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Alle Artikel zum Thema Stromhandel

Energieintensive Unternehmen, die ihre Grünstromversorgung genau kontrollieren wollen – hier verbildlicht beim Lichtmanagement eines Unternehmens durch den Dienstleister Licht.de – sind die Zielgruppe des neuen Ökostromunternehmens Starqstrom. 

Ex-Yellow-Chef und Green-Capital-Sammler gründen gemeinsam Ökostromversorger

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In Unternehmensstarts der Energiebranche erfahrenes Duo will Grünstrom preisstabil an Haushalte und Firmen liefern – mit Herkunftsnachweisen.

Der Batteriespeicher von Dynamic in Tangermünde mit 15,8 Megawatt Leistung.

Pilotprojekt: vernetzter Speicher wird digital gesteuert und überwacht

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In Tangermünde bauen vier Unternehmen erstmals einen Batteriespeicher, der Überwachung, Diagnose und Energiehandel in einem integrierten System vereint. Das Pilotprojekt soll neue Maßstäbe für den Betrieb stationärer Speicher setzen.

Pferde- statt Rindfleisch - das Pendant zu dem Skandal aus der europäischen Lebensmittelindustrie ist in der Energiewirtschaft der Verkauf von Herkunftsnachweisen an Kohleverstromer.

Herkunftsnachweise für Ökostrom: System mit Schwächen braucht grundlegende Reform

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Das System der Herkunftsnachweise (HKN) für Ökostrom weist erhebliche Schwächen auf und verfehlt derzeit wichtige Ziele der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft.

Batteriespeicher spielen beim Ausgleich volatiler Wind- und Solarenergie eine wichtige Rolle. 

Großbatteriespeicher: Die Antwort auf negative Strompreise? 

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Negative Strompreise entstehen, wenn die Einspeisung von erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne den Verbrauch übersteigt. Batteriespeicher sorgen für die nötige Flexibilität – und das kann sich auch wirtschaftlich lohnen. 

13 Handlungsfelder: Was die Offshore-Branche von einer neuen Bundesregierung erwartet

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Reformiertes Strommarktdesign, neue Auktionsbedingungen und verlässliche Ausbauziele stehen ganz oben auf der Liste. Doch die Branche sieht noch mehr Handlungsbedarf.

Teurer Windstrom? Neue Studie entkräftet dieses Vorurteil

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Der durchschnittliche Strompreis an der Börse hätte ohne die Windenergie an Land um 50 Prozent höher gelegen, ermittelte das FÖS. Und was würde der Abriss aller Windenergieanlagen kosten?

Handschlag zum Hydrogen Hub Stuttgart (Elektrolyse an Wasserstoffnetz) mit dem Technik-CEO der Stadtwerke Stuttgart Peter Drausnigg (links) und dem leitenden Experten bei Techniklieferant Siemens, Carsten Koch. Thost macht das Projektmanagement und hilft so auch Stuttgarts Windkraftausbau.

Boosterdienst am Windpark

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Management-, Beratungs-, Gutachter- und Digitalisierungsunternehmen helfen Planungsfirmen, die großen Projektpipelines schnell umzusetzen. Ein Themenspecial aus unserem gedruckten Heft zum Download.

Strombörse: Durchschnittliche Preise niedriger als 2021

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Fast zurück auf Vorkriegsniveau: Nach Höchstständen im Sommer 2022 gingen die Strompreise jetzt zum zweiten Mal in Folge zurück – trotz Abschaltung der letzten Atomkraftwerke.