Wer Solaranlagen plant und errichtet, sollte das Thema Versicherung frühzeitig und gründlich angehen. Warum das so wichtig ist, erklärt Versicherungsexperte Harald Brand. Er betreut seit Jahren Projekte im Bereich Photovoltaik und kennt die typischen Fehler – und wie man sie vermeidet.
Ein Schwerpunkt des neuen Positionspapiers der Behörde ist die Doppelnutzung von Flächen. Diese bietet gute Möglichkeiten, die Ausbauziele flächeneffizient zu gestalten. Aber auch bei Baugenehmigungen sollte genauer hingeschaut werden.
Solarparks: Das aktuelle Heft erscheint am 16. Dezember 2025. Im Fokus stehen Solarparks und das Projektgeschäft. Durch wachsende Phasen von negativen Strompreisen geraten Geschäftsmodelle wie Direkteinspeisung und PPA unter Druck. Zudem sind die Betreiber der Solarparks gefordert, sich aktiv an der Steuerung von Spannung und Frequenz in den Netzen zu beteiligen.
Mit leistungsstarken Großspeichern erschließen sich Projektierer und Investoren neue Erlösmodelle. Sie profitieren vom Handel mit Wirkleistung und Regelleistung. Mit Speichern können Solarparks auch Blindleistung bereitstellen, sogar nachts. Dann wirken sie als Phasenschieber, um Netzreserven beispielsweise für Windstrom freizumachen.
Deshalb werden Solarparks künftig kaum noch ohne Speichersysteme geplant und installiert. Bestandsanlagen nachzurüsten, öffnet ein neues und lukratives Geschäftsfeld.
Solarparks werden künftig kaum mehr ohne Batteriespeicher gebaut. Erlösmodelle und Stabilisierung der Netze brauchen intelligente Akkus. Zudem ergeben sich neue Chancen im Repowering des Anlagenbestands.
Mit dem langfristigen Liefervertrag von Strom aus zwei neuen Solarparks in Bayern und Baden-Württemberg stockt die DB ihr Ökostromportfolio für den Fahrbetrieb weiter auf. Eine Anlage wird mit einem zusätzlichen Batteriespeicher betrieben.
Die Anlage entsteht mit vertikal aufgeständerten Modulen. Dadurch bleibt die landwirtschaftliche Nutzung erhalten. Gleichzeitig erzielt die Anlage höhere Erlöse beim Stromverkauf als herkömmliche Solarparks.
In Zerbst/Anhalt geht ein 46,4-Megawatt-Solarpark mit 16-Megawatt-Batteriespeicher ans Netz. Die Anlage kann bis zu 57 Megawattstunden Strom speichern und versorgt 14.000 Haushalte.
Es ist das erste Projekt, das der portugiesische Versorger in Deutschland errichtet. Weitere Solarparks befinden sich bereits im Bau. Geplant sind zudem Batteriespeicher.
Der Betreiber der Rennstrecke wird den Strom einer neuen Solaranlage direkt vor Ort nutzen – auch für Veranstaltungen zu nachhaltiger Mobilität. Die Pflege der Grünfläche, auf der die Anlage steht, übernehmen 30 Schafe.
Ein eigener Solarpark liefert rund 15 Prozent des Strombedarfs des Zementwerks Mannersdorf in Niederösterreich. Beim Bau der Anlage mussten einige Vorgaben hinsichtlich Umwelt- und Sichtschutz beachtet werden.
Der US-amerikanische Spezialist hat das erste Großprojekt in Europa mit vorgefertigten Kabelbäumen ausgestattet. Beliefert wurde ein Solarpark nahe Würzburg, der 96,7 Megawatt leisten wird.
In Niedersachsen steigt die Zahl der geplanten Solarparks. Damit diese Projekte auch realisiert werden, müssen die Rahmenbedingungen besser werden. Auch der Ausbau von Dachanlagen benötigt die Zulassung neuer Vermarktungsmöglichkeiten.
Planung, Auswahl und Verlegung von Leitungen und Kabeln sind entscheidend für die Kosten und den Ertrag großer Solarparks. Georg Urban leitet das Europageschäft von Voltage Clean Energy. Er erläutert, welche Vorteile vorkonfektionierte Lösungen bieten.
In den nächsten Monaten errichten die Installateure von Elysium Solar gemeinsam mit den Planern von Goldbeck Solar die große Trackeranlage in Schönefeld, unweit des Hauptstadtflughafens. Die Realisierung des Projekts stieß auf einige Hürden.
Auf einem einstigen Militärflughafen in Schleswig-Holstein hat Enerparc eine solare Freiflächenanlage errichtet. Der Generator ist mit einem Speicher kombiniert und bietet noch weitere Vorteile für Wirtschaft und Natur.
Mit den vielen Flächen hat die Evangelische Kirche ein riesiges Potenzial, die dezentrale Energiewende mitzugestalten. Im Rahmen einer Kooperation wird HEP Solar auf ausgewählten Arealen in Südwestdeutschland Solarparks errichten.
Die neue solare Freiflächenanlage im Kreis Würzburg spült Geld in die Gemeindekasse von Ochsenfurt und in die der beteiligten Bürger:innen. Außerdem haben die Projektpartner den Naturschutz in den Blick genommen.
Die Anlage entstand im Auftrag des Versorgers Münch Energie. Nach dem Spatenstich im November 2024 ging die Realisierung des Projekts rasant vorwärts.
An der jüngsten Auktion von Marktprämien für Freiflächenanlagen haben sich weniger Projekte beteiligt als an der vorhergehenden Ausschreibung. Die durchschnittlichen Strompreise sind aber stabil geblieben.
An der jüngsten Auktion von Marktprämien für Freiflächenanlagen haben sich weniger Projekte beteiligt als in der vorhergehenden Ausschreibung. Die durchschnittlichen Strompreise sind aber stabil geblieben.
Die Herausforderungen bei der Realisierung des neuen Solarparks in Danjin im Westen von Südkorea waren groß. Deshalb musste eine spezielle Lösung für die Unterkonstruktion und deren Aufbau gefunden werden.
Der neue Solarpark Oberrot entsteht auf einer Agrarfläche, die nur geringe Erträge erwirtschaftet. Bei Bau setzen RES und IBC Solar auf Nachhaltigkeit – nicht nur mit Blick auf die Biodiversität, sondern auch bei der technischen Umsetzung.
Der neue Solargenerator westlich von Heilbronn wird auf einer Fläche von 47 Hektar errichtet. Ein Teil der Fläche wird weiter landwirtschaftlich genutzt. Bürger:innen können sich über eine Mitgliedschaft bei der Energiegenossenschaft beteiligen.