Das Beispiel Lemgo zeigt, wie kommunale Versorger innovative Wärmeinfrastruktur erfolgreich über Beteiligungsmodelle realisieren.
Künftig ist jede zweite Kilowattstunde im Fernwärmenetz CO₂-frei, meldet Energieversorger Enercity. Den endgültigen Ausstieg aus der Kohle will die niedersächsische Landeshauptstadt 2027 schaffen – ohne Umweg über neue Erdgaskraftwerke.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat sich in einer öffentlichen Abstimmung gegen Schwalmtal und den Landkreis Regensburg durchgesetzt.
Enercity-Vorstandsvorsitzende Aurélie Alemany über die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung, die Rolle von Flexibilität und warum der Smart-Meter-Rollout trotz aller Hürden unverzichtbar ist.
Das Servicepaket umfasst alles: von der Planung über die Installation und die Wartung bis zum Stromvertrieb. Bei der Entwicklung des neuen Speichers hat Tesvolt zudem auf maximale Sicherheit geachtet.
Der neue Solarpark, den Juwi errichtet, entsteht in Rheinland-Pfalz. Die Anlage hat knapp 20 Megawatt und liefert jedes Jahr 23,5 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom.
Hersteller Tesvolt präsentiert auf der E-World in Essen seinen neuen Speichercontainer Tallon mit fünf Megawattstunden Kapazität. Der Großspeicher soll durch eigene Steuerung und europäische Wechselrichter besonders sicher gegen Cyberangriffe sein.
Österreichs „Tag der Energiegemeinschaft 2025“ nutzten zahlreiche Gemeindevertreter:innen, um sich über Neuerungen im Bereich Energy Sharing zu informieren.
Die kommunale Wärmeplanung schreitet in einigen Bundesländern kaum voran. Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende hilft.
Kommunale Energieversorger bringen neue Wind- und Solarparks mit zusammen mehreren Hundert Megawatt zur Baureife.
Kommunalversorger bringen Wind- und Solarparks mit vielen Hundert Megawatt zur Baureife und fördern die Sektorkopplung.
Die Stadtwerke Stuttgart stocken ihren im Bau befindlichen Green Hydrogen Hub mit einem vierten Elektrolyseur auf. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Erweiterung mit einer Förderung von 2,9 Millionen Euro.
Die offizielle Klimastadt will auf ihrem Hausberg viel Wind verstromen. Weil Regionalplaner das nicht vorsehen, will Heidelberg nun selbst handeln.
Nur ein gutes Drittel der Investitionen bis 2045 kann aus Eigenkapital und Förderung gestemmt werden, ermittelte eine aktuelle KfW-Studie – und schlägt neue Wege vor.
Denzlingen, Freiburg, Ludwigsburg und der Landkreis Calw setzen seit zwei Jahren erfolgreich auf Solarenergie, Wärmenetze, Bürgerbeteiligung und lokale Innovation. Das gemeinsame Ziel: Klimaneutralität bis 2035 – und Vorbildwirkung weit über Baden-Württemberg hinaus.
Die Stadtwerke Münster haben mit dem Bau einer Agri-PV-Anlage begonnen. Die Anlage soll künftig auf einer Fläche von 13,2 Hektar Sonnenstrom fürs Fraunhofer FFB erzeugen. Sensoren steuern dabei die Ausrichtung der Solarmodule, um die Sonnenernte optimal zu nutzen.
Immer mehr Energieversorger und Technologieunternehmen setzen auf den offenen Kommunikationsstandard für die flexible Steuerung dezentraler Energieressourcen.
Bundeswirtschaftsministerin plädiert vor Stadtwerkekongress für „Fitnesskur“ und Zuschläge 2026 zum Bau von Erdgasstrom-Backup-Kapazitäten.
Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) beim VKU-Kongress in Mainz im Gespräch über Milliarden Euro schwere Aufgaben für die Stadtwerke, reduzierte Energiewendeszenarien und den Bedarf an klaren politischen Vorgaben.
Beim Stadtwerkekongress in Mainz erklären die kommunalen Energieversorgungsunternehmen, wie sie viele Aufgaben zugleich lösen und neue Wege gehen.
Interaktive Darstellung soll Hausbesitzern und Kommunen eine schnelle Übersicht liefern. Wissenschaftler versprechen sich einen Booster für Technologie.
Stadtwerkestudie von Energieversorgerverband BDEW und Beratungsdienst EY registriert schlechte Erwartungen und geringe Kapazität für Energiewende.
Trianel und Stadtwerke Bietigheim-Bissingen ziehen Bilanz nach 18 Monaten Fernwärme-Optimierung.
Die Stadtwerke München erzeugen in eigenen Anlagen genug Strom, um den Bedarf der Stadt zu decken. Dass sie bei weitem nicht alle in München und Umgebung stehen, liegt auch an der bayerischen Politik.
Aus einer Kohlekraftwerksbrache wird ein Speicherstandort: 2028 soll der Batteriespeicherpark mit einer Kapazität von 1.800 Megawattstunden in Betrieb gehen.