter? Noch haben sie wenig Anreize, in energietische Sanierung zu investieren. Eine neue Analyse zeigt, wie dieses Problem aufgebrochen werden kann.
Die Parabolrinnen-Solarthermie ist ein ROI-starker Hybridbaustein für Industrie und Stadtwerke. Sie senkt Emissionen und Wärmekosten – bei überschaubarer Investition. Auch Contracting und andere flexible Finanzierungsmodelle sind möglich, zudem winkt lukrative Förderung.
Mit einer solchen dezentralen Lösung lässt sich die Wärmewende beschleunigen, da sie dezentraler wird. Quartiere ohne Fernwärmeanschluss und ohne Platz für Wärmepumpen können so dekarbonisiert werden.
Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages melden einen fett gedruckten Zweifel an und die Deutsche Umwelthilfe steht mit einer Klage schon in den Startlöchern.
In Leipzig ist Deutschlands größte Solarthermieanlage offiziell in Betrieb gegangen. Die rund 13.000 Solarkollektoren werden künftig zur Fernwärmeversorgung der Stadt beitragen.
Ein Teil der neuen Solaranlage auf dem Dach des Fernwärmewerks Straubing ist direkt mit elektrischen Heizelementen in den Speicherkesseln verbunden. Sie liefern den Betriebsstrom ohne Umwandlung.
Mehr als 120.000 Wärmepumpen sind im ersten Quartal 2026 installiert worden – auch dank der Förderung. Doch sie könnte Sparvorgaben zum Opfer fallen, fürchtet der Bundesverband Wärmepumpe.
Türen verbinden Räume miteinander, aber auch den Außen- mit dem Innenbereich. Zugleich sind sie ein wesentliches Element der Wohnraum- und Fassadengestaltung. Sie können reine Nutzfunktion haben oder gestalterische Kunstwerke sein. Das Türenbuch beschreibt die Anforderungen, Planungen, Konstruktions...
Die Parabolrinnen-Solarthermie ist ein ROI-starker Hybridbaustein für Industrie und Stadtwerke. Sie senkt Emissionen und Wärmekosten – bei überschaubarer Investition. Zudem winkt lukrative Förderung. Ein Praxisreport
In einem Forschungsprojekt wurden verschiedene Konzepte der Gebäudesanierung mit Hybridmodulen aus Solarzellen und rückseitigem Wärmetauscher simuliert. Ermutigende Erfahrungen aus konkreten Vorhaben liegen bereits vor. Ein Praxisreport
Die Straßenkinder eines Internatsgebäudes in Nairobi mussten bisher kalt duschen. Das hat sich durch den Umstieg auf eine solarelektrische Direktheizung geändert.
Eine Rückkehr zur 65-Prozent-Regel bei neuen Heizungen scheint trotz lauter Kritik unwahrscheinlich. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft hat Ideen, wie sie kompensiert werden könnte.
Erdwärmepumpen sind preiswerter als Gaskessel, können sich aber auch gegenüber Luftwärmepumpen behaupten. Die höheren Investitionskosten sind schnell wieder eingespielt.
Zur Messe in München bringen die Österreicher drei Neuheiten: Booster mit Extension, Pro Heater plus und Speichersystem AIO 15K. Zu sehen am Stand A2.280.
Wie Bürger im schwäbischen Ebenweiler das Heizthema selbst in die Hand nahmen – und damit zwei Drittel der Gemeinde wärmen.
Ein Genossenschaftsmodell aus Schleswig-Flensburg zeigt, wie Planung, Solarthermie und Bürgerbeteiligung zusammenwirken.
The smarter E Europe: Erstmals gibt es zur Intersolar ein Fachforum, das sich mit solarelektrischer Infrarotheiztechnik und Warmwasser befasst. Die Technik gibt Planern und Installateuren neue Möglichkeiten an die Hand, um die Energiewende im Gebäude voranzutreiben.
Ein viereckiger Turm mit einer Großwärmepumpe liefert ausreichend Wärme für bis zu 400 Wohnungen. Spezielle Ventilatoren sichern einen flüsterleisen Betrieb ab.