Um insgesamt 40 Prozent übersteigen die Einsparungen durch Solarstrom für Haushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe die Kosten für die Unterstützung des Ausbaus. Das gilt auch für Stromverbraucher ohne eigene Solaranlage.
Das Solar-Update der Schweizer Solarbranche befasst sich mit den dringendsten Themen, die den Handwerkern und Planern auf den Nägeln brennen. Neben den Regeln zur dynamischen Einspeisevergütung wird es auch um die aktuellen Normen und Vorgaben gehen.
Mit dem Modell eines virtuellen Speichers hat der Systemanbieter Solation zusammen mit Solaredge die Möglichkeit geschaffen, ein Prozent des Stromertrags von einem Gewerbegebäude zu spenden. Weitere Projekte sind geplant.
Mit steigendem Kühlbedarf im Sommer wird Photovoltaik für eine stabile Stromversorgung immer wichtiger.
Die Ausgabe des Spezials beschäftigt sich unter anderem mit den Möglichkeiten, die Landwirte haben, um Flächen mehrfach zu nutzen. Hier finden Sie auch Hinweise zur Technologie, Versicherung und zur Umstieg auf die Elektromobilität.
Die Photovoltaikanlagen auf den Dächern sind das Herzstück der Energieversorgung des neuen Wartungsdepots des WSA Neckar. Die Refinanzierung läuft über einen Onsite-PPA.
Die Sonnenstromeinspeisung in Deutschland war noch nie so hoch wie im Juli 2026. Dass die Kosten für die Steuerzahler trotzdem nicht durch die Decke gehen, erklärt das IWR anhand der Vergütungsregelungen.
Rabot Energy, Clever-PV und Inexogy haben ein Marktmodell entwickelt, um Strom aus kleinen Anlagen an der Börse zu handeln. Im Mittelpunkt steht der Speicher, der dann auch im Winter Geld spart.
Die neue Anlage in Unterfranken liefert nach Fertigstellung jährlich 13 Gigawattstunden Sonnenstrom für die DM-Märkte. Das Projekt zeigt, dass mit einem PPA Solarparks ohne staatliche Förderung errichtet werden können.
Als Alternative zur verpflichtenden Direktvermarktung könnten kleine Solaranlagen den Jahresmarktwert bekommen. Auch eine starre Leistungsbegrenzung ist nicht notwendig – und sogar kontraproduktiv.
Der BSW-Solar warnt vor gravierenden Folgen der geplanten Gesetzesänderungen: Ein Rückgang des PV-Ausbaus und der Verlust von Arbeitsplätzen drohen.
Die Solaranlage auf dem Dach der Logistikimmobilie in Wustermark liefert jedes Jahr rund 3,3 Gigawattstunden Strom – jedes Jahr. Dieser wird direkt vor Ort verbraucht. Im nächsten Schritt kommen noch ein Speicher und ein Energiemanagement hinzu – um weitere Vorteile zu nutzen.
Das Mindestziel bis Ende dieses Jahrzehnts liegt bisher bei einer jährlichen Produktionsleistung von elf Terawattstunden Sonnenstrom. Doch die neuen Ziele liegen viel höher. Das ist mit dem jetzigen Tempo nicht mehr zu schaffen.
Nachbarn können seit Juni selbst erzeugten Solarstrom gemeinsam nutzen. Thomas Zwingmann von der Verbraucherzentrale NRW beantwortet 3 Fragen dazu.
Die neue Vergütungsoption macht die Integration eines Stromspeichers und auch den lokalen Eigenverbrauch noch attraktiver. Swissolar fordert, dass die notwendigen technischen und administrativen Voraussetzungen geschaffen werden.
Mit Solarstromspeichern kann man inzwischen viel Geld sparen. Ein paar Kennzahlen reichen aus, um die Wirtschaftlichkeit des Speichers zu ermitteln.
Mit der Reform sollen Betreiber von Solaranlagen stärker an der Finanzierung des Netzes beteiligt werden. Die Solarbranche fordert, dass Änderungen mit Augenmaß vorgenommen werden sollen und Flexibilität durch Speicher belohnt werden müssen.
Die Integration von Solarstrom gelingt in Zukunft nicht mehr nur durch leistungsstarke Hardware, sondern auch mittels cleverer und selbstlernender Softwarelösungen. Beides hat es ins Finale der Smarter E Awards geschafft.
Die Bandbreite der eingereichten Projekte ist groß. Sie reicht von der Produktion grünen Wasserstoffs über große Speicherprojekte – auch in Verbindung mit Photovoltaik – bis zur Nutzung von öffentlichen Einrichtungen zur Solarstromerzeugung.
Verbändebündnis fordert konsequente Durchsetzung der Pflichten der Verteilnetzbetreiber bei der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung durch die BNetzA.
Die Verbandsgemeinde Vordereifel stellt ihre stromfressenden Klär- und Pumpwerke auf Sonnenstrom um. Das spart mehrere Tausend Euro pro Jahr und ist ein Schritt in Richtung klimaneutralen Betrieb.
Der Obsthof Gräßle in Biberach kann mit der Solaranlage mehr als zwei Drittel seines Stroms selbst produzieren. Die Investition hat Wirsol übernommen. Das Unternehmen liefert den Strom 20 Jahre lang zum Festpreis.
Der Ausbau der Photovoltaik hat die andernfalls notwendige Nutzung von Erdgas für die Stromproduktion erheblich gesenkt, wie eine Analyse von Solarpower Europe ergeben hat. Beim weiteren Ausbau sind Einsparungen von bis zu 170 Milliarden Euro möglich.