Grüne Sachwerte und Wattner starten damit die Finanzierung des Projekts. Wichtig ist: Die Anlage ist bereits in Betrieb und damit vor dem Zugriff einer eventuellen rechtsradikalen Landesregierung geschützt.
Seit 5. September 2025 können auch Investoren ohne Bezugsrechte Anteile am Anbieter von vertikal aufgeständerten Solarparks erwerben. Die Nachfrage ist hoch.
Ab 5. September 2025 können auch Investoren ohne Bezugsrechte Anteile am Anbieter von vertikal aufgeständerten Solarparks erwerben. Die Nachfrage ist hoch.
Der Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigt sich trotz schwacher Margen bei Herstellern. Während Entwickler und Versorger von fallenden Kosten profitieren, leiden chinesische Solarproduzenten unter Preisdruck.
Die hundertprozentige Tochtergesellschaft des Bundesverbands Windenergie ist nach Verbandsangaben zahlungsunfähig. Angestrebt wird eine Sanierung in Eigenverwaltung; für Beschäftigte könnten betriebsbedingte Kündigungen folgen.
Um das wachsende Projektvolumen realisieren zu können, emittiert das Unternehmen neue Aktien. Die Zeichnungsphase läuft noch bis Ende September 2026.
Mit insgesamt 234,1 Millionen Euro finanzieren vier Banken das Großprojekt auf Sizilien. Dies zeigt, dass die Agri-PV aus dem Entwicklungsstadium herausgekommen ist und nun in die Skalierung geht.
Für die Finanzierung des Agri-Solarparks Camino hat Grüne Sachwerte im Auftrag von Next2Sun eine Beteiligungsmöglichkeit gestartet. Geschäftsführer Michael Horling erklärt, worauf es bei der Finanzierung von Agri-PV ankommt.
760 Millionen Euro Börsenwert, aber Gebote darunter: Was der PNE-Verkaufsprozess für Aktionäre bedeutet.
Die Anlage wird über einen Onsite-PPA refinanziert. Dadurch kann der Stahlhersteller den Ökostrom nutzen, ohne selbst zu investieren – und zusätzlich Netzkosten einsparen.
Die neue Anlage in Unterfranken liefert nach Fertigstellung jährlich 13 Gigawattstunden Sonnenstrom für die DM-Märkte. Das Projekt zeigt, dass mit einem PPA Solarparks ohne staatliche Förderung errichtet werden können.
Die Windbranche trifft sich am 25. August 2026 in Kiel, um über Regionalpläne, Finanzierung und mehr zu diskutieren.
Zahlen des Sondervermögen-Trackers zeigen, dass von diesem wachsenden Anteil 2027 vor allem die energieintensive Industrie profitiert.
In einem anspruchsvollen Marktumfeld veräußern immer mehr Projektentwickler herausfordernde Wind- und Solarprojekte an finanz- und umsetzungsstarke Partner wie die UKA-Gruppe – und schaffen so Freiräume für neues Wachstum.
In diesem Beitrag stellt REZ-Geschäftsführer Walter Delabar Überlegungen zur Entwicklung der Erneuerbaren in Deutschland an – und zu der Frage, wie Planer am besten Bürgerinnen und Bürger an den Profiten von Windparks beteiligen können.
Das Family Office des SAP-Mitgründers Klaus Tschira steigt als langfristiger Investor bei Green Hydrogen Technology ein. Das Unternehmen wandelt nicht recycelbare Abfälle dezentral in Wasserstoff um.
In einigen Bundesländern ist die Beteiligung Pflicht, in anderen freiwillig. Die Rückerstattung der Beteiligung muss bundeseinheitlich zu einem Zeitpunkt beantragt werden. Dies läuft aber über unterschiedliche Prozesse bei den Netzbetreibern.
Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland
Mit Krediten bis zu 150 Millionen Euro unterstützt das Programm „Erneuerbare Energien Plus“ Unternehmen, die in Erneuerbare investieren wollen. Ziel ist mehr Stromvermarktung über PPA
Der kroatische Erneuerbaren-Verband OIEH hat einen Bericht zum Stand des PPA-Marktes im Land erstellt. Er enthält eine Analyse des bestehenden Rechtsrahmens und zeigt Hindernisse für den Abschluss von PPA. Er bietet aber auch mögliche Lösungen.
Tesvolt hat die Anlage auf ein Volumen von 190 Megawattstunden dimensioniert. Der Standort wurde mit Bedacht ausgewählt – in einer Region mit hohem Anteil an erneuerbaren Energien.
Der Solarpark im bayerischen Ensfeld entsteht in Kombination mit einem Speicher. Dies verbessert die Möglichkeiten des Stromvertriebs. Investoren haben die Möglichkeit, ihr Engagement steuerlich anzusetzen.
Bei der Budgetsanierung sollte die Regierung in Wien nicht beim Klimaschutz und bei der Energiewende kürzen. Denn das spart zwar jetzt Geld, kostet mittelfristig aber ein Vielfaches der eingesparten Mittel.