Die Preise für effiziente und komplett schwarze Module sind gerade wieder leicht gesunken. Nur die Preise für Standardmodule sind weiter angestiegen. Die Marktverschiebungen und der Druck auf die Hersteller zeigen Wirkung.
Der Bau von Freiflächenanlagen ist komplexer als vielfach angenommen. Dies aus mehreren Gründen, unter anderem durch die immer größer werdenden Module mit dünnerem Rahmen. Worauf dabei zu achten ist, erklärt Eric Herrmann, Head of EPC bei IBC Solar.
Mit einer Weltraumsolarzelle – angepasst an die Bedingungen auf der Erde – und einer innovativen Verschaltung haben die Forscher den neuen Effizienzrekord geschafft.
Die Preise für Module klettern weiter aufwärts. Auch Wechselrichter und Gestelle folgen dem Trend, wenn auch abgeschwächt. Dennoch zeigt sich der Zubau robust – getrieben von hohen Preisen für Öl und Gas. Heiko Schwarzburger
Die Paneele wurden von Aiko Solar geliefert. Sie wurden nahe der Stadt Wettin-Löbejün in Sachsen-Anhalt installiert. Die Module erzielen sehr hohe Erträge auch unter schwierigen Bedingungen.
Ins Finale der Photovoltaikkategorie haben es innovative Module und clevere Leistungselektronik geschafft. Auch die Innovationen bei der Planung und Montage von Solarparks und Flachdachanlagen gehen munter weiter.
Die meisten Großhändler prüfen Solarmodule beim Einkauf nicht. Die Ware wird über den Tisch geschoben – fertig. IBC Solar hingegen betreibt erheblichen Aufwand, um die Paneele zu testen. Im Prüflabor Sunlab werden Fehler und Mängel unweigerlich aufgespürt. Heiko Schwarzburger
In Solarparks häufen sich Glasbrüche an Modulen. Eine Schadensanalyse zeigt, wie Klemmen mit Erdungsfunktion und mangelhafte Klebefugen der Module das Glas bereits beim Verschrauben an seine Grenzen bringen. Sven Ullrich
Der Kostendruck geht oft zulasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Module etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab. Heiko Schwarzburger
Schlanke Systeme ohne Betonfundament ermöglichen den Bau von solaren Carports auch bei laufendem Betrieb.
Secondsol hat ein Auktionstool auf seinem Marktplatz integriert. Hier können Handwerksbetriebe überschüssige Lagerware versteigern und andere Installateure preiswert Markenkomponenten erwerben.
Mit dem Zeus 3.0 plus erweitert Heckert Solar sein Produktportfolio um ein innovatives Rückkontaktmodul mit bis zu 490 Watt Leistung und einem Wirkungsgrad von bis zu 24,5 Prozent.
JA Solar stellte sein DeepBlue 5.0 TOPCon-Solarmodul vor, Gokin sein neues AllBlack Rückkontaktmodul, Aiko sein verbessertes Infinite ABC-Modul und SolarFabrik sein Mono S4 Halfcut BC White-Modul.
Bei Qualität geht es oft um Module. Doch auch die Unterkonstruktion und deren richtige Anwendung spielen eine entscheidende Rolle, damit die Solaranlage ein langes Leben hat.
Neue Eckpunkte beschreiben die Vorgaben für Brandversuche von Modulen für Solarfassaden. Wenn ein Modul ein Zertifikat erhalten hat, gilt dieses auch unter bestimmten Umständen, wenn andere Komponenten verwendet werden.
Trotz des enormen Preisdrucks ist die Modultechnik längst nicht ausgereizt. Zellen mit Kontaktierung auf der Rückseite bieten mehr Leistung, höhere Effizienz. Engin Yaman ist Deutschlandchef von Longi Europe. Er gibt einen Ausblick auf die Entwicklung. Ein Interview
Die Doppelnutzung von Landwirtschaftsflächen ist für Agrarbetriebe eine interessante Option. Für die Wirtschaftlichkeit sind aber einige Dinge zu beachten. Gastautor Benjamin von Berg, Agri-PV Experte bei Trina Solar, gibt einige Hinweise zu den eingesetzten Komponenten.
Das Bundesministerium der Verteidigung hat in Berlin eine Photovoltaikanlage mit 380 Kilowatt installiert. Die farblich angepasste Anlage auf dem denkmalgeschützten Gebäude soll noch im November 2025 in Betrieb gehen.
Die Montage von Solaranlagen muss schnell gehen und flexibel bleiben. Die Anbieter von Unterkonstruktionen haben Antworten.
Das BIPV-Modul Eurener MEPV mit 108 Halbzeilen des spanischen Herstellers liefert je nach Version eine Leistung von 350 bis 375 Watt. Das terrakottafarbene Modul mit eloxiertem Aluminiumrahmen verbessert die Ästhetik und ist gut für BIPV oder denkmalgeschützte Gebäude geeignet.
Der brutale Preiskampf unter den Modulherstellern hat Opfer gefordert. Einst füllten sie mehrere Hallen, in diesem Jahr war ihre Präsenz in München deutlich geschrumpft. Dennoch wurden spannende Innovationen gezeigt. Heiko Schwarzburger
Die Anforderungen auf Industrie- und von Gewerbedächern steigen. Deshalb haben die Hersteller von Unterkonstruktionen an ihren Systemen gefeilt, um die Installation weiter zu vereinfachen und Kosten zu sparen. Sven Ullrich
Modulhersteller Aiko stellt das neue Modul Navigator vor. In seiner Form erinnert es an die N-Type ABC-Modulserie. Durch eine intelligente und Echtzeitüberwachung kann der Generator den Ertrag um drei bis fünf Prozentpunkte erhöhen.
Das Solarmodul als Teil der Dachhaut ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Wie solche Lösungen gelingen, zeigen zwei anspruchsvolle Projekte der Firma Desonna. Sie wurden im Südwesten von Bayern gebaut. Sven Ullrich