Ein Schwerpunkt des neuen Leitfadens ist die Energiegewinnung am Gebäude. Hier spielen solare Gründächer eine wichtige Rolle. Der Leitfaden bildet den aktuellen Stand der Technik ab.
Internationale Krisen und steigende Preise für nuklear-fossile Energien machen Solarstrom und Speicherbatterien lukrativer denn je. Vor allem große Dächer der Industrie und verfügbares Freiland werden erschlossen, um Modulfelder zu installieren. Zudem gewinnen versiegelte Flächen wie Parkplätze an Bedeutung – für solare Carports. (Englisch)
Die Aktion Gesunder Rücken hat erstmals Solarmodule nach ergonomischen Kriterien geprüft. Module, die das neue Gütesiegel tragen, sollen die körperliche Belastung bei der Montage senken. Den ersten Hersteller, der die Auszeichnung erhielt, gibt es bereits.
Montagetechnik: Das aktuelle Heft erscheint am 19. Mai 2026. Im Fokus stehen Unterkonstruktionen für Dächer und Freiland. Denn die Nachfrage steigt, in allen Marktsegmenten. Auch bislang unerschlossene Flächen werden für Solarmodule interessant, beispielsweise Parkplätze. Bei der Dachmontage wachsen die Anforderungen, um Schäden zu vermeiden. Dachziegel zu flexen, gehört der Vergangenheit an.
Zugleich fordern steigende Energiepreise die Anbieter der Montagetechnik heraus. Aluminium und Stahl verteuern sich. Das erfordert schlanke Lösungen und pfiffige Ideen, um im harten Wettbewerb zu bestehen.
Im aktuellen Spezial werden neue Lösungen für den fachgerechten Denkmalschutz vorgestellt. Für historische Gebäude bietet der Markt mittlerweile viele erprobte Lösungen an, um sie mit Solarmodulen auszustatten. Systeme zur Indachmontage sind dabei erste Wahl.
Neue Gestelle für Gründächer und C&I-Dächer, Agri-PV und Freiland stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts zur Intersolar in München. Seit der Übernahme gehört Schletter zur Firmengruppe Enstall, tritt jedoch weiter als eigenständige Marke auf.
K2 Systems präsentiert zwei neue Montagesysteme für die Freifläche. Solarfox Nano zeigt Solardaten ohne App. Der LFP-Heimspeicher von Deyle liefert bis zu 108 Kilowattstunden und, last but not least, skaliert die Firma Lade das AC-Ladesystem für große Ladeparks. Das sind unsere Produkte der Woche.
Mit einer neuen Arbeitsteilung reagieren die beiden Unternehmen auf die steigende Komplexität am Markt. Mit Next Mounting sollen Projekte schneller umgesetzt werden.
Der Montagesystemhersteller K2 Systems erweitert sein Freiland-Portfolio um zwei Lösungen: Mit dem Pi-Rack stellt das Unternehmen ein Stahltragwerksystem für Utility-Scale-Projekte vor, kleinere Anlagen lassen sich mit dem N-Rack realisieren.
Zinco stellt ein System zur Nachrüstung auf Gründächern vor. Sonnenkraft bringt ein neues Rückkontaktmodul für Dach und Fassade. Sunenergyxt zeigt einen skalierbaren Hybridspeicher – zudem bietet Atmoce eine Backup-Box für dreiphasigen Ersatzstrom. Das sind unsere Produkte der Woche.
Der Schutz einer Solaranlage bei der Montage und beim Betrieb sichert die erwartete Rendite. Ein lückenloses Sicherheitskonzept zahlt sich im Schadensfall aus. Worauf sollten Projektierer und Betreiber achten? Sven Ullrich
Schlanke Systeme ohne Betonfundament eignen sich perfekt für die Nachrüstung von Parkplätzen mit Solaranlagen. Sie sind nicht nur preiswert, sondern ermöglichen den Bau bei laufendem Betrieb. Sven Ullrich
Die Nachfrage nach Solarparks ist derzeit ungebrochen. Allerdings spielen Zeit und flexible Montage bei Großanlagen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für die geeigneten Untergestelle. Immer mehr Hersteller bieten Lösungen für kleinere Anlagen an, speziell für Aufträge aus Industrie und Landwirtschaft. Sven Ullrich
Die Vorgaben für fachgerechte Montage auf geneigten Dächern steigen. Die Hersteller reagieren darauf vorrangig mit Blechersatzziegeln. Auch für Eindeckungen wie Trapezblech gibt es auf der diesjährigen Intersolar in München einge Neuheiten zu bestaunen. Sven Ullrich
Die Nachfrage nach Solaranlagen läuft wieder gut. Ludwig Schletter ist Geschäftsführer von SL Rack. Er erklärt, welche Unterstützung Handwerker von ihm und seiner Firma erwarten dürfen. Ein Interview
Auf der Intersolar werden die Hersteller von Montagesystemen ihre neuen und weiterentwickelten Lösungen für große Gewerbedächer präsentieren. Weiterhin stehen neue Segmente sowie die schnelle und intuitive Installation im Mittelpunkt. Sven Ullrich
zur Smarter E Europe in München
Schrägdach • Anpassung an neue Vorschriften
Flachdach • Weniger Aufwand für größere Dachflächen
Freiland • Brachen nutzen für Gewerbestrom
Das aktuelle Heft erschien am 19. Mai 2026. Im Fokus stehen Unterkonstruktionen für Dächer und Freiland. Denn die Nachfrage steigt, in allen Marktsegmenten. Auch bislang unerschlossene Flächen werden für Solarmodule interessant, beispielsweise Parkplätze.
Hersteller Zinco hat ein Solarsystem entwickelt, das sich auf bestehenden Gründächern nachrüsten lässt. Voraussetzung für die Installation sind eine intakte Dachabdichtung sowie eine statische Prüfung, ob das Dach das zusätzliche Gewicht der Solaranlage tragen kann.
Für die Trapezblechmontage hat SL Rack mit dem Trapez 6 eine schlanke und leicht zu installierende Klemmvariante für Montageschienen entwickelt. Dabei handelt es sich um einen flachen, länglichen, an beiden Enden abgerundeten EPDM-Block.
Das erste Gebäude des Sekularinstituts in Vallendar in Rheinland-Pfalz hat eine Photovoltaikanlage bekommen. Durch die Versorgung anderer Gebäude ist der Eigenverbrauch extrem hoch. Weitere Anlagen sind in Planung.
Mit dem Supra Resourced bringt die Firma Sunbeam aus den Niederlanden ein Montagesystem auf den Markt, dessen Stahl zu rund 88 Prozent aus recyceltem Metall besteht. Zudem wird vollständig mit Ökostrom produziert.
Im Klappholttal nutzt die Akademie am Meer eine neue Solaranlage mit 142 Modulen. Dabei kamen spezielle Trägerpfannen zum Einsatz, um die Gestellte in die Eindeckung mit Faserzementplatten zu integrieren. Denn Wind und Wetter fordern die Unterkonstruktion heraus.
Solar-Planit bekommt ein Update mit Stringplanung und Fassadenoptionen. Ein Panelgitter bietet Taubenschutz für Solaranlagen. PMT erhält die bauaufsichtliche Zulassung als Gesamtsystem für ein Gründach-Montagesystem – und das neue Clip-System von Fischer ermöglicht eine schnelle Montage gerahmter Module auf allen Unterkonstruktionen. Das sind unsere Produkte der Woche.
Das PV-Clip-System von der Firma Fischer ermöglicht die Montage von Solarfassaden mit gerahmten Modulen im Quer- oder Hochformat. Die Clips werden über die Montagelöcher der Module angebunden und erlauben so eine Direktbefestigung auf Beton oder tragendem Mauerwerk.
Das Montagesystem PMT Evo Green von Premium Mounting Technologies hat die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung als Gesamtsystem erhalten. Das vereinfacht die Planung – und öffnet Türen bei öffentlichen Ausschreibungen.