In Unternehmensstarts der Energiebranche erfahrenes Duo will Grünstrom preisstabil an Haushalte und Firmen liefern – mit Herkunftsnachweisen.
In Tangermünde bauen vier Unternehmen erstmals einen Batteriespeicher, der Überwachung, Diagnose und Energiehandel in einem integrierten System vereint. Das Pilotprojekt soll neue Maßstäbe für den Betrieb stationärer Speicher setzen.
Das System der Herkunftsnachweise (HKN) für Ökostrom weist erhebliche Schwächen auf und verfehlt derzeit wichtige Ziele der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft.
Negative Strompreise entstehen, wenn die Einspeisung von erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne den Verbrauch übersteigt. Batteriespeicher sorgen für die nötige Flexibilität – und das kann sich auch wirtschaftlich lohnen.
Reformiertes Strommarktdesign, neue Auktionsbedingungen und verlässliche Ausbauziele stehen ganz oben auf der Liste. Doch die Branche sieht noch mehr Handlungsbedarf.
Der durchschnittliche Strompreis an der Börse hätte ohne die Windenergie an Land um 50 Prozent höher gelegen, ermittelte das FÖS. Und was würde der Abriss aller Windenergieanlagen kosten?
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Fast zurück auf Vorkriegsniveau: Nach Höchstständen im Sommer 2022 gingen die Strompreise jetzt zum zweiten Mal in Folge zurück – trotz Abschaltung der letzten Atomkraftwerke.