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Alle Artikel zum Thema Solarstrom

Jorge Arenillas von Encavis Energy Solutions (links) und Alejandro Tejero-Garcés von Visalia besuchen das Photovoltaik-Windkraft-Hybridportfolio in Aragón. Aus diesem kommt der Strom für den neuen PPA.

Spanischer Versorger kauft Strom aus Solar- und Windparks per PPA

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Mit dem hybriden PPA plant der spanische Versorger Visalia, seine Beschaffungsstrategie neu aufzustellen. Den Strom liefert Encavis aus Solar- und Windparks in der Nähe von Zaragoza.

Die Anlage auf dem Einfamilienhaus in Friedewalde wurde im Jahr 2000 errichtet. Für den Weiterbetrieb ergeben sich mehrere Möglichkeiten.

Rabot Energy vermarktet ab November Überschussstrom aus kleinen Solaranlagen

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Dabei setzt das Unternehmen auf eine feste Vergütung, die bei zwölf Cent pro Kilowattstunde liegen könnte. Voraussetzung sind ein Speicher, ein Energiemanagementsystem und ein intelligentes Messsystem.

Sollte die BNetzA Sonnenstrom mit Netzgebühr belasten, wäre die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte dahin.

Energie-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft warnt vor Netzentgelt für Solarstromeinspeisung

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Elf Verbände wenden sich gegen die Pläne der Bundesnetzagentur, pauschale Netzentgelte für das Einspeisen von Sonnenstrom zu erheben. Sie schlagen vor, dass solche Entgelte nur für Neuanlagen und nur für die tatsächliche Netznutzung anfallen sollen – wenn sie überhaupt nötig sind.

Die marktoptimierte Platzierung von Solaranlage und Speicher erhöht die Erlöse. Die Floor-Struktur sichert die Wirtschaftlichkeit auch bei niedigen Marktpreisen.

Langfristiger Hybrid-PPA mit Vermarktung von Flexibilität ersetzt Einspeisevergütung

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Maxsolar und Energy2Market haben das Modell der marktoptimierten Bewirtschaftung eines Solarparks mit Speicher entwickelt. Mit der Floor-Struktur des PPA steht das Hybridprojekt wirtschaftlich auf sicheren Beinen und liefert Flexibilität auch bei niedrigen Marktpreisen.

Eine Vergütung von Überschussmengen in Kombination mit einem dynamischen Tarif ist eine wirtschaftliche Lösiung.

Maxxisun entwickelt Vergütung von Überschüssen aus Plug-&-Play-Solaranlagen

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Im Rahmen eines Pilotprojekts sammelt das Unternehmen Erfahrungen hauptsächlich bei der Erfassung, Abrechnung und der Vermarktung von kleinen Strommengen. Daraus soll ein Modell für weitere Anlagen werden.

Knapp 100 Kilowatt Solarleistung haben die Handwerker auf dem Stalldach installiert.

Milchviehbetrieb stellt Stallversorgung auf Sonnenstrom um – auch nachts

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Eine Solaranlage auf dem Dach und ein Speicher im Stall sorgen für viel Unabhängigkeit bei der Stromversorgung des Hofes im westfälischen Hagen. Denn die cleverere Steuerung der Leistungselektronik von Kostal und des Speichers sorgen für viel Sonnenstrom im Hofnetz.

Oliver Jäger von Aalberts, Wolfgang Röbig und Robin Nowak von Gigagreen haben die Partnerschaft am Hauptsitz von Aalberts Surface Technologies in Kerpen besiegelt.

Oberflächenspezialist Aalberts stellt auf Solarstrom um – ohne eigene Investition

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Das Unternehmen lässt von Gigagreen die Standorte mit Photovoltaik ausstatten und kauft den Sonnenstrom zu einem geringeren Preis ein, als ihn der Versorger aus dem Netz liefern kann.

Oliver Jäger von Aalberts, Wolfgang Röbig und Robin Nowak von Gigagreen haben die Partnerschaft am Hauptsitz von Aalberts Surface Technologies in Kerpen besiegelt.

Oberflächenspezialist Aalberts stellt auf Solarstrom um – ohne eigene Investition

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Das Unternehmen lässt von Gigagreen die Standorte mit Photovoltaik ausstatten und kauft den Sonnenstrom zu einem geringeren Preis ein, als ihn der Versorger aus dem Netz liefern kann.

Solarstromerzeugung über­trifft Vor­jah­res­wert schon im Sep­tem­ber

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Die deutsche Solarstromproduktion erreichte im laufenden Jahr bereits Ende September 90,2 Terawattstunden. Damit wurde der Gesamtwert des Vorjahres überschritten.

Auch diese Dachanlagen liefern Strom für das Fest auf der Wiesn.

Münchens Solaranlagen können mehr als zwei Oktoberfeste gleichzeitig versorgen

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In die Berechnung sind ausschließlich private Photovoltaikanlagen eingeflossen. Auch nachts gehen dank der installierten Speicher die Lichter nicht aus.

Kleinere Anlagen würden unwirtschaftlich, wenn sie zusätzlich zur Streichung der Vergütung für die Einspeisung auch noch bezahlen müssten.

Netzentgelte für Eigenverbraucher: BSW-Solar schlägt Leistungspreis statt Prosumeraufschlag vor

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Der Solarverband kritisiert den geplanten Aufschlag auf den Grundpreis für den Netzanschluss von Eigenverbrauchern von Solarstrom. Dadurch würden Investitionen in kleinere Anlagen unrentabel. Zumal die Bundesregierung die Streichung der Unterstützung für diese Anlagen plant.

Speicher schaffen mehr Platz für Solarstrom.

Studie zeigt: Vorhandene Netze haben Platz für 150 Gigawatt mehr Solarstromleistung

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In Deutschland könnte mehr als doppelt so viel Solarstromleistung an den vorhandenen Netzen angeschlossen werden wie bisher. Voraussetzung: Intelligent gesteuerte Batteriespeicher lagern überschüssigen Sonnenstrom zwischen.

Die Solarparks in Brandenburg und Thüringen wird Zelestra mit Speichern koppeln.

Salzgitter nutzt Solar- und Speicherstrom für seine Stahlproduktion

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Die Einbeziehung von Speichern in den PPA ermöglicht die Abstimmung der Solarstromeinspeisung mit der Abnahme durch die Stahlproduktion in Salzgitter. Den Strom liefern neue Anlagen in Brandenburg und Thüringen.

Solarparks: Verband warnt vor Investitionsbremse

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Werden Solarparks künftig teurer? Netzpaket, EEG-Novelle und Netzentgeltreform könnten Investitionen deutlich verteuern. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert Nachbesserungen.

Schlechte Aussichten: Mit den derzeit geplanten Hürden wird der Ausbau von Solarparks in vielen Regionen Deutschlands zum Erliegen kommen.

Solarverband warnt vor steigenden Kosten für Solarparks durch politische Auflagen

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Abregelung ohne Entschädigung, Leistungsbegrenzung, geplante Einspeiseentgelte – das alles würde den Bau von solaren Freiflächenanlagen drastisch verteuern. Der Ausbau würde erheblich zurückgehen.

Vom Solarstrom profitiert nicht nur die Natur, sondern auch die Stromverbraucher:innen.

Studie zeigt: Stromverbraucher gewinnen mit Solarstrom mehr, als die Förderung kostet

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Um insgesamt 40 Prozent übersteigen die Einsparungen durch Solarstrom für Haushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe die Kosten für die Unterstützung des Ausbaus. Das gilt auch für Stromverbraucher ohne eigene Solaranlage.

Auf der Konferenz wird es auch um die aktuellen Regeln zur Installation von Solaranlagen auf Steildächern gehen.

Swissolar präsentiert die aktuelle Entwicklung am 1. Dezember in Luzern

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Das Solar-Update der Schweizer Solarbranche befasst sich mit den dringendsten Themen, die den Handwerkern und Planern auf den Nägeln brennen. Neben den Regeln zur dynamischen Einspeisevergütung wird es auch um die aktuellen Normen und Vorgaben gehen.

Das Gebäude in Bonn produziert Überschussstrom, der teilweise als Spende an eine gemeinnützige Organisation geht.

Gebäude in Bonn produziert Überschussstrom für gemeinnützigen Verein

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Mit dem Modell eines virtuellen Speichers hat der Systemanbieter Solation zusammen mit Solaredge die Möglichkeit geschaffen, ein Prozent des Stromertrags von einem Gewerbegebäude zu spenden. Weitere Projekte sind geplant.

Photovoltaik-Ausbau: Sommer­hitze erhöht Strom­be­darf für Küh­lung

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Mit steigendem Kühlbedarf im Som­mer wird Photo­vol­taik für eine sta­bile Strom­ver­sor­gung immer wichtiger.

Landwirte können mit eigenem Sonnenstrom nicht nur die Energiekosten in den Keller schicken, sondern sich auch ein zweites Standbein aufbauen.

Sonnenstrom von Acker und Scheune: Unser Spezial für die doppelte Ernte in Agrarbetrieben

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Die Ausgabe des Spezials beschäftigt sich unter anderem mit den Möglichkeiten, die Landwirte haben, um Flächen mehrfach zu nutzen. Hier finden Sie auch Hinweise zur Technologie, Versicherung und zur Umstieg auf die Elektromobilität.

Das neue Wartungsdepot wird zum größten Teil von Solarmodulen mit Strom versorgt.

Hochtief errichtet solarbetriebenes Wartungsdepot in Heilbronn

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Die Photovoltaikanlagen auf den Dächern sind das Herzstück der Energieversorgung des neuen Wartungsdepots des WSA Neckar. Die Refinanzierung läuft über einen Onsite-PPA.

Klarer Gewinner war im Juli 2026 die Photovoltaik.

Viel Sonne im Juli 2026: Zwölf Milliarden Kilowattstunden Solarstrom in einem Monat

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Die Sonnenstromeinspeisung in Deutschland war noch nie so hoch wie im Juli 2026. Dass die Kosten für die Steuerzahler trotzdem nicht durch die Decke gehen, erklärt das IWR anhand der Vergütungsregelungen.

Mit dem neuen Vermarktungsmodell können auch Betreiber von kleineren Solaranlagen in die Direktvermarktung einsteigen. Einzig: Die Unsicherheit der Höhe der Erlöse bleibt.

Neues Vermarktungsmodell für Kleinanlagen macht Einspeisevergütung überflüssig

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Rabot Energy, Clever-PV und Inexogy haben ein Marktmodell entwickelt, um Strom aus kleinen Anlagen an der Börse zu handeln. Im Mittelpunkt steht der Speicher, der dann auch im Winter Geld spart.

Der neue Solarpark in Unterfranken wird auch mit der Landwirtschaft kombiniert.

Drogeriekette DM nutzt Sonnenstrom aus Solarpark in Bayern

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Die neue Anlage in Unterfranken liefert nach Fertigstellung jährlich 13 Gigawattstunden Sonnenstrom für die DM-Märkte. Das Projekt zeigt, dass mit einem PPA Solarparks ohne staatliche Förderung errichtet werden können.

Die Direktvermarktung von Strom aus solchen Kleinanlagen ist aufwendig und teuer. Stattdessen könnte eine Jahresabrechnung ebenfalls die Vergütung ersetzen.

Solar Cluster Baden-Württemberg schlägt Jahresvergütung für Kleinanlagen vor

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Als Alternative zur verpflichtenden Direktvermarktung könnten kleine Solaranlagen den Jahresmarktwert bekommen. Auch eine starre Leistungsbegrenzung ist nicht notwendig – und sogar kontraproduktiv.