Ab sofort können Hersteller ihre Zertifikate über eine API-Schnittstelle hochladen und Planer diese automatisiert über diese Schnittstelle herunterladen. Auch die Verwaltung der Daten wird vereinfacht.
Mit einem eigenen Spotlight bietet die Messe vom 10. bis 13. November 2026 ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um die Energiewende in der Landwirtschaft.
Rechenzentren in Kombination mit Ökostromanlagen und Speichern sind die wirtschaftlichste und mit Blick auf das Energiesystem effizienteste Lösung. Der Speicherverband fordert deshalb, dass solche integrierten Systeme bevorzugt behandelt werden.
Fenecon und The Mobility House Solutions bündeln ihre Kompetenzen bei Stromspeichern und Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wollen sie Betreibern von Ladestandorten ermöglichen, trotz begrenzter Netzanschlussleistung mehr Ladepunkte wirtschaftlich zu betreiben.
Die Übertragungsnetzbetreiber haben ein neues Netzanschlussverfahren festgelegt. Der Branchenverband BVES sieht darin zwar Verbesserungen, kritisiert jedoch fehlende Planungssicherheit für Speicherprojekte – es brauche ein eigenständiges Anschlussverfahren.
Die dezentrale Energiewende schreitet voran. Mit Sonnenstrom, Stromspeichern, intelligenten Zählern und dynamischen Tarifen für Netzstrom und Netzentgelte wird die Versorgung sicher und kostengünstig. Energie erzeugen, speichern, handeln und vor Ort nutzen – das ist das Thema dieses Spezials.
Die Anlage steht in Halle (Saale) im Süden des Bundeslandes und liefert Regelleistung sowie Frequenzstabilisierung. Der Standort der Anlage spielte bei der Realisierung des Projekts eine entscheidende Rolle.
Die Analysten der Wirtschaftsberatung Fieldfisher haben sich die Bedingungen für große Batteriespeicher angeschaut und erheblichen Verbesserungsbedarf registriert.
Die Kombination von Speichern mit Ökostromanlagen wird zum Standard. Stephan Nusseck, Projektmanager Battery Storage bei Baywa RE, kennt die Vorteile. Er schlägt eine Lösung zum schnelleren Netzanschluss von Speichern vor – jenseits der Baukostenzuschüsse.
Mit einem gemeinsamen Netzanschluss für Windkraft- und Solaranlagen in Rheinland-Pfalz steigt Vattenfall ins deutsche Hybridkraftwerksgeschäft ein.
Die vier Übertragungsnetzbetreiber führen zum 1. April ein „Reifegradverfahren“ ein. Fünf Kriterien sind dann für Großbatterien oder Elektrolyseure entscheidend.
Statt vier Dieselaggregate im Dauerbetrieb laufen zu lassen, kommt im Windpark Kleinbouslar eine Hybrid-Lösung zum Einsatz – und senkt den Kraftstoffverbrauch deutlich.
Jahreszubau: 83 Borkum-Riffgrund-3-Anlagen, 30 Turbinen plus 34 Monopiles für He Dreiht sowie 65 Fundamente mehr in zwei weiteren Baufeldern.
Die neuen Regelungen für die Einspeisung und den Vertrieb von Solarstrom in Österreich sind komplex. Deshalb hat PV Austria Experten zu verschiedenen Schwerpunkten befragt und die Antworten auf Video festgehalten.
Das neue Elektrizitätsgesetz in Österreich schafft mehr Transparenz über die Situation im Netz. Damit können Hauseigentümer und Projektierer besser planen. Doch das Gesetz hält auch Möglichkeiten für einen flexibleren Netzbetrieb bereit.
Mit dem neuen Gesetz sind die Regeln für den Netzanschluss und den Betrieb von Photovoltaikanlagen geklärt. Nach harten Verhandlungen sind nur wenige Wermutstropfen für die Solarbranche übrig geblieben. Dafür gibt es bessere Bedingungen für den direkten Handel mit Solarstrom.
Ohne Netzanschluss kann kein Strom eingespeist, keine Förderung nach EEG in Anspruch genommen und kein Beitrag zum klimaneutralen Strommix geleistet werden. In der Praxis aber wächst der Rückstau beim Anschluss neuer Anlagen.
Die Anfragen für Netzanschlüsse von großen Batteriespeichern steigen. Bisher haben die Netzbetreiber rund einem Drittel der beantragten Projekte eine Zusage für den Anschluss gegeben. Die Unterschiede zwischen Mittelspannungs- und Übertragungsnetz sind erheblich.
Damit arbeitet Carbonfreed mit mehr als der Hälfte der akkreditierten Zertifizierungsstellen in Deutschland zusammen. Gridforce kann mit der digitalen Lösung den Netzanschluss beschleunigen.
Mit den Umspannwerken schafft sich das Unternehmen Vorteile beim Netzanschluss der eigenen Solar-, Wind- und Speicherprojekte. Die Finanzierung läuft über einen Konsortialkredit, der von der KfW gefördert wird.
Nachdem die Gebäuden für den Anschluss von großen Solar- und Windparks ans Übertragungsnetz festgelegt wurden, sind die meisten Projekte nicht mehr finanzierbar. Der kroatische Branchenverband hat Brüssel eingeschaltet, um die Blockade zu lösen.
Der Zugang zum Stromnetz muss für Betreiber von Solarparks und Großspeichern dringend vereinfacht, vereinheitlicht und stärker digitalisiert werden. Dies ist die Kernaussage einer Umfrage des BSW-Solar unter Projektierern.
Bis 2030 sollten 100 Gigawattstunden Speicherkapazität am Netz sein. Bisher ist weniger als ein Viertel davon installiert. Der BSW-Solar hat auch herausgefunden, wie der schnellere Ausbau gelingen kann.
Der kroatische Erneuerbaren-Verband warnt, dass fehlende Regeln weiterhin den Ausbau von größeren Solarparks und Windkraftanlagen stocken lassen. Die EU sollte dringend eingreifen.