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Alle Artikel zum Thema Stadtwerke

Bürgerkapital für ­Wärmespeicher

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Das Beispiel Lemgo zeigt, wie kommunale ­Versorger ­innovative Wärmeinfrastruktur erfolgreich über Beteiligungsmodelle realisieren.

Niedersachsens Energie- und Umweltminister Christian Meyer, Enercity-CEO Aurélie Alemany, Enercity-Aufsichtsratsvorsitzende und Hannovers Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt Anja Ritschel sowie Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (v.l.) vor dem grün illuminierten Block I.

Wärmewende: Hannover schaltet Kohlekraftwerk ab

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Künftig ist jede zweite Kilowattstunde im Fernwärmenetz CO₂-frei, meldet Energieversorger Enercity. Den endgültigen Ausstieg aus der Kohle will die niedersächsische Landeshauptstadt 2027 schaffen – ohne Umweg über neue Erdgaskraftwerke.

Solarthermieanlage der Stadtwerke Greifswald, die 2021 entstand.

Greifswald ist Energie-Kommune des Jahres 2025

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Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat sich in einer öffentlichen Abstimmung gegen Schwalmtal und den Landkreis Regensburg durchgesetzt.

Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende von Enercity, ein führender, in Hannover ansässiger Energieversorger und Dienstleister. 

„Die Möglichkeiten der Flexibilisierung werden oft noch unterschätzt

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Enercity-Vorstandsvorsitzende Aurélie Alemany über die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung, die Rolle von Flexibilität und warum der Smart-Meter-Rollout trotz aller Hürden unverzichtbar ist.

Von außen unterscheidet sich der neue Speicher von Tesvolt nicht von anderen Systemen. Doch es steckt ein umfangreiches Sicherheitspaket im Container.

Tesvolt hat cybersicheren Großspeicher mit Servicepaket für Stadtwerke entwickelt

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Das Servicepaket umfasst alles: von der Planung über die Installation und die Wartung bis zum Stromvertrieb. Bei der Entwicklung des neuen Speichers hat Tesvolt zudem auf maximale Sicherheit geachtet.

Derzeit bauen die Monteure in Lohnweiler die Unterkonstruktion für den neuen Solarpark auf.

Stadtwerke Heidenheim: Neuer Solarpark steigert Ökostromportfolio auf 285 Megawatt

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Der neue Solarpark, den Juwi errichtet, entsteht in Rheinland-Pfalz. Die Anlage hat knapp 20 Megawatt und liefert jedes Jahr 23,5 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom.

Der neue Großspeicher Tallon für Batterieparks und Co-Location-Projekte.

Neuer Großspeicher von Tesvolt legt Fokus auf Cyberabwehr

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Hersteller Tesvolt präsentiert auf der E-World in Essen seinen neuen Speichercontainer Tallon mit fünf Megawattstunden Kapazität. Der Großspeicher soll durch eigene Steuerung und europäische Wechselrichter besonders sicher gegen Cyberangriffe sein.

Energiegemeinschaften haben sich in Österreich längst bewährt.

Gemeinschaften als lokale Treiber

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Österreichs „Tag der Energiegemeinschaft 2025“ nutzten zahlreiche Gemeindevertreter:innen, um sich über Neuerungen im Bereich Energy Sharing zu informieren.

Möglicher Aufbau eines Nahwärmenetzes: Grundlage sind lokale Quellen wie Abwasserwärme und Geothermie. Die Wärmepumpen nutzen erneuerbaren Strom aus der Umgebung.

Flickenteppich der Wärmewende

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Die kommunale Wärmeplanung schreitet in einigen Bundesländern kaum voran. Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende hilft.

November, Gipfel auf der Baustelle des Projekts Hohfleck, des ersten Windparks der Stadtwerke Tübingen (SWT) in ihrer Heimatregion mit (von links) Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, SWT-Chef Ortwin Wiebecke und Bürgermeister Uwe Morgenstern der Standortgemeinde Sonnenbühl

Grüne Welle für Stadtwerke

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Kommunale Energieversorger bringen neue Wind- und Solarparks mit zusammen mehreren Hundert Megawatt zur Baureife.

Energieversorger

Stadtwerke gestalten die Energiewende

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Kommunalversorger bringen Wind- und Solarparks mit vielen Hundert Megawatt zur Baureife und fördern die Sektorkopplung.

Übergabe der Verträge für das Landesförderprogramm für Elektrolyseure

Stuttgarter Wasserstoff-Hub erweitert Produktionskapazität auf 12 Megawatt

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Die Stadtwerke Stuttgart stocken ihren im Bau befindlichen Green Hydrogen Hub mit einem vierten Elektrolyseur auf. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Erweiterung mit einer Förderung von 2,9 Millionen Euro.

Stadt Heidelberg: vorne der Energiespeicher – hier als Zukunftsvision – hinten der Odenwald mit dem von der Stadt, den Stadtwerken und Energiegenossenschaften gewünschten Windparkprojektstandort Lammerskopf

Kein Eignungsgebiet? Heidelberg prüft eigenen Windkraftnutzungsplan  

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Die offizielle Klimastadt will auf ihrem Hausberg viel Wind verstromen. Weil Regionalplaner das nicht vorsehen, will Heidelberg nun selbst handeln.

Wie können Energieversorger 535 Milliarden Euro die regionale Energiewende finanzieren?

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Nur ein gutes Drittel der Investitionen bis 2045 kann aus Eigenkapital und Förderung gestemmt werden, ermittelte eine aktuelle KfW-Studie – und schlägt neue Wege vor.

Die Stadt Freiburg wirbt mit einer Kommunikationskampagne auf den Straßenbahnen für den Ausbau der Windkraft.

11,5 Millionen Euro für die Klimazukunft: Vier Vorreiterkommunen zeigen, wie die Energiewende vor Ort gelingt

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Denzlingen, Freiburg, Ludwigsburg und der Landkreis Calw setzen seit zwei Jahren erfolgreich auf Solarenergie, Wärmenetze, Bürgerbeteiligung und lokale Innovation. Das gemeinsame Ziel: Klimaneutralität bis 2035 – und Vorbildwirkung weit über Baden-Württemberg hinaus.

Die Solarmodule schützen Pflanzen im Sommer vor starker Sonneneinstrahlung.

Stadtwerke Münster: Agri-Solarpark liefert künftig Strom für Batterieforschung

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Die Stadtwerke Münster haben mit dem Bau einer Agri-PV-Anlage begonnen. Die Anlage soll künftig auf einer Fläche von 13,2 Hektar Sonnenstrom fürs Fraunhofer FFB erzeugen. Sensoren steuern dabei die Ausrichtung der Solarmodule, um die Sonnenernte optimal zu nutzen.

Virtuelle Darstellung vom Zusammenspiel der verschiedenen Quellen und Verbraucher.

Standard für Kommunikation zwischen Versorger und Verbrauchern gewinnt an Bedeutung

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Immer mehr Energieversorger und Technologieunternehmen setzen auf den offenen Kommunikationsstandard für die flexible Steuerung dezentraler Energieressourcen.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche bei einer Grußbotschaft für den VKU-Stadtwerkekongress 2025 in Mainz

Reiche für „kosteneffiziente“ Energiewende und 12 Gigawatt Gaskraft-Ausschreibung sofort

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Bundeswirtschaftsministerin plädiert vor Stadtwerkekongress für „Fitnesskur“ und Zuschläge 2026 zum Bau von Erdgasstrom-Backup-Kapazitäten.

VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing beim Stadtwerkekongress Ende September 2025 in Mainz

Cybersicherheit, Wärme, Netze und Wirtschaftsministerin: „Stadtwerke brauchen zügig Klarheit“

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Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) beim VKU-Kongress in Mainz im Gespräch über Milliarden Euro schwere Aufgaben für die Stadtwerke, reduzierte Energiewendeszenarien und den Bedarf an klaren politischen Vorgaben.   

Energieleitplanung für eine Stadt, digital veranschaulicht

Wie Stadtwerke die Energieinfrastruktur ganzheitlich umkrempeln

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Beim Stadtwerkekongress in Mainz erklären die kommunalen Energieversorgungsunternehmen, wie sie viele Aufgaben zugleich lösen und neue Wege gehen.

Bundesweite Karte zeigt Potenzial oberflächennaher Geothermie

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Interaktive Darstellung soll Hausbesitzern und Kommunen eine schnelle Übersicht liefern. Wissenschaftler versprechen sich einen Booster für Technologie.

Auch eine Aufgabe für Stadtwerkepersonal: Straßenbeleuchtung in Frankfurt am Main, die dank Kooperation mit einem Mobilfunkanbieter auch der Übertragung von Kommunikationsdaten dient.

Stadtwerke: Weniger Zeit für Erneuerbare?

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Stadtwerkestudie von Energieversorgerverband BDEW und Beratungsdienst EY registriert schlechte Erwartungen und geringe Kapazität für Energiewende.

Optimales Fernwärmesystem in Bietigheim-Bissingen

Optimierung des Fernwärmesystems bringt sechsstellige Zusatzerlöse

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Trianel und Stadtwerke Bietigheim-Bissingen ziehen Bilanz nach 18 Monaten Fernwärme-Optimierung.

Ziel 2025 erreicht: München versorgt sich mit Ökostrom

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Die Stadtwerke München erzeugen in eigenen Anlagen genug Strom, um den Bedarf der Stadt zu decken. Dass sie bei weitem nicht alle in München und Umgebung stehen, liegt auch an der bayerischen Politik.

Trianel plant mit Partnern einen Großbatteriespeicher mit 900 MW

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Aus einer Kohlekraftwerksbrache wird ein Speicherstandort: 2028 soll der Batteriespeicherpark mit einer Kapazität von 1.800 Megawattstunden in Betrieb gehen.