Mit einem veränderten Flächennutzungsplan will das BSH Netzanschlüsse besser auslasten und Wake-Effekte mindern. Ein erster Vorentwurf geht jetzt in die Abstimmung.
Direktvermarkter Vattenfall präqualifiziert 200 MW zur Stabilisierung des Stromnetzes und will künftig noch mehr EE-Anlagen für Regelenergie bereitstellen.
Das System baut auf Gleichstrom auf und ist nicht nur für Unternehmen, sondern auch für den autarken Betrieb in abgelegenen Regionen oder bei Stromausfall geeignet.
Ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen fordert klare Vorgaben und transparente Abläufe, um diese „hochpolitische Frage“ nicht allein den Netzbetreibern zu überlassen.
Ein Batterieportfolio an vier bundesweit verteilten Standorten soll die flexible Elektrizitätsvermarktung ausüben, die das Stromnetz nun braucht.
Maximilian Münnicke, Sales Director bei Huawei, stand unserem Videoteam auf der Windenergy Rede und Antwort zu neuen Großspeichern. Der netzbildende Großspeicher Luterra wurde speziell entwickelt, um Stromnetze aktiv zu stabilisieren.
Mit bis zu 250 Millionen Euro stützt die Förderbank KFW Ipex ein weiteres Mal den Ausbau des Berliner Stromnetzes auf dessen doppelte Kapazität.
Photovoltaik fällt hinter steigende Ausbauvorgaben zurück, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge wachsen nicht schnell genug. Und auch in anderen Bereichen braucht es mehr Anstrengungen, zeigt der DIW-Energiewende-Monitor.
Nach Redispatch-Vorbehalt und Netzengpassgebieten sorgen auch die Pläne für eine verringerte Stromeinspeisung schon ab Januar 2027 für Aufregung in der Branche.
Wer zahlt wieviel für den Netzausbau: Bis Jahresende sollen die neuen Regelungen für die Entgelte im Stromnetz verabschiedet sein.
Der Windenergieverband zeigt, wie die im Kabinett geeinten Reformen den Ausbau der Windkraft an Land bremsen würden. Skepsis über neue regionale Vergütungszonen.
Regierung beschließt direkt vor ihrer Sitzungspause den Entwurf fürs EEG und das Netzpaket, der einige Härten der Ministeriumsentwürfe abschwächt.
Der Koalitionsausschuss hat Beschlüsse zum Netzausbau gefasst: Ein Verteilnetzpaket, mehr Digitalisierung und schnellere Verfahren sollen die Energiewende beschleunigen.
Wie Wechselrichter, Speicher und KI zusammenwirken, um Photovoltaik schneller anzuschließen und effizient und lukrativ zu nutzen, erklären Wolfram Krause und Jacques van der Bijl von Solaredge.
Die Energieökonomin Claudia Kemfert entlarvt das Schreckenswort und will zurecht den überlegten Umbau des Stromsystems bis 2030.Die wahre Systemfrage scheut sie.
Ein Vertrag soll Speicher, Erzeuger und Stromumwandler mit rechnerischer Überlast an einem Einspeisepunkt flexibel Grünstrom dosieren lassen.
Landeseigener Fernwärmeversorger BEW, Übertragungsnetzkonzern 50 Hertz und Stromnetzunternehmen der Stadt bauen Power-to-Heat-Nutzung ab 2028 auf.
Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Die Reformpläne der Bundesregierung bei EEG, Heizung und Netz ignorierten die politische Realität, moniert der LEE. Niedersachsens Umweltminister Meyer schloss sich der Kritik mit einer eigenen Forderung an.
Mit einem Seminar am 20. und 21. Mai in Volkach gibt das Haus der Technik eine wichtige Einführung ins Planen, den Bau und in das Betreiben von Umspannwerken. Es stellt eine hohe Verfügbarkeit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gemäß den technischen Regelwerken als Ziel in den Mittelpunkt. Weitere Themen sind die Einführung in den Brandschutz der Gewerke, der ordnungsgemäße Betrieb, die Abgrenzung der Rollen und Verantwortlichkeiten und die Betreiberverantwortung bei Umbauten im laufenden Betrieb.
Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.
Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.
Planungs- und Genehmigungsrecht, energiewirtschaftliche Fragen, Gesellschaftsrecht stehen auf dem Seminarplan der Online-Fortbildung am 13. April zu Batteriegroßspeichern (BESS) und der Rechtssicherheit bei BESS-Investments und Wirtschaftlichkeit der BESS für Projektierer und Betreiber. Wie Teilnehmende ihr Batteriespeicherprojekt schneller, sicherer und wirtschaftlich erfolgreicher ist auch Teil des Lehrplans.
Technische, wirtschaftliche und regulatorische Aspekte stationärer Batterie-Energiespeicher sind das Thema des Online-Seminars vom Haus der Technik am 13. April. Das Seminar vermittelt praxisnahes Wissen zur Planung, Auslegung und zum wirtschaftlichen Betrieb stationärer Batteriespeichersysteme – sogenannter BESS.
Ministerin Reiche will die Kosten der Energiewende begrenzen. Nur wählt sie dafür die falschen Mittel, wie die Debatte um das geleakte Netzpaket zeigt – und sorgt damit wie so oft für große Verunsicherung.