Post-EEG – Hersteller Sigenergy will mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz die wegfallende Einspeisevergütung für neue Solaranlagen kompensieren. In Kooperation mit einem Direktvermarkter sollen Kunden so erhebliche Zusatzerlöse erzielen.
Rund 8.000 Menschen fanden sich auf der Wiese vor dem Reichstag, um gegen das geplante EEG 2027 und das Netzpaket zu protestieren. Eine neue Umfrage zeigt: Drei Viertel der Deutschen fordert den Ausbau von Sonnenstrom und Speicherbatterien.
Netzpaket, EEG-Novelle und Netzentgeltreform könnten Investitionen deutlich verteuern. Der Verband fordert Nachbesserungen im Bundestag, Verzicht auf regulatorische Kostentreiber und neue Marktbarrieren.
Branchenverband BDSH lehnt die im EEG 2027 geplante pauschale Begrenzung der Einspeiseleistung von Solaranlagen auf 50 Prozent ab. Der Verband sieht darin eine Gefahr für intelligente Energiesysteme – und fordert eine andere Lösung.
Der BSW-Solar ruft die Branche auf, sich gegen vorgesehene Kürzungen bei der Vergütung und neue bürokratische Hürden zu wehren. Nutzen Sie Ihre politischen Kontakte, um Nachbesserungen zu erreichen!
Der Verband warnt, dass kleinere Anlagen durch Wegfall der Vergütung ausgebremst werden. Er fordert gezielte Anreize für Speicher und stärkere Förderung von Solaranlagen auf Gründächern.
Die geplante Novelle des EEG 2027 könnte den Ausbau privater Solaranlagen massiv ausbremsen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Berliner Forschungsinstituts Aquu im Auftrag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV). Die Autoren warnen vor drastischen wirtschaftlichen Folgen.
Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG würde viele Projekte unwirtschaftlich machen. Green Planet Energy warnt, dass Millionen Mieterinnen und Mieter nicht von Sonnenstrom profitieren können.