Ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen fordert klare Vorgaben und transparente Abläufe, um diese „hochpolitische Frage“ nicht allein den Netzbetreibern zu überlassen.
Denn die Bürgerenergieprojekte sind meist an den Standort gebunden und können nicht in Regionen mit belastbaren Netzen ausweichen. Auch die Einspeisevergütung sollte erhalten bleiben, bis eine wirtschaftliche Direktvermarktung möglich ist.
Über die KI-gestützte Plattform von Carbonfreed kann Goldbeck die Solaranlagen auf seinen Gebäuden schneller zertifizieren. Dies beschleunigt den Ausbau der erneuerbaren Energien im Immobiliensektor.
Ein großer Speicher am ehemaligen Produktionsstandort des Elektrotechnikherstellers Philips zeigt, wie bestehende Industrieinfrastruktur für die Energiewende genutzt wird. Dadurch werden andere Flächen geschont.
Diese Kombination nutzt nicht nur die Netze effizienter, sondern hat auch klare Vorteile für die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Auch bei der Kombination mit Agri-PV wären diese Vorteile möglich.
Offshore Wind stockte im vergangenen Jahr nach Fehl-Ausschreibungen und verspäteten Netzanschlüssen nochmals. Kehrt er 2026 zurück auf die Welle?
Von der Einzeltechnologie zum System: Neue Anforderungen an die Planung von hybriden Projekten
Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) fordert, die flexible Netznutzung direkt im EEG zu verankern. Individuell verhandelte Netzanschlussverträge blockierten den Ausbau. Ein juristisches Gutachten liefert dazu konkrete Vorschläge.
Ab sofort können Hersteller ihre Zertifikate über eine API-Schnittstelle hochladen und Planer diese automatisiert über diese Schnittstelle herunterladen. Auch die Verwaltung der Daten wird vereinfacht.
Mit einem eigenen Spotlight bietet die Messe vom 10. bis 13. November 2026 ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um die Energiewende in der Landwirtschaft.
Rechenzentren in Kombination mit Ökostromanlagen und Speichern sind die wirtschaftlichste und mit Blick auf das Energiesystem effizienteste Lösung. Der Speicherverband fordert deshalb, dass solche integrierten Systeme bevorzugt behandelt werden.
Fenecon und The Mobility House Solutions bündeln ihre Kompetenzen bei Stromspeichern und Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wollen sie Betreibern von Ladestandorten ermöglichen, trotz begrenzter Netzanschlussleistung mehr Ladepunkte wirtschaftlich zu betreiben.
Die Übertragungsnetzbetreiber haben ein neues Netzanschlussverfahren festgelegt. Der Branchenverband BVES sieht darin zwar Verbesserungen, kritisiert jedoch fehlende Planungssicherheit für Speicherprojekte – es brauche ein eigenständiges Anschlussverfahren.
Die dezentrale Energiewende schreitet voran. Mit Sonnenstrom, Stromspeichern, intelligenten Zählern und dynamischen Tarifen für Netzstrom und Netzentgelte wird die Versorgung sicher und kostengünstig. Energie erzeugen, speichern, handeln und vor Ort nutzen – das ist das Thema dieses Spezials.
Die Anlage steht in Halle (Saale) im Süden des Bundeslandes und liefert Regelleistung sowie Frequenzstabilisierung. Der Standort der Anlage spielte bei der Realisierung des Projekts eine entscheidende Rolle.
Die Analysten der Wirtschaftsberatung Fieldfisher haben sich die Bedingungen für große Batteriespeicher angeschaut und erheblichen Verbesserungsbedarf registriert.
Die Kombination von Speichern mit Ökostromanlagen wird zum Standard. Stephan Nusseck, Projektmanager Battery Storage bei Baywa RE, kennt die Vorteile. Er schlägt eine Lösung zum schnelleren Netzanschluss von Speichern vor – jenseits der Baukostenzuschüsse.
Mit einem gemeinsamen Netzanschluss für Windkraft- und Solaranlagen in Rheinland-Pfalz steigt Vattenfall ins deutsche Hybridkraftwerksgeschäft ein.
Die vier Übertragungsnetzbetreiber führen zum 1. April ein „Reifegradverfahren“ ein. Fünf Kriterien sind dann für Großbatterien oder Elektrolyseure entscheidend.
Statt vier Dieselaggregate im Dauerbetrieb laufen zu lassen, kommt im Windpark Kleinbouslar eine Hybrid-Lösung zum Einsatz – und senkt den Kraftstoffverbrauch deutlich.
Jahreszubau: 83 Borkum-Riffgrund-3-Anlagen, 30 Turbinen plus 34 Monopiles für He Dreiht sowie 65 Fundamente mehr in zwei weiteren Baufeldern.
Die neuen Regelungen für die Einspeisung und den Vertrieb von Solarstrom in Österreich sind komplex. Deshalb hat PV Austria Experten zu verschiedenen Schwerpunkten befragt und die Antworten auf Video festgehalten.
Das neue Elektrizitätsgesetz in Österreich schafft mehr Transparenz über die Situation im Netz. Damit können Hauseigentümer und Projektierer besser planen. Doch das Gesetz hält auch Möglichkeiten für einen flexibleren Netzbetrieb bereit.