Eric Herrmann, Head of EPC bei IBC Solar, erklärt, worauf es bei der Montagequalität solarer Freiflächenanlagen ankommt – und warum Erfahrung bei Gestellsystemen wichtiger ist als der beste Preis.
Nachdem die Crowdfundingkampagne beendet ist, können sich auch größere Investoren am Solarpark mit vertikal aufgeständerten Modulen beteiligen. Damit werden die Investoren Miteigentümer der Anlage.
Der Bau von Freiflächenanlagen ist komplexer als vielfach angenommen. Dies aus mehreren Gründen, unter anderem durch die immer größer werdenden Module mit dünnerem Rahmen. Worauf dabei zu achten ist, erklärt Eric Herrmann, Head of EPC bei IBC Solar.
Mit der Anlage erreicht Green Planet Energy einen mehrfachen Nutzen. Den Strom vermarktet der Ökoenergieversorger an seine Kund:innen.
Diese Kombination nutzt nicht nur die Netze effizienter, sondern hat auch klare Vorteile für die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Auch bei der Kombination mit Agri-PV wären diese Vorteile möglich.
Der Solarpark im bayerischen Ensfeld entsteht in Kombination mit einem Speicher. Dies verbessert die Möglichkeiten des Stromvertriebs. Investoren haben die Möglichkeit, ihr Engagement steuerlich anzusetzen.
Die Ergänzung eines Windparks um einen großen Solarpark ist eine Möglichkeit des Ausbaus der Erneuerbaren ohne weitere Netzbelastung. Sachsen-Anhalts Energieminister fordert: Katherina Reiche solle sich solche Projekte als Vorbild nehmen.
Die sicherheitstechnische Überwachung von Solaranlagen wird immer relevanter, um Langfinger abzuschrecken. Im dritten Teil unseres Interviews beschreibt Christoph Siegle, Teamleiter für kritische Infrastruktur und erneuerbare Energien bei Bauwatch, welche Maßnahmen dafür notwendig sind.
Das neue Kraftwerk in Vierlinden in Brandenburg ist ans Netz gegangen, inklusive großem Batteriespeicher. Ab sofort versorgt es 33.500 Haushalte in der Region mit sauberem Strom.
Die riesige Anlage soll innerhalb von anderthalb Jahren fertig sein. Dabei hilft auch die neue automatisierte Montage, die Goldbeck Solar gerade entwickelt hat.
Das aktuelle Heft erschien am 19. Mai 2026. Im Fokus stehen Unterkonstruktionen für Dächer und Freiland. Denn die Nachfrage steigt, in allen Marktsegmenten. Auch bislang unerschlossene Flächen werden für Solarmodule interessant, beispielsweise Parkplätze.
Die Betreiber von alpinen Solarparks ziehen nach dem Winter eine positive Bilanz. Das Konzept hat sich bewährt.
Niedrige Zahlen beim Ausbau von Solarparks in Niedersachsen könnten zum Problem für die Energiewende werden. Deshalb sei Systemdienlichkeit bei der Regulierung wichtiger als Flächenrestriktionen.
Da sich die Menge der Gebote und die angebotene Leistung verdoppelt haben, war diese Ausschreibung mehr als doppelt überzeichnet. Dennoch sind die Marktprämien gestiegen.
Mit einem speziellen Leitfaden zeigt das Bündnis Bürgerenergien, worauf bei der Finanzierung von solaren Freiflächenanlagen zu achten ist. Schritt für Schritt führt er durch den Dschungel der Projektkapitalisierung.
Der neue Solarpark, den Juwi errichtet, entsteht in Rheinland-Pfalz. Die Anlage hat knapp 20 Megawatt und liefert jedes Jahr 23,5 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom.
Wer Solaranlagen plant und errichtet, sollte das Thema Versicherung frühzeitig und gründlich angehen. Warum das so wichtig ist, erklärt Versicherungsexperte Harald Brand. Er betreut seit Jahren Projekte im Bereich Photovoltaik und kennt die typischen Fehler – und wie man sie vermeidet.
Ein Schwerpunkt des neuen Positionspapiers der Behörde ist die Doppelnutzung von Flächen. Diese bietet gute Möglichkeiten, die Ausbauziele flächeneffizient zu gestalten. Aber auch bei Baugenehmigungen sollte genauer hingeschaut werden.
Solarparks: Das aktuelle Heft erscheint am 16. Dezember 2025. Im Fokus stehen Solarparks und das Projektgeschäft. Durch wachsende Phasen von negativen Strompreisen geraten Geschäftsmodelle wie Direkteinspeisung und PPA unter Druck. Zudem sind die Betreiber der Solarparks gefordert, sich aktiv an der Steuerung von Spannung und Frequenz in den Netzen zu beteiligen.
Mit leistungsstarken Großspeichern erschließen sich Projektierer und Investoren neue Erlösmodelle. Sie profitieren vom Handel mit Wirkleistung und Regelleistung. Mit Speichern können Solarparks auch Blindleistung bereitstellen, sogar nachts. Dann wirken sie als Phasenschieber, um Netzreserven beispielsweise für Windstrom freizumachen.
Deshalb werden Solarparks künftig kaum noch ohne Speichersysteme geplant und installiert. Bestandsanlagen nachzurüsten, öffnet ein neues und lukratives Geschäftsfeld.
Solarparks werden künftig kaum mehr ohne Batteriespeicher gebaut. Erlösmodelle und Stabilisierung der Netze brauchen intelligente Akkus. Zudem ergeben sich neue Chancen im Repowering des Anlagenbestands.
Mit dem langfristigen Liefervertrag von Strom aus zwei neuen Solarparks in Bayern und Baden-Württemberg stockt die DB ihr Ökostromportfolio für den Fahrbetrieb weiter auf. Eine Anlage wird mit einem zusätzlichen Batteriespeicher betrieben.
Die Anlage entsteht mit vertikal aufgeständerten Modulen. Dadurch bleibt die landwirtschaftliche Nutzung erhalten. Gleichzeitig erzielt die Anlage höhere Erlöse beim Stromverkauf als herkömmliche Solarparks.
In Zerbst/Anhalt geht ein 46,4-Megawatt-Solarpark mit 16-Megawatt-Batteriespeicher ans Netz. Die Anlage kann bis zu 57 Megawattstunden Strom speichern und versorgt 14.000 Haushalte.
Es ist das erste Projekt, das der portugiesische Versorger in Deutschland errichtet. Weitere Solarparks befinden sich bereits im Bau. Geplant sind zudem Batteriespeicher.