Mit dem hybriden PPA plant der spanische Versorger Visalia, seine Beschaffungsstrategie neu aufzustellen. Den Strom liefert Encavis aus Solar- und Windparks in der Nähe von Zaragoza.
Dabei setzt das Unternehmen auf eine feste Vergütung, die bei zwölf Cent pro Kilowattstunde liegen könnte. Voraussetzung sind ein Speicher, ein Energiemanagementsystem und ein intelligentes Messsystem.
Elf Verbände wenden sich gegen die Pläne der Bundesnetzagentur, pauschale Netzentgelte für das Einspeisen von Sonnenstrom zu erheben. Sie schlagen vor, dass solche Entgelte nur für Neuanlagen und nur für die tatsächliche Netznutzung anfallen sollen – wenn sie überhaupt nötig sind.
Maxsolar und Energy2Market haben das Modell der marktoptimierten Bewirtschaftung eines Solarparks mit Speicher entwickelt. Mit der Floor-Struktur des PPA steht das Hybridprojekt wirtschaftlich auf sicheren Beinen und liefert Flexibilität auch bei niedrigen Marktpreisen.
Im Rahmen eines Pilotprojekts sammelt das Unternehmen Erfahrungen hauptsächlich bei der Erfassung, Abrechnung und der Vermarktung von kleinen Strommengen. Daraus soll ein Modell für weitere Anlagen werden.
Eine Solaranlage auf dem Dach und ein Speicher im Stall sorgen für viel Unabhängigkeit bei der Stromversorgung des Hofes im westfälischen Hagen. Denn die cleverere Steuerung der Leistungselektronik von Kostal und des Speichers sorgen für viel Sonnenstrom im Hofnetz.
Das Unternehmen lässt von Gigagreen die Standorte mit Photovoltaik ausstatten und kauft den Sonnenstrom zu einem geringeren Preis ein, als ihn der Versorger aus dem Netz liefern kann.
Die deutsche Solarstromproduktion erreichte im laufenden Jahr bereits Ende September 90,2 Terawattstunden. Damit wurde der Gesamtwert des Vorjahres überschritten.
In die Berechnung sind ausschließlich private Photovoltaikanlagen eingeflossen. Auch nachts gehen dank der installierten Speicher die Lichter nicht aus.
Der Solarverband kritisiert den geplanten Aufschlag auf den Grundpreis für den Netzanschluss von Eigenverbrauchern von Solarstrom. Dadurch würden Investitionen in kleinere Anlagen unrentabel. Zumal die Bundesregierung die Streichung der Unterstützung für diese Anlagen plant.
In Deutschland könnte mehr als doppelt so viel Solarstromleistung an den vorhandenen Netzen angeschlossen werden wie bisher. Voraussetzung: Intelligent gesteuerte Batteriespeicher lagern überschüssigen Sonnenstrom zwischen.
Die Einbeziehung von Speichern in den PPA ermöglicht die Abstimmung der Solarstromeinspeisung mit der Abnahme durch die Stahlproduktion in Salzgitter. Den Strom liefern neue Anlagen in Brandenburg und Thüringen.
Werden Solarparks künftig teurer? Netzpaket, EEG-Novelle und Netzentgeltreform könnten Investitionen deutlich verteuern. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert Nachbesserungen.
Abregelung ohne Entschädigung, Leistungsbegrenzung, geplante Einspeiseentgelte – das alles würde den Bau von solaren Freiflächenanlagen drastisch verteuern. Der Ausbau würde erheblich zurückgehen.
Um insgesamt 40 Prozent übersteigen die Einsparungen durch Solarstrom für Haushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe die Kosten für die Unterstützung des Ausbaus. Das gilt auch für Stromverbraucher ohne eigene Solaranlage.
Das Solar-Update der Schweizer Solarbranche befasst sich mit den dringendsten Themen, die den Handwerkern und Planern auf den Nägeln brennen. Neben den Regeln zur dynamischen Einspeisevergütung wird es auch um die aktuellen Normen und Vorgaben gehen.
Mit dem Modell eines virtuellen Speichers hat der Systemanbieter Solation zusammen mit Solaredge die Möglichkeit geschaffen, ein Prozent des Stromertrags von einem Gewerbegebäude zu spenden. Weitere Projekte sind geplant.
Mit steigendem Kühlbedarf im Sommer wird Photovoltaik für eine stabile Stromversorgung immer wichtiger.
Die Ausgabe des Spezials beschäftigt sich unter anderem mit den Möglichkeiten, die Landwirte haben, um Flächen mehrfach zu nutzen. Hier finden Sie auch Hinweise zur Technologie, Versicherung und zur Umstieg auf die Elektromobilität.
Die Photovoltaikanlagen auf den Dächern sind das Herzstück der Energieversorgung des neuen Wartungsdepots des WSA Neckar. Die Refinanzierung läuft über einen Onsite-PPA.
Die Sonnenstromeinspeisung in Deutschland war noch nie so hoch wie im Juli 2026. Dass die Kosten für die Steuerzahler trotzdem nicht durch die Decke gehen, erklärt das IWR anhand der Vergütungsregelungen.
Rabot Energy, Clever-PV und Inexogy haben ein Marktmodell entwickelt, um Strom aus kleinen Anlagen an der Börse zu handeln. Im Mittelpunkt steht der Speicher, der dann auch im Winter Geld spart.
Die neue Anlage in Unterfranken liefert nach Fertigstellung jährlich 13 Gigawattstunden Sonnenstrom für die DM-Märkte. Das Projekt zeigt, dass mit einem PPA Solarparks ohne staatliche Förderung errichtet werden können.
Als Alternative zur verpflichtenden Direktvermarktung könnten kleine Solaranlagen den Jahresmarktwert bekommen. Auch eine starre Leistungsbegrenzung ist nicht notwendig – und sogar kontraproduktiv.